Islamabad. Die Kommunistische Partei Pakistans warnt eindringlich vor einer Beteiligung des Landes am eskalierenden Krieg im Jemen und fordert die Regierung auf, jegliche militärische Verpflichtungen abzulehnen, die Pakistan in einen weiteren verheerenden regionalen Konflikt hineinziehen könnten.
In einer Erklärung ihres Zentralsekretariats äußert die Partei ihre tiefe Besorgnis über Pakistans militärische Verpflichtungen gegenüber Saudi-Arabien und warnt davor, dass die bestehenden Verteidigungsabkommen und die Präsenz pakistanischen Militärpersonals im Königreich die Gefahr einer direkten oder indirekten Beteiligung am Krieg erhöhen.
In einer Erklärung ihres Zentralsekretariats bringt die Kommunistische Partei Pakistans ihre tiefe Besorgnis über Pakistans militärische Verpflichtungen gegenüber Saudi-Arabien zum Ausdruck. Sie warnt, dass die bestehenden Verteidigungsabkommen sowie die Präsenz pakistanischen Militärpersonals im Königreich das Risiko einer direkten oder indirekten Verwicklung in den Krieg erhöhen.
„Pakistan darf seine Streitkräfte nicht für Offensivoperationen im Jemen einsetzen und sich nicht an dem dortigen Krieg beteiligen“, betont die Partei und fordert, auf die Entsendung pakistanischer Truppen zu Kampfeinsätzen im Jemen zu verzichten.
Unter Verweis auf die Resolution des pakistanischen Parlaments zum Jemen-Konflikt vom April 2015 warnen die Kommunistinnen und Kommunisten davor, die verheerenden Erfahrungen der Beteiligung am Afghanistankrieg im Dienste imperialistischer Interessen zu wiederholen. Unter deren Folgen leide das Land bis heute.
Die pakistanischen Kommunistinnen und Kommunisten verurteilen imperialistische Einmischung und fordern einen sofortigen Waffenstillstand im Jemen, eine ausgehandelte politische Lösung und eine unabhängige Außenpolitik, die auf Nichteinmischung und friedlicher Koexistenz beruht.
„Nein zu imperialistischen Kriegen. Nein zu sektiererischem Hass. Nein zu Stellvertreterkriegen. Ja zu Frieden, Säkularismus, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit“, so das Fazit der Erklärung.
Quelle: In Defense of Communism






















































































