ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    Trübe Aussichten für die Mehrheit in Österreich

    Trübe Aussichten für die Mehrheit in Österreich

    EU-Propaganda auf Österreichs Schienen

    EU-Propaganda auf Österreichs Schienen

    Spritpreise: Alibiaktion der Regierung, FPÖ als Anwalt der Konzerne

    Spritpreise: Alibiaktion der Regierung, FPÖ als Anwalt der Konzerne

    Budget-Knall: Sparpaket für unten, Schonung für oben

    Budget-Knall: Sparpaket für unten, Schonung für oben

    Pölla: Bürgermeister verurteilt – aber bleibt im Amt

    Pölla: Bürgermeister verurteilt – aber bleibt im Amt

    Markt und Macht: Wie die EU-Politik die Fleischkonzerne stärkt und die Marginalisierten ausbremst

    Markt und Macht: Wie die EU-Politik die Fleischkonzerne stärkt und die Marginalisierten ausbremst

  • Panorama
    Tiere, Arbeit, Verwertung

    Tiere, Arbeit, Verwertung

    Rückruf von Hipp-Babykost bei Spar Österreich nach Manipulationsverdacht

    Rückruf von Hipp-Babykost bei Spar Österreich nach Manipulationsverdacht

    Kind vor einer Glasscheibe

    Meldungen zu Gewalt an Kindern stark angestiegen

    Gesetzestext mit Stempel

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Der Fall Grasser und die Logik der Eliten

    Der Fall Grasser und die Logik der Eliten

    ZARA-Bericht: Rassismus im System – warum ein „leichter Rückgang“ nichts beruhigt

    ZARA-Bericht: Rassismus im System – warum ein „leichter Rückgang“ nichts beruhigt

    Dunkler Eingang einer leerstehenden Wohnung

    Leere Häuser in Wien: Stillstand trotz Wohnungsnot

    Rinderhaltung

    Fleisch verteidigen, Bauern verlieren

    Mann im Schatten mit Messer

    Zehn Jahre Haft für 31-Jährigen nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen

  • International
    Die Diffamierung Greta Thunbergs geht in die nächste Runde

    Die Diffamierung Greta Thunbergs geht in die nächste Runde

    Scott Bessent, JD Vance und Donald Trump im Weißen Haus

    Doppelte Standards: USA lockern Russland-Sanktionen erneut

    Ein UNICEF-Zelt

    Israel tötet zwei UNICEF-Helfer in Gaza

    10-tägige Waffenruhe im Libanon angekündigt

    10-tägige Waffenruhe im Libanon angekündigt

    Plenarsitzung des Europarats

    Meinungsfreiheit? Europarat rügt deutschen Antisemitismus-Diskurs

    Eine Mickey-Mouse-Figur

    Disney kündigt großangelegten Stellenabbau an

    „All you had to do was pay us enough to live“ – Brandstifung einer Lagerhalle in Kalifornien

    „All you had to do was pay us enough to live“ – Brandstifung einer Lagerhalle in Kalifornien

    Das Kapitol von Havanna

    Kubas Gewerkschaften rufen zum 1. Mai 2026 auf: Einheit, Widerstand und Verteidigung im Fokus

    Global Sumud Flotilla von 2025

    Neue Gaza-Flottille startete am Sonntag

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Gesetzestext mit Stempel

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Ohne sie hebt nichts ab: Lufthansa-Piloten im Arbeitskampf

    Ohne sie hebt nichts ab: Lufthansa-Piloten im Arbeitskampf

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Ein Lufthansa CityLine Flugzeug

    Lufthansa-Streik legt Luftverkehr teilweise lahm

    Panamas größte Gewerkschaft soll aufgelöst werden

    Panamas größte Gewerkschaft soll aufgelöst werden

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Femizid in Niederösterreich

    Femizid in Niederösterreich

    Mann im Schatten mit Messer

    Zehn Jahre Haft für 31-Jährigen nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen

    Frau in Arbeitsklamotten mit Kreditkarte

    Trotz Job in Armut: Millionen Italiener kämpfen mit steigenden Preisen

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Denkmal für die ermordeten Juden Europas

    Leon Tager: Ein am Holocaust-Gedenktag vergessener antifaschistischer Held

    Girón 1961 – Die erste Niederlage des Imperialismus in Amerika

    Girón 1961 – Die erste Niederlage des Imperialismus in Amerika

    KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

    KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

    Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

    Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Der Segen der Fabriksarbeit

    Der Segen der Fabriksarbeit

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

    Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

    Erinnerung ist kein Möbelstück

    Erinnerung ist kein Möbelstück

  • Kommentar
    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Einige Lehren der Oktoberrevolution

    Einige Lehren der Oktoberrevolution

  • Partei der Arbeit
    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Salzburg: Solidarität mit Kuba!

    Salzburg: Solidarität mit Kuba!

    Wien: Nieder mit der Blockade! Solidarität mit Kuba!

    Wien: Nieder mit der Blockade! Solidarität mit Kuba!

    Solidarität mit Kuba: Demonstration in Wien

    Solidarität mit Kuba: Demonstration in Wien

    Imperialistischer Krieg im Nahen und Mittleren Osten: Europäische Kommunistische Aktion ruft zum verstärkten antiimperialistischen Kampf auf

    Imperialistischer Krieg im Nahen und Mittleren Osten: Europäische Kommunistische Aktion ruft zum verstärkten antiimperialistischen Kampf auf

    Wien: Kuba-Solidarität jetzt!

    Wien: Kuba-Solidarität jetzt!

    Botschafter Kubas zu Gast im PZ Jura Soyfer – Solidarität mit der sozialistischen Insel

    Botschafter Kubas zu Gast im PZ Jura Soyfer – Solidarität mit der sozialistischen Insel

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    Der Wandel kandidiert kostümiert

  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    Trübe Aussichten für die Mehrheit in Österreich

    Trübe Aussichten für die Mehrheit in Österreich

    EU-Propaganda auf Österreichs Schienen

    EU-Propaganda auf Österreichs Schienen

    Spritpreise: Alibiaktion der Regierung, FPÖ als Anwalt der Konzerne

    Spritpreise: Alibiaktion der Regierung, FPÖ als Anwalt der Konzerne

    Budget-Knall: Sparpaket für unten, Schonung für oben

    Budget-Knall: Sparpaket für unten, Schonung für oben

    Pölla: Bürgermeister verurteilt – aber bleibt im Amt

    Pölla: Bürgermeister verurteilt – aber bleibt im Amt

    Markt und Macht: Wie die EU-Politik die Fleischkonzerne stärkt und die Marginalisierten ausbremst

    Markt und Macht: Wie die EU-Politik die Fleischkonzerne stärkt und die Marginalisierten ausbremst

  • Panorama
    Tiere, Arbeit, Verwertung

    Tiere, Arbeit, Verwertung

    Rückruf von Hipp-Babykost bei Spar Österreich nach Manipulationsverdacht

    Rückruf von Hipp-Babykost bei Spar Österreich nach Manipulationsverdacht

    Kind vor einer Glasscheibe

    Meldungen zu Gewalt an Kindern stark angestiegen

    Gesetzestext mit Stempel

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Der Fall Grasser und die Logik der Eliten

    Der Fall Grasser und die Logik der Eliten

    ZARA-Bericht: Rassismus im System – warum ein „leichter Rückgang“ nichts beruhigt

    ZARA-Bericht: Rassismus im System – warum ein „leichter Rückgang“ nichts beruhigt

    Dunkler Eingang einer leerstehenden Wohnung

    Leere Häuser in Wien: Stillstand trotz Wohnungsnot

    Rinderhaltung

    Fleisch verteidigen, Bauern verlieren

    Mann im Schatten mit Messer

    Zehn Jahre Haft für 31-Jährigen nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen

  • International
    Die Diffamierung Greta Thunbergs geht in die nächste Runde

    Die Diffamierung Greta Thunbergs geht in die nächste Runde

    Scott Bessent, JD Vance und Donald Trump im Weißen Haus

    Doppelte Standards: USA lockern Russland-Sanktionen erneut

    Ein UNICEF-Zelt

    Israel tötet zwei UNICEF-Helfer in Gaza

    10-tägige Waffenruhe im Libanon angekündigt

    10-tägige Waffenruhe im Libanon angekündigt

    Plenarsitzung des Europarats

    Meinungsfreiheit? Europarat rügt deutschen Antisemitismus-Diskurs

    Eine Mickey-Mouse-Figur

    Disney kündigt großangelegten Stellenabbau an

    „All you had to do was pay us enough to live“ – Brandstifung einer Lagerhalle in Kalifornien

    „All you had to do was pay us enough to live“ – Brandstifung einer Lagerhalle in Kalifornien

    Das Kapitol von Havanna

    Kubas Gewerkschaften rufen zum 1. Mai 2026 auf: Einheit, Widerstand und Verteidigung im Fokus

    Global Sumud Flotilla von 2025

    Neue Gaza-Flottille startete am Sonntag

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Gesetzestext mit Stempel

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Ohne sie hebt nichts ab: Lufthansa-Piloten im Arbeitskampf

    Ohne sie hebt nichts ab: Lufthansa-Piloten im Arbeitskampf

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Ein Lufthansa CityLine Flugzeug

    Lufthansa-Streik legt Luftverkehr teilweise lahm

    Panamas größte Gewerkschaft soll aufgelöst werden

    Panamas größte Gewerkschaft soll aufgelöst werden

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Femizid in Niederösterreich

    Femizid in Niederösterreich

    Mann im Schatten mit Messer

    Zehn Jahre Haft für 31-Jährigen nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen

    Frau in Arbeitsklamotten mit Kreditkarte

    Trotz Job in Armut: Millionen Italiener kämpfen mit steigenden Preisen

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Denkmal für die ermordeten Juden Europas

    Leon Tager: Ein am Holocaust-Gedenktag vergessener antifaschistischer Held

    Girón 1961 – Die erste Niederlage des Imperialismus in Amerika

    Girón 1961 – Die erste Niederlage des Imperialismus in Amerika

    KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

    KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

    Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

    Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Der Segen der Fabriksarbeit

    Der Segen der Fabriksarbeit

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Mexikanerin schreibt Geschichte als erste Schiedsrichterin bei einer WM

    Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

    Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

    Erinnerung ist kein Möbelstück

    Erinnerung ist kein Möbelstück

  • Kommentar
    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Einige Lehren der Oktoberrevolution

    Einige Lehren der Oktoberrevolution

  • Partei der Arbeit
    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Salzburg: Solidarität mit Kuba!

    Salzburg: Solidarität mit Kuba!

    Wien: Nieder mit der Blockade! Solidarität mit Kuba!

    Wien: Nieder mit der Blockade! Solidarität mit Kuba!

    Solidarität mit Kuba: Demonstration in Wien

    Solidarität mit Kuba: Demonstration in Wien

    Imperialistischer Krieg im Nahen und Mittleren Osten: Europäische Kommunistische Aktion ruft zum verstärkten antiimperialistischen Kampf auf

    Imperialistischer Krieg im Nahen und Mittleren Osten: Europäische Kommunistische Aktion ruft zum verstärkten antiimperialistischen Kampf auf

    Wien: Kuba-Solidarität jetzt!

    Wien: Kuba-Solidarität jetzt!

    Botschafter Kubas zu Gast im PZ Jura Soyfer – Solidarität mit der sozialistischen Insel

    Botschafter Kubas zu Gast im PZ Jura Soyfer – Solidarität mit der sozialistischen Insel

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    Der Wandel kandidiert kostümiert

  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Feuilleton Geschichte

Zum 115. Geburtstag von Gus Hall (1910–2000)

8. Oktober 2025
in Geschichte, Wissenschaft
Zum 115. Geburtstag von Gus Hall (1910–2000)

Vor 115 Jahren, am 8. Oktober 1910, wurde Arvo Kustaa Hallberg im US-Bundesstaat Minnesota als Sohn einer finnischen Immigranten- und Arbeiterfamilie geboren. Unter dem Kampfnamen Gus Hall, den er aufgrund eines Berufsverbotes annehmen musste, wurde er zum legendären Arbeiter‑, Streik‑, Gewerkschafts- und Parteiaktivisten, zum Marxisten-Leninisten und zum mehrfachen US-Präsidentschaftskandidaten (u.a. mit Angela Davis als Vizekandidatin). Von 1959 bis kurz vor seinem Tod am 13. Oktober 2000 in New York war er 40 Jahre lang unbeugsamer Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten (CPUSA). – Wir bringen anlässlich seines Geburtstages den Textauszug „Sozialismus und Umwelt(-schutz)“, der schon 1972 Marxismus-Leninismus, Sozialismus und Ökologie auf beeindruckende Weise zu verbinden wusste und die von Hall insgesamt thematisierte Frage beantwortet: „Können wir unter kapitalistischen Bedingungen überleben?“

Sozialismus und Umwelt

Der Sozialismus korrigiert den grundlegenden Fehler des Kapitalismus. Er bringt die menschliche Gesellschaft auf einen neuen Weg. Die Produktionsmittel, Fabriken, Bergwerke und Mühlen werden zum Eigentum des Volkes. Sie werden nur betrieben und produzieren nur, um menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Sie sind nicht durch private Gewinne motiviert. Dies ist die Grundlage für eine neue Reihe von Prioritäten – für neue Werte. Dies ist dann der Rahmen, in dem alle Fragen entschieden werden. Wenn ein Prozess nicht dem Gemeinwohl dient, findet er nicht statt. Eine saubere Umwelt dient dem Gemeinwohl. Sie wird daher angestrebt.

Im Kapitalismus besteht ein Widerspruch zwischen dem Streben nach Profit und der Reinigung der Umwelt. Im Sozialismus wird dieser Widerspruch beseitigt. Die Rettung der Umwelt wird zu einer sozialen Notwendigkeit. Im Kapitalismus ist der Hauptdruck auf die Produktionsprozesse der maximale private Profit. Der Kapitalismus kann nicht anders funktionieren. Die Umwelt ist ein Opfer dieses Drucks. Im Sozialismus wird dieser Druck vollständig beseitigt. Er wird ersetzt durch den Druck, nur das zu tun, was im besten Interesse aller in der Gesellschaft liegt. Dieser Druck garantiert, dass kein Prozess stattfindet, der die Fortsetzung des Lebens auf diesem Planeten gefährdet.

Es handelt sich um einen „Wertekonflikt“. Die Werte des Kapitalismus sind darauf ausgerichtet, ein System der Ausbeutung und des privaten Profits für die wenigen bereits Reichen zu unterstützen. Es sind Werte, die Ausbeutung, Unterdrückung, Rassismus und imperialistische Angriffskriege rechtfertigen. Diese Werte sind es, die den Kampf für eine lebenswerte Umwelt behindern.

Das derzeitige Niveau der Produktionsprozesse wirft die Frage auf: Kann die Zivilisation in einer Gesellschaft weiter voranschreiten, in der die wichtigsten Fragen lauten: Ist es rentabel? Wie viel kostet es? Es scheint ziemlich offensichtlich, dass die Zivilisation einen Punkt erreicht hat, an dem diese Fragen ersetzt werden müssen durch: Ist es im Interesse der Menschen, der Gesellschaft? Wird es die Menschheit auf der Stufenleiter des Fortschritts einen Schritt weiterbringen? Das ist es, was Werte formen und Prioritäten setzen muss.

Die kapitalistischen Werte und Politiken führen zu Hunger, Elend, Tod und Umweltzerstörung. Die Werte des Sozialismus unterstützen ein System, das auf der Beseitigung von Ausbeutung, privaten Profiten, Rassismus und Angriffskriegen basiert. Es sind Werte, die aus dem Konzept hervorgehen, nur das zu tun, was für alle das Beste ist. Die Wahl ist offensichtlich. Die menschliche Gesellschaft kann die Umweltzerstörung unter dem Kapitalismus grundsätzlich nicht aufhalten. Der Sozialismus ist die einzige Struktur, die dies ermöglicht. …

Wir können nun fragen: Wie gehen sozialistische Gesellschaften mit Problemen der Umweltverschmutzung um? Ist die Umwelt besser? Wird sie verschmutzt?

Im Grunde genommen lautet die Antwort ja – es geht ihnen viel besser, aber es gibt auch einige Schwächen. Am wichtigsten ist, dass die Gesetze, der Ansatz, das Wertesystem und die Prioritäten, die dem Umweltschutz eingeräumt werden, in allen sozialistischen Staaten auf einem hohen Niveau sind. Ein Verstoß gegen Umweltgesetze wird als schweres Verbrechen behandelt. Es mag einige Schwächen in der Forschung geben. Sie müssen die Forschung in den Bereichen der Erkennung von Schadstoffen, ihrer Auswirkungen und der Mittel zu ihrer Verhinderung verstärken.

Im Sozialismus jedoch stehen die Mittel zur Verfügung, mit denen die Gesellschaft das Umweltproblem lösen kann, bevor es den Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gibt. Die sozialistischen Staaten lösen das Problem erfolgreich. Die Umkehrung der ausweglosen Prozesse der Umweltverschmutzung erfordert eine Gesamtplanung, die nur im Sozialismus möglich ist.

Der Sozialismus, der nur das tut, was der Gesellschaft als Ganzes dient, hat Werte und Prioritäten, die den Schutz der Umwelt zu einem Teil der gesamten menschlichen Tätigkeit machen.

Das sozialistische Wertesystem kommt in streng durchgesetzten Umweltgesetzen zum Ausdruck. Es kommt in Erklärungen führender Wissenschaftler und Regierungschefs zum Ausdruck.

Ein führender sowjetischer Akademiker, Igor Petryonov, sagte: „Das rasante Wachstum der Produktion und die Entwicklung der Städte machen es dringend erforderlich, unsere Haltung zum Problem des Schutzes der Natur und ihrer Ressourcen völlig neu zu überdenken.“

„Wenn es um den Erhalt der Biosphäre geht, sind wir fest davon überzeugt, dass der Weg der natürlichen Evolution inakzeptabel ist, da an jeder Weggabelung ein Weg zum Aussterben der Spezies führt. Das könnte der Preis sein, den wir für eine falsche Entscheidung zahlen müssen. Der einzig mögliche und vernünftige Ausweg für ein intelligentes Wesen ist der technologische Weg, dessen unverzichtbare Merkmale ein klares Bewusstsein für das Ziel und Maßnahmen sind, die darauf abzielen, dieses Ziel auf dem sichersten Weg zu erreichen. Das bedeutet die Schaffung einer Industrie neuen Typs, den Aufbau von Verbundunternehmen ohne Schornsteine und Industrieabfälle, in denen alle oder fast alle Rohstoffe, die in den technologischen Prozess einfließen, durch Verfahren, die der lebenden Natur keinen Schaden zufügen, letztendlich in für den Menschen nützliche Produkte umgewandelt werden. Je früher eine solche Industrie weltweit geschaffen wird, desto größer ist die Hoffnung auf ein gutes Leben für unsere Enkelkinder.“ (Soviet Life, November 1970.)

Die UdSSR hat ein strenges Naturschutzgesetz, dessen Einhaltung von Gesundheitsinspektoren überwacht wird. Diese Inspektoren haben das Recht, Betriebe zu schließen, wenn sie diese als umweltschädlich erachten. Dieser Ansatz kommt in der folgenden Aussage eines sowjetischen Fabrikingenieurs zum Ausdruck:

„Die besten Aussichten bieten solche Verfahren, die auf fortschrittlichen technologischen Prozessen basieren, beispielsweise der Einsatz von geschlossenen Elektroöfen zum Schmelzen von Ferrolegierungen, wodurch nicht nur die Verschmutzung der Atmosphäre mit Kohlenmonoxid vermieden werden kann, sondern dieses Gas auch als Brennstoff oder Rohstoff für die Synthese von Methylalkohol genutzt werden kann. Das Verfahren der Vergasung von Mazut unter Druck ermöglicht es, bei der Verbrennung den Ausstoß von Schwefeldioxid zu vermeiden und gleichzeitig ein Mangelprodukt zu gewinnen – reinen Schwefel.“

Die Werte sind in den Umweltgesetzen der sozialistischen Länder festgelegt. Das polnische Gesetz über den Naturschutz von 1949, das Gesetz der Deutschen Demokratischen Republik über den Schutz und die Erhaltung der Natur von 1954, das tschechoslowakische Gesetz über den staatlichen Naturschutz von 1956, das bulgarische Gesetz über den Naturschutz von 1967 und ähnliche Gesetzgebungsakte anderer sozialistischer Staaten zeugen von der Bedeutung, die der Umweltschutz in den sozialistischen Ländern beigemessen wird. In diesen Gesetzen gibt es keine Nixon-ähnlichen Ausweichklauseln.

Moskau ist eine der größten Industriestädte der Welt. Vor nicht allzu langer Zeit war die Luft dort eine der schmutzigsten weltweit. Weltweit anerkannte Umweltexperten sind sich einig, dass Moskau heute die sauberste Großstadt der Welt ist. Seit 1948 ist die Luft um 83 Prozent sauberer geworden. Es gibt keine rauchenden Schornsteine von Wohnhäusern mehr. Es wird weder mit Öl noch mit Kohle geheizt. Moskau verfügt über ein stadtweites Heizsystem. Das System verbrennt ausschließlich Gas.

Etwa 300 umweltverschmutzende Fabriken wurden aus Moskau verlegt. Alle Fabrik- und Wohnbauprojekte werden unter Berücksichtigung festgelegter Gesundheitsschutzzonen und meteorologischer Bedingungen geplant. Alle staatlichen Stellen haben strenge Umweltvorschriften.

Was in Moskau geschieht, geschieht in jeder Stadt in allen sozialistischen Ländern. Dies ist möglich, weil die Umwelt nicht der Gnade privater Unternehmen überlassen bleibt. In einem planwirtschaftlichen sozialistischen Land gibt es keinen Preis für das, was eine soziale Notwendigkeit ist.

Die Erfolge in diesem Bereich beschränken sich nicht nur auf Städte wie Moskau. Sie erstrecken sich über das gesamte sowjetische Land, und die zweifellos dramatischste Geschichte ist die des Baikalsees. Was dort am ältesten und tiefsten See der Erde geschah, wurde nicht von einer sowjetischen Publikation berichtet, sondern von Farley Mowat im Boston Globe.

Der See, so schrieb Mowat, enthält fast ein Fünftel des gesamten freien Süßwassers der Welt. Er ist mehr als eine Meile tief, das Wasser ist „unglaublich sauber“ und im Baikalsee gibt es mehr als tausend Pflanzen- und Tierarten, die nirgendwo sonst zu finden sind.

Mowat fährt fort:

„1962 beschlossen die Wirtschaftsplaner in Moskau, fünf gigantische Zellulose- und Holzchemiewerke am Baikalsee zu errichten. 1964 begannen die Arbeiten an den ersten beiden.

Zu diesem Zeitpunkt ereignete sich etwas wirklich Bemerkenswertes. Die Prawda und die Iswestija, die stolz die Entstehung des gigantischen neuen Produktionskomplexes am Baikalsee verkündet hatten, wurden mit empörten Leserbriefen überschüttet. Als die beiden Werke kurz vor der Fertigstellung standen, verstärkte sich der Sturm der Entrüstung.

Ein älterer, hoch angesehener Moskauer Schriftsteller beschrieb, was dann geschah:

„Das Wort Baikal wurde zu einem Schlachtruf, selbst für Menschen, die außer dem Namen nur sehr wenig darüber wussten. Sie waren klug genug, um zu erkennen, dass die Hohepriester des Fortschritts durch Produktion endlich zur Vernunft gebracht werden mussten. … Eine Zeit lang versuchten die Behörden, die den Zellulosekombinat entworfen hatten, die Proteste zu übertönen. Es gab einige Drohungen. … Die Anlagen wurden fertiggestellt und nahmen den Betrieb auf … Innerhalb von drei Monaten gab es Berichte über Fischsterben im Baikalsee und sogar über Menschen, die durch den Verzehr von in der Angara gefangenen Fischen erkrankten. Der Kampf der Menschen um die Rettung des Sees wurde immer heftiger, und dann gaben die Behörden ganz plötzlich nach. Die Anlagen wurden geschlossen.“

„Für den westlichen Betrachter schien das Ausmaß des Sieges überwältigend. 1967 beschloss das Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR, die gesamte Baikalregion – den See und Tausende Quadratkilometer des umliegenden Gebiets – zu einem Nationalpark zu erklären.

Es werden umfangreiche Renaturierungsprojekte durchgeführt, um Nebenflüsse und Flussbetten wiederherzustellen. Neue Fischzuchtanlagen werden gebaut. Alle Wildtiere, von Wölfen bis hin zu Wildblumen, stehen nun unter vollständigem Schutz. Bis 1970 war die Robbenpopulation auf 45.000 Tiere angewachsen, und sogar der sehr seltene Barguzin-Zobel feierte ein bemerkenswertes Comeback.“

Der Kampf gegen die Verschmutzung des Baikalsees ist ein Beispiel für die Schwierigkeiten und die Ernsthaftigkeit, mit der eine sozialistische Regierung dieses Problem angeht. Die sowjetische Regierung erließ 1969 ihre grundlegenden Richtlinien zur Reinigung des Sees. Offensichtlich wurden diese Richtlinien nicht schnell genug umgesetzt. Am 24. September 1971 erließen sowohl das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei als auch die sowjetische Regierung Richtlinien, in denen sie schnellere Maßnahmen und die vollständige Einhaltung der Vorschriften forderten. Die neuen Richtlinien forderten „eine rasche Ausarbeitung und Umsetzung der Organisation der Schutzzone“. Die Schutzzone umfasst das Einzugsgebiet, in dem sich die Bergbau- und Holzgebiete in der Region des Baikalsees befinden. Den alten Zellstofffabriken wurde eine Frist bis 1972 gesetzt, um umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung zu ergreifen. Die neuen Zellstofffabriken wurden angewiesen, den Betrieb erst aufzunehmen, wenn „geeignete Aufbereitungsanlagen bereitstehen“.

Die Richtlinien legten 1973 als das Jahr fest, bis zu dem die Städte entlang der Flüsse, die in den Baikalsee münden, über vollständige Abfallbehandlungsanlagen verfügen mussten. Elektrizitätswerken ist es untersagt, die Wassertemperatur in den Flüssen, an denen sie betrieben werden, um mehr als sieben Grad Fahrenheit zu erhöhen.

Vergleichen Sie dies mit den vergeblichen Bemühungen, den sterbenden Eriesee zu retten. Der Eriesee gilt heute als tot. Er wird nicht gereinigt. Selbst wenn heute alle Verschmutzungen gestoppt würden, würde es 50 Jahre dauern, bis er wieder zu neuem Leben erwacht. Es hat 50 Jahre gedauert, ihn zu zerstören. Im Jahr 1920 betrug der kommerzielle Fang aus dem Eriesee 33 Millionen Pfund Weißfisch, Hecht und Seeforelle. Bis 1960 musste die kommerzielle Fischerei eingestellt werden. Wer im Eriesee schwimmt, tut dies auf eigene Gefahr.

Dies sind Geschichten von zwei Gesellschaftssystemen und zwei Seen. Der eine verfällt und stirbt, der andere blüht und blickt zuversichtlich in die Zukunft.

Als die ersten Beweise für die negativen Auswirkungen von DDT (gemeint ist das Insektizid Dichlordiphenyltrichlorethan, Anm. d. R.) auftauchten, wurden dessen Produktion und Verwendung in den sozialistischen Ländern vollständig verboten. Im Sozialismus gibt es keine privaten Unternehmen, die aus Profitgründen gegen das Verbot lobbyieren würden.

Die Arbeiter in unseren Stahlstädten werden die Bedeutung der Tatsache verstehen, dass 95 Prozent aller Ofenstaub aus offenen Herdöfen in sozialistischen Ländern durch spezielle Filter aufgefangen werden.

Der grundlegende Unterschied zwischen den beiden Systemen besteht darin, dass in den sozialistischen Ländern der Kampf um eine lebenswerte Umwelt gewonnen wird; das Blatt hat sich gewendet.

Quelle: Auszug aus: Gus Hall: Can We Survive Under Capitalism?, (1972, eigene Übersetzung)

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: Warren, Ohio Police Department, Public domain, via Wikimedia Commons
Schlagworte: ArtenschutzCPUSAGeburtstagGus HallKommunistische Partei der USAMarxismus-LeninismusÖkologieSozialismusUmweltUmweltverschmutzungUSA

Ähnliche Artikel

Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Geschichte

Leon Tager: Ein am Holocaust-Gedenktag vergessener antifaschistischer Held

Ein jüdischer Kommunist, der gegen Faschismus kämpfte, gefoltert wurde und starb – und dennoch aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt worden...

Girón 1961 – Die erste Niederlage des Imperialismus in Amerika
Geschichte

Girón 1961 – Die erste Niederlage des Imperialismus in Amerika

Girón. Vor 65 Jahren, im April 1961, erlitt der US-Imperialismus eine seiner ersten großen militärischen und politischen Niederlagen auf dem...

KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

KI-Chatbot statt Arztbesuch – Wenn Gesundheit zur Ware wird

Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

Zum 140. Geburtstag von Ernst Thälmann – Vermächtnis und Auftrag

Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

Sechzehn Vorschläge von Christian Broda zur Sicherung konkreter Rechte von Flüchtlingen und Asylwerbern

Erinnerung ist kein Möbelstück

Erinnerung ist kein Möbelstück

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben
    Partei der Arbeit

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    Gesetzestext mit Stempel
    Klassenkampf

    Kärnten: Arbeiterkammer setzt Entschädigung nach fristloser Entlassung durch

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt
    Politik

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    Die Diffamierung Greta Thunbergs geht in die nächste Runde
    Internationales

    Die Diffamierung Greta Thunbergs geht in die nächste Runde

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu
    Feuilleton

    Ungarn: EU-Sozialdemokraten, Grüne und Liberale jubeln rechtem Nationalisten zu

    Peter Magyar und Viktor Orban beim Händeschütteln
    Internationales

    Ungarn: Magyar statt Orban

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.