ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Vorarlbergs Spitäler unter Spardruck – Gesundheit nach „Wirtschaftlichkeit“

    Vorarlbergs Spitäler unter Spardruck – Gesundheit nach „Wirtschaftlichkeit“

    Frauenhand mit Briefpapier

    Österreich tritt für den „Europäischen Frühling“ anstatt für Menschlichkeit ein

    Europaforum Wachau: Bundeskanzler skizziert Österreichs Strategie für die kommenden Jahre

    Europaforum Wachau: Bundeskanzler skizziert Österreichs Strategie für die kommenden Jahre

    Kahlschlag an Universitäten: Regierung versucht zu beschwichtigen

    Kahlschlag an Universitäten: Regierung versucht zu beschwichtigen

    Universitäten stehen vor massiven Kürzungen

    Universitäten stehen vor massiven Kürzungen

    Mehr als Aufrüstung: Österreich will Krieg

    Mehr als Aufrüstung: Österreich will Krieg

    SPÖ stimmt gegen Aberkennung von NS-Ehrungen

    SPÖ stimmt gegen Aberkennung von NS-Ehrungen

    Wenn die Polizei warnt: Antiziganismus und die alte Logik des Verdachts

    Wenn die Polizei warnt: Antiziganismus und die alte Logik des Verdachts

    Neue Lehrplanreformen als Ablenkungsmanöver

    Neue Lehrplanreformen als Ablenkungsmanöver

  • Panorama
    Rekordhitzewelle bricht über Europa herein

    Rekordhitzewelle bricht über Europa herein

    Zu wenig Kindergartenplätze für Kinder mit Behinderungen in Wien

    Zu wenig Kindergartenplätze für Kinder mit Behinderungen in Wien

    Lange Haare im Bundesheer: Neue Regelung, besseres Image

    Lange Haare im Bundesheer: Neue Regelung, besseres Image

    Warum lügt die Regierung?

    Warum lügt die Regierung?

    Hand, die einen 50-Euro-Schein hält

    Vorarlberg: Armut erfasst immer größere Teile der Gesellschaft

    Inflation im April bei 3,4 Prozent

    Inflation im April bei 3,4 Prozent

    Lehrling bei der Arbeit

    Lehrstellenangebot auf historischem Tiefstand

    Polizeiauto mit Blaulicht

    Polizei stellt NS-Devotionalien bei Hausdurchsuchung in Pfunds sicher

    Die Front der Profiteure: Wie Europas Konzerne den Krieg als Geschäftsmodell nutzen

    Die Front der Profiteure: Wie Europas Konzerne den Krieg als Geschäftsmodell nutzen

  • International
    Ukraine: Imperialistischer Krieg tobt weiter – NATO verstärkt Präsenz im Baltikum

    Ukraine: Imperialistischer Krieg tobt weiter – NATO verstärkt Präsenz im Baltikum

    Indien: Verhaftungen und Willkürmaßnahmen gegen Kommunisten

    Indien: Verhaftungen und Willkürmaßnahmen gegen Kommunisten

    Polen und Großbritannien unterzeichnen militärisches Abkommen

    Polen und Großbritannien unterzeichnen militärisches Abkommen

    Venezuela: Kommunistische Partei erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierung und Justiz

    Venezuela: Kommunistische Partei erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierung und Justiz

    Krieg im Nahen Osten eskaliert erneut

    Krieg im Nahen Osten eskaliert erneut

    Ernesto Che Guevara, Raúl Castro und Vilma Espín

    PdA bekräftigt Solidarität mit Raúl Castro

    Weiterhin keine Friedensvereinbarung zwischen USA und Iran getroffen

    Weiterhin keine Friedensvereinbarung zwischen USA und Iran getroffen

    Frauenhand mit Briefpapier

    Österreich tritt für den „Europäischen Frühling“ anstatt für Menschlichkeit ein

    Denkmal von Karl Marx und Friedrich Engels

    Angriff auf kritisches Denken: Marx und Gramsci raus aus italienischen Schulen

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Proteste in Universitätsstädten gegen Kürzungen

    Proteste in Universitätsstädten gegen Kürzungen

    Erneut Streiks in Chemischer Industrie in Oberösterreich

    Erneut Streiks in Chemischer Industrie in Oberösterreich

    Öffi-Tickets in Ost-Region werden deutlich teurer – auch für Jugendliche

    Öffi-Tickets in Ost-Region werden deutlich teurer – auch für Jugendliche

    Tausende Menschen protestieren in Wien gegen Angriff auf Hochschulen

    Tausende Menschen protestieren in Wien gegen Angriff auf Hochschulen

    500 Personen besitzen fast 40 Prozent des Vermögens in Österreich

    500 Personen besitzen fast 40 Prozent des Vermögens in Österreich

    Kürzen und Erhöhen – Kurz umverteilen nach oben

    Kürzen und Erhöhen – Kurz umverteilen nach oben

    Warnstreiks in der Chemischen Industrie haben begonnen

    Warnstreiks in der Chemischen Industrie haben begonnen

    Kollektivvertragsverhandlungen: Krisenkosten sollen Beschäftigte tragen

    Kollektivvertragsverhandlungen: Krisenkosten sollen Beschäftigte tragen

    In diesem Jahr wurden in Österreich bereits dreizehn Frauen ermordet

    In diesem Jahr wurden in Österreich bereits dreizehn Frauen ermordet

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Denkmal von Karl Marx und Friedrich Engels

    Angriff auf kritisches Denken: Marx und Gramsci raus aus italienischen Schulen

    Selenskyjs historischer Bezugspunkt ist der Faschismus

    Selenskyjs historischer Bezugspunkt ist der Faschismus

    China vor 50 Jahren.

    China vor 50 Jahren.

    Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

    Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

    Die falschen Opfer – Oder: Wie man lernt, was wirklich zählt

    Die falschen Opfer – Oder: Wie man lernt, was wirklich zählt

    Wiener Festwochen als Bühne für Kriegsrhetorik

    Wiener Festwochen als Bühne für Kriegsrhetorik

    Rede des BTA

    Bund Tiroler AntifaschistInnen: „8. Mai – Befreiung der Völker Europas von Krieg, Terror und faschistischer Barbarei“

    90 Jahre arabischer Aufstand in Palästina (1936–1939)

    90 Jahre arabischer Aufstand in Palästina (1936–1939)

    Pharma und Profit: Wie die Gesellschaft zahlt – und Konzerne kassieren

    Pharma und Profit: Wie die Gesellschaft zahlt – und Konzerne kassieren

  • Kommentar
    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

  • Partei der Arbeit
    Ernesto Che Guevara, Raúl Castro und Vilma Espín

    PdA bekräftigt Solidarität mit Raúl Castro

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    Protest gegen ESC „Keine Bühne für den Völkermord“

    Protest gegen ESC „Keine Bühne für den Völkermord“

    Wir werden die rote Fahne der PdA weitertragen – Abschied von Tibor Zenker

    Wir werden die rote Fahne der PdA weitertragen – Abschied von Tibor Zenker

    Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen – 81 Jahre Befreiung

    Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen – 81 Jahre Befreiung

    Erfolgreiches Antifa Seminar der Jugendfront

    Erfolgreiches Antifa Seminar der Jugendfront

    81. Jahrestag des Sieges

    81. Jahrestag des Sieges

    PdA/Jugendfront: Solidarität mit der Global Sumud Flotilla

    PdA/Jugendfront: Solidarität mit der Global Sumud Flotilla

    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Vorarlbergs Spitäler unter Spardruck – Gesundheit nach „Wirtschaftlichkeit“

    Vorarlbergs Spitäler unter Spardruck – Gesundheit nach „Wirtschaftlichkeit“

    Frauenhand mit Briefpapier

    Österreich tritt für den „Europäischen Frühling“ anstatt für Menschlichkeit ein

    Europaforum Wachau: Bundeskanzler skizziert Österreichs Strategie für die kommenden Jahre

    Europaforum Wachau: Bundeskanzler skizziert Österreichs Strategie für die kommenden Jahre

    Kahlschlag an Universitäten: Regierung versucht zu beschwichtigen

    Kahlschlag an Universitäten: Regierung versucht zu beschwichtigen

    Universitäten stehen vor massiven Kürzungen

    Universitäten stehen vor massiven Kürzungen

    Mehr als Aufrüstung: Österreich will Krieg

    Mehr als Aufrüstung: Österreich will Krieg

    SPÖ stimmt gegen Aberkennung von NS-Ehrungen

    SPÖ stimmt gegen Aberkennung von NS-Ehrungen

    Wenn die Polizei warnt: Antiziganismus und die alte Logik des Verdachts

    Wenn die Polizei warnt: Antiziganismus und die alte Logik des Verdachts

    Neue Lehrplanreformen als Ablenkungsmanöver

    Neue Lehrplanreformen als Ablenkungsmanöver

  • Panorama
    Rekordhitzewelle bricht über Europa herein

    Rekordhitzewelle bricht über Europa herein

    Zu wenig Kindergartenplätze für Kinder mit Behinderungen in Wien

    Zu wenig Kindergartenplätze für Kinder mit Behinderungen in Wien

    Lange Haare im Bundesheer: Neue Regelung, besseres Image

    Lange Haare im Bundesheer: Neue Regelung, besseres Image

    Warum lügt die Regierung?

    Warum lügt die Regierung?

    Hand, die einen 50-Euro-Schein hält

    Vorarlberg: Armut erfasst immer größere Teile der Gesellschaft

    Inflation im April bei 3,4 Prozent

    Inflation im April bei 3,4 Prozent

    Lehrling bei der Arbeit

    Lehrstellenangebot auf historischem Tiefstand

    Polizeiauto mit Blaulicht

    Polizei stellt NS-Devotionalien bei Hausdurchsuchung in Pfunds sicher

    Die Front der Profiteure: Wie Europas Konzerne den Krieg als Geschäftsmodell nutzen

    Die Front der Profiteure: Wie Europas Konzerne den Krieg als Geschäftsmodell nutzen

  • International
    Ukraine: Imperialistischer Krieg tobt weiter – NATO verstärkt Präsenz im Baltikum

    Ukraine: Imperialistischer Krieg tobt weiter – NATO verstärkt Präsenz im Baltikum

    Indien: Verhaftungen und Willkürmaßnahmen gegen Kommunisten

    Indien: Verhaftungen und Willkürmaßnahmen gegen Kommunisten

    Polen und Großbritannien unterzeichnen militärisches Abkommen

    Polen und Großbritannien unterzeichnen militärisches Abkommen

    Venezuela: Kommunistische Partei erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierung und Justiz

    Venezuela: Kommunistische Partei erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierung und Justiz

    Krieg im Nahen Osten eskaliert erneut

    Krieg im Nahen Osten eskaliert erneut

    Ernesto Che Guevara, Raúl Castro und Vilma Espín

    PdA bekräftigt Solidarität mit Raúl Castro

    Weiterhin keine Friedensvereinbarung zwischen USA und Iran getroffen

    Weiterhin keine Friedensvereinbarung zwischen USA und Iran getroffen

    Frauenhand mit Briefpapier

    Österreich tritt für den „Europäischen Frühling“ anstatt für Menschlichkeit ein

    Denkmal von Karl Marx und Friedrich Engels

    Angriff auf kritisches Denken: Marx und Gramsci raus aus italienischen Schulen

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Proteste in Universitätsstädten gegen Kürzungen

    Proteste in Universitätsstädten gegen Kürzungen

    Erneut Streiks in Chemischer Industrie in Oberösterreich

    Erneut Streiks in Chemischer Industrie in Oberösterreich

    Öffi-Tickets in Ost-Region werden deutlich teurer – auch für Jugendliche

    Öffi-Tickets in Ost-Region werden deutlich teurer – auch für Jugendliche

    Tausende Menschen protestieren in Wien gegen Angriff auf Hochschulen

    Tausende Menschen protestieren in Wien gegen Angriff auf Hochschulen

    500 Personen besitzen fast 40 Prozent des Vermögens in Österreich

    500 Personen besitzen fast 40 Prozent des Vermögens in Österreich

    Kürzen und Erhöhen – Kurz umverteilen nach oben

    Kürzen und Erhöhen – Kurz umverteilen nach oben

    Warnstreiks in der Chemischen Industrie haben begonnen

    Warnstreiks in der Chemischen Industrie haben begonnen

    Kollektivvertragsverhandlungen: Krisenkosten sollen Beschäftigte tragen

    Kollektivvertragsverhandlungen: Krisenkosten sollen Beschäftigte tragen

    In diesem Jahr wurden in Österreich bereits dreizehn Frauen ermordet

    In diesem Jahr wurden in Österreich bereits dreizehn Frauen ermordet

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Denkmal von Karl Marx und Friedrich Engels

    Angriff auf kritisches Denken: Marx und Gramsci raus aus italienischen Schulen

    Selenskyjs historischer Bezugspunkt ist der Faschismus

    Selenskyjs historischer Bezugspunkt ist der Faschismus

    China vor 50 Jahren.

    China vor 50 Jahren.

    Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

    Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

    Die falschen Opfer – Oder: Wie man lernt, was wirklich zählt

    Die falschen Opfer – Oder: Wie man lernt, was wirklich zählt

    Wiener Festwochen als Bühne für Kriegsrhetorik

    Wiener Festwochen als Bühne für Kriegsrhetorik

    Rede des BTA

    Bund Tiroler AntifaschistInnen: „8. Mai – Befreiung der Völker Europas von Krieg, Terror und faschistischer Barbarei“

    90 Jahre arabischer Aufstand in Palästina (1936–1939)

    90 Jahre arabischer Aufstand in Palästina (1936–1939)

    Pharma und Profit: Wie die Gesellschaft zahlt – und Konzerne kassieren

    Pharma und Profit: Wie die Gesellschaft zahlt – und Konzerne kassieren

  • Kommentar
    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

  • Partei der Arbeit
    Ernesto Che Guevara, Raúl Castro und Vilma Espín

    PdA bekräftigt Solidarität mit Raúl Castro

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    Protest gegen ESC „Keine Bühne für den Völkermord“

    Protest gegen ESC „Keine Bühne für den Völkermord“

    Wir werden die rote Fahne der PdA weitertragen – Abschied von Tibor Zenker

    Wir werden die rote Fahne der PdA weitertragen – Abschied von Tibor Zenker

    Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen – 81 Jahre Befreiung

    Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen – 81 Jahre Befreiung

    Erfolgreiches Antifa Seminar der Jugendfront

    Erfolgreiches Antifa Seminar der Jugendfront

    81. Jahrestag des Sieges

    81. Jahrestag des Sieges

    PdA/Jugendfront: Solidarität mit der Global Sumud Flotilla

    PdA/Jugendfront: Solidarität mit der Global Sumud Flotilla

    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Feuilleton Sport

Fußballbundesliga: Jährlich grüßt das Bullentier

9. Juli 2020
in Sport
Fußballbundesliga: Jährlich grüßt das Bullentier

Der österreichische Fußballmeister 2020 heißt wenig überraschend abermals FC Red Bull Salzburg. Zwei Runden vor Schluss wurde der Titel fixiert, die ersten Verfolger Rapid Wien und LASK können die Roten Bullen mathematisch nicht mehr einholen.

Salzburg. – Bereits zum siebenten Mal in Folge geht der Meistertitel in der österreichischen Fußballbundesliga an RB Salzburg. Seit der Übernahme des früheren Traditionsvereins SV Austria Salzburg durch die Red Bull GmbH von Dietrich Mateschitz vor Beginn der Saison 2005/06 ist es sogar der elfte Titel, nur viermal reichte es lediglich für den zweiten Platz (je einmal hinter Sturm Graz und Rapid sowie zweimal hinter Austria Wien), hinzu kommen sieben Pokalsiege – auch heuer ist es wieder ein Double. Im Corona-bedingt leeren Stadion von Wals-Siezenheim fiel die Meisterfeier am vergangenen Sonntag freilich ein wenig mau aus, der chancenlose TSV Hartberg erwies sich mit einem standesgemäßen 0:3 aber auch nicht gerade als engagierter Partycrasher.

Sportliche und finanzielle Vorherrschaft

Die Dominanz von RB Salzburg in der österreichischen Bundesliga ist und bleibt somit ungebrochen, nur zwischenzeitlich sah es so aus, als könnten heuer die Athletiker aus Linz ein ernsthafter Konkurrent sein – die oberösterreichische Tabellenführung hatte jedoch keinen Bestand, mit oder ohne Punkteabzug für einen Verstoß gegen die Corona-Regeln. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass die immense Finanzkraft des Red Bull-Konzerns für die Vorherrschaft des „Dosenvereins“ verantwortlich ist. Bei einem Jahresumsatz (in der Vorsaison) von knapp 120 Millionen Euro liegen die Salzburger tatsächlich weit vor der Konkurrenz: Das Budget von Rapid beläuft sich auf etwa 50 Millionen, dann folgen die Austria (38 Mio.), Sturm (19 Mio.) und der LASK (15 Mio.). Allein für das Personal wendet RB 52 Millionen Euro auf – Rapid 22 und der LASK acht Millionen. Es versteht sich von selbst, dass sich der Serienmeister offenkundig den teuersten, besten und größten Kader in der österreichischen Bundesliga leisten kann – und auch prominente Trainer, so in der Vergangenheit u.a. Giovanni Trapattoni oder Huub Stevens. „Geld schießt keine Tore“, heißt es gerne, doch ist es eine gute Voraussetzung dafür.

Fußballvereine als kapitalistische Unternehmen

Trotzdem ist es nicht ganz so einfach. In der Saison 2018/19 stand auch ein Nach-Steuer-Gewinn von RB Salzburg von etwa 25 Millionen Euro zu buche. Anders gesagt: Die Salzburger Überlegenheit speist sich inzwischen nicht mehr aus den Mateschitz-Milliarden, sondern trägt sich finanziell selbst: RB Salzburg ist ein funktionierendes, profitables Unternehmen. Das hat zum einen damit zu tun, dass man durch bemerkenswerte Erfolge in der UEFA-Europa League und die Teilnahme an der Champions League zusätzlich zig Millionen lukrieren kann. Aber auch die Spielerverkäufe bringen den Salzburgern hohe Einnahmen. Man darf nicht vergessen (auch in sportlicher Hinsicht): RB Salzburg verliert in den Transferfenstern zu jeder Sommer- und Winterpause mehrere seiner besten Spieler, die sodann in die großen europäischen Ligen weiterziehen, darunter zuletzt etwa Erling Haaland, der zu Borussia Dortmund wechselte. Sadio Mané, der gerade mit dem FC Liverpool englischer Meister wurde, kommt ebenfalls aus dem „Bullenstall“ und gilt heute als ein absoluter Topstar auf der Insel. Allein in der deutschen Bundesliga tummeln sich an die zwanzig Spieler (und Trainer), die eine Vergangenheit bei RB Salzburg haben, ein Gutteil davon freilich beim Schwesterverein RB Leipzig, aber auch z.B. bei Gladbach, Hoffenheim oder Frankfurt. Nichtsdestotrotz, ungeachtet dieses gewaltigen Aderlasses, gelingt es den Salzburgern, ihre dominante Position zu halten und sich jedes Jahr erfolgreich zu reproduzieren.

Reproduktionssystem von RB Salzburg

Diese Tatsache ist mit dem tieferen Selbstverständnis verbunden. Die ursprüngliche Befürchtung, RB Salzburg würde etablierte Stars zusammenkaufen und von den anderen österreichischen Vereinen abwerben, um eine Vormachtstellung zu erlangen, hat sich nur im geringeren Ausmaß bestätigt. In Wirklichkeit setzt RB immer auf junge Spieler, die ihre große Zukunft noch vor sich haben. Was bei den Salzburgern offenkundig massiv besser funktioniert, ist das systematische Scouting von Talenten – und dies international, wozu auch die Dependancen in Afrika und Brasilien beitragen, sowie die Heranführung der Spieler über den zweitklassigen FC Liefering. Hier wird das Geld investiert – nicht in namhafte Altstars und Nationalteamspieler –, auf professionellste Weise. Nicht umsonst steht in den vergangenen Jahren auch der Sieg in der UEFA Youth League auf der Habenseite. RB Salzburg hat sich einen Namen als hervorragender Ausbildungsverein gemacht, was von vielen jungen Spielern aus aller Welt gerne als Karrieresprungbrett genützt wird. Die früheren österreichischen Platzhirsche – Rapid, Austria oder die Admira besserer Tage – können das nicht (mehr) von sich behaupten. Wenn diese Kluft nicht geschlossen wird, dann bleibt auch die Vorherrschaft der Roten Bullen bestehen und wird sich sogar weiter verfestigen.

Fußball und Kapitalismus

Man braucht den Retortenverein RB Salzburg wahrlich nicht schönreden. Es bringt jedoch auch wenig, andauernd auf trotzige, realitätsferne Weise über den „modernen Fußball“, „Gloryhunter-Fans“ und die „Geschäftemacherei“ zu lamentieren, denn im Kapitalismus ist Fußball unweigerlich ein Geschäft – und das ist im Falle des „1. Wiener Arbeiterfußballvereins“ Rapid Wien letztlich auch nicht anders, denn es kann gar nicht anders sein. Es spielt keine Rolle, ob nun ein Mäzen aus Fuschl, ein austro-kanadischer Magnat, ein ostasiatischer Investor, ein amerikanischer Spekulant, ein arabischer Scheich, ein russischer Oligarch oder ein deutscher Billigfleischproduzent das Ruder in der Hand hat. Oder ein italienischer Automobilkonzern, ein deutscher Pharmakonzern oder eine Softwarefirma, oder aber eben ein Wiener Energieunternehmen im quasi-kommunalen SPÖ-Eigentum – das Ergebnis ist immer das Gleiche, nur auf unterschiedlichen Ebenen. Alles Andere ist inszenierter Schall und Rauch und bildet die ergänzende Pyrotechnik zum volkstümlichen Opium erlebnisorientierter Ablenkungsevents vor Ort und im Pay-TV. Wer einen anderen Fußball will, wird ein anderes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem brauchen. Eine vorsichtige Prognose für 2021: Der österreichische Meister wird FC Red Bull Salzburg heißen.

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: Arne Müseler / www.arne-mueseler.com / CC BY-SA 3.0 DE (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)
Schlagworte: 2020BundesligaFußballKapitalismusKonzernMateschitzMeisterRed BullSalzburgScouting

Ähnliche Artikel

Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz
Sport

Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

LASK ist Meister. Blau-Weiß Linz steigt ab, während Sturm Graz und Salzburg die Plätze zwei und drei belegen. Austria ist...

Iran unerwünscht: Eine WM nach Washingtons Gnaden
Sport

Iran unerwünscht: Eine WM nach Washingtons Gnaden

Es gibt Vorschläge, die so unverschämt sind, dass man sie zunächst für Tagespresse-Artikel halten könnte – bis man merkt, dass...

Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

Insolvenz des SV Neulengbach finalisiert Umbruch in Frauenbundesliga

Insolvenz des SV Neulengbach finalisiert Umbruch in Frauenbundesliga

Vor 140 Jahren: Wilhelm Steinitz erster Schachweltmeister

Vor 140 Jahren: Wilhelm Steinitz erster Schachweltmeister

Zwischen Schicht und Kurve: Fußball in Österreich zwischen Arbeiterkultur und Profit

Zwischen Schicht und Kurve: Fußball in Österreich zwischen Arbeiterkultur und Profit

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf
    Internationales

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934
    Geschichte

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba
    Internationales

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor
    Internationales

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor

    Allein gegen die AUVA
    Klassenkampf

    Allein gegen die AUVA

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag
    Partei der Arbeit

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
      • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.