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Vor 80 Jahren endete Hitlers „Blitzkrieg“ vor den Toren Moskaus

17. Jänner 2022
in Geschichte
Vor 80 Jahren endete Hitlers „Blitzkrieg“ vor den Toren Moskaus

Trotz Hitlers Befehl an die deutsche Wehrmacht, „fanatischen Widerstand“ gegen die vorrückende Rote Armee zu leisten, traten die deutschen Truppen vor den Toren Moskaus am 16. Jänner 1942 den Rückzug an und wurden bis zu 200 Kilometer zurückgeworfen.

Als schwärzester Tag Moskaus im 20. Jahrhundert gilt der 16. Oktober 1941. Damals schien der Fall der sowjetischen Hauptstadt genauso sicher wie 1612 und 1812. Es war der einzige Tag in der Geschichte der Moskauer Metro, an dem ihre Tore verschlossen blieben. Wenige Tage zuvor erlitt die Rote Armee eine ihrer schwersten Niederlagen im 2. Weltkrieg: Von den deutschen Truppen eingekesselt, verlor sie bei Wjasma (keine 100 Kilometer vor den Toren Moskaus) 660.000 Soldaten, 1.242 Panzer, 5.412 schwerer Geschütze, ganze fünf Armeen. Der spätere Marschall Georgi Shukow, eiligst aus dem soeben stabilisierten Leningrad herbeigerufen, meldete dem Kreml, dass mit dem Erscheinen deutscher Panzer in Moskau jederzeit zu rechnen sei. Zwischen der immer näher vom Westen, Nordwesten, Südwesten und Süden heranrückenden Front und der Stadt befanden sich praktisch keine sowjetischen Verbände mehr.

Kolonnen von Flüchtlingen blockierten die breiten Ausfallstraßen, es kam zu Unruhen und vereinzelten Plünderungen. Gerüchte machten den Umlauf, Stalin habe die Stadt verlassen. Und so weit von der Wahrheit entfernt waren diese Gerüchte nicht einmal: Tatsächlich befanden sich große Teile des Regierungsapparates bereits in Kuibyschew oder zumindest auf dem Weg dorthin. 

Proletarische Fäuste zwingen Fabrikdirektoren zurück

Nicht aber Stalin. Als dies bekannt wurde, wendete sich das Blatt. Arbeiter stoppten die Evakuierungskolonnen, zwangen die mit persönlichem Hab und Gut flüchtenden Direktoren in die Fabriken zurück. Nicht ohne Anwendung proletarischer Fäuste. Am nächsten Tag war das Leben so normal, wie es nur sein konnte. Die Metro fuhr wieder. Man bereitete sich konzentriert auf die Verteidigung der Stadt vor, erfüllte täglich das Plansoll oder half bei der Errichtung der Verteidigungslinien. Wahrscheinlich war dies der Wendepunkt, der das russische Wunder des Jahres 1941 zu einem größeren werden ließ als die Auferstehungswunder von 1612 und 1812: Dieses Mal wird Moskau nicht fallen. 

Als ein nächster Wendepunkt des Krieges kann der 7. November 1941 betrachtet werden, als die Faschisten vor den Toren Moskaus standen und trotzdem eine Parade auf dem Roten Platz zu Ehren des 24. Jahrestages der Oktoberrevolution stattfand. In seiner Ansprache sagte Josef Stalin: „Die deutschen Landräuber wollen den Vernichtungskrieg gegen die Völker der Sowjetunion. Nun wohl, wenn die Deutschen einen Vernichtungskrieg wollen, so werden sie ihn bekommen. Von nun an wird es unsere Aufgabe, die Aufgabe der Völker der Sowjetunion, die Aufgabe der Kämpfer, der Kommandeure und der politischen Funktionäre unserer Armee und unserer Flotte sein, alle Deutschen, die in das Gebiet unserer Heimat als Okkupanten eingedrungen sind, bis auf den letzten Mann zu vernichten.“ Die Rotarmisten gingen von der Parade direkt zur Front. 

Nach der Parade auf dem Roten Platz gingen die Rotarmisten direkt an die Front. (RIA Novosti archive, image #669659 / Anatoliy Garanin / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 https://​creativecommons​.org/​l​i​c​e​n​s​e​s​/​b​y​-​s​a​/3.0, via Wikimedia Commons)

Marschall Semion Michailowitsch Budjonny, der die Truppenparade abnahm, erinnerte sich: „Die Militärparade vom 7. November 1941 auf dem Roten Platz in Moskau spornte den Patriotismus in dem kämpfenden Land an. Nicht nur in der Sowjetunion, sondern auch im Ausland sah man, wie groß unsere Zuversicht und Entschlossenheit waren, Moskau zu verteidigen und den tückischen Feind zu vernichten. Man sah noch etwas anderes, die Ohnmacht der militärischen Führung Hitlers. Die Deutschen standen ungefähr 30 Kilometer vom Roten Platz entfernt, aber sie konnten die Parade nicht stören.“

Stalin verlangt von Shukow „ehrliche Antwort, die eines Kommunisten“

Die so motivierten Truppen füllten – gleich einem endlosen Strom beim Frühlingshochwasser – die Ebenen um Moskau. Noch rollten die deutschen Panzer voran. Am 27. November betrug die Entfernung zwischen der 7. Panzerdivision der Wehrmacht und dem Kreml 35 Kilometer. Stalin verlangte von Shukow eine „ehrliche Antwort, die eines Kommunisten“, ob Moskau militärisch überhaupt zu halten sei. Shukow antwortete, dass dies möglich sei, dass er dafür aber zusätzliche Reserven brauche.

Er erhielt seine Reserven, die seit Kriegsbeginn aufgebauten und sorgsam gehüteten, aus denen die 1. Sturmarmee und die 20. Armee des späteren Verräters Wlassow gebildet wurden. 

Zwischenzeitlich begann der deutsche Vormarsch im Norden und Süden, die patentierte deutsche Zangenbewegung, durch erbitterten Widerstand sowjetischer Truppen ins Stocken zu geraten. Wie von Shukow vorhergesehen, unternahm die deutsche Führung nun einen direkten Vorstoß vom Westen auf Moskau. Und hier griffen nun die 1. Sturmarmee und die 20. Armee in das Geschehen ein: Deren Gegenstoß warf die Verbände der Wehrmacht noch hinter ihre Ausgangsstellungen zurück. Das Blatt begann sich zu wenden. 

Am 5. Dezember 1941 schließlich begann eine neue Phase der Schlacht um Moskau. Wenn schon die zwei Reservearmeen, die Shukow sich bei Stalin aushandeln konnte, der Wehrmacht so stark zusetzten, dann war es Zeit für einen Gegenschlag. Eiligst wurden aus allen Landesteilen verfügbare, frische Verbände nach Moskau beordert: eine weitere Armee, die 10., sowie 9 Schützen- und 2 Kavallerie-Divisionen, 6 Panzerbrigaden und allerlei kleinere Verbände: Motiviert, voll besetzt und bewaffnet.

Insgesamt erreichte die sowjetische Truppenstärke um Moskau Anfang Dezember 1,1 Millionen Mann, 7.652 Geschütze und 774 Panzer. Die Wehrmacht war zwar auch jetzt stärker, sie verfügte vor Moskau über 1,7 Millionen Mann, 13.500 Geschütze und 1.170 Panzer. Unter normalen Bedingungen ist eine Gegenoffensive unter solchen Verhältnissen ein Himmelfahrtskommando. Aber Shukow verschätzte sich nicht: Motivation und Frische kompensierten das, was ihm an Quantität fehlte. 

Von Moskau bis Berlin 

Trotz Hitlers Weisung vom 16. Dezember, die vorgezogenen Stellungen durch „fanatischen Widerstand“ zu halten, musste die Wehrmacht erstmals zurückweichen, an manchen Frontabschnitten über 200 Kilometer.

Den Rest kennt auch jeder Deutsche: Die erste Katastrophe der bis dahin keine Niederlage kennenden Wehrmacht. Um mindestens 100 Kilometer zurückgeworfen, gab es im weiteren Verlauf keinen weiteren Versuch der Deutschen mehr, der sowjetischen Hauptstadt gefährlich zu werden. Nicht einmal Bombardements kannte Moskau seitdem noch. 

Quellen: RT/Spiegel/ZdA

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Bildquelle: RIA Novosti archive, image #266 / Alexander Kapustyanskiy / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons
Schlagworte: 2.WeltkriegGroßer Vaterländischer KriegSchlacht um MoskauSowjetunionUdSSR

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