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Home Feuilleton

200 Jahre Friedrich Engels

28. November 2020
in Feuilleton, Geschichte
200 Jahre Friedrich Engels

Zum runden Geburtstag des großen Klassikers Friedrich Engels wollen wir uns mit einem weniger beachteten Teil seines Lebens befassen. Im Laufe seines Lebens musste er immer wieder den Widersachern des Marxismus mit gezückter Feder strotzen. Sein aktiver politischer Kampf gegen den Opportunismus gilt den Marxisten-Leninisten aller Welt bis heute als Wegweiser und Leitstern in der politischen Arbeit.

Friedrich Engels wurde heute vor rund zweihundert Jahren geboren. Er wird zu Recht zu den drei Klassikern des Marxismus-Leninismus gezählt, als gleicher unter gleichen neben den historischen Größen Karl Marx und Wladimir Lenin. Dennoch scheint es oft so, als wäre er im Vergleich mit seinen geistigen Brüdern in der Berücksichtigung und Rezeption vernachlässigt behandelt worden, sei es im Lob wie in der Kritik. Er selbst trug, als überaus bescheidener Mann, ein Stückchen dazu bei, – so wenn er sich selbst nur als die „zweite Geige“ neben Marx bezeichnete. Man möchte aus heutiger Sicht anmerken: Die zweite Geige eines Violinistenduos, das den Lauf der Weltgeschichte veränderte und deren Werke zeitweise auf einem Sechstel der Erde als große Orchesterwerke aufgeführt wurden.

Dringt man tiefer in das weitumspannende Feld des wissenschaftlichen Sozialismus ein, wird man schnell merken, dass Marx und Engels nicht so leicht zu differenzieren sind, wie gemeinhin angenommen wird, sondern dass ihre Unterschiede vielmehr auf einem wohlbegründeten Arbeitsplan und der dazugehörigen Arbeitsteilung fußen. Engels schreibt selbst darüber:

„Infolge der Teilung der Arbeit, die zwischen Marx und mir bestand, fiel es mir zu, unsere Ansichten in der periodischen Presse, also namentlich im Kampf mit gegnerischen Ansichten, zu vertreten, damit Marx für die Ausarbeitung seines großen Hauptwerks Zeit behielt. Ich kam dadurch in die Lage, unsere Anschauungsweise meist in polemischer Form, im Gegensatz zu anderen Anschauungsweisen, darzustellen.“

Dringt man tiefer in die Werke der beiden unbezweifelbaren Protagonisten der Arbeiterbewegung ein, wird die Überflüssigkeit eines wie auch immer gearteten Unterscheidens und Gegeneinander-Ausspielens von Marx und Engels klar, in Fragen der Dialektik (der Natur und des Geistes) genauso wie in Fragen der revolutionären Ausrichtung.

Zu Ehren von Engels´ zweihundertjährigem Bestehen wollen wir den Schwerpunkt auf sein politisches Engagement im Kampf gegen den Opportunismus legen, seinen, wie er es weiter oben selber ausdrückte, „Gegensatz zu anderen Anschauungsweisen“. Gerade in seiner Funktion als großer Stratege des Klassenkampfes, als einer der wichtigsten und markantesten Divulgatoren des Sozialismus-Kommunismus, behält sein Denken und Wirken eine immerwährende Aktualität für die kommunistische Weltbewegung. Engels verstand meisterlich das Rüstzeug für die Verteidigung und Durchsetzung des Marxismus zu schmieden, es ist unsere Aufgabe, uns diese in mühevoller Arbeit hergestellten Werkzeuge anzueignen.

Durch die Brille Lenins

Oft wird vergessen, dass die gesamte Geschichte des Marxismus, seine Verbindung mit der Arbeiterbewegung, gleichsam ein fortwährender Kampf gegen verschiedene reformistische, revisionistische und kleinbürgerlich-sozialistische Richtungen gewesen ist. Es braucht immer wieder einen Lenin, der uns daran erinnert. In der kurzen Schrift Marxismus und Revisionismus von 1908 z.B. liefert Lenin einen gedrängten Überblick über die von Marx und Engels durchgefochtenen Kämpfe, die zur Durchsetzung des Marxismus geführt haben. Seine die Aufzählung einleitenden Worte lauten:

„Doch selbst unter den Lehren, die mit dem Kampf der Arbeiterklasse zusammenhängen und vornehmlich unter dem Proletariat verbreitet sind, hat sich der Marxismus bei weitem nicht mit einem Schlage durchgesetzt.“

Er führt näher aus: In den 1840er Jahren verdrängten Marx und Engels einerseits die auf dem Standpunkt des Idealismus stehenden Junghegelianer von der Bildfläche, andererseits musste auf dem Gebiet der Ökonomie der Kampf gegen den grassierenden Proudhonismus geführt werden. In der Ersten Internationale brodelte in den 1860er Jahren der Kampf mit dem Anarchismus Bakunins, der daraufhin samt Anhängerschaft aus der Internationale ausgeschlossen wurde. In den 1870er Jahren wurden inmitten der Internationale harte Kämpfe gegen die sozialreformerische Programmatik des Trade-Unionismus und Lassalleanismus geführt. Gegen Ende der 1870er Jahre erfolgte die vorwiegend von Engels getragene Auseinandersetzung mit dem Positivisten Eugen Dühring, deren Höhepunkt das Werk Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft, kurz unter dem bekannteren Titel, Anti-Dühring darstellt. Eine laut Engels sehr mühsame Arbeit, die ihm einige Überwindung kostete:

„Trotzdem dauerte es ein Jahr, bis ich mich entschließen konnte, mit Vernachlässigung andrer Arbeiten in diesen sauren Apfel zu beißen. Es war eben ein Apfel, den man ganz verzehren mußte, sobald man einmal anbiß. Und er war nicht nur sehr sauer, sondern auch sehr dick.“

Der Einfluss anderer politischer und philosophischer Richtungen auf die Arbeiterbewegung wurde somit erfolgreich für eine gewisse Zeit eingedämmt, es schien eine ruhige Phase fruchtbarer, ungestörter politischer Arbeit einzukehren. Lenin schreibt: „Der Marxismus trug bereits unbestreitbar über alle anderen Ideologien in der Arbeiterbewegung den Sieg davon.“ In den Hauptzügen sei dieser Sieg an der Schwelle der 1890er Jahre vollendet gewesen.

Tatsächlich aber musste der Kampf von der äußeren in die innere Front verlagert werden. Mit Eduard Bernstein begann eine harte Auseinandersetzung mit einer Richtung, die im Innern der Arbeiterbewegung entstanden war und die offen danach trachtete, den Marxismus von innen so lange zu verwässern, bis nichts mehr davon übrig bleiben sollte.

„Formen und Anlässe des Kampfes änderten sich, doch der Kampf ging weiter.“, formuliert es Lenin mit Bezugnahme auf den neu entstandenen Revisionismus. „Der vormarxistische Sozialismus ist zerschlagen. Er kämpft weiter, doch nicht mehr auf eigenständigem Boden, sondern auf dem allgemeinen Boden des Marxismus, als Revisionismus.“ Wodurch auch verständlich wird, warum Revisionismus nie einen Schritt nach vorn bedeutet, sondern immer ein Rückschritt und ‑griff zu den Utopien, die vor Marx und Engels in der Ideologie der Arbeiterbewegung Fuß gefasst hatten und gegen die sie zeit ihres Lebens zu kämpfen genötigt waren.

Revolution statt Reformprogrammatik

Die von Friedrich Engels vorgebrachte Kritik des Opportunismus stellte dabei nie Selbstzweck dar, sondern war immer auf Konkretisierung und Weiterentwicklung der marxistischen Auffassungen in den grundsätzlichen Fragen des Klassenkampfes ausgerichtet und entsprach dessen objektiven Erfordernissen. Zusammen mit seinem Freund und Mitstreiter Karl Marx enthüllte er in allen Streitfragen das vormals verborgene Klassenwesen der widerstreitenden Richtungen und konnte so die Ursachen ihrer Entwicklung nachweisen, offenlegen und den Kampf für sich entscheiden.

In treffenden Worten charakterisierte er etwa die Vorgehensweise der Opportunisten in Bezug auf das Sozialistengesetz: „Statt entschiedener politischer Opposition, allgemeine Vermittlung; statt des Kampfes gegen Regierung und Bourgeoisie, der Versuch, sie zu gewinnen und zu überreden; statt trotzigen Widerstands gegen Mißhandlungen von oben, demütige Unterwerfung.“

In einem Brief an A. Bebel vom 28. Oktober 1882 stellte er eine unmissverständliche Streitfrage prinzipieller Natur, die auch heute an Aktualität nichts verloren hat:

„Die Streitfrage ist rein prinzipiell: soll der Kampf als Klassenkampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie geführt werden, oder soll es gestattet sein, auf gut opportunistisch […] den Klassencharakter der Bewegung und das Programm überall da fallenzulassen, wo man dadurch mehr Stimmen, mehr „Anhänger“ bekommen kann?“

Und in der Tat sah Engels das Scheitern des Opportunismus und Revisionismus in der internationalen Arbeiterbewegung voraus, in der nur zu oft die Anbiederung an die Bourgeoisie gleichzeitig ein Eindringen kleinbürgerlicher Auffassungen bedeutete, das nicht immer in einer Vergrößerung der Mitgliederzahl und mehr Mitbestimmung innerhalb des Staates resultierte, sehr wohl aber stets in einer definitiven Absage an das revolutionäre Ziel und an die Diktatur des Proletariats. 

Dass sich diese prinzipielle Frage für Engels (und Marx) nicht stellte, wird bereits aus ihren gemeinsam verfassten Frühwerken ersichtlich und nicht nur im Manifest. Schon in den Grundsätzen des Kommunismus wandte sich Engels gegen großartige Reformprogramme aus dem naheliegenden Grund, dass diese nur ein System zu verschönern trachteten, das die Kommunistinnen und Kommunisten ja eigentlich stürzen wollen:

„Zu diesem Zweck schlagen die einen bloße Wohltätigkeitsmaßregeln vor, die anderen großartige Reformsysteme, welche unter dem Vorwand, die Gesellschaft zu reorganisieren, die Grundlagen der jetzigen Gesellschaft und damit die jetzige Gesellschaft beibehalten wollen. Diese Bourgeoissozialisten werden ebenfalls von den Kommunisten fortwährend bekämpft werden müssen, denn sie arbeiten für die Feinde der Kommunisten und verteidigen die Gesellschaft, welche die Kommunisten gerade stürzen wollen.“

Den Klassencharakter der Partei bewahren

Mit besonders spitzen Worten und beißender Ironie wies Engels selbsternannte Arbeiterführer der Intelligenzija zurecht, die mit scheinrevolutionären Phrasen eine Literaten- und Studentenrevolte anzuzetteln gedachten:

„Die meisten unter ihnen könnten etwas leisten, wären sie weniger von der Vollkommenheit ihrer augenblicklich erreichten Entwicklungsstufe überzeugt. Mögen sie einsehn, daß ihre – ohnehin einer gründlichen, kritischen Selbstrevision bedürftige – „akademische Bildung“ ihnen kein Offizierspatent mit Anspruch auf entsprechende Anstellung in der Partei ausstellt; daß in unsrer Partei jeder von der Pike auf dienen muß; daß Vertrauensposten in der Partei erobert werden nicht durch bloßes literarisches Talent und theoretische Kenntnisse, selbst wenn beide zweifellos vorhanden, sondern daß dazu auch Vertrautheit mit den Bedingungen des Parteikampfs und Eingewöhnung in seine Formen, erprobte persönliche Zuverlässigkeit und Charaktertüchtigkeit und schließlich willige Einordnung in die Reihen der Kämpfenden gehört – kurz, daß sie, die „akademisch Gebildeten“, alles in allem viel mehr von den Arbeitern zu lernen haben als diese von ihnen.“ Wie man sieht, war es nicht erst Lenin, der seine profunden Kenntnisse der Militärwissenschaft in die Grundzüge eines Parteiaufbaus von und für die Klasse einfließen ließ.

Vor einem Eindringen bürgerlicher Ideologie in die Partei durch das Miteinbeziehen aller möglichen Bündnispartner wollte Engels die Kommunistinnen und Kommunisten auf ganzer Linie bewahren. In Die Bauernfrage in Frankreich und Deutschland von 1894 stellt er recht eindeutig fest, dass Großbauern und Kapitalisten auch in Anbetracht eines gemeinsamen Feindes innerhalb der Partei nichts zu suchen haben:

„Ich leugne geradezu, daß die sozialistische Arbeiterpartei irgendeines Landes die Aufgabe hat, außer den Landproletariern und Kleinbauern auch die Mittel- und Großbauern oder gar die Pächter großer Güter, die kapitalistischen Viehzüchter und die andern kapitalistischen Verwerter des nationalen Grund und Bodens in ihren Schoß aufzunehmen. Ihnen allen mag die Feudalität des Grundbesitzes als gemeinsamer Feind erscheinen. Wir mögen in gewissen Fragen mit ihnen zusammengehn, für bestimmte Zwecke eine Zeitlang an ihrer Seite kämpfen können. Aber in unsrer Partei können wir zwar Individuen aus jeder Gesellschaftsklasse, aber durchaus keine kapitalistischen, keine mittelbürgerlichen oder mittelbäuerlichen Interessensgruppen gebrauchen.“ Auch hierbei machte Engels also auf unüberbrückbare Unterschiede aufmerksam, die weder sozialpartnerschaftlich noch klassenversöhnlerisch aufgehoben werden können. Der Klassencharakter der Partei war Engels besonders wichtig. Es ist im Grunde die marxistische Staatstheorie, die ihn die korrekten organisatorisch-politischen Schlüsse ziehen lässt.

Vordenker und Staatstheoretiker

Hat man Lenins Staat und Revolution vor Augen, erkennt man sofort Zusammenhänge mit Friedrich Engels´ Der Ursprung der Familie. Die Einordnung des Staates als eine Form des Kompromisses zwischen widerstreitenden Klassen findet sich in berühmtgewordenen Stellen des Werks:

„Da der Staat entstanden ist aus dem Bedürfnis, Klassengegensätze im Zaum zu halten; da er aber gleichzeitig mitten im Konflikt dieser Klassen entstanden ist, so ist er in der Regel Staat der mächtigsten, ökonomisch herrschenden Klasse, die vermittelst seiner auch politisch herrschende Klasse wird und so neue Mittel erwirbt zur Niederhaltung und Ausbeutung der unterdrückten Klasse.“

Auch wenn sich seit Engels´ Lebenszeit vieles geändert haben mag, blieben doch Wesen und Charakterzüge des bürgerlichen Staates gleich geartet: „In den meisten geschichtlichen Staaten werden außerdem die den Staatsbürgern zugestandnen Rechte nach dem Vermögen abgestuft und damit direkt ausgesprochen, daß der Staat eine Organisation der besitzenden Klasse zum Schutz gegen die nichtbesitzende ist.“

Auch wenn Engels diese Sätze nicht um einer Polemik willen formuliert hat, sondern zum Zwecke einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Ursprung des Staates, so dienten sie doch später einem von dem eingeschlagenen Weg der Sozialdemokratie überaus enttäuschten Lenin in seiner scharfen, aber wichtigen und richtigen Polemik gegen die Opportunisten in der etablierten westlichen Sozialdemokratie.

Ohne Beschönigungen und äußerst klar veranschaulichte Engels die Propaganda der herrschenden Klasse, die schon damals darauf abzielte, ihre auf Profit ausgerichteten Interessen als die ureigensten Interessen des Proletariats zu verkaufen:

„Was für die herrschende Klasse gut ist, soll gut sein für die ganze Gesellschaft, mit der die herrschende Klasse sich identifiziert. Je weiter also die Zivilisation fortschreitet, je mehr ist sie genötigt, die von ihr mit Notwendigkeit geschaffenen Übelstände mit dem Mantel der Liebe zu bedecken, sie zu beschönigen oder wegzuleugnen, kurz eine konventionelle Heuchelei einzuführen, die weder früheren Gesellschaftsformen noch selbst den ersten Stufen der Zivilisation bekannt war und die zuletzt in der Behauptung gipfelt: Die Ausbeutung der unterdrückten Klasse werde betrieben von der ausbeutenden Klasse einzig und allein im Interesse der ausgebeuteten Klasse selbst; und wenn diese das nicht einsehe, sondern sogar rebellisch werde, so sei das der schnödeste Undank gegen die Wohltäter, die Ausbeuter.“

Sein unsterblicher Beitrag lebt in uns fort

Wir müssen für das Kämpfen und Wirken von Friedrich Engels mehr als dankbar sein. Es reichte nicht aus, die Welt gemeinsam mit Karl Marx theoretisch zu erfassen und die Verhältnisse von dem Kopf wieder auf die Beine zu stellen. Während sich heutzutage die Kritik vor allem auf Marx fokussiert und dessen Beiträge entkontextualisiert, verzerrt oder bewusst falsch interpretiert, war es vor allem Engels, der zu der beiden Lebzeiten die Hauptlast im politischen Kampf zur Verteidigung des Marxismus zu tragen hatte. Sein Beitrag hatte substantiellen Charakter, ohne ihn wären die Erkenntnisse von Marx und später Lenins nicht so zustandegekommen, wie wir sie heute zu kennen und zu lieben gelernt haben.

Er hinterlässt ein massives politisches, philosophisches, naturwissenschaftliches und ökonomisches Werk, das glücklicherweise durch Einsicht in die Notwendigkeit von Verlegern aller Welt gedruckt und durch die Arbeit von Übersetzerinnen und Übersetzern in fast allen Sprachen der Welt vorliegt.

Die Früchte seiner Arbeit sind längst reif – man braucht sie nur mehr zu pflücken, ihre Essenz verinnerlichen und seine wegweisenden Gedanken in die Tat umzusetzen.

Quellen:
Engels, F. (1974): Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats.Dietz Verlag, Berlin

Engels, F. (1953): Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft. Dietz Verlag, Berlin

Marx, K. Engels, F. (1977): Werke – Band 4. Dietz Verlag, Berlin

Marx, K. Engels, F. (1962): Werke – Band 21. Dietz Verlag, Berlin

Marx, K. Engels, F. (1977): Werke – Band 22. Dietz Verlag, Berlin

Marx, K. Engels, F. (1966): Werke – Band 34. Dietz Verlag, Berlin

Marx, K. Engels, F. (1967): Werke – Band 35. Dietz Verlag, Berlin

Marx, K. / Engels, F. (1981): Über Opportunismus und Reformismus. Globus Verlag, Wien 

Lenin, W.I. (1987): Ausgewählte Werke, Verlag Progress, Moskau

Zucker-Schilling, E. (1970): Der große Stratege des Klassenkampfes. In: Weg und Ziel, 27. Jg. – Nr. 11, November

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Bildquelle: Titelbild: Unknown author, Public domain, via Wikimedia Commons; weiteres Bild Jens Junge auf Pixabay
Schlagworte: EngelsFriedrich EngelsKarl MarxMarxismusMarxismus-LeninismusWupppertal

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