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Internationale Solidarität mit Kuba

Nachdem Kuba von den USA auf die Liste Terrorliste gesetzt wurde, solidarisieren sich verschiedene Kommunistische und Arbeiterparteien mit dem Inselstaat. Die Kommunistische Partei der Türkei (TKP) hält beispielsweise fest: „Wenn Sie danach suchen, sind Sie der Terrorist!“ Weiter heißt es, dass die Trump-Regierung in den vergangenen Monaten, als der Rest der Welt mit der Coronavirus-Pandemie zu kämpfen hatte, diese Umstände als Gelegenheit sah, die Blockade gegen Kuba weiter zu verstärken. „Der Showman-Präsident hat die letzten Monate damit verbracht, die Aktionen seiner bezahlten Agenten zu dirigieren, um Kuba zu destabilisieren. Jetzt sind sie dabei, ihren letzten Trumpf auszuspielen. Das kubanische Volk hat auf diese Versuche mit Ruhe bewahren und weiterer Stärkung seiner Einheit reagiert. Das kubanische Volk ist zivilisiert, organisiert und revolutionär. Dafür haben sie in aller Welt eine Legitimität, die die USA niemals erreichen können.“ 

Auch die griechische KP (KKE) sprich der Republik ihre Solidarität aus und hält fest, dass die NATO und die USA und nicht das Volk die Terroristen seien. In der Erklärung heißt es unter anderem: „Kuba unterstützt den Terrorismus nicht. Im Gegenteil, es ist das Opfer von Dutzenden von Terrorakten und Anschlägen, die von US-Administrationen und Geheimdiensten orchestriert und angeführt wurden und bei denen 3.478 Kubaner getötet und 2.099 verletzt wurden. Diese verabscheuungswürdige Aktion ist, abgesehen von der antikommunistischen Wut des bürgerlichen politischen Systems der USA – dessen ‚Demokratie‘ noch vor wenigen Tagen von der ganzen Welt bewundert wurde – Ausdruck des Versuchs der Trump-Administration, die Entwicklungen der folgenden Periode zu bestimmen.“ 

Die Kommunistische Partei Mexikos (PCM) hält in ihrer Solidaritätserklärung fest: „Wir verurteilen diese Entscheidung von Trump, und wir bereiten uns auf eine aggressive Eskalation durch die neue Administration vor, die ihn in den kommenden Tagen ablösen wird, angeführt von dem Krieger Biden, der in früheren demokratischen Regierungen der Protagonist von Entscheidungen der Aggression gegen andere Völker in der Welt war. Wir alle haben in diesen Tagen der COVID-19 erlebt, dass Kuba statt Terrorismus großzügig die medizinischen Brigaden mit großer Solidarität und Entschlossenheit zugunsten der Menschheit fördert.“ 

Auch die Partei der Arbeit Österreichs (PdA) hat der Republik Kuba ihre Solidarität übermittelt. Der Parteivorstand betont in seiner Erklärung, dass Imperialismus Terrorismus ist. „Die USA bedrohen Kuba und seine Bevölkerung seit der erfolgreichen Revolution mit Aggressionen aller Art.“ Es werden aber auch die Errungenschaften des sozialistischen Kuba betont: „Die Republik Kuba zeigt hingegen unter schwierigen Bedingungen, dass eine andere Gesellschaft möglich ist – eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, eine sozialistische Gesellschaft. Die Errungenschaften der Kubanischen Revolution, z.B. im Gesundheits- und Bildungswesen, sind ebenso wie die internationale Solidarität Kubas ein positives Beispiel für die Arbeiterklasse und die Völker der Welt. Die Partei der Arbeit erklärt ihre Solidarität mit der Republik Kuba, ihrer heroischen Bevölkerung und ihrer Regierung sowie mit der Kommunistischen Partei Kubas und fordert die Rücknahme der Einstufung Kubas als Terrorunterstützer, das Ende der US-Blockade gegen Kuba sowie die Einstellung der imperialistischen Aggressionen, Drohungen und Lügen – jener der USA ebenso wie jener der NATO und EU.“ 

Quelle: SolinternationalNews/KKE/Solidnet/Partei der Arbeit

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