ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Für Frieden und Neutralität – wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!

    Für Frieden und Neutralität – wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!

    Sozialhilfe ist kein Luxus

    Sozialhilfe ist kein Luxus

    Rechenzentrum in Nickelsdorf: Fortschritt für wen?

    Rechenzentrum in Nickelsdorf: Fortschritt für wen?

    OLG bestätigt Entlassung von Ex-Brucknerhauschef Kerschbaum

    OLG bestätigt Entlassung von Ex-Brucknerhauschef Kerschbaum

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Sozialer Wohnbau und FPÖ-Nähe: Die „Partei des kleinen Mannes“ im Erklärungsnotstand

    Sozialer Wohnbau und FPÖ-Nähe: Die „Partei des kleinen Mannes“ im Erklärungsnotstand

    Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

    Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

  • Panorama
    Wer zahlt für unser Wasser?

    Wer zahlt für unser Wasser?

    100 Milliarden für den Mars – aber wer zahlt den Preis?

    100 Milliarden für den Mars – aber wer zahlt den Preis?

    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    Inszenierter Spionageskandal: Die Heuchelei der Bundesregierung und Feindbild Russland

    Inszenierter Spionageskandal: Die Heuchelei der Bundesregierung und Feindbild Russland

    Leopoldsdorf: Noch ein Rechenzentrum soll kommen

    Leopoldsdorf: Noch ein Rechenzentrum soll kommen

    Wer zahlt, schafft an – wer überwacht, zahlt nix

    Wer zahlt, schafft an – wer überwacht, zahlt nix

    Einzigartigkeit des Individuums, KI und Kapitalismus oder: Wer ist jetzt der Avatar?

    Einzigartigkeit des Individuums, KI und Kapitalismus oder: Wer ist jetzt der Avatar?

    Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

    Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

    Dauerhaftes Tierhalteverbot gegen Landwirt bestätigt

    Dauerhaftes Tierhalteverbot gegen Landwirt bestätigt

  • International
    Kasachstan: Wahlen im Zeichen der Machtkonzentration

    Kasachstan: Wahlen im Zeichen der Machtkonzentration

    Friedenstage der UZ in Berlin

    Friedenstage der UZ in Berlin

    Türkei: Die neue Allianz zwischen AKP und PKK

    Türkei: Die neue Allianz zwischen AKP und PKK

    USA sanktionieren IStGH-Präsidentin und Prozessanwalt

    USA sanktionieren IStGH-Präsidentin und Prozessanwalt

    Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

    Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

    Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

    Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

    USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

    USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

    KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

    KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

    Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

    Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Swarovski steigert Umsatz – und spart weiter bei den Beschäftigten

    Swarovski steigert Umsatz – und spart weiter bei den Beschäftigten

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Schulstart: Wenn Bildung am Geldbörsel der Eltern hängt

    Schulstart: Wenn Bildung am Geldbörsel der Eltern hängt

    Industrie plant Sparmaßnahmen

    Industrie plant Sparmaßnahmen

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Wenn das Tier zur Ware wird

    Wenn das Tier zur Ware wird

    Dürre legt Nazi-Schiffwracks frei

    Dürre legt Nazi-Schiffwracks frei

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Hilfe, die Stechmücken kommen?

    Hilfe, die Stechmücken kommen?

    Rapid überrollt den GAK

    Rapid überrollt den GAK

    Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

    Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

    „Nie Wieder!“

    Eine Liebeserklärung in Zeiten aufziehender Dystopie

    65 Jahre Mauerbau – Die DDR und der Kalte Krieg

    65 Jahre Mauerbau – Die DDR und der Kalte Krieg

    Ein Blick hinter die Heuchelfassade des „Westfälischen Friedenspreises“

    Ein Blick hinter die Heuchelfassade des „Westfälischen Friedenspreises“

  • Kommentar
    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

  • Partei der Arbeit
    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Die PdA auf dem 24. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Jugendfront: Wir schwitzen nicht für eure Profite!

    Jugendfront: Wir schwitzen nicht für eure Profite!

    Gerhard Oberkofler zum 85. Geburtstag

    Gerhard Oberkofler zum 85. Geburtstag

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Die Kommunistische Partei der Arbeiter Spaniens zur Intervention am Arbeitsplatz

    Die Kommunistische Partei der Arbeiter Spaniens zur Intervention am Arbeitsplatz

    Kommunistische Partei der Türkei: Anmerkungen zur Organisation am Arbeitsplatz

    Kommunistische Partei der Türkei: Anmerkungen zur Organisation am Arbeitsplatz

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Für Frieden und Neutralität – wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!

    Für Frieden und Neutralität – wir zahlen nicht für ihre Aufrüstung!

    Sozialhilfe ist kein Luxus

    Sozialhilfe ist kein Luxus

    Rechenzentrum in Nickelsdorf: Fortschritt für wen?

    Rechenzentrum in Nickelsdorf: Fortschritt für wen?

    OLG bestätigt Entlassung von Ex-Brucknerhauschef Kerschbaum

    OLG bestätigt Entlassung von Ex-Brucknerhauschef Kerschbaum

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Sozialer Wohnbau und FPÖ-Nähe: Die „Partei des kleinen Mannes“ im Erklärungsnotstand

    Sozialer Wohnbau und FPÖ-Nähe: Die „Partei des kleinen Mannes“ im Erklärungsnotstand

    Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

    Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

  • Panorama
    Wer zahlt für unser Wasser?

    Wer zahlt für unser Wasser?

    100 Milliarden für den Mars – aber wer zahlt den Preis?

    100 Milliarden für den Mars – aber wer zahlt den Preis?

    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    Inszenierter Spionageskandal: Die Heuchelei der Bundesregierung und Feindbild Russland

    Inszenierter Spionageskandal: Die Heuchelei der Bundesregierung und Feindbild Russland

    Leopoldsdorf: Noch ein Rechenzentrum soll kommen

    Leopoldsdorf: Noch ein Rechenzentrum soll kommen

    Wer zahlt, schafft an – wer überwacht, zahlt nix

    Wer zahlt, schafft an – wer überwacht, zahlt nix

    Einzigartigkeit des Individuums, KI und Kapitalismus oder: Wer ist jetzt der Avatar?

    Einzigartigkeit des Individuums, KI und Kapitalismus oder: Wer ist jetzt der Avatar?

    Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

    Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

    Dauerhaftes Tierhalteverbot gegen Landwirt bestätigt

    Dauerhaftes Tierhalteverbot gegen Landwirt bestätigt

  • International
    Kasachstan: Wahlen im Zeichen der Machtkonzentration

    Kasachstan: Wahlen im Zeichen der Machtkonzentration

    Friedenstage der UZ in Berlin

    Friedenstage der UZ in Berlin

    Türkei: Die neue Allianz zwischen AKP und PKK

    Türkei: Die neue Allianz zwischen AKP und PKK

    USA sanktionieren IStGH-Präsidentin und Prozessanwalt

    USA sanktionieren IStGH-Präsidentin und Prozessanwalt

    Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

    Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

    Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

    Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

    USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

    USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

    KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

    KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

    Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

    Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Swarovski steigert Umsatz – und spart weiter bei den Beschäftigten

    Swarovski steigert Umsatz – und spart weiter bei den Beschäftigten

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Schulstart: Wenn Bildung am Geldbörsel der Eltern hängt

    Schulstart: Wenn Bildung am Geldbörsel der Eltern hängt

    Industrie plant Sparmaßnahmen

    Industrie plant Sparmaßnahmen

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Wenn das Tier zur Ware wird

    Wenn das Tier zur Ware wird

    Dürre legt Nazi-Schiffwracks frei

    Dürre legt Nazi-Schiffwracks frei

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Hilfe, die Stechmücken kommen?

    Hilfe, die Stechmücken kommen?

    Rapid überrollt den GAK

    Rapid überrollt den GAK

    Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

    Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

    „Nie Wieder!“

    Eine Liebeserklärung in Zeiten aufziehender Dystopie

    65 Jahre Mauerbau – Die DDR und der Kalte Krieg

    65 Jahre Mauerbau – Die DDR und der Kalte Krieg

    Ein Blick hinter die Heuchelfassade des „Westfälischen Friedenspreises“

    Ein Blick hinter die Heuchelfassade des „Westfälischen Friedenspreises“

  • Kommentar
    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

  • Partei der Arbeit
    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Die PdA auf dem 24. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Jugendfront: Wir schwitzen nicht für eure Profite!

    Jugendfront: Wir schwitzen nicht für eure Profite!

    Gerhard Oberkofler zum 85. Geburtstag

    Gerhard Oberkofler zum 85. Geburtstag

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Die Kommunistische Partei der Arbeiter Spaniens zur Intervention am Arbeitsplatz

    Die Kommunistische Partei der Arbeiter Spaniens zur Intervention am Arbeitsplatz

    Kommunistische Partei der Türkei: Anmerkungen zur Organisation am Arbeitsplatz

    Kommunistische Partei der Türkei: Anmerkungen zur Organisation am Arbeitsplatz

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Feuilleton

„Der Himmel ist blau. Kann sein“

16. Feber 2024
in Feuilleton, Geschichte
„Der Himmel ist blau. Kann sein“

Anmerkungen zu einem neu aufgelegten Buch über antifaschistischen Frauenwiderstand von unserem Gastautor Gerhard Oberkofler, geb. 1941, Dr. phil., Universitätsprofessor i. R. für Geschichte an der Universität Innsbruck.

Das Vorher des Frauenwiderstands

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei hat es als Parteiorganisation des deutschen Faschismus gut verstanden, Frauen für ihre mörderische Agenda zu gewinnen. Adolf Hitler hat 1936 (26. Jänner) in einem Interview mit einer französischen Journalistin behauptet, in einem nationalsozialistischen Staat werden die Frauen „das gleiche Recht“ wie die Männer haben, auch wenn er nicht glaube, „dass sie ihnen ähnlich sind“. Am ersten Reichsjugendtag der NSDAP in Potsdam (1./2. Oktober 1932) marschierten „Hitler-Jungen und Hitler-Mädel“ gemeinsam auf. „Die Arbeit ehrt die Frau wie den Mann. Das Kind aber adelt die Mutter“ waren einnehmende Worte des aus Österreich stammenden, als Messias verehrten Führers (31. Juli 1932), zumal die antisemitische und rassistische Komponente beiseitegelassen und bewusst oder unbewusst an religiöse Wurzeln dieses Frauenbildes („Muttertag“) angeknüpft wird. Der Kontext des nationalsozialistischen Planes, den Osten mit den Kindern der „reinrassigen“ deutschen Frauen zu germanisieren, war zu dieser Zeit nicht erkennbar. Die deutschen Frauen wurden wie die deutschen Männer vom Faschismus jedenfalls mit Illusionen als Täterinnen und Opfer zugleich eingebunden. Fundament der deutschen Leitkultur war die vom Industriekapital, insbesondere von der Rüstungsindustrie betriebene Einbindung der Frauen für Aufrüstung und Krieg. Das Signal des vom Deutschen Reich ausgehenden 2. Weltkrieges (1. September 1939) war das Bombardement deutscher Bomber auf die Zivilbevölkerung von Guernica (26. April 1937).

Frauen ergreifen 1984/1985 die Initiative für ein authentisches Buch über den Frauenwiderstand

In Österreich wurde nach der Niederlage des deutschen Faschismus die Losung verbreitet, es werde aus der zerstörten Heimat ein neues Österreich mit neuen Menschen aufgebaut werden. Der Wille des österreichischen Volkes war, ein unabhängiges und demokratisches Land aufzubauen. In der Regierungserklärung vom 21. Dezember 1945 heißt es: „Das Österreich von morgen wird ein neues, ein revolutionäres Österreich sein. Es wird von Grund auf umgestaltet und weder eine Wiederholung von 1918 noch von 1933 noch eine von 1938 werden“. Und die Frauen? Nach dem Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (1811) gab es in diesem neuen Österreich im Gegensatz z. B. zur Deutschen Demokratischen Republik keine Gleichberechtigung von Frau und Mann. Die Ehefrau blieb ihrem Ehemann weiterhin Gehorsams pflichtig und durfte ohne dessen Erlaubnis keine Arbeit außerhalb des Haushalts annehmen (bis 1975!). Öffentlich und privat wurde das überkommene, nicht nur vom Nationalsozialismus geprägte Bild der Männlichkeit weiter produziert. Nach der Erstveröffentlichung dieses Buches resümiert Elisabeth Holzinger in der „Stimme der Frau“ (5/85): „Wir haben unterschiedliche Motive der Frauen, am Widerstandskampf teilzunehmen, festgestellt. Die politische Überzeugung oder humanitäre Gründe, einfach der Wunsch, ein Mensch zu bleiben. Aber ein wichtiges Ergebnis unserer Arbeit ist auch, dass die überwiegende Mehrheit der Widerstandskämpferinnen nicht ertragen wollte, dass Österreich einfach ausgelöscht wird. Das heißt, dass die patriotische Gesinnung der Frauen besonders ausgeprägt war, und dass sie durch ihre Arbeit im Widerstand für ein demokratisches Österreich gekämpft haben“.

Der Einsatz jener Männer und Frauen, die für die Befreiung Österreichs einen substanziellen Beitrag geleistet haben, wurde in die Vergessenheit gedrängt, manchmal sogar verleumdet, wie der österreichische Schriftsteller Friedrich Heer noch 1964 bitter beklagt hat. Das gilt in erster Linie für jene Frauen, welche die vorgezeichnete Rolle der Frau in der herrschenden Leitkultur in Frage gestellt und bewusst Widerstand geleistet haben. Aber wie und wo sollten sich diese Frauen denn zu Wort melden und von ihren Erfahrungen berichten?

Inspiriert von der erwachenden Frauenbewegung trafen sich 1984 die vier Wienerinnen Karin Berger, Elisabeth Holzinger, Lotte Podgornik und Lisbeth N. Trallori, um über ein gemeinsames feministisches Projekt zu diskutieren. Ihre Idee war es, den Spuren von widerständigen Frauen mit Befragungen nachzugehen. Dieser Plan wurde nach einem Probeinterview mit der damals 82jährigen Wiener Kommunistin Anni Haider, die als Mitglied einer kommunistischen Widerstandsgruppe verhaftet, gefoltert und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt worden war, in die Tat umgesetzt. Anni Haider hatte im Inquisitenspital im Wiener Landesgericht gemeinsam mit der am 30. März 1943 geköpften katholischen Ordensschwester Restituta (Maria Restituta Kafka), für die Alfred Hrdlicka in der abseits vom Touristenstrom in der Barbarakapelle des Wiener Stephansdoms eine zum Innehalten auffordernde Skulptur geschaffen hat, den politischen Gefangenen Zuspruch und Verpflegung gegeben. In ihrer in der „Stimme der Frau“ (17. August 1946) veröffentlichten Rundfunkrede erzählte Anni Haider über ihre Begegnung mit Schwester Restituta: „Einmal war es, dass Restituta zu mir sagte: ‚Aber Haider, ich glaube, du bist doch vielleicht anders, als andere Kommunisten!‘ ‚Warum?‘ ‚Weil du mir doch nie etwas sagst, wenn ich bete. Wenn ich mit meinem Herrgott spreche‘. ‚Liebe Restituta‘, erwiderte ich, ‚hast du jemals ein ungerechtes Wort zu mir, der Kommunistin, gesprochen? – Nein! Siehst du in mir nicht immer nur den Menschen, nicht die oder jene Parteiangehörige, die Parteiinteressen vertritt? Achtest du in mir nicht vor allem nur den Menschen, der gleich dir das große Menschenleid lindern helfen möchte und für die Menschheit das beste will. Und wenn du diesen Menschen gefunden hast, dann darum, weil ich und auch meine Partei Religion als etwas ansehen, was nur den gläubigen Menschen etwas angeht, seine persönliche Angelegenheit ist. Gemeinsames Leid hat mich und dich, Restituta, zusammengeführt. Eine Freundschaft ist entstanden, weil wir beide Österreicherinnen waren‘.“ 

1985 wurde dieses innovative Wiener Frauenprojekt als Buch mit Zeugnissen von 100 Frauen, von Arbeiterinnen, Bäuerinnen, Lehrmädchen und Studentinnen, die sich mit unterschiedlicher Herkunft und Motivation mutig und konkret für Menschlichkeit eingesetzt haben, veröffentlicht. Frauen erzählen über die Beschaffung von Lebensmitteln, über Nachrichtenübermittlungen an PartisanInnen oder über die Sammlung von Geldmitteln für die Rote Hilfe oder über Fluchthilfe von Inhaftierten.

Allen Frauen war das große Risiko, das sie eingegangen sind, bewusst. Hinrichtungen von WiderstandskämpferInnen aufgrund der Urteile des Volksgerichtshofes wurden mit Wandpapieren öffentlich gemacht, z. B. jene der 32jährigen Hedwig Urach, des 28jährigen Wladimir Zoul und des 31jährigen Franz Tesarik, die als Mitglieder des kommunistischen Widerstands am 17. Mai 1943 geköpft wurden. >Mich könnt ihr löschen, aber nicht das Feuer<, ist die von Willi Weinert erarbeitete Sammlung von Biografien der im Wiener Landesgericht hingerichteten WiderstandskämpferInnen (4. A. 2017). Dort finden sich Angaben auch über das kurze Leben jener Kriegsgegner aus der österreichischen „Gruppe Soldatenrat“ Ernestine Diwisch (* 1921), Fritz Muzyka (* 1921), Alfred Rabofsky (* 1919) und Anna Wala (* 1891), die nach einem halben Tag Verhandlung vor achtzig Jahren zum Tode verurteilt und am 8. Februar 1944 hingerichtet worden sind. Das von der „Gruppe Soldatenrat“ im Oktober 1941 verbreitete Flugblatt „Hitler hat den Krieg schon verloren“ hat den besonderen Zorn der deutschen Faschisten geweckt. Der die anwesenden Mütter niederbrüllende Ankläger war der Vertreter des Oberreichsanwalts Gerd Lenhardt, der nach 1945 in der Bonner Republik wegen dieser und anderen Justizverbrechen nicht zur Verantwortung gezogen wurde und im Justizdienst verbleiben konnte.

Manche Frauen hatten ein Gespräch, das nach längerem Kennenlernen etwa drei bis vier Stunden dauerte, abgelehnt, weil sie mit ihrem traumatischen Erleben nicht noch einmal konfrontiert werden wollten. Eine Auswahl musste getroffen werden. Etwa die Hälfte der Frauen, deren Interviews veröffentlicht wurden, war zur Zeit der Okkupation Österreichs durch die deutsche Wehrmacht jünger als 20 Jahre alt, zur Zeit der Befragung waren sie zwischen 60 und 80 Jahren alt. Gerade weil diese Gespräche nicht professionell sozialwissenschaftlich glossiert sind, tut sich einem Alt- Historiker ein faszinierender Einblick in die Welt des weiblichen Widerstandes auf, in dessen Zentrum die beispielgebende Solidarität von Frauen mit den Opfern des faschistischen Systems und deren Mut steht.

So erfährt man im Buch über die Rückkehr der aufgrund ihrer Tätigkeit in der illegalen KPÖ in Wien organisierte und 1939 verhafteten Hilfsarbeiterin Maria Bures (* 1902) aus dem KZ Ravensbrück. Von ihrer illegalen Tätigkeit hat ihr Ehemann nichts gewusst, aus konspirativen Gründen, aber auch weil er es abgelehnt hätte: „Wie ich dann 45 von Ravensbrück heimkommen bin, hat mein Mann nichts mit mir geredet. Ich war enttäuscht von ihm. Bei seiner Mutter hab ich auf ihn gewartet. Na, und dann kommt er wirklich. Er kommt rein, ich hab so eine Freud gehabt, weil er ein schöne Bua war, net, ich hab ihn aus Liebe geheiratet. Er geht ins Zimmer, ich geh nach, er gibt mir keinen Kuß, sagt nur, hast dich gebessert? Das kann net wahr sein, das hat gar nicht wahr sein können. Aber es war wirklich wahr, es war aus, die Freud war aus“ (S. 87).

Die aus einer Wiener Arbeiterfamilie stammende Grete Mikosch (* 1916), deren Bruder Johann Nirschi (* 1912) 1944 wegen „Wehrkraftzersetzung“ hingerichtet wurde, absentierte sich von Dienstverpflichtungen mit erfinderischen Krankmeldungen und betreute einen von ihren Verwandten und Genossen versteckten „jüdischen Freund“. Ihr heute in Kuba lebende Sohn Hans Mikosch (*1948) erinnert sich an seine Mutter und schreibt von dort dem Autor: „Sie alle hatten Glück und vor allem viel Mut! Einmal bei einem Fliegeralarm, es galt schon Ausgangssperre, war sie mit ihm zu sich nach Hause unterwegs – im Luftschutzkeller des Gemeindebaus war er auch den Nachbarn als ‚ein Freund meiner Mutter‘ bekannt und toleriert – und eine Motorradstreife kam vorbei. Sie mimten ein intensives Liebespaar und entkamen der Kontrolle. Diese wäre für alle Beteiligten tödlich gewesen – damals war ihr Bruder nach einem Hochverratsprozess schon hingerichtet, also was hätte sie und auch ihre Mutter da noch zu erhoffen?“

Die dem Buch seinen Titel gebende, in Frankreich als Mitorganisatorin einer Widerstandsgruppe verhaftete, im Elend von Wien aufgewachsene Studentin und Gelegenheitsarbeiterin Mali Fritz (*1912) sagte dem vernehmenden Gestapo-Referenten nichts: „Wenn er mir gesagt hätte, der Himmel ist blau, hätt ich gesagt: Kann sein. Unter keinen Umständen hätt ich der Gestapo was zugegeben“ (S. 248). Es bleibt den LeserInnen unbenommen, bei einer solchen Erzählung Leid und Angst mitzudenken. Ihre Haltung im Gefängnis: „Bist kein Einzel‑, kein Sonderfall. Überall in all diesen Ländern muß es so viele Menschen geben, die Widerstand leisten, du bist zwar im Gefängnis, aber mit ihnen. Das alles gibt eine gewaltige Front sich gegenseitig stützender Antifaschisten“ (S. 253). 

Mögliche Schlussfolgerungen

Das Buch „Der Himmel ist blau. Kann sein“ wurde in Österreich Inspiration und Vorbild für viele Frauen. So veröffentlichte die Schriftstellerin Marie-Thérèse Kerschbaumer ein Buch „Der weibliche Name des Widerstands“ (1987). Auf die Frage, woran sie sich aufrichte, antwortete sie: „An den österreichischen Widerstandskämpferinnen“ („Stimme der Frau“, 2/87). Berger, Holzinger, Podgornik und Trallori arbeiteten weiter und gaben Texte von überlebenden Frauen des Widerstands heraus („Ich geb Dir einen Mantel, daß Du ihn noch in Freiheit tragen kannst“ promedia Verlag 1987). 

Das alles ist aufrüttelnd und vor allem einmahnend, auch in der Gegenwart mit den kleinsten Mitteln, die möglich sind, tätig zu werden – für eine im und für den Frieden lebende freie demokratische Gemeinschaft von Männern und Frauen. Frau sein allein genügt nicht. Die deutsche Ursula von der Leyen ist als EU-Rüstungs- und Kriegstreiberin gegen die „Russen“ Täterin, die deutsche Annalena Baerbock unterstützt den gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßenden Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk ebenso wie die österreichische Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, unterstützt von einer Klubobfrau Sigi Maurer oder einer Grazer KPOe Bürgermeisterin Elke Kahr. Begleitet werden diese Täterinnen von Frauen in führenden Positionen in Massenmedien.

Was ist aus dem Gesetzentwurf zum Schutz des Friedens geworden, den der Bund demokratischer Frauen 1950 ausgearbeitet hat? Die aus dem Exil nach Wien zurückgekehrte österreichische jüdische Kommunistin Anna Strömer-Hornik (1891–1966), die sich zum Internationalen Frauentag in Wien am 26. März 1950 für den Frieden einsetzte, meinte aus Anlass des Völkerkongresses in Wien (12. – 20. Dezember 1952), dass die Frauen „die eifrigsten Vorkämpferinnen für den Frieden“ sind: „Zu sehr mit dem Leben verbunden, wollen sie nicht, dass es sinnlos in einem unnützen Krieg hingeopfert wird“. L’Osservatore Romano verbreitet die Auffassung von Papst Franziskus (* 1936), „die Welt muss auf die Frauen und Mütter schauen, um Frieden zu finden“ (5. Januar 2024). Von der Frau soll vor allem Leben weitergegeben werden, von ihr soll Widerstand gegen Hass und Gewalt ausgehen. Clara Zetkin (1857–1933) hat inmitten des ersten Weltkrieges 1915 die Frauen aufgerufen, Widerstand gegen den Krieg zu leisten. Wenn wir davon ausgehen, dass wir in einem Dritten Weltkrieg leben – und es ist davon auszugehen –, dann ist Widerstand gegen Rüstung und Krieg und deren Folgen im Interesse der ganzen Menschheit notwendig. Die Erfahrungen der Vergangenheit könnten, wenn denn auf sie zurückgegriffen wird, nützlich sein. 

Karin Berger / Elisabeth Holzinger / Lotte Podgornik / Lisbeth N. Trallori (Hg.): Der Himmel ist blau. Kann sein. Frauen im Widerstand. Österreich 1938–1945. Promedia 2023, gebunden, bebildert, 304 Seiten. EUR 27,00. ISBN: 978–3‑85371–515‑3

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: Christian Michelides, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons
Schlagworte: ArbeiterfamilieClara ZetkinFrauenbewegungFrauenwiderstandsKriegsgegnerNationalsozialismusNationalsozialistische Deutsche ArbeiterparteiNSDAPSoldatenratWehrmachtWiderstandWiderstandsgruppe

Ähnliche Artikel

Wenn das Tier zur Ware wird
Feuilleton

Wenn das Tier zur Ware wird

Über Schweine, Menschen und die politische Ökonomie der Tierindustrie. Zwei Vorfälle innerhalb weniger Tage. In Niederösterreich und Vorarlberg geraten Fälle...

Dürre legt Nazi-Schiffwracks frei
Geschichte

Dürre legt Nazi-Schiffwracks frei

Prahovo, Serbien. Die anhaltende Hitze und Dürre beeinflussen den Wasserspiegel der Donau dramatisch und legen Nazi-Schiffswracks frei. Während die Herrschenden...

Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

Hilfe, die Stechmücken kommen?

Hilfe, die Stechmücken kommen?

Rapid überrollt den GAK

Rapid überrollt den GAK

Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor
    Internationales

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf
    Internationales

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934
    Geschichte

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba
    Internationales

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte
    Kultur

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs
    Kommentar

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
      • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.