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Home Feuilleton Kultur

Bertolt Brecht und das „Kommunistische Manifest“ in Versform

25. Juli 2020
in Kultur
Bertolt Brecht und das „Kommunistische Manifest“ in Versform

Gastautor: Dr. Peter Goller, geb. 1961, Univ.-Doz. und Archivar an der Universität Innsbruck

Bertolt Brecht berichtet in einem Brief an Karl Korsch Ende März 1945 vom Plan, das „Manifest der Kommunistischen Partei“ hundert Jahre nach dem Ersterscheinen im Revolutionsjahr 1848 in metrische Gedichtform zu übertragen. Er bittet Korsch um Zusendung von Friedrich Engels’ „Katechismus“, also der „Grundsätze des Kommunismus“ (1847).

Hans Eisler war anfangs skeptisch, eine „Poetisierung“ bringe wenig. Diese Technik habe schon bei Goethe mit dessen bildungshumanistischem Bürgertum als Publikum keinen Erfolg erzielt: „Die mindeste Voraussetzung zum Verständnis des ‚Kommunistischen Manifests’ ist der praktische Klassenkampf. Der war in Hitler-Deutschland, wenn wir von der illegalen Bewegung absehen, nicht da.“ Nach zwölf Jahren faschistischer Propaganda schien es Eisler ohnedies schwierig genug, das „Manifest“ in seiner Ursprungsform wieder zu erklären. Brechts Versuch, das „Manifest“ im Versmaß des Epos zu fassen, schien Eisler wenig hilfreich: „Außerdem sah ich den Gedankeninhalt des ‚Kommunistischen Manifests’ in krassem Widerspruch stehen zum ruhigen Fluss des Hexameters.“ Brecht hingegen sah im „Lehrgedicht“ eine Hilfe für die in den vom NS-Faschismus zurückgelassenen Ruinen schweigende, nach Jahren der faschistischen Demagogie oft orientierungslose Arbeiterklasse. 1951/52 notierte der nach Deutschland zurückgekehrte Brecht: „Das Kommunistische Manifest muss in den Lehrplan für Deutsch.“ (GBA 23, 160)

1961 bedauerte Eisler, dass er Brecht vom „Manifest“-Plan abgeraten hatte, denn durch eine Umdichtung kann vieles „anziehend“ werden, „was in der platten Form des Alltags, in der schwierigen Situation des Klassenkampfes oder in den Lehrstuben der Gesellschaftswissenschaften als langweilig und grau empfunden wird“.

Lion Feuchtwanger hat an Brechts „Manifest“-Plan mitgearbeitet, dann aber abgeraten, da er es für schwierig hielt, „die technischen Worte des Manifests in Hexameter zu zwängen, zum Beispiel die Worte Bourgeois, Bourgeoisie und Proletariat“. (zit.n. Hecht-Bunge-Rülicke 1969, 304, 306–308.)

Brecht hat sich in der „Manifest-Frage“ gelegentlich mit Egon Breiner, einem geflüchteten österreichischen Arbeiter, den er so wie Helene Bauer, Otto Bauers Witwe, von der Schiffsüberfahrt in die USA 1941 her kannte, beraten. Mit Breiner besprach Brecht auch die „Flüchtlingsgespräche“. Breiner, der als Schlosser bei der Southern Railway in Kalifornien angestellt war, informierte Brecht desillusionierend über die politische Stimmung unter amerikanischen Arbeitern: wenig Klassenbewusstsein, arbeiteraristokratische Boom-Stimmung.

Brecht trägt den „Manifest“-Plan auch den KPD-Genossen Hermann Duncker, Albert Schreiner und Jakob Walcher vor. Er notiert im Frühsommer 1945 im „Arbeitsjournal“: „Lese das ‚Lehrgedicht’ Schreiner, Walcher, Duncker vor. Eindruck überraschend.“ So eindeutig war die Reaktion aber nicht. Walcher sah eigentlich keinen Unterschied zwischen der Prosaform und einem neuen Gedichtexperiment. Schreiner hielt nichts von einer Verfremdung des „Manifests“ durch eine Übersetzung in ästhetische Formen des Bürgertums. Er verlangte vielmehr eine Popularisierung des „Manifests“ – etwa in einfacher „Katechismus“-Form, die beim Neuaufbau der Arbeiterbildung im befreiten Deutschland helfen könnte. Allein Hermann Duncker, der das „Manifest“ schon unzählige Male kommentiert und vor Arbeiterschülern hierüber gelehrt hatte, schien es möglich dessen „Sprachgewalt“ zu steigern: „Ich riet ihm dann sogar, auch noch andere wichtige Arbeiten von Marx hinzuziehen, vor allem die Hinweise auf die Phasen des Kommunismus in der Kritik des Gothaer Programms.“ (GBA 27, 84, 210,226, 415)

Brecht hat das „Manifest“ eingebunden in ein allgemeines Lehrgedicht „über die Unnatur der bürgerlichen Verhältnisse“, „über die Schwierigkeiten, die es bereitet, sich in der Natur der Gesellschaft zurechtzufinden“ bzw. „über die ungeheuerlich gesteigerte Barbarisierung der Gesellschaft“ nach dem Vorbild von Lukrez’ „de rerum natura“ bearbeitet.

Brecht gestaltet die bekannten Motive des ersten „Manifest“-Abschnittes über „Bourgeoisie und Proletariat“ von der Geschichte als der „Geschichte von Klassenkämpfen“, von der Abfolge der Gesellschaftsformationen („Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell“ und nun die „Epoche der Bourgeoisie“), von der auf der Jagd nach Profit und Absatzmärkten um die Erdkugel jagenden Bourgeoisie, die „in ihrer Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle gespielt“ und dabei ganz „andere Wunderwerke als ägyptische Pyramiden, römische Wasserleitungen und gotische Kathedralen vollbracht“ hat.

Brecht variiert Marx’ und Engels’ Rede vom Kapital als „Hexenmeister“, unfähig die eigenen Produktivkräfte zu fassen und diese „unterirdischen Gewalten“ zu bändigen. Er übernimmt das Bild vom Bürgertum, das „nicht nur die Waffen geschmiedet, die [ihm] den Tod bringen“, sondern auch das Proletariat als seinen Totengräber produziert.

Die Proletarier als „gemeine Industriesoldaten“ zur Lohnarbeit versklavt beginnen den Befreiungskampf als „einzelne Arbeiter“, als „Arbeiter einer Fabrik“, örtlich gebunden. Sie richten ihre Wut erst gegen die „Produktionsinstrumente selbst“, „zerschlagen die Maschinen“, „stecken die Fabriken in Brand“, wollen ohne klares Bewusstsein sogar blind zurück zur „idyllisch“ patriarchalisch, mittelalterlich feudalen Ausbeutung. Erst langsam bilden sie Koalitionen, überwinden die lohndrückerische Konkurrenz. Sie siegen sogar „von Zeit zu Zeit, aber nur vorübergehend“. Nach und nach wird der teils im „versteckten Bürgerkrieg“ und dann in „offener Revolution“ geführte Klassenkampf zum proletarisch bewussten politischen Kampf, von einem lokalen zu einem nationalen!

Die Lohnarbeiterschaft als universelle Klasse hebt in der sozialistischen Revolution alle gesellschaftlichen Widersprüche auf, in Brechts Versen:

„… abschütteln kann sie die eigene Knechtschaft nur abschüttelnd

alle

Knechtschaft von allen.“

So wie es im „Manifest“ 1848 heißt: „Die Proletarier können sich die gesellschaftlichen Produktivkräfte nur erobern, indem sie ihre eigene bisherige Aneignungsweise und damit die ganze bisherige Aneignungsweise abschaffen. Die Proletarier haben nichts von dem Ihrigen zu sichern, sie haben alle bisherigen Privatsicherheiten und Privatversicherungen zu zerstören.“ (MEW 4, 472)

Mit Blick auf die Unterdrückung der Arbeiterparteien durch den Faschismus hat Brecht das Motiv vom kommunistischen Gespenst in der Einleitung des „Manifests“ modifiziert. Es ist nicht mehr jenes Gespenst, das die europäische Reaktion, „der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten“ 1848 fürchteten.

Es ist das freundliche Gespenst des Kommunismus, das sich mit den hungernden Kindern und den ausgebeuteten Arbeitern solidarisiert. Es besucht die Genoss/-inn/en in den Gefängnissen der Nazis und ängstigt die Herrschenden:

„Auch im Frieden schon ward es gesichtet, den Herrschenden

schrecklich

Aber freundlich den Kindern der Vorstadt. In ärmlicher Küche

Lugte es oft, kopfschüttelnd, voll Zorn, in halbleere Töpfe.

Oft die Erschöpften passte es ab vor Gruben und Werften.

Freunde besucht es im Kerker, passierend ohne Passierschein

Oftmals. Selbst in den Kontoren wird es gesehn, und im Hörsaal

Wird es gehört. Zu Zeiten dann stülpt es von Stahl einen Hut auf

Steigt in riesige Tanks und fliegt mit tödlichen Bombern.

Vielerlei Sprachen spricht es, alle. Und schweiget in vielen.

Ehrengast in den Hütten sitzt es, Sorge der Villen

Alles zu ändern und ewig zu bleiben gekommen; sein Nam ist

Kommunismus.“

Brecht bearbeitet das „Manifest“ frei mit Blick auf die Kampf-Erfahrungen und die Niederlagen der Arbeiterklasse in der Periode des Imperialismus. So führt der scheinbare Klassenfrieden von 1914 im Zeichen des „Burgfriedens“ und der „nationalen Einheit“ zu neuer Unterdrückung nach Kriegsende, zur Stabilisierung der bürgerlichen Klassengesellschaft:

„Eint Burgfrieden die feindlichen Klassen gegen den äußern

Feind in wirklicher Not oder künstlich bereiteter Falle

Ach, den beide erfochten, den Sieg gewinnt dann nur eine:

Siegreich kehrt sie zurück und die andere läutet die Glocken

Kocht ihr den Siegesschmaus und baut ihr die Säule des Sieges.

Tiefer nämlich und dauernder sind, als die Kriege der Völker

Welche die Lesefibel beschreibt, die Kriege der Klassen

Offen gekämpft oder versteckt, und nicht um die Städte des

Feindes

Sondern die eigenen Städte, endigend nur mit dem Umsturz

Oder gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen.“ (GBA 15, 135–137)

Marx und Engels beschrieben den scheinbaren Widersinn kapitalistischer Verwertungs- und Überproduktionskrisen im Gegensatz zu den Mangel- und Hungerkrisen antiker und feudaler Epochen im „Manifest“ so: „In den Handelskrisen wird ein großer Teil nicht nur der erzeugten Produkte, sondern sogar der bereits geschaffenen Produktivkräfte regelmäßig vernichtet. In den Krisen bricht eine gesellschaftliche Epidemie aus, welche allen früheren Epochen als ein Widersinn erschienen wäre – die Epidemie der Überproduktion. Die Gesellschaft findet sich plötzlich in einen Zustand momentaner Barbarei zurückversetzt; eine Hungersnot, ein allgemeiner Verwüstungskrieg scheinen ihr alle Lebensmittel abgeschnitten zu haben, die Industrie, der Handel scheinen vernichtet, und warum? Weil sie zuviel Zivilisation, zuviel Lebensmittel, zuviel Industrie, zuviel Handel besitzt.“ Die Krise wird mit mehr Ausbeutung, mit einem mehr an Jagd nach Absatzmärkten, begleitet von Kriegsbarbarei behoben, – bis zum Ausbruch der nächsten zyklischen Krise.(MEW 4, 467f.)

Brecht hat das Marx-Engels’sche Krisen-Motiv, das scheinbare Paradoxon des Elends von Kindern, von Frierenden, von aus der Wohnung Geworfenen, von Arbeitslosen bei gleichzeitig vollen Getreidespeichern, bei im Überfluss vorhandenem Tuch, bei leerstehend der Spekulation dienenden Mietskasernen, bei reichlich vorhandenen stillgelegten Produktionsmitteln, Fabriken, Maschinen in eigenen Bildern ausgestaltet:

„Hunger von alters plagte die Welt, wenn die Kornkammer leer

war

Nunmehr, keiner versteht es, hungern wir, weil sie zu voll ist.

Nichts in der Speise mehr finden die Mütter, die Mäulchen zu

füllen

Hinter Mauern, dieweil fault, turmhoch lagernd, das Korn weg.

Ballen auf Ballen, türmt sich das Tuch und frierend durchzieht

die

Lumpenverhüllte Familie, von heute auf morgen geworfen

Aus dem gemieteten Heim die Viertel ohne Bewohner.

Keinen Ausbeuter findet er mehr, der Ausbeuter verfluchte. /(…)/

Der gigantische Bau

der Gesellschaft

Teuer, mit solcher Mühe gebaut, von vielen Geschlechtern

Hingeopferten, sinkt zurück in barbarische Vorzeit.

Nicht ein ZU WENIG ist schuld, ach nein, das ZU VIEL macht

ihn wanken. /(…)/

Alles ins Feuer geopfert, den Gott des Profits zu erwärmen!

Haufen von Maschinerie, Werkzeug von Arbeiterheeren

Schiffswerft, Wollkämmerei, Hochofen, Grube und Mühle:

Alles zerstückt und geopfert, den Gott des Profits zu erweichen!“ (GBA 15, 142f.)

Für die Kritik der (bürgerlichen) Intellektuellen, der „Tuis“, griff Brecht die widersprüchliche Einschätzung der Denkkader im „Manifest“ auf. Ein kleiner Teil, der an die Seite der Arbeiterklasse übertritt, andererseits aber vor allem ihre massenhafte Wandlung von würdevoll in Erscheinung tretenden „Denkern“ in bezahlte „Kopflanger“, in gekauft prostituierte Lakaien und „Pfaffen“, so im „Manifest“: „Die Bourgeoisie hat alle bisher ehrwürdigen und mit frommer Scheu betrachteten Tätigkeiten ihres Heiligenscheins entkleidet. Sie hat den Arzt, den Juristen, den Pfaffen, den Poeten, den Mann der Wissenschaft in ihre bezahlen Lohnarbeiter verwandelt.“(MEW 4, 465)

Brecht variiert in metrischer Fassung:

„Hungrig verherrlicht der Künstler mit

schnellem

Adelndem Pinsel das Antlitz der Bourgeoise und

des Kunstgriffs

Kundig massiert gegen Geld der Dame erschlafftes Gemüt er.

Grinsend verwandelt die Bourgeoisie die Dichter und Denker

Alle in ihre bezahlten Kopflanger.“ (GBA 15, 138f., ähnlich GBA 15, 124)

Brecht hat in den Entwürfen des „Lehrgedichts“ fast ausschließlich den ersten „Manifest“-Abschnitt über „Bourgeois und Proletarier“ bearbeitet. Aus dem Kapitel „Proletarier und Kommunisten“ hat er für sein „Tui“-Projekt die Stelle von „Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.“ vorgezogen. (MEW 4, 480 – GBA 15, 142)

Im „Tui-Roman“ oder im „Buch der Wendungen“ spricht Brecht ähnlich von jenen opportunistischen Kopfarbeitern, die vom Basteln und Verscherbeln von Meinungen gut leben. Sie fabrizieren einen Freiheitsbegriff, der zur bürgerlichen Ausbeutung, zum Elend der Massen passt: „Gerade um die allerdümmsten oder unhaltbarsten Behauptungen oder Einrichtungen zu stützen, mietet man kluge Köpfe. Die klügsten Köpfe bemühen sich nicht um die Erkenntnis der Wahrheit, sondern um die Erkenntnis, wie Vorteile zu erlangen sind durch die Unwahrheit.“ Die Kopfarbeiter stellen sich gegen die soziale Revolution, sie „stellen sich zu ihr nicht als Köpfe, sondern als Bäuche. Sie fürchten, dass sie durch uns bei ihrer Hauptbeschäftigung, der Füllung ihrer Bäuche, gestört werden könnten“. Sie sehen in der gesellschaftlichen Ungleichheit etwas natürlich Unvermeidbares, ja etwas sinnvoll Nützliches: „Sie leben in einem System, das den Mangel erzeugt, sie erzeugen selber Mangel und fürchten Mangel. Sie sehen, dass nur wenige gut leben können, und erkennen nicht, dass dieses gute Leben weniger nur in dem jetzigen schlechten System durch das schlechte Leben vieler erzeugt wird.“ (GBA 18, 70, 84, 146)

Literatur:

  • Bertolt Brecht: Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, 30 Bände (in 32 Teilbänden) und ein Registerband, Aufbau Verlag und Suhrkamp Verlag, Berlin, Weimar, Frankfurt 1989–2000. (=GBA, die „Manifest“-Bearbeitung findet sich in Band 15!)
  • Marx-Engels-Werke, hrg. vom Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED, 43 Bände, Berlin 1956ff. (=MEW)
  • Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien. Band 2 – 1849–1851, hrg. vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Berlin 1982 (hier 18–24).
  • Hans Bunge: „Das Manifest“ von Bertolt Brecht. Notizen zur Entstehungsgeschichte (1963), in: Wer war Brecht, hrg. von Werner Mittenzwei, Berlin 1977, 297–316.
  • Christel Hartinger: Von der „unnatur der bürgerlichen verhältnisse“ Ein Lehrgedichtfragment von Bertolt Brecht, in: Weimarer Beiträge. Zeitschrift für Literaturwissenschaft, Ästhetik und Kulturtheorie 24/2 (1978), 69–100.
  • Werner Hecht – Hans-Joachim Bunge – Käthe Rülicke-Weiler: Bertolt Brecht. Sein Leben und Werk, Berlin 1969. (=Hecht-Bunge-Rülicke 1969)
  • Martin Hundt: Geschichte des Bundes der Kommunisten 1836–1852, Frankfurt 1993 (hier 627–657)

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Bildquelle: Paulahjals / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)
Schlagworte: Bertolt BrechtGedichtManifestManifest der Kommunistischen Partei

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