ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    Trübe Aussichten für die Mehrheit in Österreich

    Trübe Aussichten für die Mehrheit in Österreich

    EU-Propaganda auf Österreichs Schienen

    EU-Propaganda auf Österreichs Schienen

    Spritpreise: Alibiaktion der Regierung, FPÖ als Anwalt der Konzerne

    Spritpreise: Alibiaktion der Regierung, FPÖ als Anwalt der Konzerne

    Budget-Knall: Sparpaket für unten, Schonung für oben

    Budget-Knall: Sparpaket für unten, Schonung für oben

    Pölla: Bürgermeister verurteilt – aber bleibt im Amt

    Pölla: Bürgermeister verurteilt – aber bleibt im Amt

    Markt und Macht: Wie die EU-Politik die Fleischkonzerne stärkt und die Marginalisierten ausbremst

    Markt und Macht: Wie die EU-Politik die Fleischkonzerne stärkt und die Marginalisierten ausbremst

  • Panorama
    Rückruf von Hipp-Babykost bei Spar Österreich nach Manipulationsverdacht

    Rückruf von Hipp-Babykost bei Spar Österreich nach Manipulationsverdacht

    Kind vor einer Glasscheibe

    Meldungen zu Gewalt an Kindern stark angestiegen

    Gesetzestext mit Stempel

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Der Fall Grasser und die Logik der Eliten

    Der Fall Grasser und die Logik der Eliten

    ZARA-Bericht: Rassismus im System – warum ein „leichter Rückgang“ nichts beruhigt

    ZARA-Bericht: Rassismus im System – warum ein „leichter Rückgang“ nichts beruhigt

    Dunkler Eingang einer leerstehenden Wohnung

    Leere Häuser in Wien: Stillstand trotz Wohnungsnot

    Rinderhaltung

    Fleisch verteidigen, Bauern verlieren

    Mann im Schatten mit Messer

    Zehn Jahre Haft für 31-Jährigen nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen

    Kühe auf einem Feld

    Verschmutzte Felder gefährden Rinder

  • International
    Scott Bessent, JD Vance und Donald Trump im Weißen Haus

    Doppelte Standards: USA lockern Russland-Sanktionen erneut

    Ein UNICEF-Zelt

    Israel tötet zwei UNICEF-Helfer in Gaza

    10-tägige Waffenruhe im Libanon angekündigt

    10-tägige Waffenruhe im Libanon angekündigt

    Plenarsitzung des Europarats

    Meinungsfreiheit? Europarat rügt deutschen Antisemitismus-Diskurs

    Eine Mickey-Mouse-Figur

    Disney kündigt großangelegten Stellenabbau an

    „All you had to do was pay us enough to live“ – Brandstifung einer Lagerhalle in Kalifornien

    „All you had to do was pay us enough to live“ – Brandstifung einer Lagerhalle in Kalifornien

    Das Kapitol von Havanna

    Kubas Gewerkschaften rufen zum 1. Mai 2026 auf: Einheit, Widerstand und Verteidigung im Fokus

    Global Sumud Flotilla von 2025

    Neue Gaza-Flottille startete am Sonntag

    Peter Magyar und Viktor Orban beim Händeschütteln

    Ungarn: Magyar statt Orban

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Gesetzestext mit Stempel

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Ohne sie hebt nichts ab: Lufthansa-Piloten im Arbeitskampf

    Ohne sie hebt nichts ab: Lufthansa-Piloten im Arbeitskampf

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Ein Lufthansa CityLine Flugzeug

    Lufthansa-Streik legt Luftverkehr teilweise lahm

    Panamas größte Gewerkschaft soll aufgelöst werden

    Panamas größte Gewerkschaft soll aufgelöst werden

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Femizid in Niederösterreich

    Femizid in Niederösterreich

    Mann im Schatten mit Messer

    Zehn Jahre Haft für 31-Jährigen nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen

    Frau in Arbeitsklamotten mit Kreditkarte

    Trotz Job in Armut: Millionen Italiener kämpfen mit steigenden Preisen

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

    KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

    Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

    Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Der Segen der Fabriksarbeit

    Der Segen der Fabriksarbeit

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

    Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

    Erinnerung ist kein Möbelstück

    Erinnerung ist kein Möbelstück

    Eingang des KZ Dachau

    Späte Gerechtigkeit für Salvatore Giujusa

    Natrium statt Lithium? Neue Batterietechnologie vor dem Durchbruch

    Natrium statt Lithium? Neue Batterietechnologie vor dem Durchbruch

  • Kommentar
    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Einige Lehren der Oktoberrevolution

    Einige Lehren der Oktoberrevolution

  • Partei der Arbeit
    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Salzburg: Solidarität mit Kuba!

    Salzburg: Solidarität mit Kuba!

    Wien: Nieder mit der Blockade! Solidarität mit Kuba!

    Wien: Nieder mit der Blockade! Solidarität mit Kuba!

    Solidarität mit Kuba: Demonstration in Wien

    Solidarität mit Kuba: Demonstration in Wien

    Imperialistischer Krieg im Nahen und Mittleren Osten: Europäische Kommunistische Aktion ruft zum verstärkten antiimperialistischen Kampf auf

    Imperialistischer Krieg im Nahen und Mittleren Osten: Europäische Kommunistische Aktion ruft zum verstärkten antiimperialistischen Kampf auf

    Wien: Kuba-Solidarität jetzt!

    Wien: Kuba-Solidarität jetzt!

    Botschafter Kubas zu Gast im PZ Jura Soyfer – Solidarität mit der sozialistischen Insel

    Botschafter Kubas zu Gast im PZ Jura Soyfer – Solidarität mit der sozialistischen Insel

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    Der Wandel kandidiert kostümiert

  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    Trübe Aussichten für die Mehrheit in Österreich

    Trübe Aussichten für die Mehrheit in Österreich

    EU-Propaganda auf Österreichs Schienen

    EU-Propaganda auf Österreichs Schienen

    Spritpreise: Alibiaktion der Regierung, FPÖ als Anwalt der Konzerne

    Spritpreise: Alibiaktion der Regierung, FPÖ als Anwalt der Konzerne

    Budget-Knall: Sparpaket für unten, Schonung für oben

    Budget-Knall: Sparpaket für unten, Schonung für oben

    Pölla: Bürgermeister verurteilt – aber bleibt im Amt

    Pölla: Bürgermeister verurteilt – aber bleibt im Amt

    Markt und Macht: Wie die EU-Politik die Fleischkonzerne stärkt und die Marginalisierten ausbremst

    Markt und Macht: Wie die EU-Politik die Fleischkonzerne stärkt und die Marginalisierten ausbremst

  • Panorama
    Rückruf von Hipp-Babykost bei Spar Österreich nach Manipulationsverdacht

    Rückruf von Hipp-Babykost bei Spar Österreich nach Manipulationsverdacht

    Kind vor einer Glasscheibe

    Meldungen zu Gewalt an Kindern stark angestiegen

    Gesetzestext mit Stempel

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Der Fall Grasser und die Logik der Eliten

    Der Fall Grasser und die Logik der Eliten

    ZARA-Bericht: Rassismus im System – warum ein „leichter Rückgang“ nichts beruhigt

    ZARA-Bericht: Rassismus im System – warum ein „leichter Rückgang“ nichts beruhigt

    Dunkler Eingang einer leerstehenden Wohnung

    Leere Häuser in Wien: Stillstand trotz Wohnungsnot

    Rinderhaltung

    Fleisch verteidigen, Bauern verlieren

    Mann im Schatten mit Messer

    Zehn Jahre Haft für 31-Jährigen nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen

    Kühe auf einem Feld

    Verschmutzte Felder gefährden Rinder

  • International
    Scott Bessent, JD Vance und Donald Trump im Weißen Haus

    Doppelte Standards: USA lockern Russland-Sanktionen erneut

    Ein UNICEF-Zelt

    Israel tötet zwei UNICEF-Helfer in Gaza

    10-tägige Waffenruhe im Libanon angekündigt

    10-tägige Waffenruhe im Libanon angekündigt

    Plenarsitzung des Europarats

    Meinungsfreiheit? Europarat rügt deutschen Antisemitismus-Diskurs

    Eine Mickey-Mouse-Figur

    Disney kündigt großangelegten Stellenabbau an

    „All you had to do was pay us enough to live“ – Brandstifung einer Lagerhalle in Kalifornien

    „All you had to do was pay us enough to live“ – Brandstifung einer Lagerhalle in Kalifornien

    Das Kapitol von Havanna

    Kubas Gewerkschaften rufen zum 1. Mai 2026 auf: Einheit, Widerstand und Verteidigung im Fokus

    Global Sumud Flotilla von 2025

    Neue Gaza-Flottille startete am Sonntag

    Peter Magyar und Viktor Orban beim Händeschütteln

    Ungarn: Magyar statt Orban

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Gesetzestext mit Stempel

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Ohne sie hebt nichts ab: Lufthansa-Piloten im Arbeitskampf

    Ohne sie hebt nichts ab: Lufthansa-Piloten im Arbeitskampf

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Ein Lufthansa CityLine Flugzeug

    Lufthansa-Streik legt Luftverkehr teilweise lahm

    Panamas größte Gewerkschaft soll aufgelöst werden

    Panamas größte Gewerkschaft soll aufgelöst werden

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Femizid in Niederösterreich

    Femizid in Niederösterreich

    Mann im Schatten mit Messer

    Zehn Jahre Haft für 31-Jährigen nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen

    Frau in Arbeitsklamotten mit Kreditkarte

    Trotz Job in Armut: Millionen Italiener kämpfen mit steigenden Preisen

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

    KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

    Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

    Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Der Segen der Fabriksarbeit

    Der Segen der Fabriksarbeit

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

    Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

    Erinnerung ist kein Möbelstück

    Erinnerung ist kein Möbelstück

    Eingang des KZ Dachau

    Späte Gerechtigkeit für Salvatore Giujusa

    Natrium statt Lithium? Neue Batterietechnologie vor dem Durchbruch

    Natrium statt Lithium? Neue Batterietechnologie vor dem Durchbruch

  • Kommentar
    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Einige Lehren der Oktoberrevolution

    Einige Lehren der Oktoberrevolution

  • Partei der Arbeit
    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Salzburg: Solidarität mit Kuba!

    Salzburg: Solidarität mit Kuba!

    Wien: Nieder mit der Blockade! Solidarität mit Kuba!

    Wien: Nieder mit der Blockade! Solidarität mit Kuba!

    Solidarität mit Kuba: Demonstration in Wien

    Solidarität mit Kuba: Demonstration in Wien

    Imperialistischer Krieg im Nahen und Mittleren Osten: Europäische Kommunistische Aktion ruft zum verstärkten antiimperialistischen Kampf auf

    Imperialistischer Krieg im Nahen und Mittleren Osten: Europäische Kommunistische Aktion ruft zum verstärkten antiimperialistischen Kampf auf

    Wien: Kuba-Solidarität jetzt!

    Wien: Kuba-Solidarität jetzt!

    Botschafter Kubas zu Gast im PZ Jura Soyfer – Solidarität mit der sozialistischen Insel

    Botschafter Kubas zu Gast im PZ Jura Soyfer – Solidarität mit der sozialistischen Insel

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    Der Wandel kandidiert kostümiert

  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Feuilleton

Zum 100. Geburtstag von Franz Muhri – Ein Blick in seine Autobiographie (1995)

19. Oktober 2024
in Feuilleton, Geschichte
Zum 100. Geburtstag von Franz Muhri – Ein Blick in seine Autobiographie (1995)

Franz Muhri mit dem DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker und dem langjährigen KPÖ-Politiker Erwin Scharf.

Gastbeitrag von Gerhard Oberkofler, geb. 1941, Dr. phil., Universitätsprofessor i. R. für Geschichte an der Universität Innsbruck.

1995 hat Franz Muhri (21. Oktober 1924, Steyeregg – 7. September 2001, Wien) im Globus-Verlag seine Erinnerungen mit dem Titel „Kein Ende der Geschichte“ veröffentlicht. Der Autor hat diese in der von Lisl Rizy und Willi Weinert redigierten, layoutierten und vertriebenen nVs (Neue Volksstimme) zeitnah besprochen, zumal ihm Franz Muhri sein Erinnerungsbuch mit eigenhändiger Widmung „In großer Wertschätzung und mit den besten Wünschen“ am 5. April 1995 nach Innsbruck übermittelt hat. Franz Muhri hat diese Besprechung trotz oder wegen ihrer Kritik offenkundig gerne zur Kenntnis genommen (27. Juni 1995):

„[…] Es freut mich, dass Du als eine von mir hochgeschätzte Persönlichkeit, diese Schrift kommentierst und möchte versichern, dass ich auch über Deine kritischen Bemerkungen und anderen, zum Teil gegenteiligen Auffassungen, Dich voll respektiere, gebührend nachdenken werde. Ich empfinde keine der kritischen Passagen, die ja eine politische Auffassung wiedergeben, als persönlich kränkend, zumal ich weiß, dass sie aufrichtig und ehrlich gemeint sind. Sehr freuen würde ich mich, lieber Genosse Oberkofler, wenn wir uns einmal irgendwo treffen und Zeit finden könnten, um über meine Schrift einschließlich der von Dir verfassten Buchbesprechung einen persönlichen Meinungsaustausch durchführen zu können. Ich nehme an, dass diese Buchbesprechung für die nVs gedacht ist. Hättest Du etwas dagegen, wenn sie auch im ‚Argument‘ abgedruckt wird? Wenn ja, müsste ich erst mit den zuständigen verantwortlichen Genossen über eine solche Möglichkeit sprechen. […].“

Dieser Text zu Franz Muhri’s Erinnerungen (nVs 7–8/95) soll hier aus Anlass seines 100. Geburtstages wiedergegeben werden:

„[…] Aus einfachen Verhältnissen stammend kam Franz Muhri als Fünfzehnjähriger, der sich nach zehn- und mehrstündigem Arbeitstag an Abendschulen fortbildete, in Kontakt mit einer kommunistischen Jugendgruppe, die sich im Kampf gegen den drohenden Krieg unter Anleitung des Grazer Lehrers und Dichters Richard Zach, der dann als 23-jähriger von den Nazis hingerichtet wurde. Muhri war einer von Millionen europäischer Arbeiter, an die sich der Marxismus gewendet hat. Zur Wehrmacht eingezogen, schlug sich Muhri zu der auf der Koralpe operierenden Widerstandsgruppe durch, deren Zerschlagung er gerade noch überlebte. Zu Kriegsende war Muhri 21 Jahre alt, im Kampf reif und erfahren geworden, politisch bewährt im Widerstand gegen den Nazifaschismus. Die Führungsfunktionäre der KPÖ wurden auf ihn aufmerksam. Sie konnten ihn nach dem Herbst 1945 allerdings keine Aufstiegsfunktion im Staatsapparat mehr anbieten. Zweifellos wäre dem jungen und politisch hochbegabten Arbeiter und Widerstandskämpfer Muhri bei einem Wechsel zur SPÖ eine einträgliche Karriere offen gestanden. Muhri verzichtete auf diese Option, kümmerte sich vielmehr als hauptamtlicher Funktionär der KPÖ zuerst in Deutschlandsberg, dann im Gänserndorfer Erdölgebiet um die alltäglichen Nöte und Sorgen der Menschen, die die Heimat wieder aufbauten. Keine Kleinarbeit war ihm zu minder. 1954 wurde ihm von der KPÖ der Besuch der dreijährigen Hochschule für Gesellschaftswissenschaften der KPdSU ermöglicht. Erstmals konnte sich Muhri systematisch mit der Denkmethode des Marxismus befassen. Nach Österreich zurückgekehrt, wird Muhri zuerst wieder in der Steiermark eingesetzt, 1961 wird er Mitglied des Zentralkomitees und 1965 auf dem 19. Parteitag der KPÖ zu deren Vorsitzenden gewählt, welche Funktion er bis 1990 innehatte.

Die Eingriffe in den österreichischen gesellschaftlich-historischen Prozess, die Muhri unter den gegebenen Umständen als KPÖ-Spitzenfunktionär möglich waren, waren bescheiden. Dennoch ist sein unspektakulärer und andauernder Einsatz für das unabhängige und neutrale Österreich vorbildhaft und aller Anerkennung wert. An seine Fürsorge um den Verstaatlichten Sektor Österreichs, dem er viele und die Arbeitsplätze sichernde Aufträge aus den realsozialistischen Ländern initiativ vermitteln konnte, werden sich die betroffenen Arbeiter und deren Familien vielleicht noch erinnern. Ein Hauptaugenmerk legte Muhri darauf, dass sich die KPÖ in ihrer nationalen Politik auf die Festigung und Entwicklung des Antifaschismus, der Demokratie und der Neutralität orientierte. Seine Heimatverbundenheit, seine tiefe Liebe zu Österreich ist in allen seinen Handlungen sichtbar. Es ist das Leben eines der österreichischen Arbeiterklasse zutiefst verbunden gebliebenen Menschen, ohne persönliche Raffgier nach Geld oder Applaus.

Muhri gibt auch Auskunft über die Ergebnisse seines Nachdenkens über das Scheitern des ersten sozialistischen Versuchs, über die Diskussion in Hinsicht auf das angebliche Ende der Geschichte, über Stalinismus und die KPÖ, über die Möglichkeiten der Erneuerung der KPÖ in den sechziger und siebziger Jahren und über die Entwicklung eines neuen Sozialismuskonzeptes. In einem Schlusskapitel geht er auf die Situation Österreichs nach 1945 (Staatsvertrag und Neutralität) ein und bringt in einem Anhang Dokumente dazu.

Zweifellos lohnt es sich, die Überlegungen eines erfahrenen und langen Parteilebens ernsthaft zu diskutieren. In der Analyse der Weltwirklichkeit bleibt Muhri in Kernaussagen Realist. Er ist bemüht, die innerwestliche Betrachtungsweise zu verlassen und die universellen Menschheitsprobleme internationalistisch zu sehen. Im Gegensatz zu seiner früheren und auf das Zentrum Moskau fixierten Haltung versucht er die Politik der chinesischen Kommunisten zu verstehen. Die sinomarxistische Parteilinie der sozialistischen Modernisierung am grundlegenden Widerspruch zwischen den wachsenden materiellen und kulturellen Bedürfnissen des Volkes und der rückständigen Produktion, auch die Vielzahl der anderen Widersprüche wie Bevölkerungswachstum das Verhältnis zwischen China und dem Westen, zwischen Peking und den Provinzen, zwischen Gegenwart und Erbe aus der Vergangenheit zu adaptieren, lässt sich tatsächlich nicht auf dem Hintergrund der vom Kapital gesponserten Menschenrechtsdiskussionen auf dem Platz des Himmlischen Friedens diskutieren.

Gefühlsmäßiger, vielleicht auch romantischer Kommunist bleibt Muhri dann, wenn er auf die Verhältnisse in der früheren Sowjetunion und auf die Geschichte der KPÖ zu sprechen kommt. Indem er sich hier und bei anderen Fragen von seinen Empfindungen leiten lässt, kommt er vielleicht zu sympathischen, aber doch erheblich wirklichkeitsfremden Einschätzungen. Von wirklich freien Wahlen unter den gegebenen Verhältnissen zu sprechen, nährt jedenfalls gefährliche Illusionen. Die Manipulationsmethoden der kapitalistischen Massenmedien werden durch die eingeforderte gesetzliche Vielfalt nicht weniger erfolgreich operieren. Die Nachteile einer Monopolisierung hat das Kapital längst schon selbst erkannt. Verblüffend, wie Muhri auch heute noch dem ganzen intellektualistischen Geklingel um Ernst Fischer, das eigentlich niemand mehr interessiert, auf den Leim geht. Aber vielleicht ist das überhaupt ein Grundproblem der Arbeiterbewegung und der aus ihr hervor gegangenen Funktionäre. Von irgendwelchen ideellen und moralischen Prinzipien im Zusammenhang mit Ernst Fischer zu sprechen, lässt vergessen, dass dieser altösterreichische Offizierssohn in den dreißiger Jahren als Chefredakteur der Kommunistischen Internationale fungierte und in ein und demselben Aufsatz eine Schwenkung um hundertachtzig Grad machte, wenn die ihm vorgesetzten Stellen es von ihm verlangten. Fischer wusste vom Stalinismus nichts! Immerhin wusste er so viel, dass er am 19. März 1949 in einem als wissenschaftlich dargebotenen Schreiben an den Wiener Physiker und Friedenskämpfer Hans Thirring unaufgefordert diesem anpreisen konnte: „Wer das sowjetische Arbeitslager und das ‚demokratische‘ Gefängnis kennt – lieber Herr Professor, jeder Strafgefangene hier wäre glücklich, würden ihm die Bedingungen eines solchen Arbeitslagers geboten“ (Nachlass Hans Thirring). Einfach grotesk, wie sich dieser eitle Parteispezialist in marxistischer Phraseologie 1968 und danach vom Bacher-ORF und den westdeutschen Medien als größter lebender Marxist herumreichen ließ.

Auf Gorbatschow und die mit de Perestrojka verbundenen Hoffnungen kommt Muhri als dem letzten Luftballon des abgewirtschafteten und zugrunde gerichteten Sowjetkommunismus ausführlich zu sprechen. Vorsichtig nähert er sich nach der Euphorie der perplexen Erkenntnis an, dass der ganzen geschwätzig vorgetragenen, unter eklatanter Verletzung der Normen Lenin’scher Demokratie nur in einem ganz kleinen Kreis und nicht etwa im Kreise der vom Parteitag gewählten Genossen beschlossenen Politik jede analytische und konzeptionelle Grundlage fehlte. Die Reformen gingen nicht in Richtung einer sozialistischen Modernisierung unter der unantastbaren Führung der KPdSU, sondern öffneten einen moralischen Abgrund, in den sich die Parteiführung und zahllose Kader stürzten, um dort im Chaos der Rekapitalisierung auf Kosten der Massen vergoldet zu überleben. Die von der Stagnation noch übriggebliebenen Reste des Realsozialismus wurden erstickt, den arbeitenden Menschen und den wenigen noch nicht korrumpierten Mitgliedern der Partei jede Motivation genommen.

Bei seinem Besuch bei Gorbatschow war Muhri ein besonderes Anliegen die Rehabilitierung österreichischer „Stalinopfer“ wie er sich überhaupt mit „Stalinismus“ ausführlich beschäftigt. In der Frage nach dem Schicksal österreichischer Schutzbundmitglieder in der Sowjetunion steigt Muhri „betroffen“ aus der Realität der internationalen Klassenkämpfe aus, verlässt das konkrete materielle Umfeld dieser historisch marginalen Ereignisse, beachtet weder deren zeitliche noch örtliche Bedingtheit und gibt sich allein der Pflege seiner individuellen Befindlichkeit hin. Die Kommunistischen Parteien müssen sich ihrer Geschichte stellen. Aber die Ausführungen von Muhri über den Stalinismus bleiben eher unproduktiv, wenngleich manche richtigen Gedanken darin auftauchen. Die isolierte Diskussion über einzelne Ereignisse des Stalinismus mag das Gewissen beruhigen, geführt mit den herkömmlichen Mitteln bürgerlicher Geschichtsdarstellung verstellt sie den Blick auf die insgesamt progressive Eigenschaft der Sowjetgesellschaft noch unter Stalin.

Als langjähriger Vorsitzender hat Muhri die völlig danebengegangene Kaderpolitik der Partei in den siebziger und achtziger Jahren mitzuverantworten. Er ist auf dieses Versagen nicht eingegangen, obschon die derzeitige unpraktische und passive Situation der Partei, natürlich nicht bloß deshalb, daraus resultiert. Der Parteiapparat hat unter seinem Vorsitz randständige soziale Schichten unverhältnismäßig stark akzeptiert. Es gab keine richtige erzieherische Anleitung dieser in die Partei drängenden Personengruppierungen zu seriöser Arbeit, vielmehr ließ der Parteiapparat die Dinge treiben. Mehr noch, durch finanzielle Zuwendungen und Bereitstellung von Infrastrukturen konnten sich diese Schichten in einem aggressiv metastasierenden Milieu mit ihren großen und kleinen Gaunereien „verwirklichen“. Die von Muhri in dieser Frage signalisierte Passivität des Parteiapparates war gegenüber den Aufgaben einer Kommunistischen Partei und der Gesellschaft eigentlich verantwortungslos.

Das Buch von Franz Muhri ist widersprüchlich, es gibt einen tieferen Einblick in den gegenwärtigen Zustand des österreichischen Marxismus und ermöglicht, die Vergangenheit besser zu verstehen. Ehrlich geschrieben zeigt es, dass trotz bitterer Erfahrungen und vieler Niederlagen Franz Muhri sich seine Menschlichkeit und Zukunftsgewissheit bewahrt hat.“ 

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Schlagworte: 100. GeburtstagAutobiografieFranz MuhriGerhard ObekoflerKPÖ

Ähnliche Artikel

KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird
Wissenschaft

KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr an Ärztinnen und Ärzte, sondern an Suchmaschinen und KI-gestützte Chatbots....

Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag
Geschichte

Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

Geboren am 16. April 1886 in Hamburg-Altona, ermordet am 18. August 1944 im KZ Buchenwald – zwischen diesen beiden Daten...

Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

Der Segen der Fabriksarbeit

Der Segen der Fabriksarbeit

Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben
    Partei der Arbeit

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    Gesetzestext mit Stempel
    Klassenkampf

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt
    Politik

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu
    Feuilleton

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran
    Partei der Arbeit

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Peter Magyar und Viktor Orban beim Händeschütteln
    Internationales

    Ungarn: Magyar statt Orban

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.