HomePanoramaChristkindl bekommt es mit Spielzeugengpässen zu tun

Christkindl bekommt es mit Spielzeugengpässen zu tun

Salzburg. Aufgrund von Mangel an Containern kommt es wohl zu Spielzeugengpässen. Insbesondere Waren aus Asien werden wohl zur Mangelware, das betrifft nicht nur Spielekonsolen, die aufgrund von fehlenden Chips nicht in gewohnter Zahl zur Verfügung stehen, sondern wohl auch für ‚einfache‘ Kinderspielzeuge, wie Autos. Die Spielwarenbranche leide unter Lieferproblemen aus Fernost. Dem ORF gegenüber spricht eine renommierte Händlerin von zu wenigen Schiffscontainer für den Transport nach Europa.

Es wird davon berichtet, dass Kundinnen und Kunden empfohlen würde, dass sie bereits jetzt Weihnachtsgeschenke bestellen, reservieren und kaufen sollten, damit diese unter dem Christbaum stehen könnten.

Teuerung wird erwartet

Diese Entwicklungen werden wohl auch dazu führen, dass die Preise für Spielzeuge deutlich steigen. Es wird von bis zu 10 Prozent Verteuerung ausgegangen. Diese werden natürlich auch an die Kundinnen und Kunden weitergegeben.

Kapitalistische Wirtschaftsweise dysfunktional

Bei diesen Entwicklungen mit Engpässen und Preissteigerung von bis zu 10 Prozent wird deutlich, wie dysfunktional die kapitalistische Wirtschaftsweise ist, die anders als die Planwirtschaft im Sozialismus fragmentiert und profitorientiert ist und somit immer wieder auf solche Probleme stößt. Um Profite aber zu sichern, zahlen die Kundinnen und Kunden die Zeche für die Krise und die Probleme.

Quelle: ORF

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