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Home Feuilleton

Eine Skizze zum Kopftuchverbot in Österreich

1. Jänner 2026
in Feuilleton
Eine Skizze zum Kopftuchverbot in Österreich

Gastbeitrag von Gerhard Oberkofler, geb. 1941, Dr. phil., Universitätsprofessor i. R. für Geschichte an der Universität Innsbruck.

Und wieder tritt „Ignatius Dullfeet“ vor den Vorhang!

„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“ mahnt Bertolt Brecht (1898–1956) am Schluss seines 1941 verfassten und in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) vom Berliner Ensemble mit höchsten Aufführungszahlen inszenierten antifaschistischen Parabelstücks „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“.[1] Darin wird von den beiden Cliquen mit ihren sich rivalisierenden Anführern „Arturo Ui“ und „Ignatius Dullfeet“ gesprochen. Die österreichische Erstaufführung fand am Landestheater in Linz am 10. Mai 1981 statt. Bei der Aufführung im Wiener Burgtheater Anfang Februar 1988 betonte Erika Pluhar (*1939) in dem von ihr vor dem Vorhang gesprochenen Epilog die antifaschistische Botschaft, was vom „Neuen Deutschland“ in der am Frieden orientierten DDR gerne zur Kenntnis genommen wurde.[2] Im Heute stellt Erika Pluhar fest, dass Österreich wieder „faschistoid“ geworden ist.[3]

Engelbert Dollfuß (1892–1934) schreibt am 22. Juli 1933 aus Wien nach Rom an den ihm vorausgehenden Benito Mussolini (1883–1945), um diesem „für die von wahrhaft freundschaftlichem Geiste getragenen beherzigenswerten Ausführungen wie auch die Worte der Anerkennung“ seinen „ergebensten Dank auszusprechen“. In Österreich müsse, so der am 25. Juli 1934 von den Parteigängern seines aus Österreich kommenden, inzwischen zum deutschen Reichskanzler aufgestiegenen Gangsterrivalen „Arturo Ui“ (d. i. Adolf Hitler (1889–1945)) ermordete Dollfuß, „zunächst viel Schutt, der sich in den Jahren seit dem Bestande der Republik angehäuft hat, weggeräumt werden“.[4] Zu diesem „Schutt“ gehörte alles, was von den Austrofaschisten mit ihren Werten nicht in Einklang gebracht werden konnte. Die damals mit dem Austrofaschismus sympathisierende Katholische Kirche Österreichs hat ihre Mitschuld 2024 öffentlich gebeichtet.[5] 

Wie umgehen mit der Tradition?

Infolge der 1908 erfolgten Annexion von Bosnien und der Herzegowina durch die Habsburgermonarchie fand diese eine fortschrittliche Lösung zur Integration der dort beheimateten Muslimen, indem der Islam 1912 nicht mit einem „Toleranzpatent“ akzeptiert, sondern als autonome Religionsgemeinschaft akzeptiert wurde.[6] Der 1916 wegen seiner zum Krieg hintreibenden Politik von Friedrich Adler 1879–1960) erschossene Karl Graf Stürgkh (1859–1916) hatte als k. k. Minister für Kultus und Unterricht in seinem Majestätsvortrag vom 5. Juni 1909 hinsichtlich des Entwurfes eines Islamgesetzes argumentiert, dass, „wenn auch Manches an der Religion Mohammeds dem abendländischen Kulturbewußtsein fremd gegenübersteht, wohl mit Recht behauptet werden [kann], daß die sittlichen Grundgedanken des Islam sich keineswegs in einem ausschließlichen Gegensatze zu den moralischen und ethischen Anschauungen des Okzidents befinden, da ja auch der Islam in seiner Weise Wahrhaftigkeit, Redlichkeit, Pflichttreue und Gesetzmäßigkeit als unverbrüchliche Norm menschlichen Denkens und Handelns aufstellt.“ Und weiter: Da sich „im Leben der Bekenner des Islams ein tiefinnerlicher Gottesglaube zu gleich mit hohem ethischem Pflichtbewußtsein offenbart, sei auch kein Zweifel, daß weder die Kultusübung, noch die sonst auftretenden Äußerungen der religiösen Überzeugung Anstoß erregen, oder sich in Widerspruch mit den Postulaten des Kulturlebens gegenwärtig setzen oder in Zukunft setzen könnten.“[7]

Das islamische Recht beurteilt das Leben des Menschen unter religiösen Aspekten, im Koran selbst sind keine separaten Kleidervorschriften für Gebet und Gottesdienst vorgeschrieben. Neben dem „Gebotenen“ und „Verbotenen“ gibt es im Koran in unterschiedlicher Interpretation „Empfehlenswertes“, „Indifferentes“ und „Verwerfliches“.[8] Die Republik Österreich hat keinen Anlass gesehen, die rechtliche Anerkennung des Islam als mit Christentum und Judentum gleichrangige Religion in Frage zu stellen. Das änderte sich mit dem Anschluss der Republik Österreich an die Europäische Union (1. Jänner 1995), durch den entgegen der von der Sozialistischen Partei und der Österreichischen Volkspartei zur Volksabstimmung ausgegebenen Zusicherung Österreich seinen Status als selbständiger und neutraler Staat aufgegeben hat. Die Neutralität Österreichs gibt es seither nicht mehr, Diskussionen über ihre eventuelle Neuinterpretation sind Zeitvertreib von Intellektuellen. Die Gegenwart in Österreich ist zu einer „Karikatur“ der „Ignatius Dullfeet“-Tradition hinabgesunken. Karl Marx (1818–1883) bemerkt einmal ganz allgemein, dass die Tradition „wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden lastet. Und wenn sie eben damit beschäftigt scheinen, sich und die Dinge umzuwälzen, noch nicht Dagewesenes zu schaffen, gerade in solchen Epochen“.[9] Während der ersten Bundesregierung von Sebastian Kurz (*1986) wurde das xenophobe Kopftuchverbot offensiv ins Gespräch gebracht. Wie mit einem solchen hinter dem Vorhang des „Feminismus“ die reaktionäre Politik positioniert werden kann, hat die wieder kriegstüchtige Bundesrepublik Deutschland (BRD) Jahre zuvor im Kontext des aus Anlass des 11. September 2001 von den USA propagierten „Kampf der Kulturen“ für Österreich vorgemacht.[10] Auf Initiative der von der parteichristlichen Österreichischen Volkspartei gestellten und seit 3. März 2025 amtierende Kanzleramtsministerin für Europa, Integration und Familie Claudia Plakolm (*1994) hat die Republik Österreich am 11. Dezember 2025 ein „Kopftuchverbot“ an Schulen beschlossen. Ob Schulmädchen Hosen anhaben dürfen, wird nicht mehr erörtert, obschon bis weit in die Nachkriegsjahre hinein Hosen als Kleidungsstück nur Männern vorbehalten waren, im Gegensatz zu islamischen Ländern, wo Hosen lange Zeit zur Grundausstattung weiblicher Garderobe gehörten.[11] Seit 2023 wirbt das unter dem Oberbefehl von Bundespräsident Alexander Van der Bellen (*1944) stehende und von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (*1970) als österreichische Furiosa materiell hochgerüstete Bundesheer mit Soldatinnen im Kampfanzug samt Sturmgewehr als Symbol des Todes in der Hand für den (noch freiwilligen) Grundwehrdienst.[12] Bislang ist nicht bekannt geworden, wie frei muslimische Mädchen ihre Haare fließen lassen dürfen, um mit den von der „Systemregierung“ interpretierten Werten optisch kompatibel zu sein. Mit Haarformen lassen sich Wertvorstellungen transportieren. Dabei ist es gar nicht notwendig, nach Indien auf den Sikhismus zu schauen, sondern es genügt in Österreich an die Hippies oder Neonazis zu erinnern.[13] Muslimischen Schülerinnen soll bis zu ihrem 14. Geburtstag verboten sein, in der Schule ein Kopftuch zu tragen. Für Ministerin Claudia Plakolm ist das Kopftuchverbot ein „historischer Schritt“ im Interesse der von dieser Politik definierten „Grundwerte“ bzw. des Schutzes muslimischer Mädchen.[14] Erleichtert wird die Kommunikation dieses antiislamischen Gesetzes durch die Berichterstattung über junge und gewalttätige Vertreter des Islams, die, oft traumatisiert, aus Kriegsgebieten nach Österreich geflüchtet sind. Den Kopftuch tragenden muslimischen Mädchen soll ihre Identität mit der von Ministerin Claudia Plakolm formulierten Begründung genommen werden: „Das Kinderkopftuch schränkt die Sichtbarkeit und die Freiheit von Mädchen ein – dabei bleibe ich. Damit ist das Kinderkopftuch für mich ganz klar ein Zeichen der Unterdrückung. Denn wenn wir uns anschauen, wo in der Welt überall Frauen verschleiert werden, dann ist es überall dort, wo der radikale Islam im Vormarsch ist und Frauenrechte mit Füßen getreten werden. Genau aus diesem Grund haben wir uns im Regierungsprogramm darauf geeinigt, ein Kopftuchverbot für Kinder umzusetzen.“[15] Österreichs Bischöfe haben im Andenken an Papst Franziskus (1936–2025) sich auf die Seite der Menschlichkeit gestellt und dieses despotische Kopftuchverbot als unchristlich kritisiert (11. Dezember 2025).[16] Dass Kopftuch tragende Mädchen in einer Schulklasse von gleichaltrigen Buben und Mädchen ohne Kopftuch abgelehnt werden, kann ausgeschlossen werden, wenn diese nicht durch die aus der Politik organisierten Vorurteilen angesteckt werden. Der „Klassen-Kampf“ findet auf anderen Ebenen statt.[17]

Europaministerin Claudia Plakolm wie die ganze „Systemregierung“ verlieren über das Schicksal der von den zionistisch-großisraelischen Völkermördern in ihren Schulen bombardierten muslimischen Märtyrermädchen in Palästina kein Wort, was ein unverhülltes Bekenntnis zur brutalen und religiös kaschierten Unmenschlichkeit ist. Religionen dienten und dienen über Jahrhunderte hindurch Massaker an „Andersgläubigen“ zu begehen. Religionen sind und bleiben „Opium des Volkes“, was Karl Marx, der die Bibel gut gekannt hat, mit Moses Heß (1812–1875) und Heinrich Heine (1797–1856) ausgedrückt hat.[18] Er selbst sah sich nicht als Atheisten, weil ihm wie Friedrich Engels (1820–1895) der Atheismus als negative Anerkennung Gottes die letzte Stufe des Theismus war.[19]

Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger (*1986) hat dargestellt, wie „Migrationspanik“ die „autoritäre Wende“ befördert.[20] „Lassen uns nicht von Islamisten einschüchtern“ – ist der Kampfruf des Dollfuß-Apostels und gegen irakische, syrische oder afghanische Flüchtlinge offen rassistisch auftretenden Innenministers Gerhard Karner (*1967).[21] Im Einvernehmen mit dieser Bundesregierung werden von Innenminister Karner und der durch die kriegstreibende deutsche Russophobie stimulierte Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (*1978) Vorbereitungen für „Anhaltelager“ von Flüchtlingen in Afrika getroffen, die als „Rückkehrzentren“ für die Öffentlichkeit verharmlost werden.[22] Für diese ist die von den Alt-Faschisten bekannte Architektur samt Kleiderordnung für die Insassen abrufbar.[23] 

In Italien ist die Führerin der Rechten Giorgia Meloni (*1977) stolz darauf ist, das Erbe von Silvio Berlusconi (1936–2023) und Benito Mussolini angetreten zu haben. Über die österreichische Initiative, Glaubenszeugnisse des Islam als durch muslimische Flüchtlinge verursachten „Schutt“ der Migration wegzuräumen, ist diese Neofaschistin ganz begeistert. In ihrer Machtarroganz will Giorgia Meloni in Italien gleiches auf den Weg bringen, weil sie den Islam als wehrhafte Parteichristin und „Rechte“ fundamental ablehnt.[24] Giorgia Meloni hat das Pontifikat von Papst Franziskus hauptsächlich deshalb abgelehnt, weil dieser für das geschwisterliche Zusammenleben aller Menschen eingetreten ist.[25] Bei seinem Empfang von muslimischen Gästen aus dem schiitisch dominierten Iran am Internationalen Tag der Kinderrechte (20. November 2024) hat Papst Franziskus unter Bezugnahme auf das Dokument „Dignitas humanae“ (7. Dezember 1965) des II. Vatikanischen Konzils betont, dass sich die Religionsfreiheit nicht allein auf die Ausübung des Gottesdienstes beschränkt, sondern erlaubt, „im Bereich des Glaubens und der religiösen Praxis völlig frei zu entscheiden“.[26] 

Etwas mehr „unter dem Schleier“

Kleiderordnungen haben eine zeitlose Tradition. Nach dem Mythos der Bibel mussten Adam und Eva aus ihrem Verschulden die Nacktheit im Paradies aufgeben.[27] Weil zur religiösen Praxis Kleiderordnungen gehören, bleiben bis in die Gegenwart herauf Kleidervorschriften den Religionen, die das System der Herrschaft der wenigen, die Armen unterdrückenden und ausbeutenden Reichen nicht in Frage stellen, freigestellt. Neue religiöse Bewegungen haben davon Gebrauch gemacht. So die von Rajneesh Chandra Mohan (1931–1990) gegründete Osho-Bewegung, die in der Bundesrepublik Deutschland wie in Österreich durch ihre orange-rote Kleidung sich elitär sichtbar gemacht hat. Bei den abrahamitischen Religionen steht für das weibliche Geschlecht Sittsamkeit im Vordergrund. Das derzeitige Systemregime will mit seinem Kopftuchverbot die Religion des Islam zugunsten des parteilich interpretierten Christentums und Judentums deklassieren und ein ihr innenpolitisch nützliches Feindbild weiter aufbauen.[28] Solche Feindbilder sind Bumerangs und erzeugen über alle Landesgrenzen und Jahrhunderte hinweg Feinde, worauf die nur in abgeschotteten intellektuellen Zirkeln bekannte Begründerin der Themenzentrierten Interaktion Ruth C. Cohn (1912–2010) immer wieder hingewiesen hat.[29] Nebstbei lässt sich in Anlehnung an Karl Marx sagen: „Wenn ich Kopftuchmädchen verneine, habe ich immer noch die Nicht-Kopftuchmädchen mit dem Kreuz“.[30] 

Im Jahr 1920 wird von den Juden in Marokko erzählt: „Eine zum Gottesdienst geschmückte wohlhabende junge Jüdin ist ein Märchen aus Tausend und einer Nacht. Um Kopf und Hals Perlen und goldene Ketten, dann der um Kopf und Gesicht geschlungene weiße Schleier, der nur ein Stückchen Stirn, die blanken schwarzen Augen und ein Stückchen Nase freiläßt, ein weites, goldensilbrig und farbig bedecktes Obergewand, weite bauschige, in tausend Falten spielende, an den Fußgelenken festgeschlossene Beinkleider, wie die Mohammedanerinnen sie tragen, weiße Strümpfe und rotbestickte pantoffelartige Schuhe aus zitronengelbem Saffianleder. Die Mädchen der Armen tragen einfache, lang herabfallende weiße Gewänder, um die Hüften vielleicht ein buntes Tuch. Sie gehen barfuß und tragen das Haar lose“.[31]

Der weit rechtsstehende katholische westdeutsche Straßenprediger Johannes Leppich SJ (1915–1992) hat über den 1950er Jahren um sich greifenden Konsum unter jungen Frauen à la aus der Hofburg bejubelten „Swifties“[32] ergebnislos gepredigt: „Meine Damen, auch durch Ihre Kleidung können Sie zur Entgiftung der Luft beitragen. Ehrlich gesagt, die Frau kann nur gewinnen, wenn sie etwas mehr >unter dem Schleier< geht, d. h. zurückhaltender wird. Dann werden echte Männer mit Ehrfurcht zu Ihnen aufschauen. Lassen Sie sich doch nicht von gerissenen Geschäftemachern diktieren, wie Sie sich anzuziehen haben“.[33] Unzeitgemäß, gewiss, doch erstaunlich der Blick in die Realität, dass das kapitalistische Profitsystem alle sittlichen Belange miteinschließt.


[1] Z. B. Bertolt Brecht: Die Stücke von Bertolt Brecht in einem Band. Suhrkamp Verlag Frankfurt a. M. 1. A. 1978, S. 685–728; Kurt Palm: Vom Boykott zur Anerkennung. Brecht und Österreich. Löcker Verlag Wien München 1983; Burgtheater Wien. Programmbuch 16. 1987; Gerhard Oberkofler: „Ignatius Dullfeet, ruh in Frieden!“ – Zeitung der Arbeit (16. Dezember 2021). 

[2] Neues Deutschland vom 15. Februar 1988 (Gerhard Ebert: Das Wiener Burgtheater zeigte Politspektakel im großen Stil).

[3] Erika Pluhar: „Die aktuellen Zustände sind faschistoid“; Erika Pluhar: Die Stimme erheben. Über Kultur, Politik und Leben. Residenz Verlag Salzburg / Wien 2019.

[4] Wolfgang Maderthaner, Michaela Maier (Hg): >Der Führer bin ich selbst<. Engelbert Dollfuß – Benito Mussolini. Briefwechsel. Überarbeitete und ergänze Neuauflage der Broschüre >Der geheime Briefwechsel Dollfuß – Mussolini< (Wien 1949. Mit weiterführenden Beiträgen zum Austrofaschismus von Emmerich Tálos und Wolfgang Maderthaner. Löcker Verlag Wien 2004, S. 30–36, hier S. 30 f. 

[5] Österreich: „Kirchliches Versagen einbekennen“ – Vatican News (29. April 2024)

[6] Richard Potz: Hundert Jahre Österreichisches Islamgesetz: Islamgesetz_DE.pdf

[7] Ebenda.

[8] Vgl. Wiebke Walther: Die Frau im Islam. Edition Leipzig. 1980.

[9] Karl Marx: Der 18te Brumaire des Louis Napoleon. MEW 8 (1973), S. 111–207, hier S. 115.

[10] Vgl. Frigga Haug / Katrin Reimer (Hg.): Politik ums Kopftuch. Argument Verlag Hamburg 2005.

[11] Walther, S. 148.

[12] Vgl. Truppendienst. Magazin des Österreichischen Bundesheeres. 4/2025.

[13] Claudia Naacke: Haar. Artikel Metzler Lexikon, Band 2, S. 1–3.. 

[14] https://​www​.parlament​.gv​.at/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​p​k​/​j​a​h​r​_​2​0​2​5​/​p​k​1172; Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 Jahre in Schulen nimmt letzte Hürde im Bundesrat (PK1221/18.12.2025) | Parlament Österreich

[15] Ministerin Plakolm: Gesetzesentwurf zum Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren geht in Begutachtung – Bundeskanzleramt Österreich

[16] Ö: Bischöfe lehnen Kopftuchverbot ab – Vatican News (11. Dezember 2025).

[17] „Egal, ich stech Direktor ab“: Weckruf aus einem Schulsystem über dem Limit – Bildung – derStandard​.at › Inland (23. August 2024) 

[18] MEW 1 (1972), S. 378 f.; Hermann Klenner: Über Marxens Religions- und Rechtskritik. UTOPIE kreativ, H. 84 (Oktober 1997), S. 5–10; Kuno Füssel: Marx und die Bibel – Voraussetzungen, Inszenierung und Konsequenzen einer produktiven Begegnung. Edition Exodus Luzern 2022. 

[19] MEW 2 1972), S. 116 (Friedrich Engels und Karl Marx: Die heilige Familie).

[20] Judith Kohlenberger: Migrationspanik. Wie Abschottungspolitik die autoritäre Wemde befördert. Picus Verlag Wien 2025. 

[21] Karner im Interview – „Lassen uns nicht von Islamisten einschüchtern“ | krone​.at (19. Dezember 2025).

[22] Geheimer Plan für Ostafrika: Wie Österreich „Transitzentren“ für abgelehnte Asylwerber errichten will – Inland – derStandard​.at › Inland (Der Standard vom 1. Dezember 2025).

[23] Vgl. Karolina Sulej: Persönliche Dinge. Was Kleidung aus NS-Lagern uns heute erzählen kann. Aus dem Polnischen von Bernhard Hartmann. Ch. Links Verlag Berlin 2025. 

[24] Giorgia Meloni: Ich bin Georgia. Meine Wurzeln, meine Vorstellungen. Aus dem Italienischen von Bernd Röben. Europaverlag München 2023; dazu Gerhard Oberkofler: „Ich bin rechts“ – Zeitung der Arbeit

[25] Meloni, S. 257. 

[26] Papst an Gäste aus Iran: Gemeinsam am Frieden arbeiten – Vatican News

[27] Buch Genesis 3, 7. Das Alte Testament. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Katholische Bibelanstalt Stuttgart 1. A. 1974, 14; Annemarie Gronover: Kleidung. Metzler Lexikon Religion. Gegenwart – Alltag – Medien. Band 2 hg. von Christoph Auffarth, Jutta Bernard unter Mitarbeit von Agnes Imhof und Silvia Kurre. Verlag J. b. Metzler Stuttgart / Weimar 1999, S.188–191. 

[28] Vgl. Werner Ruf: Der Islam – Schrecken des Abendlands. Wie sich der Westen sein Feindbild konstruiert. PapyRossa Verlag Köln. 2. Überarbeitet und erweiterte Auflage 2014. 

[29] Ruth C. Cohn: Es geht ums Anteilnehmen … Perspektiven der Persönlichkeitsentfaltung. Herder Verlag Freiburg i. Br. 1989, S. 114 und 186 f.

[30] „Wenn ich die gepuderten Zöpfe verneine, habe ich immer noch die ungepuderten Zöpfe“. MEW 1 (1972), S. 379.

[31] Das jüdische Jugendbuch. Herausgegeben von M. Steinhardt, Heinrich Loewe und C. Z. Klötzel. Welt-Verlag Berlin 1920, S. 150; vgl. Gabriele von Glasenapp und Michael Nagel: Das jüdische Jugendbuch. Von der Aufklärung bis zum Dritten Reich. Verlag J. B. Metzler Stuttgart / Weimar 1996. Vgl. Esther Juhasz, Haifa: Kleiderordnung. In: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Band 3, Verlag J. B. Metzler Stuttgart / Weimar 2012, S. 370–375. 

[32] Alexander Van der Bellen bedankt sich bei „Swifties“, Karl Nehammer lud ein | Kurier (9. August 2024)

[33] Pater Leppich spricht: 3 x Satan. Bastion Verlag Düsseldorf 3. A.1957 ( 83.–107. Tausend).

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