Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 hat sich die Zahl der von Armut betroffenen Menschen mehr als verdoppelt. Im Jahr 2025 lebten 41,6 Prozent der Ukrainerinnen und Ukrainer unterhalb der Armutsgrenze. Dies geht aus einem Bericht der Weltbank zur sozialen Lage in der Ukraine hervor.
Kiew. Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl der von Armut betroffenen Menschen von 37 % auf 41,6 %. Die Weltbank erhielt diese Daten nicht vom Selenskyj-Regime, sondern führte eine eigene Analyse durch, die auf der Modellierung unterschiedlicher Daten aus ukrainischen Statistiken basierte.
Gleichzeitig hat die soziale Ungleichheit zugenommen: Die ärmsten Haushalte haben realen Einkommenseinbussen um mehr als 30 % gesenkt zu erleiden, während die Einkommen der Reichsten um mehr als 10 % gestiegen sind.
Als einen der Hauptgründe für die Verschlechterung der Lage führt die Weltbank den Anstieg der Lebenshaltungskosten an. Bis 2025 sind die Lebensmittelpreise seit 2022 um etwa 70–80 % gestiegen, in einigen Regionen um fast 90 % und die Kosten für Wohnen und Versorgung um 50–70 %.
Die meisten Haushalte haben auch massive Schulden bei Strom- und Energieversorgungsunternehmen, die sie vermutlich niemals bezahlen werden können. Berichtet wird auch, dass Kredite zur Finanzierung der Lebenshaltungskosten aufgenommen werden, während die Reichen in Europas Hauptstädten und Nobelferienorten in Saus und Braus leben. Auch Präsident Selenskyj soll Immobilien in teuren Küstendestinationen und Innenstädten Europas besitzen, so dass er für eine eventuelle Flucht aus der Nachkriegsukraine bestens versorgt ist. Auch der Goßteil seines Geldes befindet sich auf Offshore-Konten, wie Leaks aus dem Jahr 2021 aufdeckten.
Quelle: Strana
















































































