HomePanoramaDer beste Freund des Menschen – nach der Pandemie ins Tierheim?

Der beste Freund des Menschen – nach der Pandemie ins Tierheim?

Wien. In den letzten gut zwölf Monaten wurden vielfach Haustiere angeschafft, die nun wieder in Tierheimen landen. Während der Lockdowns war das Interesse an einem Haustier gestiegen. In dieser Zeit wurde bei Tierschutzvereinen und Wiener Tierquartier eine verstärkte Nachfrage festgestellt. Es wurden auch Pflegetiere auf Zeit vergeben. 

Tierschutz Austria (TSA) vermeldet nun, mit einer Entspannung der Pandemielage, eine Verdreifachung von Abgabeanfragen für Hunde. Es ist die Rede davon, dass ein Großteil der Hunde während der Pandemie als Welpen angeschafft wurde. Fehlende Kompetenzen in der Hundehaltung und ‑erziehung führen Berichten zufolge zu Verhaltensauffälligkeiten der Tiere, folglich werden diese abgegeben oder ausgesetzt. Die Voraussetzungen und Herausforderungen, ein Tier artgerecht zu halten, scheint vielen nicht klar gewesen zu sein und die Konsequenzen zahlen nun die Tiere.

Quelle: ORF

BILDQUELLEPixabay
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