Bei einem Erdrutsch, der sich am Dienstagmittag in einer Goldmine in der Zentralafrikanischen Republik an der Grenze zu Kamerun ereignete, kamen 100 Arbeiterinnen und Arbeiter ums Leben. Die Ursachen des Einsturzes sind noch nicht geklärt.
Zunächst wurde von 33 Toten und mehreren Eingeschlossenen berichtet, mittlerweile ist die Zahl der bestätigten Toten schon drastisch gestiegen. Mindestens 100 Personen sind im Zuge des Erdrutsches gestorben. Viele Personen werden vermisst. Such- und Rettungsmaßnahmen sind aktuell noch im Gange.
Die Grenzregion zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik ist reich an Goldvorkommen. Der Goldabbau in der Region erfolgt größtenteils in Handarbeit und unter katastrophalen Sicherheitsbedingungen. Arbeitsunfälle sind keine Seltenheit: Im Juni waren bei einem ähnlichen Einsturz in einer anderen Goldmine in der Region mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Mitte März starben sieben Menschen bei einem Erdrutsch in einer Mine in einem Dorf im Westen der Zentralafrikanischen Republik.




















































































