ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

    Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Für Frieden und Neutralität – wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!

    Für Frieden und Neutralität – wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!

  • Panorama
    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet – die Menschheit braucht den Sozialismus

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet – die Menschheit braucht den Sozialismus

    Fette Gewinne für die Raiffeisen in Oberösterreich

    Fette Gewinne für die Raiffeisen in Oberösterreich

    Pfandflaschensammler auf dem Gleis gestorben

    Pfandflaschensammler auf dem Gleis gestorben

    Wer zahlt für unser Wasser?

    Wer zahlt für unser Wasser?

  • International
    Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt Landtagswahl deutlich

    Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt Landtagswahl deutlich

    Der Ausverkauf des venezolanischen Öls: Scharfe Kritik der PCV

    Der Ausverkauf des venezolanischen Öls: Scharfe Kritik der PCV

    Trentino: Neofaschistisches Festival führt zu Demonstrationen

    Trentino: Neofaschistisches Festival führt zu Demonstrationen

    USA planen Verlängerung des Krieges gegen den Iran

    USA planen Verlängerung des Krieges gegen den Iran

    Intifada, Empörung und die Angst der Herrschenden vor Solidarität

    Intifada, Empörung und die Angst der Herrschenden vor Solidarität

    PCTE verurteilt rassistische Hetze und Gewalt

    PCTE verurteilt rassistische Hetze und Gewalt

    Isländische Bevölkerung gegen Aufnahmeverhandlungen mit der EU

    Isländische Bevölkerung gegen Aufnahmeverhandlungen mit der EU

    Der Krieg um den Iran eskaliert

    Der Krieg um den Iran eskaliert

    Venezuela: 65 Milliarden Barrel für die USA

    Venezuela: 65 Milliarden Barrel für die USA

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Athen: Regierung öffnet Bauarbeitern die Sonntage

    Athen: Regierung öffnet Bauarbeitern die Sonntage

    Kampfansage mit angezogener Handbremse

    Kampfansage mit angezogener Handbremse

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    Antikommunistische US-Feministin Gloria Steinem gestorben

    Antikommunistische US-Feministin Gloria Steinem gestorben

    DDR-Fußballlegende Eberhard Vogel gestorben

    DDR-Fußballlegende Eberhard Vogel gestorben

    Erich Fried erzählt 1978 Rudi Dutschke von seinem Traum

    Erich Fried erzählt 1978 Rudi Dutschke von seinem Traum

    Erfolgreicher Start des Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskops

    Erfolgreicher Start des Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskops

    Gesammelte Werke Fidel Castros kostenlos online verfügbar

    Gesammelte Werke Fidel Castros kostenlos online verfügbar

    Palästina-Solidarität auf den Rängen: Protest gegen Rotax in Linz

    Palästina-Solidarität auf den Rängen: Protest gegen Rotax in Linz

    Wenn das Tier zur Ware wird

    Wenn das Tier zur Ware wird

  • Kommentar
    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

  • Partei der Arbeit
    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Die PdA auf dem 24. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

    Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Für Frieden und Neutralität – wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!

    Für Frieden und Neutralität – wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!

  • Panorama
    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet – die Menschheit braucht den Sozialismus

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet – die Menschheit braucht den Sozialismus

    Fette Gewinne für die Raiffeisen in Oberösterreich

    Fette Gewinne für die Raiffeisen in Oberösterreich

    Pfandflaschensammler auf dem Gleis gestorben

    Pfandflaschensammler auf dem Gleis gestorben

    Wer zahlt für unser Wasser?

    Wer zahlt für unser Wasser?

  • International
    Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt Landtagswahl deutlich

    Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt Landtagswahl deutlich

    Der Ausverkauf des venezolanischen Öls: Scharfe Kritik der PCV

    Der Ausverkauf des venezolanischen Öls: Scharfe Kritik der PCV

    Trentino: Neofaschistisches Festival führt zu Demonstrationen

    Trentino: Neofaschistisches Festival führt zu Demonstrationen

    USA planen Verlängerung des Krieges gegen den Iran

    USA planen Verlängerung des Krieges gegen den Iran

    Intifada, Empörung und die Angst der Herrschenden vor Solidarität

    Intifada, Empörung und die Angst der Herrschenden vor Solidarität

    PCTE verurteilt rassistische Hetze und Gewalt

    PCTE verurteilt rassistische Hetze und Gewalt

    Isländische Bevölkerung gegen Aufnahmeverhandlungen mit der EU

    Isländische Bevölkerung gegen Aufnahmeverhandlungen mit der EU

    Der Krieg um den Iran eskaliert

    Der Krieg um den Iran eskaliert

    Venezuela: 65 Milliarden Barrel für die USA

    Venezuela: 65 Milliarden Barrel für die USA

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Athen: Regierung öffnet Bauarbeitern die Sonntage

    Athen: Regierung öffnet Bauarbeitern die Sonntage

    Kampfansage mit angezogener Handbremse

    Kampfansage mit angezogener Handbremse

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    Antikommunistische US-Feministin Gloria Steinem gestorben

    Antikommunistische US-Feministin Gloria Steinem gestorben

    DDR-Fußballlegende Eberhard Vogel gestorben

    DDR-Fußballlegende Eberhard Vogel gestorben

    Erich Fried erzählt 1978 Rudi Dutschke von seinem Traum

    Erich Fried erzählt 1978 Rudi Dutschke von seinem Traum

    Erfolgreicher Start des Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskops

    Erfolgreicher Start des Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskops

    Gesammelte Werke Fidel Castros kostenlos online verfügbar

    Gesammelte Werke Fidel Castros kostenlos online verfügbar

    Palästina-Solidarität auf den Rängen: Protest gegen Rotax in Linz

    Palästina-Solidarität auf den Rängen: Protest gegen Rotax in Linz

    Wenn das Tier zur Ware wird

    Wenn das Tier zur Ware wird

  • Kommentar
    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

  • Partei der Arbeit
    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Die PdA auf dem 24. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Feuilleton Kultur

Ennio Morricone 1928–2020

19. Juli 2020
in Kultur
Ennio Morricone 1928–2020

Am 6. Juli starb Ennio Morricone im Alter von 91 Jahren in Rom. Er war ein vielseitiger Komponist, Musiker und Dirigent, wird den meisten Menschen aber v.a. für seine markante Filmmusik in Erinnerung bleiben. Eine Würdigung.

Jenseits des Tibers

Ennio Morricone wuchs auf in Trastevere, einem alten römischen Stadtteil, der – wie der Name schon sagt – jenseits des Flusses Tiber liegt, im Gegensatz zur eigentlichen antiken Kaiserstadt, die sich am Ostufer befindet. Heute teilt man sich das Westufer freilich mit Borgo und dem Vatikan, beide nördlich von Trastevere. Das Viertel war aufgrund seiner geografischen Lage historisch immer ein Randgebiet, ein Gebiet der Außenseiter: Etrusker, nichtrömische Migranten, Juden sowie die ersten Christen im Herzen des Imperiums. Nur ein Teil davon liegt innerhalb der Aurelianischen Mauern. Trotz vereinzelter Villen (Julius Cäsar ließ sich hier eine errichten) lebte in der Region trans Tiberim zumeist das einfache Volk: Fischer, Seeleute, Handwerker, Arbeiter – und dies mit multikulturellem Hintergrund –, aber immer auch schon Künstler. Das hat sich bis heute nicht geändert, wenngleich der Stadtteil in den letzten Jahrzehnten massiv von Gentrifizierung und touristisch-gastronomischer „Aufwertung“ betroffen war, wodurch das eingesessene (und immigrierte) Proletariat noch weiter an die Stadtränder vertrieben wurde und wird.

Familie und Ausbildung

Hier wurde also Morricone am 10. November 1928 geboren, zu einer Zeit, als Italien eine faschistische Diktatur war. Seine Familie stammt aus der Ortschaft Arpino in der Nähe von Frosinone, auf halbem Weg von Rom nach Neapel. Historisch ist Arpino bzw. Arpinum als Geburtsort Ciceros aktenkundig. Ennio Morricones Eltern kamen aus wirtschaftlich-sozialen Gründen in die italienische Hauptstadt: Die Mutter, Libera Ridolfi (1905–1994), betrieb hier eine Schneiderei, der Vater, Mario Morricone (1903–1974), war Trompeter in verschiedenen Orchestern für U‑Musik. Und dadurch begann die musikalische Karriere des jungen Ennio Morricone: Sein Vater unterrichtete ihn an diversen Instrumenten, im Alter von zwölf Jahren kam er ans klassische Konservatorium, wo er Trompete studierte. Sein Talent wurde bald sichtbar, als er seine Kurse erstaunlich rasch absolvierte. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges setzte er die Studien Komposition und Chormusik fort. Er wurde als Theaterkomponist, beim italienischen Rundfunk und als Arrangeur tätig. 1956 heiratete er Maria Travia – aus der Ehe, die ein Leben lang halten sollte, gingen vier Kinder hervor. Und obwohl er weiter Kammermusik und Avantgardewerke schrieb (und später sogar Kantaten, Messen und eine Oper), kam Morricone bald darauf zum Film: Hierfür sollte er weltbekannt werden.

Zusammenarbeit mit Sergio Leone

Natürlich ist es vor allem die Filmmusik, womit der Name Morricone verbunden ist. Ab 1961 komponierte er für verschiedene Produktionen, der Durchbruch kam Mitte des Jahrzehnts, nämlich in Zusammenarbeit mit einem alten Schulkollegen aus Trastevere: Sergio Leone. Es war wohl Zufall, dass der Italo-Western gerade seine Blütezeit erleben sollte, weshalb Morricone unfreiwillig vorerst in gerade dieses Genre fiel, doch es ist kein Zufall, dass Morricone zu dessen Erfolg eben massiv beigetragen hat. Die Filmmusik zu Leones „Dollar-Trilogie“ 1964–1966 („Für eine Handvoll Dollar“, „Für ein paar Dollar mehr“, „Zwei glorreiche Halunken“) ist legendär und wurde stilbildend. Ironischer Weise war es auch das geringe Produktionsbudget, das dazu führte, dass Morricone – in Ermangelung eines umfassenden Orchesters – auf minimalistische und ungewöhnliche Ideen zurückgriff: Schreie, Pfiffe, Kojotengeheul, Maultrommeln, unspezifische Geräusche und – Stille. Auch komponierte Morricone nicht die Musik zum (abgedrehten) Film, sondern Leone filmte und schnitt teilweise zur vorab gelieferten Musik. Insofern ist Morricones Einfluss über das einer gewöhnlichen musikalischen Untermalung weit hinausgehend – sie befördert und trägt geradezu Handlung, Bilder und Inhalte, Interaktionen und Emotionen. Die Zusammenarbeit mit Leone (Regie und/oder Produktion) führte zu weiteren Leinwand- und Filmmusik-Klassikern: Insbesondere „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968), mit dem im Deutschen titelgebenden Mundharmonikathema, sowie „Es war einmal in Amerika“ (1984). Wenngleich nicht unbedingt filmisch, so dennoch musikalisch, ist auch „Mein Name ist Nobody“ (mit Terrence Hill und Henry Fonda) zu nennen, inklusive einer spannenden Wagner-Variation. Die zuvor genannten Kinoerfolge beförderten so manche Schauspielerkarriere, so natürlich jene von Clint Eastwood, Charles Bronson, Lee Van Cleef, Robert De Niro und James Woods.

Sergio Corbucci und der Revolutionswestern

Die passende Ergänzung stellt Morricones Arbeit mit Sergio Corbucci dar, dem zweiten großen Regisseur des Italo-Westerns. Deren Ergebnisse sind „Leichen pflastern seinen Weg“ (1968, mit Jean-Louis Trintignant und Klaus Kinski), „Mercenario“ (1968, mit Franco Nero und Jack Palance) sowie dessen Remake „Zwei Compañeros“ (1970). Und damit sind wir beim Genre Revolutionswestern. Morricones Titellied zu letztgenanntem Film, „Vamos a matar, compañeros“ („Lasst uns töten, Genossen/Kameraden!“), liefert die passende Hymne zum revolutionären mexikanischen Aufstand gegen Ausbeuter und Unterdrücker, Großgrund- und Minenbesitzer sowie US-Einmischung. Wenngleich die Handlung in der Vergangenheit angesiedelt ist, so richtet sich die immanente politische Kritik doch gegen die damals aktuelle lateinamerikanische Kompradorenbourgeoisie und den Yankee-Imperialismus: Tomás Miliáns bzw. Tony Musantes Figur liest sich unschwer als (allerdings ein wenig satirische) Che Guevara-Abbildung, womit auch Kuba zum Thema wird. Dass „der Baske“ aber auch ein kleiner Affront gegen den Franco-Faschismus ist, erscheint beim Drehort im spanischen Almería schon wieder mutig. Mit Professor Xantos, gespielt von Fernando Reyes, wird dem damals neu gewählten chilenischen Präsidenten Salvador Allende auf fast gruselige Weise sein Schicksal vorhergesagt. Doch die Botschaft ist: Die Revolution wird weitergehen und früher oder später siegen, in Mexiko, Chile und Kuba, und die Nordamerikaner werden vertrieben, aus Lateinamerika wie aus Vietnam.

Eine Art Hollywood-Karriere

Die italienischen Achtungserfolge öffneten Morricone die Tür nach Hollywood, wenngleich es zunächst beim Western blieb („Ein Fressen für die Geier“, 1970, von Don Siegel, mit Eastwood und Shirley MacLane). Es folgte die Filmmusik zu „Der Exorzist II“ (1977, mit Richard Burton und Paul Henreid in seiner letzten prominenten Rolle), „Orca, der Killerwal“ (1977, mit Richard Harris), „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982, von John Carpenter) oder „Red Sonja“ (1985, mit Brigitte Nielsen und Arnold Schwarzenegger). Über die Qualität dieser Streifen lässt sich freilich streiten, nicht aber über Morricones Beitrag. Künstlerisch unumstritten – nämlich nicht nur der jeweilige Soundtrack von Morricone – sind hingegen „Mission“ (1986), „Die Unbestechlichen“ (1987, von Brian De Palma) oder „Frantic“ (1988, von Roman Polanski). In den 1990er Jahren sowie im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends lieferte Morricone die Musik zu einigen regelrechten „Blockbustern“ wie „In the Line of Fire“ (1993, von Wolfgang Petersen), „Enthüllung“ (1994, mit Michael Douglas und Demi Moore), „U‑Turn“ (1997, von Oliver Stone) oder der Himbeer-gekrönten „Mission to Mars“ (2000, De Palma). Schließlich entdeckte Quentin Tarantino Morricone für sich: Für „Django Unchained“ (2012) verwendete er alte Werke, ehe er ihn 2015 für „The Hateful Eight“ tatsächlich engagierte. Geradezu absurd mutet es jedoch an, dass Morricone erst für den zuletzt genannten Film, im Alter von 88 Jahren, einen regulären Oscar gewann.

Europäische Produktionen

Doch in Wirklichkeit zog es Morricone nie nach Hollywood, wo es am Walk of Fame dennoch einen Stern mit seinem Namen gibt – er wohnte sein Leben lang in Rom. Glamour, Partys, ausufernde Aufmerksamkeit und übertriebene Würdigungen waren nicht seine Sache (weswegen wir hier auch nicht weiter über Grammys und Golden Globes sprechen). Er galt als bodenständiger und bescheidener Mensch, teilweise als geradezu introvertiert: nicht das Normalste im „Show-Business“. Er arbeitete nicht für Geld und Ruhm, sondern weil es seine mit erstaunlichem Talent versehene Berufung war. Und so ist es auch kein Wunder, dass Morricone weiterhin für engagierte europäische Produktionen tätig war, darunter die Belmondo-Filme „Angst über der Stadt“ (1975) und „Der Profi“ (1981), Maximilian Schells Dürrenmatt-Verfilmung „Der Richter und sein Henker“ (1975), der RAF-Episodenfilm „Deutschland im Herbst“ (1978, u.a. mit Beiträgen von Fassbinder und Schlöndorff), „Cinema Paradiso“ (1988, mit Philippe Noiret), „Fessle mich!“ (1990, von Pedro Almodóvar, mit Antonio Banderas) sowie natürlich „I wie Ikarus“ (1979, mit Yves Montand): Der weitaus bessere JFK-Film als die Stone/Costner-Version „Tatort Dallas“ (1991) – das gilt auch für die Filmmusik, wobei am Hollywood-Streifen immerhin John Williams als Komponist mitwirkte („Star Wars“, „Der weiße Hai“, „Indiana Jones“, „Schindlers Liste“). Zu guter Letzt sei auch Morricones Sinn für Humor erwähnt: Von ihm stammt die Musik für die drei französisch-italienischen „Käfig voller Narren“-Komödien. Und dem TV-Konsumenten ist natürlich auch Morricones Arbeit in der „Allein gegen die Mafia“-Serie ein Begriff.

Der politische Mensch

Morricone war gläubiger Katholik – er ist unweit des Vatikans aufgewachsen. Für den gegenwärtigen Papst Franziskus hat er eine eigene Messe geschrieben, für einige Bibelverfilmungen lieferte er den Soundtrack. Doch er war alles andere als ein konservativer Reaktionär. Die Herkunft aus Trastevere hat ihn sein Leben lang geerdet, jede Verachtung für die einfachen und armen oder weniger gebildeten Menschen, wie sie manche gut bezahlte Künstler an den Tag legen, war ihm fremd, er legte Wert auf Gerechtigkeit. Morricone hat durchaus bewusst an progressiven, gesellschaftskritischen Filmen mitgewirkt, darunter der in alle Richtungen kontroversielle „Weg der Arbeiterklasse ins Paradies“ (1971), die mehrfache Zusammenarbeit mit Pier Paolo Pasolini oder natürlich „Sacco und Vanzetti“ (1971), womit den beiden von der US-Klassenjustiz 1927 hingerichteten italienischstämmigen Anarchisten ein Denkmal gesetzt wurde. Morricones Komposition zum Film enthält die dreiteilige „Ballade von Sacco und Vanzetti“, von der vor allem der Schlusstitel berühmt ist: „Here’s to You“, damals getextet und gesungen von Joan Baez, gehört bis heute zum fixen Repertoire des linken Polit- und Protestsongs. 1972 versah Franz Josef Degenhardt das Lied mit einem deutschen Text. Selbst wurde Morricone allerdings nur einmal direkt politisch aktiv: 2007 kandidierte er bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei („Partito Democratico“), die damals noch „Democratici di Sinistra“ (Linksdemokraten) hieß, als Unterstützer des römischen Bürgermeisters Walter Veltroni. Juristisch handelte es sich bei PD bzw. PDS zwar um die Rechtsnachfolger der früheren, ehrwürdigen Italienischen Kommunistischen Partei, faktisch jedoch freilich längst um eine sozialdemokratische Organisation.

Geschenk und Abschied

Es ist kaum auszumalen, welche Lücke Morricones Tod hinterlässt. Nicht dass Hans Zimmer, Alan Silvestri, Danny Elfman oder der bereits erwähnte, auch schon etwas ältere John Williams Dilettanten wären – ganz im Gegenteil –, aber ein Werk wie jenes Morricones markiert doch eine gewisse Einzigartigkeit, zumal zu den rund 500 Filmen und TV-Produktionen, an denen er gearbeitet hat, viele weitere Kompositionen kommen, die leider nur einer engeren Öffentlichkeit bekannt sind. Man wäre geneigt zu sagen, seine Musik sei für die Ewigkeit, wenn man nicht wüsste, dass nichts ewig ist. Auch nicht Morricones geliebtes Rom, in dessen Biomedizinischer Universitätsklinik er am vergangenen Montag starb. Mit aller ihm eigenen Bescheidenheit begann Morricone auch seine selbst formulierte Todesanzeige, die am Dienstag in den wichtigsten italienischen Zeitungen erschien: „Ich will nicht stören.“ Und weiter schrieb er: „Ich, Ennio Morricone, bin gestorben. Das verkünde ich allen Freunden, die mir stets nahegestanden sind, und auch jenen, die ferner sind, und die ich mit großer Liebe grüße.“ Morricone hinterlässt ein bedeutendes Werk, das ein Geschenk an die Menschheit ist. Seine Geschenke muss man annehmen, spielen und hören, auch wenn Morricone nicht mehr selbst am Dirigentenpult stehen kann.

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: Wikimedia Commons: Grassinger / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)
Schlagworte: FilmmusikItalienKomponistMorriconeRomTodWestern

Ähnliche Artikel

Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden
Kultur

Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

Wien. Bereits nach dem ersten Tag des Beatpatrol-Festivals in der historischen Galopprennbahn Freudenau gab es heftige Kritik von Besucherinnen und...

Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte
Kultur

Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

Berlin. Im Jahr 1988 absolvierte der damals bereits weltberühmte Rockstar Joe Cocker zwei Auftritte in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)....

Free Tree Open Air nach Drohanrufen geräumt

Free Tree Open Air nach Drohanrufen geräumt

Palästina-Flagge: Singapur verbannt Massive Attack

Palästina-Flagge: Singapur verbannt Massive Attack

Vor einem Jahr: Palästina-Protest bei Salzburger Festspielen

Vor einem Jahr: Palästina-Protest bei Salzburger Festspielen

50 Jahre Arena-Besetzung – zwischen Spontaneität und politischem Zwang

50 Jahre Arena-Besetzung – zwischen Spontaneität und politischem Zwang

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler
    Kommentar

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934
    Geschichte

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor
    Internationales

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba
    Internationales

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf
    Internationales

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf

    Der Krieg um den Iran eskaliert
    Internationales

    Der Krieg um den Iran eskaliert

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
      • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.