ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Doppelbudget: Gespart wird bei den Vielen, verschont werden die Vermögenden

    Doppelbudget: Gespart wird bei den Vielen, verschont werden die Vermögenden

    Spardiktat befolgt: EU-Kommission lobt Bundesregierung

    Spardiktat befolgt: EU-Kommission lobt Bundesregierung

    Energiepolitik für Konzerne, Sparpolitik für alle anderen

    Energiepolitik für Konzerne, Sparpolitik für alle anderen

    Gesundheit ist keine Ware: ECA warnt vor fortschreitender Kommerzialisierung des Gesundheitswesens

    Gesundheit ist keine Ware: ECA warnt vor fortschreitender Kommerzialisierung des Gesundheitswesens

    Vorarlbergs Spitäler unter Spardruck – Gesundheit nach „Wirtschaftlichkeit“

    Vorarlbergs Spitäler unter Spardruck – Gesundheit nach „Wirtschaftlichkeit“

    Frauenhand mit Briefpapier

    Österreich tritt für den „Europäischen Frühling“ anstatt für Menschlichkeit ein

    Europaforum Wachau: Bundeskanzler skizziert Österreichs Strategie für die kommenden Jahre

    Europaforum Wachau: Bundeskanzler skizziert Österreichs Strategie für die kommenden Jahre

    Kahlschlag an Universitäten: Regierung versucht zu beschwichtigen

    Kahlschlag an Universitäten: Regierung versucht zu beschwichtigen

    Universitäten stehen vor massiven Kürzungen

    Universitäten stehen vor massiven Kürzungen

  • Panorama
    Neuer Rekord bei Ausgaben für Nuklearwaffen

    Neuer Rekord bei Ausgaben für Nuklearwaffen

    Oberösterreichs Kassenärztemangel verschärft soziale Ungleichheit

    Oberösterreichs Kassenärztemangel verschärft soziale Ungleichheit

    Wasser wird knapp – die ökologische Krise des Kapitalismus verschärft sich

    Wasser wird knapp – die ökologische Krise des Kapitalismus verschärft sich

    OGH: rechtswidrige Corona-Hilfen müssen zurückgezahlt werden

    OGH: rechtswidrige Corona-Hilfen müssen zurückgezahlt werden

    Die Bildung boomt – jedenfalls für Investoren

    Die Bildung boomt – jedenfalls für Investoren

    Inflation steigt erneut: EZB vor nächster Zinserhöhung

    Inflation steigt erneut: EZB vor nächster Zinserhöhung

    Rekordgewinne für Banken

    Rekordgewinne für Banken

    BVAEB verdoppelt Selbstbehalt ab 1. Juni

    BVAEB verdoppelt Selbstbehalt ab 1. Juni

    Brenner-Blockade auch als Kampfansage an die EU

    Brenner-Blockade auch als Kampfansage an die EU

  • International
    Das Washingtoner Verbrecherregime tötet kubanische Kinder

    Das Washingtoner Verbrecherregime tötet kubanische Kinder

    VW plant Rüstungsproduktion mit israelischem Unternehmen

    VW plant Rüstungsproduktion mit israelischem Unternehmen

    Interview mit Reinhard Lauterbach (2): Die EU ist heute der wesentliche Kriegstreiber

    Interview mit Reinhard Lauterbach (2): Die EU ist heute der wesentliche Kriegstreiber

    Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

    Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

    Deutschland: Mit Schusswaffen gegen Palästina-Bewegung

    Deutschland: Mit Schusswaffen gegen Palästina-Bewegung

    Lehrkräftemangel: Kein österreichisches Problem, sondern ein internationales Versagen des Kapitalismus

    Lehrkräftemangel: Kein österreichisches Problem, sondern ein internationales Versagen des Kapitalismus

    Warum muss Jülich Trinkwasser sparen?

    Warum muss Jülich Trinkwasser sparen?

    Gecancelte Flüge

    Generalstreik legt Teile Portugals lahm: Widerstand gegen geplante Arbeitsmarktreform

    Trotz Waffenstillstand: Israelische Angriffe auf Gaza und Libanon

    Trotz Waffenstillstand: Israelische Angriffe auf Gaza und Libanon

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Hervis schließt Filialen: Für Investoren zählt der Profit, für Beschäftigte bleibt die Unsicherheit

    Hervis schließt Filialen: Für Investoren zählt der Profit, für Beschäftigte bleibt die Unsicherheit

    Chemie-Streik in Linz: Die Arbeiterklasse lässt sich nicht einschüchtern

    Chemie-Streik in Linz: Die Arbeiterklasse lässt sich nicht einschüchtern

    Geburtenrückgang: Wessen Krise eigentlich?

    Geburtenrückgang: Wessen Krise eigentlich?

    Studierendenversammlung positioniert sich gegen Genozid und Militarismus

    Studierendenversammlung positioniert sich gegen Genozid und Militarismus

    Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

    Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

    Linz Chemiepark: Die Angriffe auf die Arbeiterklasse verschärfen sich

    Linz Chemiepark: Die Angriffe auf die Arbeiterklasse verschärfen sich

    Gecancelte Flüge

    Generalstreik legt Teile Portugals lahm: Widerstand gegen geplante Arbeitsmarktreform

    Die Bildung boomt – jedenfalls für Investoren

    Die Bildung boomt – jedenfalls für Investoren

    Chemie-KV: Beschäftigte wehren sich gegen Reallohnverlust – Streiks werden ausgeweitet

    Chemie-KV: Beschäftigte wehren sich gegen Reallohnverlust – Streiks werden ausgeweitet

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    „An-Naksa“: Die Vertreibung des palästinensischen Volkes und der Krieg von 1967

    „An-Naksa“: Die Vertreibung des palästinensischen Volkes und der Krieg von 1967

    Müllpfand auf Musik-Festivals Nova Rock und Frequency unzulässig

    Müllpfand auf Musik-Festivals Nova Rock und Frequency unzulässig

    1969–2026: Marjane Satrapi ist tot

    1969–2026: Marjane Satrapi ist tot

    Tiefsee-Fund bringt Hinweis auf Entstehung komplexen Lebens auf Erde

    Tiefsee-Fund bringt Hinweis auf Entstehung komplexen Lebens auf Erde

    Töne teilen

    Töne teilen

    Denkmal von Karl Marx und Friedrich Engels

    Angriff auf kritisches Denken: Marx und Gramsci raus aus italienischen Schulen

    Selenskyjs historischer Bezugspunkt ist der Faschismus

    Selenskyjs historischer Bezugspunkt ist der Faschismus

    China vor 50 Jahren.

    China vor 50 Jahren.

    Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

    Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

  • Kommentar
    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

  • Partei der Arbeit
    Eisenstadt ist mehr als sein Hochglanzimage

    Eisenstadt ist mehr als sein Hochglanzimage

    PdA solidarisch mit Beschäftigten der chemischen Industrie

    PdA solidarisch mit Beschäftigten der chemischen Industrie

    Sommerfest der PdA als Auftakt für die sonnige Jahreszeit

    Sommerfest der PdA als Auftakt für die sonnige Jahreszeit

    Erfolgreiche Demonstration gegen Israels Todesstrafe.

    Erfolgreiche Demonstration gegen Israels Todesstrafe.

    Ernesto Che Guevara, Raúl Castro und Vilma Espín

    PdA bekräftigt Solidarität mit Raúl Castro

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    Protest gegen ESC „Keine Bühne für den Völkermord“

    Protest gegen ESC „Keine Bühne für den Völkermord“

    Wir werden die rote Fahne der PdA weitertragen – Abschied von Tibor Zenker

    Wir werden die rote Fahne der PdA weitertragen – Abschied von Tibor Zenker

    Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen – 81 Jahre Befreiung

    Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen – 81 Jahre Befreiung

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    Beitrag der KKE zur Parteikonferenz der PdA über politische Arbeit und Organisierung am Arbeitsplatz

    Beitrag der KKE zur Parteikonferenz der PdA über politische Arbeit und Organisierung am Arbeitsplatz

    Die Arbeiterklasse in Österreich auf einer Insel der Seligen?

    Die Arbeiterklasse in Österreich auf einer Insel der Seligen?

    Proletarische Klassensolidarität statt buckeln und treten

    Proletarische Klassensolidarität statt buckeln und treten

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Doppelbudget: Gespart wird bei den Vielen, verschont werden die Vermögenden

    Doppelbudget: Gespart wird bei den Vielen, verschont werden die Vermögenden

    Spardiktat befolgt: EU-Kommission lobt Bundesregierung

    Spardiktat befolgt: EU-Kommission lobt Bundesregierung

    Energiepolitik für Konzerne, Sparpolitik für alle anderen

    Energiepolitik für Konzerne, Sparpolitik für alle anderen

    Gesundheit ist keine Ware: ECA warnt vor fortschreitender Kommerzialisierung des Gesundheitswesens

    Gesundheit ist keine Ware: ECA warnt vor fortschreitender Kommerzialisierung des Gesundheitswesens

    Vorarlbergs Spitäler unter Spardruck – Gesundheit nach „Wirtschaftlichkeit“

    Vorarlbergs Spitäler unter Spardruck – Gesundheit nach „Wirtschaftlichkeit“

    Frauenhand mit Briefpapier

    Österreich tritt für den „Europäischen Frühling“ anstatt für Menschlichkeit ein

    Europaforum Wachau: Bundeskanzler skizziert Österreichs Strategie für die kommenden Jahre

    Europaforum Wachau: Bundeskanzler skizziert Österreichs Strategie für die kommenden Jahre

    Kahlschlag an Universitäten: Regierung versucht zu beschwichtigen

    Kahlschlag an Universitäten: Regierung versucht zu beschwichtigen

    Universitäten stehen vor massiven Kürzungen

    Universitäten stehen vor massiven Kürzungen

  • Panorama
    Neuer Rekord bei Ausgaben für Nuklearwaffen

    Neuer Rekord bei Ausgaben für Nuklearwaffen

    Oberösterreichs Kassenärztemangel verschärft soziale Ungleichheit

    Oberösterreichs Kassenärztemangel verschärft soziale Ungleichheit

    Wasser wird knapp – die ökologische Krise des Kapitalismus verschärft sich

    Wasser wird knapp – die ökologische Krise des Kapitalismus verschärft sich

    OGH: rechtswidrige Corona-Hilfen müssen zurückgezahlt werden

    OGH: rechtswidrige Corona-Hilfen müssen zurückgezahlt werden

    Die Bildung boomt – jedenfalls für Investoren

    Die Bildung boomt – jedenfalls für Investoren

    Inflation steigt erneut: EZB vor nächster Zinserhöhung

    Inflation steigt erneut: EZB vor nächster Zinserhöhung

    Rekordgewinne für Banken

    Rekordgewinne für Banken

    BVAEB verdoppelt Selbstbehalt ab 1. Juni

    BVAEB verdoppelt Selbstbehalt ab 1. Juni

    Brenner-Blockade auch als Kampfansage an die EU

    Brenner-Blockade auch als Kampfansage an die EU

  • International
    Das Washingtoner Verbrecherregime tötet kubanische Kinder

    Das Washingtoner Verbrecherregime tötet kubanische Kinder

    VW plant Rüstungsproduktion mit israelischem Unternehmen

    VW plant Rüstungsproduktion mit israelischem Unternehmen

    Interview mit Reinhard Lauterbach (2): Die EU ist heute der wesentliche Kriegstreiber

    Interview mit Reinhard Lauterbach (2): Die EU ist heute der wesentliche Kriegstreiber

    Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

    Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

    Deutschland: Mit Schusswaffen gegen Palästina-Bewegung

    Deutschland: Mit Schusswaffen gegen Palästina-Bewegung

    Lehrkräftemangel: Kein österreichisches Problem, sondern ein internationales Versagen des Kapitalismus

    Lehrkräftemangel: Kein österreichisches Problem, sondern ein internationales Versagen des Kapitalismus

    Warum muss Jülich Trinkwasser sparen?

    Warum muss Jülich Trinkwasser sparen?

    Gecancelte Flüge

    Generalstreik legt Teile Portugals lahm: Widerstand gegen geplante Arbeitsmarktreform

    Trotz Waffenstillstand: Israelische Angriffe auf Gaza und Libanon

    Trotz Waffenstillstand: Israelische Angriffe auf Gaza und Libanon

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Hervis schließt Filialen: Für Investoren zählt der Profit, für Beschäftigte bleibt die Unsicherheit

    Hervis schließt Filialen: Für Investoren zählt der Profit, für Beschäftigte bleibt die Unsicherheit

    Chemie-Streik in Linz: Die Arbeiterklasse lässt sich nicht einschüchtern

    Chemie-Streik in Linz: Die Arbeiterklasse lässt sich nicht einschüchtern

    Geburtenrückgang: Wessen Krise eigentlich?

    Geburtenrückgang: Wessen Krise eigentlich?

    Studierendenversammlung positioniert sich gegen Genozid und Militarismus

    Studierendenversammlung positioniert sich gegen Genozid und Militarismus

    Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

    Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

    Linz Chemiepark: Die Angriffe auf die Arbeiterklasse verschärfen sich

    Linz Chemiepark: Die Angriffe auf die Arbeiterklasse verschärfen sich

    Gecancelte Flüge

    Generalstreik legt Teile Portugals lahm: Widerstand gegen geplante Arbeitsmarktreform

    Die Bildung boomt – jedenfalls für Investoren

    Die Bildung boomt – jedenfalls für Investoren

    Chemie-KV: Beschäftigte wehren sich gegen Reallohnverlust – Streiks werden ausgeweitet

    Chemie-KV: Beschäftigte wehren sich gegen Reallohnverlust – Streiks werden ausgeweitet

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    „An-Naksa“: Die Vertreibung des palästinensischen Volkes und der Krieg von 1967

    „An-Naksa“: Die Vertreibung des palästinensischen Volkes und der Krieg von 1967

    Müllpfand auf Musik-Festivals Nova Rock und Frequency unzulässig

    Müllpfand auf Musik-Festivals Nova Rock und Frequency unzulässig

    1969–2026: Marjane Satrapi ist tot

    1969–2026: Marjane Satrapi ist tot

    Tiefsee-Fund bringt Hinweis auf Entstehung komplexen Lebens auf Erde

    Tiefsee-Fund bringt Hinweis auf Entstehung komplexen Lebens auf Erde

    Töne teilen

    Töne teilen

    Denkmal von Karl Marx und Friedrich Engels

    Angriff auf kritisches Denken: Marx und Gramsci raus aus italienischen Schulen

    Selenskyjs historischer Bezugspunkt ist der Faschismus

    Selenskyjs historischer Bezugspunkt ist der Faschismus

    China vor 50 Jahren.

    China vor 50 Jahren.

    Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

    Fußball-Bundesliga: Jubel und Trauer in Linz

  • Kommentar
    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

  • Partei der Arbeit
    Eisenstadt ist mehr als sein Hochglanzimage

    Eisenstadt ist mehr als sein Hochglanzimage

    PdA solidarisch mit Beschäftigten der chemischen Industrie

    PdA solidarisch mit Beschäftigten der chemischen Industrie

    Sommerfest der PdA als Auftakt für die sonnige Jahreszeit

    Sommerfest der PdA als Auftakt für die sonnige Jahreszeit

    Erfolgreiche Demonstration gegen Israels Todesstrafe.

    Erfolgreiche Demonstration gegen Israels Todesstrafe.

    Ernesto Che Guevara, Raúl Castro und Vilma Espín

    PdA bekräftigt Solidarität mit Raúl Castro

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    Wien: Sommerfest der Partei der Arbeit am kommenden Samstag

    Protest gegen ESC „Keine Bühne für den Völkermord“

    Protest gegen ESC „Keine Bühne für den Völkermord“

    Wir werden die rote Fahne der PdA weitertragen – Abschied von Tibor Zenker

    Wir werden die rote Fahne der PdA weitertragen – Abschied von Tibor Zenker

    Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen – 81 Jahre Befreiung

    Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen – 81 Jahre Befreiung

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    Beitrag der KKE zur Parteikonferenz der PdA über politische Arbeit und Organisierung am Arbeitsplatz

    Beitrag der KKE zur Parteikonferenz der PdA über politische Arbeit und Organisierung am Arbeitsplatz

    Die Arbeiterklasse in Österreich auf einer Insel der Seligen?

    Die Arbeiterklasse in Österreich auf einer Insel der Seligen?

    Proletarische Klassensolidarität statt buckeln und treten

    Proletarische Klassensolidarität statt buckeln und treten

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Internationales

Verlagerte Routen, steigende Opferzahlen: Die Bilanz europäischer Migrationsabkommen

2. Juli 2025
in Internationales
Verlagerte Routen, steigende Opferzahlen: Die Bilanz europäischer Migrationsabkommen

Zehn Jahre nach dem EU-Türkei-Abkommen zeigt eine neue Studie: Europas Abschottungspolitik hat nicht nur Migrationsrouten verlagert – sie kostet Menschenleben. Geflüchtete weichen auf tödlichere Wege aus, geraten in libysche Lager, wo Folter, sexuelle Gewalt und Versklavung zum Alltag gehören. Der Preis für Europas Grenzschutz? Menschenleben.

Eine Studie zeigt, wie die europäischen Migrationspolitiken – insbesondere das Abkommen von 2016 zwischen der EU und der Türkei – zu einem Anstieg der Todesfälle im Mittelmeer beigetragen haben, indem sie die Migrationsströme auf gefährlichere Routen verlagerten und die Anfälligkeit der Migrantinnen und Migranten für Folter und systematische Gewalt verstärkten, wie sie in aktuellen Berichten von SOS Humanity und Ärzte ohne Grenzen geschildert werden.

EU-Türkei-Abkommen führte zu mehr Toten im Mittelmeer

Die von der IMT School for Advanced Studies Lucca veröffentlichte Studie in der Fachzeitschrift Humanities and Social Sciences Communications, durchgeführt von Massimo Riccaboni und Irene Tafani, zeigt, dass das EU-Türkei-Abkommen die Zahl irregulärer Ankünfte nicht verringert hat. Ganz im Gegenteil: Es verlagerte die Migrationsbewegungen auf die tödlichste Route – die zentrale Mittelmeerroute.

Auf Basis offizieller Frontex-Daten berechneten die Forschenden, dass zwischen April und Dezember 2016 etwa 2.000 Migrantinnen und Migranten, die ursprünglich die östliche Mittelmeerroute genommen hätten, zur zentralen Route umgeleitet wurden. Dies führte zu einem Anstieg der Todesfälle, den die Studie direkt dem Abkommen zuschreibt – nach dessen Inkrafttreten hat sich die Sterblichkeitsrate entlang der zentralen Mittelmeerroute beinahe verdoppelt.

Die Autoren betonen, dass bilaterale Abkommen ohne umfassendere Koordination lediglich die Ströme verlagern. „Politische Entscheidungsträger sollten der Versuchung widerstehen, den Rückgang der Ankünfte in Griechenland zu feiern, ohne zu erkennen, dass diese Menschen nicht auf Migration verzichten. Sie suchen lediglich riskantere Alternativen in libyschen Gewässern“, so Riccaboni.

Systematische Gewalt in libyschen und tunesischen Lagern

Die aktuellen Daten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) vom 21. Juni berichten, dass seit Jahresbeginn mindestens 255 Menschen auf der zentralen Mittelmeerroute ums Leben gekommen sind und 284 vermisst werden. Doch das ist nur ein Teil der Problematik.

Während Griechenland ankündigt, mit Libyen bei der Eindämmung von Abfahrten zusammenzuarbeiten, und die EU das Mandat der EU-Mission zur Unterstützung des integrierten Grenzmanagements in Libyen (EUBAM Libya) um weitere zwei Jahre und 52 Millionen Euro verlängert hat, stieg die Zahl der auf See abgefangenen und zurückgeschickten Migrantinnen und Migranten durch die sogenannte libysche Küstenwache auf 11.129: Darunter 9.589 Männer, 1.026 Frauen, 369 Minderjährige und 145 Personen mit unbekannten Geschlechtsdaten.

Obwohl Gerichtsentscheidungen die libyschen Küstenwachen als legitime Seenotretter delegitimiert haben, da Rettungsaktionen nicht an Orten enden dürfen, an denen Menschenleben gefährdet sind, hat die jüngste Instabilität der libyschen Einheitsregierung die Entschlossenheit der EU-Staaten bestärkt, bestehende Abkommen zu vertiefen und neue zu schließen – mit Tripolis, Bengasi oder jedem, der sich als Gesprächspartner etabliert.

Dass viele Migrantinnen und Migranten im zentralen Mittelmeer sterben, noch bevor sie das Meer sehen, verdeutlichen erneut die Berichte von Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen und SOS Humanity, die systematische Gewalt dokumentieren, besonders in Libyen und Tunesien. Laut SOS Humanity zeigen Aussagen von 64 Überlebenden an Bord der Humanity 1 zwischen Oktober 2022 und August 2024 die Konsequenzen europäischer Politiken, die die Grenzkontrolle an Drittstaaten auslagern.

Versklavung und systematische Diskriminierung in Tunesien

Auch in Tunesien, mit dem die EU kürzlich ein Memorandum unterzeichnet hat, hat sich die Menschenrechtslage verschlechtert. Überlebende berichten von verweigerter medizinischer Versorgung, finanzieller Ausbeutung, Versklavung und systematischer Diskriminierung. „Selbst im Geschäft tun die Tunesier so, als würden sie mit Verwandten plaudern – sie ignorieren dich. Ein anderer Tunesier kommt, wird bedient – und du bleibst außen vor.“ Viele Migrantinnen und Migranten werden in die Wüste gebracht und dort am libyschen oder algerischen Grenzgebiet ausgesetzt – manche sterben. Ein sudanesischer Flüchtling berichtet: „37 Frauen wurden dort vergewaltigt.“

Laut Ärzte ohne Grenzen gaben 80 Prozent der zwischen 2023 und 2025 betreuten 40 Patientinnen an, mindestens einmal sexuell misshandelt worden zu sein. Einige wurden mit der Foltermethode Falanga gequält – Schläge auf die Fußsohlen. Ein Migrant aus Bangladesch erzählt: „Ich verschuldete mich, um mich medizinisch behandeln zu lassen. In Libyen hielten mich Menschenhändler einen Monat lang fest und folterten mich durchgehend. Sie schlugen mich überall, vor allem unter die Füße, um Lösegeld von meiner Familie zu erpressen.“

Libyen: Folter, Hungertode und Vergewaltigungen

In Libyen berichteten fast alle von willkürlicher Inhaftierung unter unmenschlichen Bedingungen: Hunger, fehlender medizinischer Versorgung und willkürlichen Hinrichtungen. Viele wurden wie Sklaven verkauft – auch an Menschenhändler – teilweise über die tunesische Grenze hinweg. Eine Aussage lautet: „In der Nacht im Gefängnis von Ghout al-Shaal verlangten sie 1.500 Dollar von jedem von uns, aber niemand zahlte. Wir wussten nicht, ob wir verkauft worden waren oder nicht.“ Am nächsten Morgen sei man dann an eine Miliz überstellt worden, die ein weiteres Gefängnis kontrollierte – diesmal forderten sie 2.500 Dollar. Weitere Aussagen schildern die katastrophalen Zustände: „Ein Teller Pasta für ein Dutzend Menschen. Alle hatten Hunger. Wir mussten langsam essen… Menschen starben im Gefängnis – an Hunger, Krankheit, sie verrotteten förmlich.“

Auch Kinder sind nicht verschont geblieben: „Die Libyer nahmen mein Kind und warfen es zu Boden. Ich schrie und weinte – als ich es wieder aufnahm, war sein Gesicht voller Blut.“ Häufig wird von sexueller Gewalt berichtet: „Viele Frauen, viele Mädchen, werden entführt und vergewaltigt. Viele werden ungewollt schwanger und entwickeln psychische Probleme.“ Eine schwangere Frau berichtet: „Sie gaben mir Drogen, ich schlief ständig. Die Drogen wirkten auch auf das Kind – es war wie eine Fehlgeburt… Als ich beim zweiten Mal eingesperrt wurde, hatte ich mein Kind bereits. Ich bat oft um Wasser für es – vergeblich. Stattdessen wurde ich geschlagen und vergewaltigt. Sie haben auf mir ejakuliert, während ich mein Kind im Arm hielt.“ Viele Frauen berichten von Versklavung: „Ich habe einen Schleuser bezahlt, um Mali zu verlassen und meine Tochter vor Genitalverstümmelung zu schützen… In Libyen wurde ich an einen anderen Mann verkauft und gezwungen, bei ihm zu leben und zu arbeiten. Er vergewaltigte mich immer wieder.“

Die Flucht übers Meer: Lebensgefahr bis zuletzt

Und dann das Meer: Überfüllte, nicht seetaugliche Boote, ohne Wasser, Nahrung oder Sicherheitsausstattung. Viele mussten mit ansehen, wie ihre Mitreisenden ertranken. Die libysche und tunesische Küstenwache ist direkt in gewaltsame Rückführungen verwickelt: Schläge, Schüsse, sexuelle Gewalt, absichtliches Versenken von Booten und das Zurücklassen von Menschen im Wasser. „Drei junge Männer sprangen nach schweren Misshandlungen ins Meer. Die libysche Küstenwache ließ sie vor unseren Augen sterben und verfluchte sie dabei: ‚Es ist leichter für uns und für sie‘, sagten sie.“ Wie mittlerweile zahlreiche von humanitären Organisationen aufgenommene Videos zeigen, zögern libysche Kräfte nicht, das Feuer zu eröffnen – auch auf Hilfskräfte. Diese Vorfälle werfen direkte Fragen an die EU auf, die als Auftraggeber der libyschen und tunesischen Einsätze gilt und beschuldigt wird, bewusst Seeinterzeptionen und Rückführungen zu fördern.

Die Hinterlassenschaft dieser Politik zeigt sich in den Körpern jener, die es an sichere Küsten geschafft haben. In Palermo betreibt Ärzte ohne Grenzen ein Projekt zur Versorgung und Rehabilitierung Überlebender von Folter und Gewalt, gemeinsam mit der Universität und dem Krankenhaus Policlinico Paolo Giaccone. 67 Prozent der betreuten Personen leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen, verbunden mit Angst und Depression – Symptome, die auf erlittene Traumata zurückgehen.

Viele berichten von chronischen Schmerzen, Knochenbrüchen, Magen-Darm- und neurologischen Problemen. Die psychischen Beschwerden können lähmend sein, mit aufdringlichen Gedanken, Erinnerungen, sozialem Rückzug und Misstrauen. Eine Psychologin von Ärzte ohne Grenzen erklärt, Ziel sei es, aus den Flashbacks und Eindrücken erzählbare Erinnerungen zu machen, in einem sicheren Raum für die Überlebenden. Doch der rechtliche Status der Migrantinnen und Migranten verschärft das Leiden weiter und behindert den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen sowie zu sozialer und wirtschaftlicher Stabilität, die selbst für die Mehrheit jener, die internationalen Schutz erhalten, oft unerreichbar bleibt.

Quelle: IlFattoQuotidiano

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: Francesco Placco, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons
Schlagworte: Ärzte ohne GrenzenEUEU-Türkei-AbkommenEUBAM LibyaFolterFrontexMigrationPullbackssexuelle GewaltSOS Humanity

Ähnliche Artikel

Das Washingtoner Verbrecherregime tötet kubanische Kinder
Internationales

Das Washingtoner Verbrecherregime tötet kubanische Kinder

Kommentar von Otto Bruckner, Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs (PdA). "Kinder sterben, weil Ärzte keinen Zugang zu lebenswichtigen medizinischen...

VW plant Rüstungsproduktion mit israelischem Unternehmen
Internationales

VW plant Rüstungsproduktion mit israelischem Unternehmen

Bis Ende des Jahres könnten im deutschen VW-Werk Osnabrück Militärfahrzeuge produziert werden. Laut Berichten über schriftliche Vereinbarungen soll der israelische...

Interview mit Reinhard Lauterbach (2): Die EU ist heute der wesentliche Kriegstreiber

Interview mit Reinhard Lauterbach (2): Die EU ist heute der wesentliche Kriegstreiber

Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

Italien: Vier Landarbeiter lebendig verbrannt – ein Verbrechen des kapitalistischen Systems

Deutschland: Mit Schusswaffen gegen Palästina-Bewegung

Deutschland: Mit Schusswaffen gegen Palästina-Bewegung

Lehrkräftemangel: Kein österreichisches Problem, sondern ein internationales Versagen des Kapitalismus

Lehrkräftemangel: Kein österreichisches Problem, sondern ein internationales Versagen des Kapitalismus

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf
    Internationales

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba
    Internationales

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934
    Geschichte

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor
    Internationales

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor

    VW plant Rüstungsproduktion mit israelischem Unternehmen
    Internationales

    VW plant Rüstungsproduktion mit israelischem Unternehmen

    Deutschland: Mit Schusswaffen gegen Palästina-Bewegung
    Internationales

    Deutschland: Mit Schusswaffen gegen Palästina-Bewegung

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
      • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.