ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Stocker besucht Warschau – im Auftrag des österreichischen Kapitals

    Stocker besucht Warschau – im Auftrag des österreichischen Kapitals

    Corona-Hilfen: 158,8 Millionen Euro zu Unrecht an Konzerne ausgezahlt

    Corona-Hilfen: 158,8 Millionen Euro zu Unrecht an Konzerne ausgezahlt

    FPÖ plötzlich gegen Massenabschiebungen?

    FPÖ plötzlich gegen Massenabschiebungen?

    Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

    Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

  • Panorama
    Wie sich die österreichische Milchwirtschaft konzentriert

    Wie sich die österreichische Milchwirtschaft konzentriert

    Ringen um Regulierung von künstlicher Intelligenz

    Ringen um Regulierung von künstlicher Intelligenz

    Lebenserwartung: eine Klassenfrage

    Lebenserwartung: eine Klassenfrage

    Leipzigs Wellen schlagen bis Österreich: Drohnenwahn, Propaganda und tatsächliche Eskalation

    Leipzigs Wellen schlagen bis Österreich: Drohnenwahn, Propaganda und tatsächliche Eskalation

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

  • International
    Englisches Dorf stimmt für Austritt aus dem Vereinigten Königreich

    Englisches Dorf stimmt für Austritt aus dem Vereinigten Königreich

    Schweden nach der Wahl: Regierungswechsel ohne Kurswechsel

    Schweden nach der Wahl: Regierungswechsel ohne Kurswechsel

    Netanjahus Likud will Kommunistische Partei und Chadasch von Wahlen ausschließen

    Netanjahus Likud will Kommunistische Partei und Chadasch von Wahlen ausschließen

    Öl, Schifffahrt und Krieg

    Öl, Schifffahrt und Krieg

    US-Militär stationiert Waffen im All

    US-Militär stationiert Waffen im All

    Israelische „linke“ Jugendbewegung will eine Siedlung im Kibbuz-Stil im Westjordanland bauen

    Israelische „linke“ Jugendbewegung will eine Siedlung im Kibbuz-Stil im Westjordanland bauen

    Huthis nehmen strategisch bedeutsame Meerenge ein

    Huthis nehmen strategisch bedeutsame Meerenge ein

    Chile: 284 Festnahmen bei Gedenken an Opfer der Militärdiktatur

    Chile: 284 Festnahmen bei Gedenken an Opfer der Militärdiktatur

    Leipzig: Kommunist? Dann gibt´s Berufsverbot!

    Leipzig: Kommunist? Dann gibt´s Berufsverbot!

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Geschichten aus dem Arbeitsalltag
    • Jugend
    Erste Anzeige aufgrund des rassistischen Kopftuchverbots

    Erste Anzeige aufgrund des rassistischen Kopftuchverbots

    Industrie plant Sparmaßnahmen

    Immer weniger Lehrstellen: Betriebe ziehen sich aus Ausbildung zurück

    Drei Wochen weniger Ferien lösen kein Betreuungsproblem

    Drei Wochen weniger Ferien lösen kein Betreuungsproblem

    Jugendfront: Gegen Kopftuchverbot, Militarisierung und Spaltung an den Schulen

    Jugendfront: Gegen Kopftuchverbot, Militarisierung und Spaltung an den Schulen

    Nach der Schicht

    Nach der Schicht

    Der ÖGB bittet höflich – das Kapital kassiert weiter

    Der ÖGB bittet höflich – das Kapital kassiert weiter

    Sex, Geld und Gewalt: Prostitution im Kapitalismus

    Sex, Geld und Gewalt: Prostitution im Kapitalismus

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Macklemore wegen Solidarität mit Palästina von Ed Sheeran-Tour geschmissen

    Macklemore wegen Solidarität mit Palästina von Ed Sheeran-Tour geschmissen

    Ein Fläschchen, das nicht kam

    Ein Fläschchen, das nicht kam

    Ich habe aufgehört

    Ich habe aufgehört

    Die politische Klasse in Österreich verordnet für Neugeborene eine Taufe mit dem Mammon

    Die politische Klasse in Österreich verordnet für Neugeborene eine Taufe mit dem Mammon

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Tumulte bei Unterhausspiel in St. Marien: Spieler verletzt

    Tumulte bei Unterhausspiel in St. Marien: Spieler verletzt

    Nikotin in Österreich: Weniger Zigaretten, mehr alternative Produkte

    Nikotin in Österreich: Weniger Zigaretten, mehr alternative Produkte

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

  • Kommentar
    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

  • Partei der Arbeit
    Europäische Kommunistische Aktion ruft zu Plakatwettbewerb auf

    Europäische Kommunistische Aktion ruft zu Plakatwettbewerb auf

    PdA und PCTE zu 90 Jahre Spanischer Krieg

    PdA und PCTE zu 90 Jahre Spanischer Krieg

    Wer Veränderung will, muss sie organisieren

    Wer Veränderung will, muss sie organisieren

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (9): Wettbewerbsfähigkeit – Das Naturgesetz der Wirtschaft?

    Wörter, die uns die Welt erzählen (9): Wettbewerbsfähigkeit – Das Naturgesetz der Wirtschaft?

    Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

    Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Stocker besucht Warschau – im Auftrag des österreichischen Kapitals

    Stocker besucht Warschau – im Auftrag des österreichischen Kapitals

    Corona-Hilfen: 158,8 Millionen Euro zu Unrecht an Konzerne ausgezahlt

    Corona-Hilfen: 158,8 Millionen Euro zu Unrecht an Konzerne ausgezahlt

    FPÖ plötzlich gegen Massenabschiebungen?

    FPÖ plötzlich gegen Massenabschiebungen?

    Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

    Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

  • Panorama
    Wie sich die österreichische Milchwirtschaft konzentriert

    Wie sich die österreichische Milchwirtschaft konzentriert

    Ringen um Regulierung von künstlicher Intelligenz

    Ringen um Regulierung von künstlicher Intelligenz

    Lebenserwartung: eine Klassenfrage

    Lebenserwartung: eine Klassenfrage

    Leipzigs Wellen schlagen bis Österreich: Drohnenwahn, Propaganda und tatsächliche Eskalation

    Leipzigs Wellen schlagen bis Österreich: Drohnenwahn, Propaganda und tatsächliche Eskalation

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

  • International
    Englisches Dorf stimmt für Austritt aus dem Vereinigten Königreich

    Englisches Dorf stimmt für Austritt aus dem Vereinigten Königreich

    Schweden nach der Wahl: Regierungswechsel ohne Kurswechsel

    Schweden nach der Wahl: Regierungswechsel ohne Kurswechsel

    Netanjahus Likud will Kommunistische Partei und Chadasch von Wahlen ausschließen

    Netanjahus Likud will Kommunistische Partei und Chadasch von Wahlen ausschließen

    Öl, Schifffahrt und Krieg

    Öl, Schifffahrt und Krieg

    US-Militär stationiert Waffen im All

    US-Militär stationiert Waffen im All

    Israelische „linke“ Jugendbewegung will eine Siedlung im Kibbuz-Stil im Westjordanland bauen

    Israelische „linke“ Jugendbewegung will eine Siedlung im Kibbuz-Stil im Westjordanland bauen

    Huthis nehmen strategisch bedeutsame Meerenge ein

    Huthis nehmen strategisch bedeutsame Meerenge ein

    Chile: 284 Festnahmen bei Gedenken an Opfer der Militärdiktatur

    Chile: 284 Festnahmen bei Gedenken an Opfer der Militärdiktatur

    Leipzig: Kommunist? Dann gibt´s Berufsverbot!

    Leipzig: Kommunist? Dann gibt´s Berufsverbot!

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Geschichten aus dem Arbeitsalltag
    • Jugend
    Erste Anzeige aufgrund des rassistischen Kopftuchverbots

    Erste Anzeige aufgrund des rassistischen Kopftuchverbots

    Industrie plant Sparmaßnahmen

    Immer weniger Lehrstellen: Betriebe ziehen sich aus Ausbildung zurück

    Drei Wochen weniger Ferien lösen kein Betreuungsproblem

    Drei Wochen weniger Ferien lösen kein Betreuungsproblem

    Jugendfront: Gegen Kopftuchverbot, Militarisierung und Spaltung an den Schulen

    Jugendfront: Gegen Kopftuchverbot, Militarisierung und Spaltung an den Schulen

    Nach der Schicht

    Nach der Schicht

    Der ÖGB bittet höflich – das Kapital kassiert weiter

    Der ÖGB bittet höflich – das Kapital kassiert weiter

    Sex, Geld und Gewalt: Prostitution im Kapitalismus

    Sex, Geld und Gewalt: Prostitution im Kapitalismus

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Macklemore wegen Solidarität mit Palästina von Ed Sheeran-Tour geschmissen

    Macklemore wegen Solidarität mit Palästina von Ed Sheeran-Tour geschmissen

    Ein Fläschchen, das nicht kam

    Ein Fläschchen, das nicht kam

    Ich habe aufgehört

    Ich habe aufgehört

    Die politische Klasse in Österreich verordnet für Neugeborene eine Taufe mit dem Mammon

    Die politische Klasse in Österreich verordnet für Neugeborene eine Taufe mit dem Mammon

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Tumulte bei Unterhausspiel in St. Marien: Spieler verletzt

    Tumulte bei Unterhausspiel in St. Marien: Spieler verletzt

    Nikotin in Österreich: Weniger Zigaretten, mehr alternative Produkte

    Nikotin in Österreich: Weniger Zigaretten, mehr alternative Produkte

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

  • Kommentar
    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

  • Partei der Arbeit
    Europäische Kommunistische Aktion ruft zu Plakatwettbewerb auf

    Europäische Kommunistische Aktion ruft zu Plakatwettbewerb auf

    PdA und PCTE zu 90 Jahre Spanischer Krieg

    PdA und PCTE zu 90 Jahre Spanischer Krieg

    Wer Veränderung will, muss sie organisieren

    Wer Veränderung will, muss sie organisieren

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (9): Wettbewerbsfähigkeit – Das Naturgesetz der Wirtschaft?

    Wörter, die uns die Welt erzählen (9): Wettbewerbsfähigkeit – Das Naturgesetz der Wirtschaft?

    Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

    Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Schwerpunkt Wörter, die unsere Welt erzählen

Wörter, die uns die Welt erzählen (9): Wettbewerbsfähigkeit – Das Naturgesetz der Wirtschaft?

18. September 2026
in Wörter, die unsere Welt erzählen
Wörter, die uns die Welt erzählen (9): Wettbewerbsfähigkeit – Das Naturgesetz der Wirtschaft?

Eine Serie in der Zeitung der Arbeit. Von Daniela Noitz, Schriftstellerin, Autorin und Aktivistin der Partei der Arbeit.

„Die Löhne waren einfach zu hoch.“

„Die Gewerkschaft war zu unnachgiebig.“

„Unter diesen Bedingungen konnten wir nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren.“

Ein Unternehmen schließt seinen Standort. Arbeitsplätze gehen verloren. In den Medien wird nach den Ursachen gefragt und die Erklärung scheint schnell gefunden: Die Kosten waren zu hoch, die Konkurrenz aus dem Ausland zu billig. Vielleicht haben die Beschäftigten tatsächlich mehr verdient als anderswo. Vielleicht gab es einen harten Kampf um Löhne und Arbeitsbedingungen.

Aber nehmen wir an, wir erfahren anschließend noch etwas anderes. Die Verlagerung der Produktion war schon länger vorbereitet worden. In den Jahren zuvor wurden Gewinne ausgeschüttet, während am bisherigen Standort Investitionen zurückgingen. Plötzlich wird aus der einfachen Erklärung eine kompliziertere Geschichte. Vielleicht waren die Löhne tatsächlich ein Faktor. Aber warum wurden gerade sie zur Erklärung?

Wir müssen wettbewerbsfähig bleiben

Der Begriff begegnet uns fast überall. Unternehmen müssen wettbewerbsfähig sein, ebenso Branchen, Standorte und ganze Volkswirtschaften. Österreich muss wettbewerbsfähiger werden, Europa darf seine Wettbewerbsfähigkeit nicht verlieren. Dagegen lässt sich zunächst schwer etwas sagen. Wer wollte schon nicht wettbewerbsfähig sein? Das Gegenteil klingt nach Rückständigkeit, wirtschaftlichem Versagen und schließlich nach dem Verlust von Arbeitsplätzen.

Aber was bedeutet der Satz eigentlich? Wer ist dieses „Wir“, das wettbewerbsfähig bleiben muss? Gegenüber wem soll es bestehen? Und woran erkennen wir, ob es wettbewerbsfähig genug ist?

Wer ist dieses Wir?

Für ein Unternehmen sind Löhne zunächst Kosten. Höhere Löhne erhöhen unter sonst gleichen Bedingungen die Produktionskosten. Wenn ein Konkurrent dieselbe Ware billiger herstellen kann, entsteht daraus ein reales Problem. Aber für die Beschäftigten ist derselbe Lohn keine Belastung. Er ist ihr Einkommen und damit die Voraussetzung dafür, Miete, Lebensmittel, Kleidung und andere Waren und Dienstleistungen bezahlen zu können. Schon verändert sich das Bild. Wenn von „unserer Wettbewerbsfähigkeit“ gesprochen wird, werden unterschiedliche Interessen sprachlich zu einem gemeinsamen Interesse zusammengefasst. Eine Lohnsenkung kann die Kosten eines Unternehmens reduzieren und gleichzeitig das Einkommen seiner Beschäftigten verringern. Beides geschieht zur selben Zeit. Deshalb lohnt sich eine weitere Frage: Wer trägt eigentlich die Kosten unserer Wettbewerbsfähigkeit?

Warum immer die Löhne?

Besonders interessant wird es, wenn bestimmte Kosten regelmäßig als Gefahr für die Wettbewerbsfähigkeit erscheinen. Löhne seien zu hoch. Die sogenannten Lohnnebenkosten belasteten den Standort. Sozialleistungen könnten wir uns im internationalen Wettbewerb nicht mehr leisten. Umwelt- oder Arbeitsschutzauflagen machten die Produktion zu teuer. All das kann Kosten verursachen. Aber es sind nicht die einzigen Kosten. Wie wenig selbstverständlich ihre Gewichtung ist, zeigt ein Blick auf die Bekleidungsindustrie. Nach Angaben der Clean Clothes Campaign machen die Produktionslöhne bei den meisten Kleidungsstücken kaum mehr als drei Prozent des späteren Ladenpreises aus. Wie viel davon auf ein bestimmtes Produkt eines bestimmten Herstellers entfällt, lässt sich daraus nicht ableiten. Aber ein Blick auf veröffentlichte Konzernzahlen zeigt, dass es noch ganz andere Größen gibt. Nike gab beispielsweise im Geschäftsjahr 2025 rund 4,7 Milliarden Dollar für sogenanntes „Demand Creation“, vor allem Marken- und Sportmarketing, aus. Im selben Jahr flossen rund 5,3 Milliarden Dollar über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre. Diese Zahlen lassen sich nicht auf den Preis eines einzelnen T‑Shirts oder Schuhs herunterrechnen. Aber sie erlauben eine andere Frage: Warum erscheint in Diskussionen über Wettbewerbsfähigkeit ausgerechnet der Lohn so häufig als jene Größe, an der gespart werden muss?

Vielleicht müssen wir dafür nicht nur auf Kosten schauen, sondern auch auf Macht. Kosten lassen sich besonders dort leicht senken, wo diejenigen, die die Folgen tragen, wenig Möglichkeiten haben, sich dagegen zu wehren. Genau deshalb ist es ein Unterschied, ob einzelne Beschäftigte einem Unternehmen gegenüberstehen oder ob sie sich beispielsweise gewerkschaftlich organisieren. Wettbewerbsfähigkeit sagt uns noch nicht, wer verzichten soll.

Und wer soll das alles kaufen?

Damit entsteht ein weiterer Widerspruch. Was für ein einzelnes Unternehmen Kosten sind, ist an anderer Stelle Einkommen. Für das einzelne Unternehmen kann es durchaus vernünftig sein, seine Lohnkosten möglichst niedrig zu halten. Es lebt schließlich nicht ausschließlich davon, dass die eigenen Beschäftigten seine Produkte kaufen. Es verkauft auf einem größeren Markt. Aber was geschieht, wenn alle dasselbe tun? Wenn Löhne gedrückt und Sozialleistungen gekürzt werden, sinken nicht nur Kosten. Es werden auch Einkommen begrenzt. Was in der einen Rechnung als Belastung erscheint, kann in einer anderen Kaufkraft bedeuten. Die einfache Antwort wäre nun: Dann müssen eben die Löhne steigen, damit wieder mehr gekauft wird. Aber auch damit wäre das Problem nur teilweise beschrieben. Denn das einzelne Unternehmen steht weiterhin in Konkurrenz zu anderen Unternehmen und kann sich diesem Verhältnis nicht einfach durch guten Willen entziehen. Wir müssen deshalb noch einmal weiter hinauszoomen.

Was für einen gut ist, muss nicht für alle gut sein

Häufig begegnet uns die Vorstellung, dass ein gutes gesellschaftliches Ergebnis entsteht, wenn jeder seine eigenen wirtschaftlichen Interessen möglichst erfolgreich verfolgt. Der einzelne Unternehmer müsse lediglich das Beste für sein Unternehmen tun; der Wettbewerb sorge anschließend dafür, dass daraus auch für die Gesellschaft insgesamt etwas Gutes entsteht. Aber lässt sich vom Einzelnen tatsächlich auf das Ganze schließen? Ein Unternehmen kann seine Kosten senken, indem es niedrigere Löhne zahlt. Wenn viele Unternehmen dasselbe tun, werden zugleich Einkommen begrenzt. Ein Unternehmen kann durch Rationalisierung einen Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten gewinnen. Wenn Rationalisierung gesellschaftlich Arbeit einspart, stellt sich jedoch eine andere Frage für Menschen, die darauf angewiesen sind, ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Ein Unternehmen kann Marktanteile gewinnen. Alle Unternehmen können aber nicht gleichzeitig ihren Anteil am selben Markt vergrößern. Und ein Unternehmen kann seine Produktion dorthin verlagern, wo Löhne, Steuern oder Umweltstandards niedriger sind. Wenn viele Unternehmen und Staaten derselben Logik folgen, kann daraus ein Wettbewerb darum entstehen, wer die günstigeren Bedingungen für Kapital bietet. Was für das einzelne Unternehmen vernünftig ist, muss deshalb für das gesellschaftliche Ganze noch lange nicht vernünftig sein.

Brauchen Menschen Konkurrenz?

An dieser Stelle begegnet uns häufig ein anderes Argument: Ohne Konkurrenz gäbe es keinen Fortschritt. Wenn Menschen nicht gezwungen wären, besser, schneller oder erfolgreicher zu sein als andere, weshalb sollten sie sich überhaupt anstrengen? Aber Menschen handeln aus sehr unterschiedlichen Gründen. Sie forschen aus Neugier. Sie wollen ein Problem lösen. Sie möchten etwas schaffen, das es vorher nicht gab. Sie suchen Anerkennung, messen sich mit anderen oder wollen herausfinden, ob eine Idee funktioniert. Bedeutende wissenschaftliche Entdeckungen und Erfindungen entstanden nicht ausschließlich deshalb, weil den Beteiligten ein möglichst hoher finanzieller Gewinn winkte. Auch Wettbewerb verschwindet nicht, wenn die wirtschaftliche Existenz nicht von ihm abhängt. Menschen können sich miteinander messen, voneinander lernen und sich gegenseitig anspornen. Und sie können gleichzeitig zusammenarbeiten. Die Alternative zur ökonomischen Konkurrenz lautet deshalb nicht: Alle Menschen werden gleich und niemand möchte mehr etwas Besonderes leisten. Die interessantere Frage lautet: Brauchen wir die wirtschaftliche Notwendigkeit, andere zu übertreffen, damit Menschen Neues schaffen?

Wenn Konkurrenz zum Zwang wird

Damit kommen wir zu Karl Marx – und zu einem entscheidenden Unterschied. Marx betrachtet Konkurrenz nicht in erster Linie als Ergebnis besonders ehrgeiziger, egoistischer oder gar schlechter Unternehmer. Die Konkurrenz zwischen den einzelnen Kapitalen ist vielmehr ein Mechanismus, durch den sich die Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Produktionsweise gegenüber dem einzelnen Kapital durchsetzen. Ein Unternehmer muss also nicht besonders gierig sein, um Kosten zu senken. Wenn seine Konkurrenten produktiver herstellen und ihre Waren deshalb günstiger anbieten können, gerät er selbst unter Druck. Er muss versuchen, ebenfalls produktiver zu werden, neue Technik einzusetzen, Arbeitsabläufe zu verändern, Kosten zu reduzieren oder neue Märkte zu erschließen. Tut er es nicht, kann er Marktanteile verlieren oder ganz vom Markt verschwinden. Was im Kapital selbst angelegt ist, tritt dem einzelnen Kapital durch die Konkurrenz als äußerer Zwang gegenüber.

Das verändert die Betrachtung grundlegend. Das Problem lässt sich nicht dadurch lösen, Unternehmerinnen und Unternehmer aufzufordern, einfach verantwortungsvoller oder weniger gierig zu sein. Sie handeln innerhalb gesellschaftlicher Verhältnisse, die bestimmte Handlungen belohnen und andere sanktionieren. Und Konkurrenz erhält nicht einmal notwendig jene Vielzahl gleich starker Konkurrenten, die das Idealbild des Wettbewerbs nahelegt. Wer verliert, kann verschwinden; wer gewinnt, kann wachsen. Marx beschreibt deshalb neben der Akkumulation auch die Zentralisation des Kapitals: Größere Kapitale können kleinere verdrängen, übernehmen oder deren Marktanteile an sich ziehen. Der Wettbewerb verändert damit selbst die Bedingungen, unter denen der nächste Wettbewerb stattfindet.

Vom einzelnen Unternehmen zur Gesellschaft

Jetzt können wir noch einmal zu unserem Unternehmen vom Anfang zurückkehren. Vielleicht war es für dieses einzelne Unternehmen tatsächlich vernünftig, die Produktion zu verlagern. Vielleicht hätte es andernfalls Marktanteile verloren. Vielleicht waren seine Entscheidungen innerhalb der bestehenden Konkurrenzbedingungen sogar zwingend. Aber damit ist noch nicht beantwortet, ob das Ergebnis auch gesellschaftlich vernünftig ist. Genau hier liegt die Grenze einer Betrachtung, die beim einzelnen Unternehmen stehen bleibt. Wenn ein Unternehmen seine Löhne senkt, verbessert es möglicherweise seine Kostenposition. Wenn alle Unternehmen ihre Löhne drücken, werden zugleich Einkommen begrenzt. Wenn ein Unternehmen Arbeitskräfte durch produktivere Technik ersetzt, kann es einen Wettbewerbsvorteil gewinnen. Wenn dies gesellschaftlich geschieht, verändert sich zugleich die Lage jener Menschen, die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. Wenn ein Unternehmen an einen billigeren Standort ausweicht, kann dies seine Position verbessern. Wenn viele Unternehmen damit drohen können, verändert das die Kräfteverhältnisse zwischen Kapital, Beschäftigten und Staaten.

Die Gesellschaft ist eben nicht einfach die Summe voneinander unabhängiger Einzelentscheidungen. Was der eine tut, verändert die Bedingungen, unter denen andere handeln müssen. Jeder Einzelne kann innerhalb dieser Verhältnisse vollkommen rational handeln – und trotzdem muss daraus gesellschaftlich kein vernünftiges Ergebnis entstehen. Vielleicht müssen wir deshalb nicht zuerst fragen, ob einzelne Unternehmen ausreichend wettbewerbsfähig sind. Vielleicht sollten wir fragen, was geschieht, wenn eine ganze Gesellschaft ihre Entscheidungen danach ausrichtet, im Wettbewerb bestehen zu müssen.

Denn aus der Tatsache, dass Konkurrenz existiert, folgt noch nicht, dass sie ein Naturgesetz ist. Und aus dem Satz „Wir müssen wettbewerbsfähig bleiben“ folgt noch lange nicht, wer wettbewerbsfähiger werden soll, gegenüber wem, zu welchem Zweck – und auf wessen Kosten.

Nachgefragt

Begriff der Woche: Wettbewerbsfähigkeit

Frage zum Weiterdenken:

Wenn eine politische oder wirtschaftliche Entscheidung mit unserer Wettbewerbsfähigkeit begründet wird: Wer ist dieses „Wir“ – und welche anderen Möglichkeiten verschwinden vielleicht aus dem Blick, sobald der Wettbewerb selbst nicht mehr hinterfragt wird?

Nächsten Freitag

Wörter, die uns die Welt erzählen (10): Zinsen – Wenn Geld scheinbar arbeitet

„Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten“, heißt es immer wieder. Aber kann Geld tatsächlich arbeiten? Woher kommen die Zinsen, die ein Vermögen wachsen lassen – und wer muss den zusätzlichen Wert hervorbringen, der am Ende als Ertrag erscheint?

Quellen: Karl Marx, Grundrisse, Abschnitt „Competition“/Karl Marx, Das Kapital, Band I, Kapitel 25/Clean Clothes Campaign, „When I buy a garment, what portion of the cost goes to the workers?“/Nike, Annual Report/Form 10‑K 2025 und FY2025 

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: Pxhere, CC0
Schlagworte: ArbeitArbeiterklasseGewinneKapitalKostenMonopoleWettbewerbsfähigkeit

Ähnliche Artikel

Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit
Wörter, die unsere Welt erzählen

Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

Eine Serie in der Zeitung der Arbeit. Von Daniela Noitz, Schriftstellerin, Autorin und Aktivistin der Partei der Arbeit. „Ihr habt...

Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform
Wörter, die unsere Welt erzählen

Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

Eine Serie in der Zeitung der Arbeit. Von Daniela Noitz, Schriftstellerin, Autorin und Aktivistin der Partei der Arbeit. „Wir brauchen...

Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor
    Internationales

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934
    Geschichte

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf
    Internationales

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba
    Internationales

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba

    Leipzig: Kommunist? Dann gibt´s Berufsverbot!
    Internationales

    Leipzig: Kommunist? Dann gibt´s Berufsverbot!

    Industrie plant Sparmaßnahmen
    Jugend

    Immer weniger Lehrstellen: Betriebe ziehen sich aus Ausbildung zurück

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
      • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.