Liebe Leserinnnen und Leser der Zeitung der Arbeit!
Wir freuen uns, euch mitteilen zu dürfen, dass dieser Tage der 10.000 Artikel – seitdem unser Online-Mediums am 14. April 2020 ans Netz gegangen ist – erschienen ist.
Unter dem Titel „Womit wir beginnen und wohin es führen soll“ begründete der im April dieses Jahres verstorbene PdA-Vorsitzende Tibor Zenker die Geburt unseres Mediums. Es waren die ersten – schlimmen – Zeiten der Corona-Pandemie und so beschäftigten sich nicht wenige unserer ersten Artikel damit, wie es verschiedenen Berufsgruppen unter den Bedingungen von Ausgangssperren, Quarantäne usw. erging.
Um die Wahrheit zu sagen: Wir hatten schon zwei Monate früher begonnen, die Zeitung der Arbeit (ZdA) zu machen, allerdings am Trockendock. Nach noch längerer Vorbereitung, der Ausarbeitung eines „Stilbuchs“ und vielen langen Nächten der Diskussionen darüber, was wir noch besser machen können, zeigten wir der interessierten Öffentlichkeit dann am 14. April 2020 erstmals unser Baby. Damals wie heute wird die ZdA ausschließlich von ehrenamtlich tätigen Genossinnen und Genossen gestaltet. Die Redaktion besteht heute aus fünf Personen, der Kreis der Autorinnen und Autoren ist aber viel breiter.
Es ist der Anspruch der ZdA, ein Produkt kollektiver Anstrengungen zu sein. In diesem Sinne freut es uns sehr, dass aus den Grundorganisationen der Partei der Arbeit viele Beiträge und Anregungen kommen. Das hilft uns, näher an den Sorgen und Nöten der Arbeiterklasse und der unteren Volksschichten zu sein. Sehr froh sind wir auch über die regelmäßigen Beiträge unserer Gastautoren wie Gerhard Oberkofler und Benjamin Lapp.
So entstanden also in den mehr als sechs Jahren seit Bestehen der Zeitung der Arbeit 10.000 Beiträge in sieben Hauptkategorien und acht inhaltlichen Schwerpunkten. Das sind nicht nur viele Artikel, sondern sie sind auch breit gestreut an Themen. In vielen Rubriken werden Themen behandelt, die das ganze Spektrum der gesellschaftlichen Wirklichkeit abbilden sollen.
„Die ZdA-Online wird Themen ansprechen, die von den Konzern- und Klassenstaatsmedien totgeschwiegen werden; sie wird einen bedingungslosen proletarischen Klassenstandpunkt einnehmen; sie wird internationalistisch und antiimperialistisch sein; sie wird dem Reformismus, Revisionismus und Opportunismus entgegentreten; sie wird fundierte Erklärungen auf Basis der marxistisch-leninistischen Weltanschauung anbieten, wo die Herrschenden um Verschleierung oder Ablenkung bemüht sind; sie wird die Wahrheit aussprechen, wo bürgerliche Medien lügen; sie wird ein Medium der revolutionären Tat sein; sie wird Partei ergreifen: Für die Klasse. Mit der Klasse“ kündigte Tibor Zenker bei unserer Gründung an.
In diesem Sinne: Auf die nächsten 10.000 Artikel. Helft uns bitte, mehr Leserinnen und Leser zu gewinnen und empfehlt uns weiter. Wir freuen uns über Zuschriften zu den von uns veröffentlichten Texten und Hinweise auf Geschichten, die erzählt werden sollten. Wir wollen uns weiterentwickeln, uns täglich verbessern und weiter wachsen, nicht als Selbstzweck, sondern weil die Arbeiterklasse ein Organ braucht, das zu 100 Prozent auf ihrer Seite steht. Wir empfehlen allen, die informiert bleiben wollen, unsere Wochenschau zu abonnieren.
Eure Redaktion der Zeitung der Arbeit






















































































