Die Maßnahme sei eine „Portfoliobereinigung“, so der Konzern. Seit 2023 verzeichnet der Textilhändler Verluste.
Europaweit sollen rund 50 Standorte geschlossen werden, davon die Hälfte in Deutschland. Auch neun österreichische Filialen werden davon betroffen sein. Die Schließung soll noch im ersten Quartal 2026 erfolgen.
220 Filialen betreibt KiK in Österreich, in Europa sind es über 4.200. KiK ist damit die größte Textil- und Non-Food-Kette mit Sitz in Deutschland. Insgesamt rund 32.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt der Konzern.
2023 machte der Textilhändler erstmals Verluste. Im September letzten Jahres wurden zahlreiche Geschäfte geschlossen. Die Maßnahme wird vonseiten des Unternehmens als „Portfoliobereinigung“ bezeichnet. Welche Filialen konkret betroffen sind, ist noch unklar. Der Konzern kündigte im Herbst zwar an, dass eine Weiterbeschäftigung „jederzeit möglich“ sein wird, da das Filialnetz sehr dicht sei.
Sollten die Schließungen jedoch abgelegenere Standorte betreffen, ist fraglich, ob man dieses Versprechen auch realistisch ist. Für die Beschäftigten bedeutet die „Portfoliobereinigung“ allenfalls Unklarheit bezüglich ihrer beruflichen Zukunft.
Quelle: Kurier



















































































