ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

    Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

    Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

  • Panorama
    Leipzigs Wellen schlagen bis Österreich: Drohnenwahn, Propaganda und tatsächliche Eskalation

    Leipzigs Wellen schlagen bis Österreich: Drohnenwahn, Propaganda und tatsächliche Eskalation

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet – die Menschheit braucht den Sozialismus

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet – die Menschheit braucht den Sozialismus

    Fette Gewinne für die Raiffeisen in Oberösterreich

    Fette Gewinne für die Raiffeisen in Oberösterreich

    Pfandflaschensammler auf dem Gleis gestorben

    Pfandflaschensammler auf dem Gleis gestorben

  • International
    Süd-Tiroler Freiheit lädt AfD-Jugend-Vorsitz ein

    Süd-Tiroler Freiheit lädt AfD-Jugend-Vorsitz ein

    De Nederlandsche Bank (DNB) verlagert Goldreserven aus Nordamerika

    De Nederlandsche Bank (DNB) verlagert Goldreserven aus Nordamerika

    Britische Regierung setzt Schritte gegen israelische Siedlungen im Westjordanland

    Britische Regierung setzt Schritte gegen israelische Siedlungen im Westjordanland

    Korruptionskarussell um Selenskyj dreht sich weiter

    Korruptionskarussell um Selenskyj dreht sich weiter

    Über 1300 Tote nach Sturzflut in Nepal

    Über 1300 Tote nach Sturzflut in Nepal

    Reaktionen auf den AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt

    Reaktionen auf den AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt

    Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt Landtagswahl deutlich

    Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt Landtagswahl deutlich

    Der Ausverkauf des venezolanischen Öls: Scharfe Kritik der PCV

    Der Ausverkauf des venezolanischen Öls: Scharfe Kritik der PCV

    Trentino: Neofaschistisches Festival führt zu Demonstrationen

    Trentino: Neofaschistisches Festival führt zu Demonstrationen

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Geschichten aus dem Arbeitsalltag
    • Jugend
    Jugendfront: Gegen Kopftuchverbot, Militarisierung und Spaltung an den Schulen

    Jugendfront: Gegen Kopftuchverbot, Militarisierung und Spaltung an den Schulen

    Nach der Schicht

    Nach der Schicht

    Der ÖGB bittet höflich – das Kapital kassiert weiter

    Der ÖGB bittet höflich – das Kapital kassiert weiter

    Sex, Geld und Gewalt: Prostitution im Kapitalismus

    Sex, Geld und Gewalt: Prostitution im Kapitalismus

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Athen: Regierung öffnet Bauarbeitern die Sonntage

    Athen: Regierung öffnet Bauarbeitern die Sonntage

    Kampfansage mit angezogener Handbremse

    Kampfansage mit angezogener Handbremse

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Ich habe aufgehört

    Ich habe aufgehört

    Die politische Klasse in Österreich verordnet für Neugeborene eine Taufe mit dem Mammon

    Die politische Klasse in Österreich verordnet für Neugeborene eine Taufe mit dem Mammon

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Tumulte bei Unterhausspiel in St. Marien: Spieler verletzt

    Tumulte bei Unterhausspiel in St. Marien: Spieler verletzt

    Nikotin in Österreich: Weniger Zigaretten, mehr alternative Produkte

    Nikotin in Österreich: Weniger Zigaretten, mehr alternative Produkte

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    Antikommunistische US-Feministin Gloria Steinem gestorben

    Antikommunistische US-Feministin Gloria Steinem gestorben

    DDR-Fußballlegende Eberhard Vogel gestorben

    DDR-Fußballlegende Eberhard Vogel gestorben

  • Kommentar
    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

  • Partei der Arbeit
    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Die PdA auf dem 24. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

    Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

    Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

    Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

    Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    KPÖ Graz: Zukunftsinvestitionen für das Kapital

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

    Klimaneutral!? – Keine Sorge, eh nur ein bisschen

  • Panorama
    Leipzigs Wellen schlagen bis Österreich: Drohnenwahn, Propaganda und tatsächliche Eskalation

    Leipzigs Wellen schlagen bis Österreich: Drohnenwahn, Propaganda und tatsächliche Eskalation

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Trockenheit setzt Bleistätter Moor unter Druck

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Futtermittelpreise wegen Dürre deutlich gestiegen

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Das Stadtbild des Kapitalismus

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Dopamine Sites: Dopamin freisetzen statt satt werden

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Das kriminelle Geschäft mit der Liebe: Einsamkeit als Geschäftsmodell

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet – die Menschheit braucht den Sozialismus

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet – die Menschheit braucht den Sozialismus

    Fette Gewinne für die Raiffeisen in Oberösterreich

    Fette Gewinne für die Raiffeisen in Oberösterreich

    Pfandflaschensammler auf dem Gleis gestorben

    Pfandflaschensammler auf dem Gleis gestorben

  • International
    Süd-Tiroler Freiheit lädt AfD-Jugend-Vorsitz ein

    Süd-Tiroler Freiheit lädt AfD-Jugend-Vorsitz ein

    De Nederlandsche Bank (DNB) verlagert Goldreserven aus Nordamerika

    De Nederlandsche Bank (DNB) verlagert Goldreserven aus Nordamerika

    Britische Regierung setzt Schritte gegen israelische Siedlungen im Westjordanland

    Britische Regierung setzt Schritte gegen israelische Siedlungen im Westjordanland

    Korruptionskarussell um Selenskyj dreht sich weiter

    Korruptionskarussell um Selenskyj dreht sich weiter

    Über 1300 Tote nach Sturzflut in Nepal

    Über 1300 Tote nach Sturzflut in Nepal

    Reaktionen auf den AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt

    Reaktionen auf den AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt

    Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt Landtagswahl deutlich

    Sachsen-Anhalt: AfD gewinnt Landtagswahl deutlich

    Der Ausverkauf des venezolanischen Öls: Scharfe Kritik der PCV

    Der Ausverkauf des venezolanischen Öls: Scharfe Kritik der PCV

    Trentino: Neofaschistisches Festival führt zu Demonstrationen

    Trentino: Neofaschistisches Festival führt zu Demonstrationen

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Geschichten aus dem Arbeitsalltag
    • Jugend
    Jugendfront: Gegen Kopftuchverbot, Militarisierung und Spaltung an den Schulen

    Jugendfront: Gegen Kopftuchverbot, Militarisierung und Spaltung an den Schulen

    Nach der Schicht

    Nach der Schicht

    Der ÖGB bittet höflich – das Kapital kassiert weiter

    Der ÖGB bittet höflich – das Kapital kassiert weiter

    Sex, Geld und Gewalt: Prostitution im Kapitalismus

    Sex, Geld und Gewalt: Prostitution im Kapitalismus

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Der Lohn reicht nie zufällig nicht

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Club zu teuer – ein Soda tut’s auch

    Athen: Regierung öffnet Bauarbeitern die Sonntage

    Athen: Regierung öffnet Bauarbeitern die Sonntage

    Kampfansage mit angezogener Handbremse

    Kampfansage mit angezogener Handbremse

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

    Arbeitsrecht braucht Beratung – nicht blindes Vertrauen in die KI

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Ich habe aufgehört

    Ich habe aufgehört

    Die politische Klasse in Österreich verordnet für Neugeborene eine Taufe mit dem Mammon

    Die politische Klasse in Österreich verordnet für Neugeborene eine Taufe mit dem Mammon

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Tumulte bei Unterhausspiel in St. Marien: Spieler verletzt

    Tumulte bei Unterhausspiel in St. Marien: Spieler verletzt

    Nikotin in Österreich: Weniger Zigaretten, mehr alternative Produkte

    Nikotin in Österreich: Weniger Zigaretten, mehr alternative Produkte

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    International Communist Review: Neue Ausgabe zum Imperialismus erschienen

    Antikommunistische US-Feministin Gloria Steinem gestorben

    Antikommunistische US-Feministin Gloria Steinem gestorben

    DDR-Fußballlegende Eberhard Vogel gestorben

    DDR-Fußballlegende Eberhard Vogel gestorben

  • Kommentar
    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

  • Partei der Arbeit
    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Geschichte und Lehren eines antifaschistischen Kampfes

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Wien: 90 Jahre Spanischer Krieg – Proletarischer Internationalismus, Volksfront und Revolution

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Weltfriedenstag 2026: Frieden den Völkern – Kampf dem Imperialismus

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Wir zahlen nicht für ihre Kriege!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Die PdA auf dem 24. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

    Wörter, die uns die Welt erzählen (8): Generationengerechtigkeit

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (7): Reform

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (6): Eigenverantwortung

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Politik

Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

1. September 2026
in Politik
Stelzers OÖ-Modell: Sozialhilfe als Disziplinierungsprogramm der Herrschenden

Linz. Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer fordert strengere Regeln bei der Sozialhilfe und will das sogenannte OÖ-Modell zum Vorbild für eine bundesweite Reform machen. Seit Februar gilt in Oberösterreich eine Neuausrichtung: individuelle Maßnahmenpläne ab dem ersten Tag, mehr Druck auf arbeitsfähige Bezieherinnen und Bezieher, Kürzungen bei fehlender Mitwirkung und zunächst nur 50 Prozent Auszahlung beim Einstieg oder Wiedereinstieg. Erst bei „glaubhafter Mitwirkung“ soll aufgestockt werden.

Verkauft wird das als Hilfe zurück in Beschäftigung. Tatsächlich ist es ein Programm der Disziplinierung. Wer arm ist, soll nicht zuerst Unterstützung bekommen, sondern Bewährungsauflagen. Wer Hilfe braucht, soll sich rechtfertigen. Wer nicht schnell genug nach den Vorstellungen der Behörden funktioniert, wird gekürzt. So sieht Sozialpolitik aus, wenn sie von oben nach unten tritt.

Die alte Leier von der Eigenverantwortung

Stelzer erklärt, Sozialhilfe müsse helfen, eine Notlage zu überbrücken, dürfe aber kein Dauerzustand werden. Wer jeden Tag aufsteht und arbeitet, müsse mehr davon haben als jemand, der dauerhaft ausschließlich von staatlichen Leistungen lebt. Das klingt auf den ersten Blick nach Gerechtigkeit. In Wahrheit ist es die klassische Spaltungsideologie der bürgerlichen Politik.

Arbeiterinnen und Arbeiter, die jeden Tag aufstehen und arbeiten gehen, haben tatsächlich mehr verdient: höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, kürzere Arbeitszeiten, leistbares Wohnen, sichere Pensionen und ein Leben ohne Existenzangst. Aber genau das liefert die ÖVP-geprägte Landespolitik nicht. Statt die Frage zu stellen, warum Arbeit oft schlecht bezahlt ist, warum Mieten steigen, warum Menschen trotz Erwerbsarbeit kaum über die Runden kommen, wird nach unten gezeigt: auf jene, die noch weniger haben.

Das ist der politische Trick: Nicht die niedrigen Löhne sind das Problem, nicht die Profite, nicht die Vermögen, nicht die Teuerung, nicht die Wohnkosten – sondern die Sozialhilfebezieherinnen und Sozialhilfebezieher. Die Arbeiterklasse soll sich nicht gegen die da oben wenden, sondern gegen die da unten.

Kürzung als Pädagogik der Herrschenden

Seit der Umstellung verweist das Land auf sinkende Zahlen bei den Sozialhilfebezieherinnen und Sozialhilfebeziehern. Die Zahl sei von 7.660 auf 7.279 Personen gesunken, bei arbeitsfähigen Personen von 2.916 auf 2.693. Gleichzeitig wurden in 288 Fällen Leistungen wegen mangelnder Bereitschaft zur Vermittlung am Arbeitsmarkt gekürzt.

Solche Zahlen werden als Erfolg verkauft. Doch was beweisen sie? Dass weniger Menschen Unterstützung beziehen? Oder dass der Zugang schwieriger, der Druck größer und die Angst vor Kürzungen stärker geworden ist? Wer Menschen unter Druck setzt, kann sie aus der Statistik drängen. Das heißt aber nicht, dass Armut verschwindet. Es heißt nur, dass Armut weniger sichtbar gemacht wird.

Kürzungen schaffen keine Arbeitsplätze. Kürzungen erhöhen keine Löhne. Kürzungen bauen keine Wohnungen. Kürzungen heilen keine Krankheiten, lösen keine Betreuungspflichten und verbessern keine Deutschkurse. Kürzungen machen nur eines: Sie verschärfen den Druck auf jene, die ohnehin am wenigsten haben.

50 Prozent Existenzminimum: Sozialpolitik mit kalter Hand

Besonders brutal ist die Regelung, beim Einstieg oder Wiedereinstieg zunächst nur 50 Prozent der Sozialhilfe auszubezahlen. Wer also in einer Notlage ist, bekommt nicht zuerst volle Unterstützung, sondern eine halbe Hilfe mit Bewährungsfrist. Die andere Hälfte gibt es erst, wenn die Mitwirkung als glaubhaft gilt.

Man muss sich diese Logik klar machen: Ein Mensch ist arm genug, um Sozialhilfe zu brauchen. Der Staat erkennt die Notlage grundsätzlich an. Aber statt die Existenz zu sichern, wird erst einmal gekürzt ausgezahlt. Armut wird damit nicht bekämpft, sondern als Druckmittel eingesetzt.

Die Botschaft lautet: Du bekommst nur genug zum Leben, wenn du dich nachweislich richtig verhältst. Das ist keine soziale Sicherung, sondern soziale Kontrolle.

Hier zeigt sich der Klassencharakter des bürgerlichen Staates besonders deutlich. Der Staat garantiert nicht bedingungslos die materielle Sicherheit der Arbeiterklasse. Er verwaltet die Arbeitskraft. Wer gerade nicht verwertbar ist, soll so schnell wie möglich wieder verwertbar gemacht werden – möglichst billig, möglichst gefügig, möglichst ohne Widerstand.

Arbeit um jeden Preis

Wenn Stelzer von Beschäftigung spricht, klingt das nach sozialer Integration. Tatsächlich geht es um den Druck, jede Arbeit annehmen zu müssen, auch wenn sie schlecht bezahlt, unsicher, körperlich belastend oder perspektivlos ist. Sozialhilfe wird nicht als Recht verstanden, sondern als Hebel, Menschen in den Arbeitsmarkt zu pressen.

Genau das nützt dem Kapital. Ein System, das Erwerbslose, Arme und Armutsgefährdete unter Druck setzt, stärkt die Macht der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Wer Angst vor Kürzungen hat, nimmt eher schlechte Jobs an. Wer keine soziale Absicherung hat, verhandelt schwächer. Wer ständig beweisen muss, dass er oder sie „mitwirkt“, wird leichter diszipliniert.

Sozialhilfe wird so zur Drohkulisse für die gesamte Arbeiterklasse. Die Botschaft lautet: Wenn du deinen Job verlierst, krank wirst, scheiterst oder aus dem System fällst, wartet auf dich Kontrolle und Disziplinierung.

Oberösterreich als Modell der Härte

Stelzer will das OÖ-Modell zum Vorbild für den Bund machen. Das ist eine gefährliche Drohung. Denn damit soll eine besonders harte Form der Sozialhilfe bundesweit salonfähig gemacht werden. Oberösterreich inszeniert sich als Musterland der „Eigenverantwortung“, meint damit aber vor allem: mehr Druck auf Arme, mehr Kürzungen, mehr Misstrauen.

Die Landespolitik spricht von Mitwirkung, meint aber Gehorsam. Sie spricht von Hilfe, meint Sanktion. Sie spricht von Fairness gegenüber Arbeitenden, meint Spaltung innerhalb der Arbeiterklasse.

Besonders zynisch ist der Vergleich mit Wien. Wenn Stelzer betont, in Oberösterreich beziehe jede 258. Person Sozialhilfe, österreichweit jede 45. und in Wien jede 14., dann soll das offenbar beweisen, wie erfolgreich das eigene Modell sei. Doch solche Zahlen sagen nicht automatisch, dass es den Menschen besser geht. Sie können auch zeigen, dass Menschen durch strengere Regeln, Scham, Druck oder Hürden gar nicht erst zu Leistungen kommen, die sie brauchen würden.

Eine niedrige Zahl an Sozialhilfebezieherinnen und Sozialhilfebeziehern ist kein sozialpolitischer Erfolg, wenn sie durch Abschreckung erkauft wird. Armut verschwindet nicht, nur weil man sie aus den Statistiken drängt.

Wer wirklich aufsteht und arbeitet

Die ÖVP spricht gerne von jenen, die „jeden Tag aufstehen“ und ihren Beitrag leisten. Aber wer steht denn tatsächlich jeden Tag auf? Es sind Arbeiterinnen und Arbeiter in der Pflege, im Handel, in der Reinigung, am Bau, in der Industrie, in der Gastronomie, in der Logistik, im Sozialbereich, im Büro, in der Produktion. Es sind Menschen, die trotz Teuerung, Mieten, Arbeitsdruck und stagnierenden Reallöhnen diese Gesellschaft am Laufen halten.

Diese Menschen haben nichts davon, wenn Sozialhilfebezieherinnen und Sozialhilfebezieher gekürzt werden. Ihre Löhne steigen dadurch nicht. Ihre Mieten sinken dadurch nicht. Ihre Arbeitsbedingungen verbessern sich dadurch nicht. Ihre Kinderbetreuung wird dadurch nicht besser. Ihre Pension wird dadurch nicht sicherer.

Im Gegenteil: Je niedriger die soziale Absicherung am unteren Rand ist, desto stärker wird der Druck auf alle. Wer Erwerbslose schlecht behandelt, senkt die Verhandlungsmacht der Beschäftigten. Wer Armut bestraft, stärkt die Macht des Kapitals.

Die Reichen bleiben ungestört

Während bei Sozialhilfebezieherinnen und Sozialhilfebeziehern jeder Euro überprüft, jede Mitwirkung bewertet und jede angebliche Verfehlung sanktioniert wird, bleiben die großen Vermögen weitgehend unangetastet. Während arme Menschen Maßnahmenpläne erfüllen sollen, müssen Millionäre keine „glaubhafte Mitwirkung“ an der Finanzierung des Gemeinwesens beweisen. Während Sozialhilfe gekürzt werden kann, bleiben Profite, Dividenden, Immobiliengewinne und Erbschaften politisch geschont.

Die unsoziale Politik der oberösterreichischen Landesregierung richtet sich nicht gegen Armut, sondern gegen Arme. Sie bekämpft nicht die Ursachen sozialer Not, sondern die Menschen, die von ihr betroffen sind.

Sozialhilfe ist kein Geschenk

Sozialhilfe ist kein Almosen der Landesregierung. Sie ist eine minimale gesellschaftliche Absicherung in einem System, das selbst Arbeitslosigkeit, Armut, Krankheit, Wohnungsnot und soziale Ausgrenzung produziert. Wer sie bezieht, lebt nicht im Luxus. Er oder sie lebt in einer Notlage.

Ein klassenbewusster Blick muss daher klar sein: Nicht Sozialhilfebezieherinnen und Sozialhilfebezieher sind das Problem. Das Problem ist ein Wirtschaftssystem, das Menschen aussortiert, Löhne drückt, Wohnraum verteuert und dann jene beschämt, die nicht mehr mithalten können.

Die Arbeiterklasse darf sich nicht spalten lassen. Beschäftigte gegen Erwerbslose, Inländerinnen und Inländer gegen Zugewanderte, Arme gegen noch Ärmere – genau so funktioniert bürgerliche Herrschaft. Während unten gestritten wird, bleibt oben alles in Ordnung.

Stelzers Sozialhilfe-Modell ist Klassenpolitik von oben. Es verdient eine Antwort von unten: Solidarität statt Spaltung, soziale Rechte statt Sanktionen, Klassenkampf statt Armenbeschämung.

Quelle: ORF

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: Bernhard Holub, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons
Schlagworte: ArbeiterklasseArmutKlassenkampfOberösterreichÖVPSanktionenSozialabbauSozialhilfeThomas Stelzer

Ähnliche Artikel

Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren
Politik

Sozialhilfe nach SPÖ-Art: Kinderarmut verschärfen, Arme disziplinieren

Wien. Ausgerechnet aus dem Haus von Sozialministerin Korinna Schumann kommt offenbar ein Entwurf zur neuen Sozialhilfe, der selbst Volkshilfe und...

Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an
Politik

Gewerkschaft prangert Zustände in Österreichs größter Justizanstalt an

Unhaltbare Zustände wie völlig überfüllte Hafträume und drastische Unterbesetzung bei den Justizwachebeamten kennzeichnen die Situation der Justizanstalt Wien-Josefstadt. Wien. Massive...

KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

KPÖ Graz: Wer den Kapitalismus nur verwaltet, verwaltet auch seinen Mangel

Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

Energiepreise stiegen im August um zehn Prozent

FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

FPÖ und SPÖ: Die Gemeinsamkeiten sind größer als die Unterschiede

Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

Sparbudget mit rotem Mascherl: SPÖ-Regierungsbeteiligung wirkt, Frauen zahlen mehr

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler
    Kommentar

    Die Krawallblätter der Millionäre und ihr Hass auf Andreas Babler

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor
    Internationales

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934
    Geschichte

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba
    Internationales

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf
    Internationales

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden
    Kultur

    Fehlende WCs verzögern Beatpatrol-Festival um mehrere Stunden

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
      • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.