Gastbeitrag von Gerhard Oberkofler, geb. 1941, Dr. phil., Universitätsprofessor i. R. für Geschichte an der Universität Innsbruck.
Als Marxisten denunzierte Befreiungstheologen werden im Auftrag des US-Imperialismus gezielt getötet (1989)
Ausgebildet in der School oft the Americans tötete im Auftrag der USA ein Spezialkommando in El Salvador am 16. November 1989 die Jesuiten Ignacio Ellacuría SJ (1930–1989), Segundo Montes SJ (1933–1989), Ignacio Martín Baró SJ (1942–1989), Juan Ramón Moreno SJ (1933–1989), Amando López SJ (1936–1989), Amando López y López SJ (1918–1989). Die Patres dieser lateinamerikanischen Jesuitenkommunität waren nicht als privilegierte Intellektuellenelite gegenüber den von den Reichen unterdrückten und ausgeplünderten Armen aufgetreten, sondern sind offen an ihre Seite getreten und wollten ihnen dabei helfen, mit christlicher Hoffnung selbst als revolutionäre Bewegung zu erwachen.[1] Die Herrschaft der Reichen ist, wenn sie sich bedroht sieht, allerdings gnadenlos brutal. Das hat sich schon in früheren Jahren öfters gezeigt. Der von Papst Franziskus (1936–2025) sehr geschätzten Luis Espinal SJ (1932–1980) wurde als bolivianischer, von der marxistischen Wirklichkeitsanalyse begeisterter Mensch am 22. März 1980 gezielt getötet.[2] Pater Jon Sobrino SJ (*1938), der mit seinem Mitbruder Ellacuría SJ an den theoretischen Grundlagen der Befreiungstheologie aus christlicher Solidarität und ohne zersetzenden Liberalismus enger zusammengearbeitet hat und einer ihrer bekanntesten Autoren ist, überlebte den Terroranschlag in El Salvador nur deshalb, weil er in diesen Novembertagen 1989 auswärts war.
Mit dem ermordeten Ignacio Martín-Baró SJ hat Martin Maier SJ (*1960) in der vom Elend geprägten Pfarrei Jayaque in El Salvador zusammengearbeitet. Diese Erfahrungen haben seine 1992 an der Universität Innsbruck an der theologischen Fakultät approbierten Dissertation über die Theologie der Befreiung von Ignacio Ellacuría SJ und Jon Sobrino SJ angeleitet.[3] In der Innsbruck Jesuitenkirche sind am 26. Juli 1961 Ellacuría SJ und am 25. Juli 1963 Segundo Montes SJ von Bischof Paulus Rusch (1903–1986) zu Priestern geweiht worden.[4] „Was bleibt“, so der heute für das lateinamerikanische Hilfswerk „Adveniat“ tätige Pater Maier SJ, „ist die Option für die Armen, das Bestreben, einen Beitrag zur Veränderung von ungerechter und unmenschlicher Wirklichkeit zu leisten“.[5]
Marxismus als wissenschaftliche Methode, die historisch materialistischen Gesetze der Gesellschaft zu erkennen
Der Marxismus ist dem Christentum, wie es die sich selbst einer geschichtlichen Aufgabe stellenden Befreiungstheologen lebten und leben, nicht wesensfremd. Der Schweizer Marxist Konrad Farner (1903–1974), der von der „Großen Hoffnung des Marxismus“ beseelt war und viele persönliche Angriffe und Ausgrenzungen bis hin zur Flucht mit seiner Familie aus dem Zuhause erdulden musste, hat für den vom ihm angestrebten Dialog mit Christen festgehalten, dass mehr denn je Römer 12, 2 gelte: „Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist, was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist“.[6] Und gleichzeitig müsse an die von dem erst 27jährigen Karl Marx im Frühjahr 1845 in sein Notizbuch niedergeschriebene These 11 zu Ludwig Feuerbach (1894–1872) erinnert werden: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern“.[7] Die Synthese beider Sentenzen ist für humanistische Denker wie Konrad Farner jedenfalls möglich.[8] So hat auch Ernesto Cardenal (1925–2020) gedacht. Für diesen vom antikommunistischen polnischen Papst Johannes Paul II. (1920–2005) erniedrigten Befreiungstheologen aus Nicaragua gab es „keine Unverträglichkeit zwischen Christentum und dem Marxismus“: „Der Marxismus ist eine wissenschaftliche Methode, um die Gesellschaft zu studieren und sie zu verändern. Das, was Christus tat, war, uns die Ziele der Gesellschaftsveränderung zu zeigen, die Ziele der perfekten Menschheit, die wir mit ihm zusammen erschaffen müssen. Diese Ziele sind die Brüderlichkeit und die Liebe, aber Christus sagte uns nicht, welche wissenschaftlichen Methoden wie benützen sollen, um das Ziel zu erreichen“.[9] Papst Johannes Paul II. gab sich dazu her, die auf der niederdrückenden Ausbeutung der Menschen beruhenden Eigentumsverhältnisse der besitzenden Klasse zu segnen. Friedrich Engels (1820–1895) und Karl Marx haben in der „Heiligen Familie“ für „die besitzende Klasse und die Klasse des Proletariats“ die gemeinsame „menschliche Selbstentfremdung“ festgestellt, wobei diese Selbstentfremdung für die besitzende Klasse „ihre eigne Macht“ und der „Schein einer menschlichen Existenz“ ist.[10]
Klassen und Klassenkampf sind keine intellektuelle Erfindung von Karl Marx
Verständnis und Vertrauen für die Theologie der Befreiung in der katholischen Amtskirche konnten sich mit dem von Papst Johannes XXIII. (1881–1963) einberufenen und von Papst Paul VI. (1897–1978) zu Ende geführten II. Vatikanischen Konzil (1962–1965) entwickeln. Es traf sich gut, dass seit 1965 achtzehn Jahre lang mit dem Spanier Pedro Arrupe SJ (1907–1991) ein außergewöhnlicher Priester an der Spitze des in diesen Jahren etwa 25.000 Mitglieder umfassenden Jesuitenordens gestanden ist. Er hat sich den Herausforderungen der Klassengesellschaft offensiv gestellt.[11]
Intensiv mit Leben und Denken von Karl Marx hat sich in den Jahren des II. Vatikanischen Konzils der französische Jesuit Jean-Yves Calvez SJ (1927–2010) auseinandergesetzt,[12] ohne dabei dessen an Persönlichkeiten der Aufklärung seit Epikur (342/41–271/70 v. u. Z.) anknüpfende Religions- und Kirchenkritik in den Vordergrund zu stellen.[13] Der Befreiungstheologie wurde und wird vorgehalten, dass sie der Einflussnahme durch das Studiums des Marxismus erlegen ist, weil sie dessen These über die Existenz von Klassen und des Klassenkampfes bis zu einem gewissen Maße zustimmend beipflichten. Der peruanische und bis zuletzt im Armenviertel Rímac in Lima wirkende Priester Gustavo Gutiérrez (1928–2024) gilt als namhafter Mitbegründer der Befreiungstheologie. Gutiérrez hat auf den historischen Prozess bei der Verkündung der christlichen Botschaft hingewiesen und eine solche Geschichtlichkeit auch beim Marxismus festgestellt.[14] Dabei zitiert Gutiérrez aus einem von Karl Marx unterm 5. März 1852 datierten Brief an dessen gleichaltrigen, nach Amerika emigrierten revolutionären Freund „Weywey“ Joseph Wedemeyer (1818–1866), wo dieser schreibt:
„Was mich nun betrifft, so gebührt mir nicht das Verdienst, weder die Existenz der Klassen in der modernen Gesellschaft noch ihren Kampf unter sich entdeckt zu haben. Bürgerliche Geschichtschreiber hatten längst vor mir die historische Entwicklung dieses Kampfes der Klassen, und bürgerliche Ökonomen die ökonomische Anatomie derselben dargestellt. Was ich neu tat, war 1. Nachzuweisen, daß die Existenz der Klassen bloß an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist; 2. daß der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt; 3. daß diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet“.[15]
Während einer Messe wurde am 24. März 1980 von Todesschwadronen wegen seines „Marxismus“ der Erzbischof von San Salvador Óscar Romero (1917–1980) ermordet. Sein Freund Rutilio Grande SJ (1928–1977) war am 12. März 1977 als ein Exponent der nachkonziliaren Befreiungstheologie als Pfarrer von Aguilares in San Salvador ermordet worden. Auch Ignacio Ellacuría SJ hat gelernt und gelebt, an das Evangelium in der Sichtweise der Armen zu glauben.[16] Zu der Briefstelle von Marx an Weydemeyer schreibt Ellacuría SJ: „Aus diesem Text geht hervor, dass die Klassen und der Klassenkampf in der Geschichte gewissermaßen auf spontane Weise entstehen, was als historische Gesetzmäßigkeit bereits von Autoren vor Marx entdeckt wurde. Dieser Punkt ist bemerkenswert, da die Befreiungstheologie der bis zu einem gewissen Punkt neutralen Interpretation zustimmen würde, dass es tatsächlich Klassen und Klassenkämpfe gibt. In Lateinamerika kommt erschwerend hinzu, dass dort die herrschenden Klassen mit dem Kampf und der Gewalt begonnen haben, nicht nur um die beherrschten Klassen zu konstruieren, sondern auch um diese Herrschaftssituation zu bewahren“.[17] Calvez SJ hat bei seiner Analyse den in diesem Brief gebrauchten Begriff „Diktatur des Proletariats“ als die grundlegend praktische Maßnahme der Marxisten mit dem Ziel, Aufhebung jeglicher Klassenherrschaft, analysiert.[18] Im revolutionärem China hat Mao Tse-tung (1893–1976) das Wesen der „Diktatur des Proletariats“ mit zwei Faktoren gekennzeichnet, „und zwar Demokratie im Volk und Diktatur über die Reaktionäre“.[19] Am 8. Mai 1960 hat Mao-Tse-tung in China Freunde aus acht lateinamerikanischen Ländern empfangen und ihnen von den Erfahrungen des chinesischen Volkes im revolutionären Kampf und im sozialistischen Aufbau erzählt. Beide stellten fest, „dass die Völker Lateinamerikas und das chinesische Volk einen gemeinsamen Feind besitzen – den US-Imperialismus“.[20] Es dauerte bis in die Amtszeit von Papst Franziskus, um einen Dialog zwischen der chinesischen Regierung und der vom Vatikan vertretenen Religion aufzunehmen. Dessen Ableben wurde in China bedauert, seine Lehre sei eine „Lehre der Liebe und Toleranz“ gewesen und hätten die Grenzen des Glaubens überschritten.[21] Papst Franziskus hat sich ausdrücklich „für eine Wirtschaft, die nicht tötet“ ausgesprochen[22], er trat prinzipiell gegen die aus der imperialistischen Klassenherrschaft mit ihrer strukturell-institutionellen Gewalt auf. Wie der von ihm gelesene Bertolt Brecht (1898–1956) konzentrierte sich Papst Franziskus nicht auf das Negative einzelner Tyrannen der Gegenwart, sondern auf das gesellschaftliche System, das solche hervorbringt und die Macht ergreifen lässt.[23]
Befreiungstheologie und Marxismus werden im Heute vom Mainstream der herrschenden Klasse in die Mottenkiste abgelegt. Die bürgerliche Neue Zürcher Zeitung jubelt, dass der US-Kriegsminister Pete Hegseth (*1980) als „konservativer Christ“ angetreten ist, um Amerika auch vom „kulturellen Marxismus“ zu befreien.[24] Dasselbe schweizerische Blatt des Finanzkapitals behauptet, dass die „Adepten“ von Karl Marx „die Welt in die Hölle verwandelt“ haben.[25] In Lateinamerika bleibt es lebensgefährlich, als Kommunist beschuldigt zu werden. Aus Anlass des Todestages des brasilianischen Bischofs Dom Helder Câmara (1909–1999) zitiert Martin Maier SJ diesen mit den Worten: „Wenn ich den Armen Brot gebe, nennen sie mich einen Heiligen. Wenn ich frage, warum sie arm sind, nennen sie mich einen Kommunisten“.[26] Mehr denn je gilt „Sozialismus oder Barbarei“, wie Karl Marx und Friedrich Engels voraussahen. Die aus dem Herzen kommenden Ideen der Befreiungstheologen und Marxisten werden bleiben. Der 24jähige Karl Marx hat auf seinem Weg, Marxist zu werden, geschrieben: „Ideen, die unsere Intelligenz besiegt, die unsere Gesinnung erobert, an die der Versand unser Gewissen geschmiedet hat, das sind Ketten, denen man sich nicht entreißt, ohne sein Herz zu zerreißen…“.[27]
Zwei Sentenzen von Jon Sobrino SJ
Wir sind in der Lage, die Erinnerung an Auschwitz so zu nutzen, als ob es eine vergangene Angelegenheit sei, schrecklich zwar, aber vergangen – und damit können wir dann erklären, warum wir es nicht für notwendig halten, dass das aktuelle, das gegenwärtige, also unser Auschwitz im neuen Paradigma eine zentrale Bedeutung hat.[28]
Sich in den Dienst der Auferstehung zu stellen heißt, sich immer – oft gegen die Hoffnung – für die eschatalogischen Ideale einzusetzen: Gerechtigkeit, Frieden, Solidarität, Leben der Schwachen, Gemeinschaft, Würde, Feier …[29]
[1] Vgl. Jon Sobrino SJ: Sterben muß, wer an Götzen rührt. Das Zeugnis der ermordeten Jesuiten in San Salvador: Fakten und Überlegungen. Mit einem Hintergrundbericht von Roger Peltzer. Edition Exodus. Fribourg / Brig 1990. Mit den sechs Jesuiten wurden die beiden im Kollegium anwesenden Frauen Elba Julia Ramos (1947–1989) und Celina Marisela Ramos (1974–1989) getötet; vgl. Noam Chomsky: Wer beherrscht die Welt? Die globalen Verwerfungen der amerikanischen Politik. Aus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr, Norbert Juraschitz und Hainer Kober. Ullstein Verlag Berlin 2016, S. 22 f.
[2] Papst Franziskus: Für eine Wirtschaft, die nicht tötet. Wir brauchen und wir wollen Veränderung. Mit einer Einführung von Thomas Seiterich. Publik-Forum Camino. Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH, Stuttgart 2015, S. 72 f.
[3] Martin Maier SJ: Theologie des gekreuzigten Volkes. Der Entwurf einer Theologie der Befreiung von Ignacio Ellacuría und Jon Sobrino. Inauguraldissertation Theologische Fakultät der Universität Innsbruck 1992.
[4] Kirchenblatt für Tirol und Vorarlberg vom 8. August 1961 und vom 1. August 1963.
[5] Jesuiten. Wegbereiter und Förderer der Hoffnung. 2026. Roma, Italia 2026, S. 42 f.
[6] Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH 12. A. 2015, S 1262.
[7] MEW 3 (1969), S. 5–7, hier S. 7.
[8] Konrad Farner: Marxistisches Salz für christliche Erde. Christliches Salz für marxistische Erde. Hg. von Max Geiger / Heinrich Ott / Lukas Vischer. Theologischer Verlag Zürich 1971.
[9] Ernesto Cardenal: “Für mich ist es ein Kreuz, Minister zu sein. Ich bin kein Politiker. Ich bin Revolutionär, Mönch und Dichter. In: Ernesto Cardenal / Miguel d‚Escoto / Fernando Cardenal: Priester für Frieden und Revolution. Hg. von Teófilo Cabestrero aus dem Spanischen übersetzt von Gerta Simon. Peter Hammer Verlag Wuppertal 1983, S.19–50, hier S. 39.
[10] MEW 2 (1972), S. 37; vgl. dazu Hermann Klenner: Marxismus und Menschenrechte. Studien zur Rechtsphilosophie. Anhang: Menschenrechtskataloge aus Vergangenheit und Gegenwart. Akademie-Verlag Berlin 1982, hier S.140 f.
[11] Vgl. Martin Maier: Pedro Arrupe – Zeuge und Prophet (= Ignatianische Impulse 24). Echter Verlag GmbH Würzburg 2007.
[12] Jean-Yves Calvez SJ: Karl Marx. Darstellung und Kiritik seines Denkens. Walter Verlag Olten und Freiburg mn Breisgau 1964.
[13] Vgl, Hermann Klenner: Über Marxens Religions- und Rechtskritik. UTOPIE kreativ, H., 84 (Oktober 1997, S. 5–10.
[14] Gustavo Gutiérrez: Theologie der Befreiung. Mit einem Vorwort von Johann Baptist Metz. Kaiser Verlag München 1973, hier S. 261. Originalausgabe 1972 by Ediciones Sigueme, Salamanca „Theología de la Liberación“. Aus dem Spanischen von Horst Goldstein,
[15] MEW 28 (1972), S. 503–509, hier S. 507 f. (Hervorhebung dort).
[16] Jon Sobrino: Oscar Romero. Märtyrer der Befreiung. Theologische Analyse seiner Gestalt und seines Werkes. In: Oscar Arnolfo Romero. Die notwendige Revolution. Mit einem Beitrag von Jon Sobrino über den Märtyrer der Befreiung. Kaiser Verlag München / Grünewald Verlag Mainz 1982, S. 7–60; betr. Ermordung Grande SJ S. 15, A. 2: vgl. auch Martin Maier SJ, Theologie des gekreuzigten Volkes, S. 5; derselbe: Oscar Romero. Prophet einer Kirche der Armen. Herder Verlag Freiburg / Basel / Wien 2015.
[17] Ignacio Ellacuría: Eine Kirche der Armen. Für ein prophetisches Christentum. Aus dem Spanischen von Raúl Fornet-Ponse. Text Auswahl aus Ignacio Ellacuría, Escritos teológicos, Band I und Band II, UCA Editores, San Salvator, El Salvador 2000). Herder Verlag Freiburg / Basel / Wien 2011, S. 111 f. (Text
[18] Calvez SJ, S. 425 f.
[19] Mao Tse-tung: Über die Diktatur der Volksdemokratie. Dietz Verlag Berlin 1955, S. 13.
[20] Wichtige Gespräche des Vorsitzenden Mao Tse-Tung mit Persönlichkeiten aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Verlag für fremdsprachige Literatur Peking 1960, S. 2 f.
[21] vatican news vom 22. April 2025
[22] Wie A. 2
[23] Vgl. Bertolt Brecht: Die Geschäfte des Herrn Julius Cäsar. In: Bertolt Brecht, Prosa. Suhrkamp Verlag Berlin 2013, S. 491–695; Papst Franziskus mit Carlo Musso: Hoffe. Die Autobiografie. Aus dem Italienischen von Elisabeth Liebl. Kösel Verlag München 2025, S. 47.
[24] NZZ vom 28. November 2024.
[25] NZZ vom 7. März 2025.
[26] Wie A. 5, S. 43.
[27] MEW 1 (1972), S. 108.
[28] Jon Sobrino: Der Glaube an Jsus Christus. Eine Christologie aus der Perspektive der Opfer. Herausgegeben und mit einer Einführung versehen von Knutz Wenzel. Übersetzt von Ludger Weckel. Matthais Grünewald Verlag Ostfildern 2008, S. 33.
[29] Ebenda, S. 29.



















































































