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Über die antagonistische Haltung zur Impfpflicht und zu den Corona-Maßnahmen in der Wiener Peterskirche und im Stephansdom

Gastautor: Gerhard Oberkofler, geb. 1941, Dr. phil., Universitätsprofessor i.R. für Geschichte an der Universität Innsbruck

Zu einer unüberbrückbaren Kluft in der Katholischen Kirche. 

Impfverweigerer und Corona-Demonstranten pauschal als verrückt zu erklären oder mit Strafverfolgung zu bedrohen, ist Missbrauch staatlicher und medialer Gewalt. Tatsache ist, dass derzeit mit der Flagge „Pandemie“ ein Umbau der Gesellschaft nach den von den Eigentumsverhältnissen angeleiteten kapitalistischen Interessen stattfindet. Die eindimensionale Berichterstattung der Leitmedien, die im Besitz des Reichtums sind, schüren Vorurteile und Konflikte bei der Mehrheit der verängstigten Menschen, die sich von den komplexen Vorgängen kein objektives Bild mehr machen können. 

Im Wiener Stephansdom wurde am 12. August 2021 eine gut frequentierte Impfeinrichtung für Impfwillige eingerichtet. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass den impfwilligen Menschen von Mitgliedern des Malteserordens in Gesprächen diverse Ängste genommen werden. Das entspricht den Intentionen des 2013 zum Papst gewählten lateinamerikanischen Kardinals Jorge Mario Bergoglio SJ (*1936), der sich in Erinnerung an das Christsein des Hl. Franziskus von Assisi (1181–1226) den Namen Franziskus (*1936) gegeben hat. Papst Franziskus tritt im Interesse aller Menschen global für die Bekämpfung der Corona-Pandemie durch Impfung ein und ruft auf, bei Anti-Corona-Impfstoffen Beschränkungen zu lockern, die sich aus Handelsabkommen über geistiges Eigentum ergeben. Mit Papst Franziskus fordert der Vatikan eine Aufhebung bzw. Aussetzung des Patentschutzes bei Impfstoffen zur möglichst weltweiten schnellen Beendigung der Corona-Pandemie. Papst Franziskus bringt in seinen Botschaften immer wieder zum Ausdruck, dass gegen die Gewöhnung an das Elend und den Hunger von Millionen Menschen es kein Antibiotikum gibt. 

Die Rektoratskirche St. Peter ist eine Wiener Barockkirche im I. Bezirk und nur wenige Gehminuten vom Stephansdom entfernt. 1970 hat der Wiener Kardinal Franz König (1905–2004) eigentlich im Widerspruch zu seiner Haltung die seelsorgliche Betreuung Opus Die (Werk Gottes) übertragen. Opus Dei ist eine 1928 erfolgte Gründung des vom polnischen Papst Johannes Paul II. (1920–2005) heiliggesprochenen spanischen Klerikers Josefmaria Escrivá (1902–1975).[1] Der spirituelle Ansatz für die Mitglieder von Opus Dei ist, dass Katholiken ihre religiöse Überzeugung in allen Bereichen tatsächlich leben sollen. Damit seine Mitglieder das tun, wird vom priesterlichen Führungspersonal, das vorgibt, was Christlichsein heißt und dem „blinder Gehorsam“ entgegengebracht werden muss, „heiliger Zwang“ ausgeübt und „blinder Gehorsam“ verlangt. Es ist kein Zufall, dass Aufbau und Stabilisierung dieser intransparenten und paramilitärischen Organisation im Spanien des katholischen Faschisten Francisco Franco (1892–1975) erfolgt sind. Kennzeichnend ist, dass Adolf Hitler (1889–1945) für Escrivá vor allem ein Führer gegen den Kommunismus war. Im Grunde ist es Opus Dei in seiner ganzen Geschichte um die Frontstellung von katholischen Kadern gegen den Sozialismus und gegen die Befreiungsbewegungen der unterdrückten Völker gegangen. Besonderes Unheil brachte Opus Dei über Lateinamerika, wo christliche Befreiungsbewegungen die Herrschaft des Reichtums bedrohten. Das Bündnis mit dem Putschisten Augusto Pinochet (1915–2006) schloss das Zuschauen von Opus Dei für dessen Mord- und Folterbefehlen mit ein. Schon seit Anfang der 1970er Jahre bekämpfte Opus Dei vehement die Befreiungstheologie, die sich an die Seite der Unterdrückten und der Armen stellte und stellt. Vertreter der Befreiungstheologie wie Óscar Romero (1917–1980), Ignacio Ellacuría SJ (1942–1989) oder Stan Swamy SJ (1937–2021) haben für ihr Christsein den „Preis der Gerechtigkeit“ gezahlt. Offensiv nahm für Opus Dei der deutsche Kardinal Franz Hengsbach (1910–1991), der Vorsitzender von „Adveniat“ war, gegen die „marxistische“ Befreiungstheologie Stellung und signalisierte seine Zustimmung für deren Liquidierung. Erst heute ist „Adveniat“ wieder als für die Armen Lateinamerikas nützliche Organisation wirksam.[2] Das Böse von Opus Dei – in der Kirchensprache würde man vom Satanischen sprechen – wirkt sich in der Corona-Pandemie erschreckend aus. Im Eingangsbereich der Peterskirche liegt öffentlich und zur Entnahme eine hasserfüllte Broschüre (23 Seiten, Octav Format, ohne Angabe des Druckortes) des italienischen Vatikandiplomaten, ehemaligen US-Nuntius und Erzbischofs Carlo Maria Viganò (*1941) auf, aus der hier einiger Stelle ohne weiteren Kommentar wörtlich zitiert werden sollen. Diese Broschüre hat den Titel >Covid-19, Impfstoff und der Great Reset> und ist vom 25. März 2021 datiert. Sie beinhaltet auch die Rede von Viganò auf einer online Tagung am Weltgipfel „Truth Over Fear: Covid-19, the Vaccine and the Great reset“ vom 7. – 9. Mai 2021, worin Erzbischof Viganò, für den Papst Franziskus der „Freimaurer Bergoglio“ ist, die Pandemie so interpetiert: „Ein Grippesyndrom, das nach offiziellen Angaben fast genauso viele Todesfälle unter alten und schwachen Menschen verursacht wie jede andere normale saisonale Grippe, wurde dank der Komplizenschaft von Politikern, Medien, Ärzten und Strafverfolgungsbehörden als Vorwand benutzt, um Terror unter der Bevölkerung zu säen“. Das liest sich wie im „Völkischen Beobachter“, der über die „weltbestimmenden Mächte der Freimaurerei“ klagte.[3] 

Eine Kommentierung der hier wiedergegebenen Passagen erübrigt sich. Ganz allgemein formuliert zeigen sie die Maske von Klerikalen der Vergangenheit, deren Ziel es war, das Gewissen der Menschheit in allen Bereichen zu beherrschen. Was für eine Kluft tut sich hier zur Kirche von Papst Franziskus auf!

Textstellen aus der Covid-19 Broschüre (2021) von Erzbischof Carlo Maria Viganò:

Der chinesische Ursprung des Virus

Wir wissen, daß SARS-CoV‑2 höchstwahrscheinlich ein im Labor erzeugter Virus ist – mit der Komplizenschaft der chinesischen Diktatur, die als einer der Hauptfinanziers der WHO [World Health Organization], nach der Bill & Melinda Gates Foundation, eine zeitnahe und ernsthafte Untersuchung des Ursprungs des Virus und der frühen Stadien der Infektion verhindern konnte.

Mitschuld des Gesundheitspersonals

Wir wissen, daß alle Staaten, mit seltenen Ausnahmen sich sofort an die absurdesten Gesundheitsprotokolle der WHO angepaßt haben, angefangen mit der unglücklichen Entscheidung, die Kranken zu Beginn der ersten Symptome nicht zu behandeln und sie einer Beatmung durch Intubation zu unterziehen, sobald das Grippesyndrom zu einer akuten bilateralen Lungenentzündung degenerierte. Das geschah mit der schrecklichen Komplizenschaft des Gesundheitspersonals – vom Allgemeinarzt bis zum Krankenhauspersonal – und verursachte Tausende von Todesfällen, nicht durch Covid-19, wie uns der Mainstream sagt, sondern durch die falsche Therapie.

Ein seit Jahren geplantes Projekt

Wir wissen, daß für die Durchführung dieser kriminellen Operation – denn um ein Verbrechen gegen Gott und gegen die Menschheit handelt es sich und nicht um ein schicksalhaftes Unglück – jahrelange Planungen erforderlich waren, die systematisch durchgeführt wurden, um die nationalen Pandemiepläne zu schwächen und die Krankenhausbetten und die Intensivbetten drastisch zu reduzieren und eine möglichst große Masse von blinden, tauben und stummen Angestellten zu schaffen; Mitarbeiter, nicht mehr Ärzte, die ihrer Pflicht zur Behandlung der Kranken die Absicherung ihres Arbeitsplatzes vorziehen. Der hippokratische Eid wurde im Namen des Gewinns von Pharmaunternehmen und der Verfolgung eines Social Engineering-Projekts gebrochen.

Die Verantwortung der Sozialen Netzwerke

Wir wissen, daß zusätzlich zur Komplizenschaft der Medien auch die infernalische Maschine der sozialen Medien von Facebook bis Twitter, von Google bis YouTube aktiv wurde und mit einer dreisten und skandalösen Zensuroperation die Profile namhafter Wissenschaftler und etablierter Journalisten gelöscht hat, allein deshalb, weil sie dem Diktat der Corona-Erzählung nicht gehorchen. Selbst in diesem Fall ist es nicht verwunderlich, die wirtschaftlichen und verwandtschaftlichen Verflechtungen zwischen diesen multinationalen Giganten zu entdecken, die im Laufe der Zeit zu „Eigentümern“ der Information und Schiedsrichtern darüber geworden sind, wer das Recht auf freie Meinungsäußerung hat und wer nicht. 

Cui podest?

Wir wissen auch, wer in wirtschaftlicher Hinsicht die ersten Nutznießer der Pandemie sind: die Wucherer der Banken, die die Macht haben, ideologisch angepaßte Unternehmen am Leben zu erhalten und gleichzeitig kleinere Unternehmen zum Scheitern zu bringen, die ein ärgerliches Hindernis für die Etablierung der Neuen Weltordnung darstellen.

Die Schule

Wir wissen, daß die Notwendigkeit, die jüngere Generation zu indoktrinieren, dazu geführt hat, daß auch die Ausbildung an Schulen und Universitäten nicht von diesem Plan ausgespart ist. Der Unterricht erfolgt heute als distance learning und zeitigt schwerwiegende psychologische Folgen für Kinder und Jugendliche. 

Die Förderer der Pandemie

Wir wissen, wer die Theoretiker der Pandemie als instrumentum regni [Herrschaftsinstrument] sind, von Bill Gates bis George Soros, in einem Netzwerk von Komplizenschaft und Interessen, das so groß und organisiert ist, daß jede Gegenmaßnahme praktisch unmöglich ist. An ihrer Seite finden wir die verstörendste Ansammlung selbsternannter philanthropischer Organisationen und Machtlobbys wie das Weltwirtschaftsforum mit Klaus Schwab, die WHO und alle ihre nationalen Zweige, die Trilaterale Commission, die Bilderberg-Gruppe, den Council for Inclusive Capitalism unter der Leitung von Lady Lynn Forester de Rothschild und unter der spirituellen Leitung von Bergoglio und, ganz allgemein, die Phalanx multinationaler Unternehmen, Banken und Machtgruppen, die zu dieser Kuppel von Verschwörern gehören. Man sollte nicht überrascht sein, wenn sich in perfekter Übereinstimmung mit ihren Plänen auch die Sekten und satanistischen Bewegungen rühren, angefangen von der Kirche Satans, die Abtreibung als Versöhnungsritual des Pandemie-Endes propagiert, so wie BigPharma Pseudoimpfstoffe aufzwingt, die mit abgetriebenen Kindern hergestellt sind.

Die Unterwerfung der katholischen Hierarchie

Schließlich wissen wir – und das ist sicherlich der schockierendste Aspekt -, daß auch ein Teil der katholischen Hierarchie in diesen Plan eingebunden ist, der in Jorge Mario Bergoglio einen gehorsamen Prediger der Pandemie-Erzählung und den Hauptsponsor der Impfstoffe findet. Ohne Zögern erklärte er sich impfen zu lassen zu „einer moralischen Pflicht“, trotz der sehr ernsten ethischen und religiösen Kritikpunkte, die damit verbunden sind. Bergoglio ging soweit, sich vom Vatikanisten Domenico Agasso interviewen zu lassen für das soeben erschienene Gesprächsbuch mit dem Titel „Dio e il mondo che verrà“ (Gott und die kommende Welt), um den Massen die Impfung mit dem genetischen Impfostoff zu empfehlen und mit seiner Autorität die verhängnisvolle globalistische Ideologie zu unterstützen. Seit März 2020 hat der Heilige Stuhl bewiesen, wie perfekt er auf den globalistischen Plan ausgerichtet ist, indem er die Schließung der Kirchen und die Aussetzung der Zelebrationen und der Sakramentenspendung angeordnet hat. Wäre das nicht tatsächlich geschehen, sondern vielmehr eine scharfe Verurteilung dieses unmenschlichen und antichristlichen Projekts erfolgt, hätten die Bischöfe auch in den anderen Ländern nur schwerlich akzeptiert, daß die ihnen anvertrauten Gläubigen im Namen einer ideologischen und auch wirtschaftlichen und sozialen Versklavung absurden Einschränkungen der natürlichen Freiheiten unterworfen werden.

Vergessen wir nicht, daß es als Gegenstück zum Verlust von Gläubigen in den Kirchen und dem sich daraus ergebenden drastischen Rückgang der Spenden für die Bischofskonferenzen notwendigerweise eine alternative Finanzierungsform geben muß, von der wir schon bald erfahren werden. Ich denke, daß an dieser Operation weder das kommunistische China noch de Rothschild noch Bill und Melinda Gates (die, wie aus einer maßgeblichen Quelle hervorgeht, ein Konto bei der Vatikanbank IOR [Istituto per le Opere di Religione] eröffneten hätten) noch die internationale Linke – jenes Netzwerk selbsternannter demokratischer Parteien und Bewegungen, die der globalistischen Ideologie gehorsam sind – unbeteiligt sind. 

Wenn etwas nicht gebraucht wird, dient es anderem

Es muß anerkannt werden, daß die offensichtliche Unlogik dessen, was wir erleben – boykottierte Vorsorgebehandlung, falsche Therapien, unwirksame Impfstoffe, nutzlose Lockdowns, Verwendung von absolut sinnlosen Masken – völlig rational erscheint, sobald verstanden wird, daß das erklärte Ziel, die angebliche Pandemie zu besiegen, eine Lüge ist, während das eigentliche Ziel die Planung einer wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Krise ist, zu deren Erreichung die künstliche verursachte Pseudopandemie dient. Nur so versteht man die Gleichzeitigkeit und Einheitlichkeit der Maßnahmen, die von den verschiedenen Ländern ergriffen wurden, die gleiche Erzählung der Medien und das einheitliche Verhalten der politischen Führer.

Zwei entgegengesetzte Welten

Diese Krise dient dazu, die Voraussetzungen zu schaffen, um den Great Reset unvermeidlich zu machen, d. h. den Übergang von der Welt, die auf der griechisch-römischen Zivilisation und dem Christentum gründet, zu einer Welt ohne Seele, ohne Wurzeln und ohne Ideale. In der Praxis der Übergang vom Reich Christi zum Reich des Antichristen, von der tugendhaften Gesellschaft, die die Bösen bestraft, zur gottlosen und bösartigen Gesellschaft, die das Gute bestraft.

Nemo propheta in patria 

Im Namen der Freiheit haben wir uns daran gewöhnt, daß uns das Recht zum Sprechen und Denken entzogen wird, und der Versuch, Widerspruch zu pathologisieren, findet bereits statt, um Internierungslager zu rechtfertigen und Aktivitäten mit Hilfe eines Impfpasses einzuschränken.

Kognitive Dissonanz

Der Normalbürger akzeptiert, weil er weder verstehen noch darin Rationalität erkennen kann, was die Medien zwanghaft über das Coronavirus verbreiten, die Absurdität eines Grippenvirus, das als verheerender als Ebola dargestellt wird, weil er nicht wahrhaben will, daß jene, die ihn regieren, schamlos lügen mit dem Ziel, die soziale, wirtschaftliche, moralische und religiöse Zerstörung einer Welt zu erreichen, weil irgendjemand, der unbekannt bleibt, entschieden hat, sie auszulöschen. Er will nicht wahrhaben, daß die Lüge als Wahrheit ausgegeben werden kann, daß Ärzte, Patienten nicht heilen, sondern sterben lassen, daß Richter nicht gegen Verbrechen und offensichtliche Verstöße eingreifen, daß Politiker einer gesichtslosen Lobby gehorsam sind, daß Bergoglio die Kirche Christi zerstören will, um sie durch eine infernalische freimaurerische Parodie zu ersetzen. 

Eine heilsame Warnung

Angesichts der Beweise, daß es keine Pandemie gibt und daß ein Teil der Todesfälle absichtlich verursacht wurde, um die Wirkung auf die Wahrnehmung der Bevölkerung zu vergrößern, können wir Covid-19 nicht an sich als eine Geißel betrachten. Die wirkliche Geißel ist, was damit bezweckt wird: den Plan Satans zur Errichtung der Neuen Weltordnung, die den Antichristen an die Macht bringen soll. Der Herr zeigt uns mit der Strenge des Vaters, daß er immer noch seine Kinder und die korrumpierte Menschheit bezüglich der Folgen der Sünde ermahnen will.

Die Antwort der Katholiken

Solange der lebendige und wahre Gott geschmäht wird, indem Ihm Götzen und Dämonen zur Seite gestellt werden, können wir nicht hoffen, daß die göttliche Barmherzigkeit dieser Geißel ein Ende setzt und daß Er den Feind besiegt.


[1] Peter Hertel: Die politische Berufung des „Opus Dei“. Concilium. Internationale Zeitschrift für Theologie 23 (1987), S. 415–421; derselbe: „Ich verspreche euch den Himmel“. Geistlicher Anspruch, gesellschaftliche Ziele und kirchliche Bedeutung des Opus Dei. Patmos Verlag Düsseldorf 1991. 

[2] Adveniat-Chef über Spenden-Rückgang: Wir leiden unter Krise der Kirche – katholisch​.de

[3] Z. B. Alfred Rosenberg: Kampf um die Macht. Aufsätze von 1921–1932. Hg. von Thilo von Trotha. Zentralverlag der NSDAP München 1938, S. 464–466.

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