Angesichts der verschärften Politik der USA gegen Kuba findet heute, am 21. März, um 14:00 Uhr eine Solidaritätsdemonstration in Wien statt. Treffpunkt ist der Platz der Menschenrechte beim Museumsquartier. Aufgerufen hat die Österreichisch-Kubanische Gesellschaft (ÖKG).
Wien. Die Demonstration richtet sich gegen die seit Jahrzehnten andauernde völkerrechtswidrige Blockadepolitik der USA, die zuletzt weiter verschärft wurde. Neben wirtschaftlichem Druck, Sabotageversuchen und der Unterstützung konterrevolutionärer terroristischer Kräfte wird zunehmend auch ein offener Angriff gegen die sozialistische Insel ins Spiel gebracht. Nur rund 150 Kilometer vor der Küste der USA verteidigt Kuba weiterhin seine Souveränität und seinen sozialistischen Entwicklungsweg.
Die Auswirkungen der US-Sanktionspolitik treffen Kuba hart. Unterbrochene Lieferketten bei Diesel und anderen Energieträgern führen zu massiven Stromausfällen, die teils mehr als 40 Stunden andauern. Das trifft auch das Gesundheitssystem schwer: Medizinische Untersuchungen sind nur eingeschränkt möglich, und selbst Rettungsfahrzeuge leiden unter Treibstoffmangel.
Ende Februar versuchte eine Gruppe von zehn bewaffneten Terroristen, von Florida aus mit einem Schnellboot in das Land einzudringen, um dort Anschläge und Attentate zu verüben. Der Angriff konnte jedoch erfolgreich abgewehrt werden. Unterdessen halten die Drohungen Donald Trumps hinsichtlich einer möglichen Invasion Kubas weiterhin an.
Unter den Parolen „Hände weg von Kuba – Schluss mit der Blockade!“ und „Völkerrecht statt Faustrecht!“ fordert die Demonstration ein Ende der imperialistischen Einmischung. Zugleich wird betont, dass das nominell neutrale Österreich zur imperialistischen Aggression der USA nicht schweigen darf. Die Kundgebung versteht sich als Zeichen der internationalen Solidarität mit der kubanischen Revolution und dem Recht des Landes, seinen eigenen Weg unabhängig von äußerem Druck zu gehen.
Die Demonstration beginnt um 14:00 am Platz der Menschenrechte im siebten Bezirk und wird zum Ballhausplatz ziehen, wo es eine Schlusskundgebung geben wird. Die Partei der Arbeit Österreichs (PdA) und ihre Jugendfront werden einen eigenen Block bilden.
Quelle: Partei der Arbeit


















































































