HomePanoramaGrazer KP-Bürgermeisterin schwärmt für niederländische Königsfamilie

Grazer KP-Bürgermeisterin schwärmt für niederländische Königsfamilie

Graz. Im Rahmen des Staatbesuches in Österreich hat die niederländische Königsfamilie auch die steirische Haupstadt besucht. Die Royals wurden nicht nur von Noch-Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, sondern auch von KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr herzlich empfangen. Dass ein solcher Empfang zu den Pflichten einer Bürgermeisterin zählt, ist ja noch irgendwie verständlich. Wie Kahr aber danach ins Schwärmen geriet, ist schon erstaunlich für eine angebliche Kommunistin: „Beim anschließenden Spaziergang durch die Innenstadt zur Alten Universität haben sich die Gäste als sehr volksnah und an wichtigen Entwicklungen in unserer Stadt, auch im sozialen Bereich, interessiert und informiert gezeigt. Das Gespräch wird mir immer in angenehmer Erinnerung bleiben. Ich hoffe, dass unsere Gäste schöne Erinnerungen an Graz mit in die Heimat nehmen und vielleicht auch einmal privat in unserem Bundesland Urlaub machen.“

Vielleicht hätte Frau Kahr jemand aufklären müssen, dass sie es hier mit Milliardären zu tun hat, die ihren Reichtum nicht nur der Knechtschaft des holländischen Volkes, sondern blutiger Sklaverei, Massenmorden – etwa in Indonesien nach 1945 – und rücksichtsloser Ausbeutung der Kolonien verdanken.

Das niederländische Königshaus wird den Staat im Jahr 2022 insgesamt 48,2 Millionen Euro kosten, inbegriffen sind auch die Apanagen, die sich auf 10,5 Millionen Euro belaufen. Auch die Königstöchter haben Anspruch auf eine Apanage, sobald sie volljährig sind, auch sie können sich dann also auf Kosten des Volkes vergnügen.

Die letzten Adelshäuser Europas sind Leute, deren Absetzung und Enteignung nicht nur Kommunisten fordern. In Graz ist das anders, dort schwärmt die KPÖ-Bürgermeisterin von den netten reichen Leuten aus Holland. Ist jemand einmal auf die schiefe Bahn des staatstragenden Opportunismus geraten, gibt es kein Halten mehr, wie sich in Graz wieder einmal zeigt.

Quelle: facebook​.com/​e​l​k​e​.​kahr/gala​.de

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