ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Sozialhilfe ist kein Luxus

    Sozialhilfe ist kein Luxus

    Rechenzentrum in Nickelsdorf: Fortschritt für wen?

    Rechenzentrum in Nickelsdorf: Fortschritt für wen?

    OLG bestätigt Entlassung von Ex-Brucknerhauschef Kerschbaum

    OLG bestätigt Entlassung von Ex-Brucknerhauschef Kerschbaum

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Sozialer Wohnbau und FPÖ-Nähe: Die „Partei des kleinen Mannes“ im Erklärungsnotstand

    Sozialer Wohnbau und FPÖ-Nähe: Die „Partei des kleinen Mannes“ im Erklärungsnotstand

    Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

    Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

    Für das Kapital ist Familie sehr wohl ein Business Case

    Für das Kapital ist Familie sehr wohl ein Business Case

    Verlängerung von Wehr- und Zivildienst fix – PdA und Jugendfront üben Kritik

    Verlängerung von Wehr- und Zivildienst fix – PdA und Jugendfront üben Kritik

    Was bleibt, wenn die Transparente eingerollt sind?

    Was bleibt, wenn die Transparente eingerollt sind?

  • Panorama
    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    Inszenierter Spionageskandal: Die Heuchelei der Bundesregierung und Feindbild Russland

    Inszenierter Spionageskandal: Die Heuchelei der Bundesregierung und Feindbild Russland

    Leopoldsdorf: Noch ein Rechenzentrum soll kommen

    Leopoldsdorf: Noch ein Rechenzentrum soll kommen

    Wer zahlt, schafft an – wer überwacht, zahlt nix

    Wer zahlt, schafft an – wer überwacht, zahlt nix

    Einzigartigkeit des Individuums, KI und Kapitalismus oder: Wer ist jetzt der Avatar?

    Einzigartigkeit des Individuums, KI und Kapitalismus oder: Wer ist jetzt der Avatar?

    Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

    Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

    Dauerhaftes Tierhalteverbot gegen Landwirt bestätigt

    Dauerhaftes Tierhalteverbot gegen Landwirt bestätigt

    Künstliche Intelligenz: Produktivkraft zwischen Profit und gesellschaftlichem Fortschritt

    Künstliche Intelligenz: Produktivkraft zwischen Profit und gesellschaftlichem Fortschritt

    Ist eine volle Besetzung der Kassenarztstellen genug?

    Ist eine volle Besetzung der Kassenarztstellen genug?

  • International
    Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

    Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

    Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

    Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

    USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

    USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

    KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

    KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

    Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

    Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

    „Wenn man Palästina verteidigt, verteidigt man alle Unterdrückten“ – Gespräch mit Ihab Al-Masri

    „Wenn man Palästina verteidigt, verteidigt man alle Unterdrückten“ – Gespräch mit Ihab Al-Masri

    Israel treibt die Annexion des Westjordanlands voran

    Israel treibt die Annexion des Westjordanlands voran

    40 Billionen Dollar: Rekord bei Staatsverschuldung der USA

    40 Billionen Dollar: Rekord bei Staatsverschuldung der USA

    Zentralafrikanische Republik: Mindestens 100 Tote bei Erdrutsch in Goldmine

    Zentralafrikanische Republik: Mindestens 100 Tote bei Erdrutsch in Goldmine

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Swarovski steigert Umsatz – und spart weiter bei den Beschäftigten

    Swarovski steigert Umsatz – und spart weiter bei den Beschäftigten

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Schulstart: Wenn Bildung am Geldbörsel der Eltern hängt

    Schulstart: Wenn Bildung am Geldbörsel der Eltern hängt

    Industrie plant Sparmaßnahmen

    Industrie plant Sparmaßnahmen

    Gesundheit und Schichtarbeit: Erfahrungen eines Straßenbahnfahrers als Stoff für bürgerliche Propaganda?

    Gesundheit und Schichtarbeit: Erfahrungen eines Straßenbahnfahrers als Stoff für bürgerliche Propaganda?

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Hilfe, die Stechmücken kommen?

    Hilfe, die Stechmücken kommen?

    Rapid überrollt den GAK

    Rapid überrollt den GAK

    Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

    Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

    „Nie Wieder!“

    Eine Liebeserklärung in Zeiten aufziehender Dystopie

    65 Jahre Mauerbau – Die DDR und der Kalte Krieg

    65 Jahre Mauerbau – Die DDR und der Kalte Krieg

    Ein Blick hinter die Heuchelfassade des „Westfälischen Friedenspreises“

    Ein Blick hinter die Heuchelfassade des „Westfälischen Friedenspreises“

    Zum 100. Geburtstag von Fidel Castro

    Zum 100. Geburtstag von Fidel Castro

    „Rassistischste Mannschaft Israels“ kommt nach Wien: Gefahr für die Bewohnerinnen und Bewohner Favoritens

    „Rassistischste Mannschaft Israels“ kommt nach Wien: Gefahr für die Bewohnerinnen und Bewohner Favoritens

  • Kommentar
    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

  • Partei der Arbeit
    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Die PdA auf dem 24. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Jugendfront: Wir schwitzen nicht für eure Profite!

    Jugendfront: Wir schwitzen nicht für eure Profite!

    Gerhard Oberkofler zum 85. Geburtstag

    Gerhard Oberkofler zum 85. Geburtstag

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Die Kommunistische Partei der Arbeiter Spaniens zur Intervention am Arbeitsplatz

    Die Kommunistische Partei der Arbeiter Spaniens zur Intervention am Arbeitsplatz

    Kommunistische Partei der Türkei: Anmerkungen zur Organisation am Arbeitsplatz

    Kommunistische Partei der Türkei: Anmerkungen zur Organisation am Arbeitsplatz

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Sozialhilfe ist kein Luxus

    Sozialhilfe ist kein Luxus

    Rechenzentrum in Nickelsdorf: Fortschritt für wen?

    Rechenzentrum in Nickelsdorf: Fortschritt für wen?

    OLG bestätigt Entlassung von Ex-Brucknerhauschef Kerschbaum

    OLG bestätigt Entlassung von Ex-Brucknerhauschef Kerschbaum

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Sozialer Wohnbau und FPÖ-Nähe: Die „Partei des kleinen Mannes“ im Erklärungsnotstand

    Sozialer Wohnbau und FPÖ-Nähe: Die „Partei des kleinen Mannes“ im Erklärungsnotstand

    Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

    Hitzeschutzgipfel der Regierung: Mageres Programm gegen heiße Schulen

    Für das Kapital ist Familie sehr wohl ein Business Case

    Für das Kapital ist Familie sehr wohl ein Business Case

    Verlängerung von Wehr- und Zivildienst fix – PdA und Jugendfront üben Kritik

    Verlängerung von Wehr- und Zivildienst fix – PdA und Jugendfront üben Kritik

    Was bleibt, wenn die Transparente eingerollt sind?

    Was bleibt, wenn die Transparente eingerollt sind?

  • Panorama
    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    Inszenierter Spionageskandal: Die Heuchelei der Bundesregierung und Feindbild Russland

    Inszenierter Spionageskandal: Die Heuchelei der Bundesregierung und Feindbild Russland

    Leopoldsdorf: Noch ein Rechenzentrum soll kommen

    Leopoldsdorf: Noch ein Rechenzentrum soll kommen

    Wer zahlt, schafft an – wer überwacht, zahlt nix

    Wer zahlt, schafft an – wer überwacht, zahlt nix

    Einzigartigkeit des Individuums, KI und Kapitalismus oder: Wer ist jetzt der Avatar?

    Einzigartigkeit des Individuums, KI und Kapitalismus oder: Wer ist jetzt der Avatar?

    Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

    Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

    Dauerhaftes Tierhalteverbot gegen Landwirt bestätigt

    Dauerhaftes Tierhalteverbot gegen Landwirt bestätigt

    Künstliche Intelligenz: Produktivkraft zwischen Profit und gesellschaftlichem Fortschritt

    Künstliche Intelligenz: Produktivkraft zwischen Profit und gesellschaftlichem Fortschritt

    Ist eine volle Besetzung der Kassenarztstellen genug?

    Ist eine volle Besetzung der Kassenarztstellen genug?

  • International
    Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

    Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

    Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

    Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

    USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

    USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

    KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

    KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

    Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

    Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

    „Wenn man Palästina verteidigt, verteidigt man alle Unterdrückten“ – Gespräch mit Ihab Al-Masri

    „Wenn man Palästina verteidigt, verteidigt man alle Unterdrückten“ – Gespräch mit Ihab Al-Masri

    Israel treibt die Annexion des Westjordanlands voran

    Israel treibt die Annexion des Westjordanlands voran

    40 Billionen Dollar: Rekord bei Staatsverschuldung der USA

    40 Billionen Dollar: Rekord bei Staatsverschuldung der USA

    Zentralafrikanische Republik: Mindestens 100 Tote bei Erdrutsch in Goldmine

    Zentralafrikanische Republik: Mindestens 100 Tote bei Erdrutsch in Goldmine

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Immer jüngere Menschen spielsüchtig

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Schulstart: Zwischen 106 und 223 Euro für die Grundausstattung

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Ein Drittel der Schülerinnen und Schüler bekommen private Nachhilfe

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Elon Musk – Ein Herz für die Bonzen

    Swarovski steigert Umsatz – und spart weiter bei den Beschäftigten

    Swarovski steigert Umsatz – und spart weiter bei den Beschäftigten

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Verteidigungsministerin lehnt höhere Gehälter für Zivildiener ab

    Schulstart: Wenn Bildung am Geldbörsel der Eltern hängt

    Schulstart: Wenn Bildung am Geldbörsel der Eltern hängt

    Industrie plant Sparmaßnahmen

    Industrie plant Sparmaßnahmen

    Gesundheit und Schichtarbeit: Erfahrungen eines Straßenbahnfahrers als Stoff für bürgerliche Propaganda?

    Gesundheit und Schichtarbeit: Erfahrungen eines Straßenbahnfahrers als Stoff für bürgerliche Propaganda?

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Hilfe, die Stechmücken kommen?

    Hilfe, die Stechmücken kommen?

    Rapid überrollt den GAK

    Rapid überrollt den GAK

    Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

    Kettenverträge an Universitäten: Befristung ist kein Naturgesetz

    „Nie Wieder!“

    Eine Liebeserklärung in Zeiten aufziehender Dystopie

    65 Jahre Mauerbau – Die DDR und der Kalte Krieg

    65 Jahre Mauerbau – Die DDR und der Kalte Krieg

    Ein Blick hinter die Heuchelfassade des „Westfälischen Friedenspreises“

    Ein Blick hinter die Heuchelfassade des „Westfälischen Friedenspreises“

    Zum 100. Geburtstag von Fidel Castro

    Zum 100. Geburtstag von Fidel Castro

    „Rassistischste Mannschaft Israels“ kommt nach Wien: Gefahr für die Bewohnerinnen und Bewohner Favoritens

    „Rassistischste Mannschaft Israels“ kommt nach Wien: Gefahr für die Bewohnerinnen und Bewohner Favoritens

  • Kommentar
    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    „Kyjiw“: Das Narrenschiff EU hält Kurs

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Warum ich meine Meinung über Parteien geändert habe

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Gibt es Parallelen zwischen NS-Ideologie und der israelischen Rechten?

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Der 1. und der 9. Mai: Weder „Staatsfeiertag“ noch „Europatag“

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

  • Partei der Arbeit
    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    Antikriegstag 2026: Für Frieden und Neutralität!

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    4. Sommerschule der Partei der Arbeit

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Teilnahme der Jugendfront am Internationalen Colloquium zu Fidel Castros 100sten Geburtstag

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Die PdA auf dem 24. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    24. Internationales Treffen der kommunistischen und Arbeiterparteien beginnt

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Hiroshima und Nagasaki mahnen: Kein Frieden mit dem Imperialismus

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Mitglieder der Jugendfront erreichen im Rahmen der Solidaritätsbrigade „José Martí“ Kuba

    Jugendfront: Wir schwitzen nicht für eure Profite!

    Jugendfront: Wir schwitzen nicht für eure Profite!

    Gerhard Oberkofler zum 85. Geburtstag

    Gerhard Oberkofler zum 85. Geburtstag

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Wörter, die unsere Welt erzählen
    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (5): Humankapital

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die uns die Welt erzählen (4): Fachkräftemangel

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (3): Lohnnebenkosten

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen (2): Arbeitgeber und Arbeitnehmer

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Wörter, die unsere Welt erzählen

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Erfolgreiche 2. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Österreichs – „Arbeit mit und in der Arbeiterklasse“

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Betriebsorganisationen als Basis kommunistischer Organisation

    Die Kommunistische Partei der Arbeiter Spaniens zur Intervention am Arbeitsplatz

    Die Kommunistische Partei der Arbeiter Spaniens zur Intervention am Arbeitsplatz

    Kommunistische Partei der Türkei: Anmerkungen zur Organisation am Arbeitsplatz

    Kommunistische Partei der Türkei: Anmerkungen zur Organisation am Arbeitsplatz

    • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Internationales

Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

25. August 2026
in Internationales
Iran-Krieg: Wirtschaftskrieg und militärische Eskalation ziehen immer mehr Staaten in den Konflikt

Der imperialistische Krieg im Nahen und Mittleren Osten tritt in eine neue Phase. Nachdem die USA und Israel ihre militärischen Ziele gegen den Iran nicht durchsetzen konnten, verschärft Washington nun den ökonomischen Druck auf Teheran und versucht, dessen internationale Wirtschaftsbeziehungen systematisch zu unterbinden. Gleichzeitig weitet sich die Konfrontation immer weiter aus. Der Kampf um die Kontrolle der Straße von Hormus, die Drohungen gegen China und andere Staaten sowie die zunehmende Einbindung europäischer Länder und die wachsenden Spannungen zwischen Israel und der Türkei in Syrien zeigen, dass immer mehr Staaten in die Eskalation hineingezogen werden.

Die gegenwärtige Entwicklung macht deutlich, dass militärische Gewalt, Wirtschaftssanktionen und diplomatischer Druck keine voneinander getrennten politischen Instrumente sind. Sie bilden unterschiedliche Mittel innerhalb derselben imperialistischen Auseinandersetzung um Einflusszonen, strategische Verkehrswege, Energieressourcen und die Neuordnung der Machtverhältnisse in einer für den Welthandel zentralen Region.

Washington eröffnet den „Wirtschaftskrieg“

Die USA haben angekündigt, den wirtschaftlichen Druck gegen den Iran massiv zu verschärfen. US-Präsident Donald Trump und Finanzminister Scott Bessent drohten nicht nur Teheran selbst, sondern auch allen Staaten, Unternehmen und Finanzinstitutionen, die ihre wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran fortsetzen.

Bessent kündigte die Maßnahmen demonstrativ als Beginn einer neuen Phase an und zog dabei sogar eine Parallele zum D‑Day des Zweiten Weltkriegs. Wie damals eine militärische Offensive gemeinsam mit Verbündeten begonnen worden sei, solle nun eine weltweite Kampagne gegen die finanziellen und wirtschaftlichen Verbindungen des Iran eröffnet werden.

Damit wird deutlich ausgesprochen, was hinter dem sogenannten Sanktionsregime steht. Washington beschränkt sich nicht darauf, eigene Handelsbeziehungen zu unterbrechen. Vielmehr sollen auch Drittstaaten gezwungen werden, ihre wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran entsprechend den Interessen der USA zu gestalten. Wer sich dem widersetzt, wird selbst mit Sanktionen bedroht.

Insbesondere richtet sich dieser Druck gegen China, das weiterhin iranisches Öl importiert. Bessent erklärte ausdrücklich, niemand befinde sich außerhalb der Reichweite amerikanischer Sanktionen. Damit nimmt der Konflikt eine Dimension an, die weit über die unmittelbare Konfrontation zwischen den USA, Israel und Iran hinausgeht.

Die chinesische Regierung erklärte dagegen, sie lehne einseitige Sanktionen ab, die nicht auf internationalem Recht oder einem Mandat des UN-Sicherheitsrates beruhen, und werde die eigenen Rechte und Interessen verteidigen.

Der US-Wirtschaftskrieg gegen den Iran richtet sich damit zugleich gegen die wirtschaftlichen Beziehungen anderer Staaten und verschärft die ohnehin bestehenden Konflikte zwischen den großen kapitalistischen Machtzentren.

Sanktionen sind kein Ersatz für den Krieg

Washington stellt die Verschärfung der Sanktionen als Möglichkeit dar, eine erneute großangelegte militärische Eskalation zu vermeiden. In Wirklichkeit handelt es sich dabei nicht um eine Alternative zum Krieg.

Der Wirtschaftskrieg ist vielmehr Teil der militärischen und politischen Gesamtstrategie. Er soll den Gegner wirtschaftlich schwächen, seine politischen Handlungsmöglichkeiten einschränken und andere Staaten von Beziehungen mit ihm abschrecken. Zugleich bleibt die militärische Drohung jederzeit bestehen.

Auch aus iranischer Sicht wird diese Verbindung offen benannt. Vertreter Teherans erklärten, die USA hätten ihren Schwerpunkt auf den Wirtschaftskrieg verlagert, nachdem sie ihre Ziele mit militärischen Mitteln nicht hätten erreichen können.

Die Folgen der Sanktionen treffen dabei keineswegs abstrakt „den Iran“ oder seine politische Führung. Wirtschaftliche Isolation, Einschränkungen des Handels und Blockaden von Finanzbeziehungen wirken sich unmittelbar auf Preise, Versorgung und Lebensbedingungen der Bevölkerung aus. Die sozialen Kosten eines Wirtschaftskrieges werden damit in erster Linie auf die arbeitenden Menschen abgewälzt.

Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghaei bezeichnete die US-Politik daher als wirtschaftlichen Zwang und verwies darauf, dass gerade die einfachen Menschen die unmittelbaren Folgen der Sanktionen zu tragen hätten.

Immer mehr Staaten werden in den Konflikt hineingezogen

Die Ausweitung des Konflikts zeigt sich auch an der zunehmenden Bedeutung militärischer Infrastruktur außerhalb des unmittelbaren Kriegsgebiets.

So wurde die bulgarische Luftwaffenbasis Bezmer von US-amerikanischen Tankflugzeugen genutzt. Der Iran reagierte darauf mit der Warnung, dass kein Staat etwas vom Iran zu befürchten habe, solange er seine Infrastruktur nicht für illegale Angriffshandlungen gegen das Land zur Verfügung stelle. Zugleich erklärte Teheran, der Ausgangspunkt militärischer Angriffe könne nach seiner Auffassung selbst zum Ziel einer Reaktion werden.

Auch wenn die betreffenden US-Tankflugzeuge inzwischen Bulgarien wieder verlassen haben, verdeutlicht der Vorgang die Gefahr einer weiteren Internationalisierung des Krieges. Militärische Stützpunkte und Infrastruktur zahlreicher Staaten können in die Vorbereitung oder Durchführung militärischer Operationen einbezogen werden und damit diese Länder unmittelbar in die imperialistische Konfrontation hineinziehen. Zumal der Iran durchaus über Raketen verfügen dürfte, die bis in diese Region reichen.

Parallel dazu erhöht Washington den politischen Druck auf seine Verbündeten. Staaten, die sich nicht an der amerikanischen Politik des wirtschaftlichen Krieges beteiligen, werden faktisch vor die Alternative gestellt, sich Washington unterzuordnen oder selbst wirtschaftliche Konsequenzen zu riskieren.

Damit werden auch die Widersprüche innerhalb des euroatlantischen Blocks verschärft. Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen der europäischen Staaten, ihre Abhängigkeit von Energieimporten und ihre Beziehungen zu verschiedenen Staaten des Nahen und Mittleren Ostens geraten zunehmend mit den strategischen Interessen Washingtons in Konflikt.

Kampf um die Straße von Hormus

Einer der wichtigsten Brennpunkte bleibt die Straße von Hormus. Durch die Meerenge verläuft eine der zentralen Routen für den internationalen Öl- und Energiehandel. Ihre Kontrolle besitzt daher nicht nur militärische, sondern auch enorme ökonomische Bedeutung.

Während der Konflikt andauert, versuchen die USA und ihre regionalen Verbündeten, Teile des Schiffsverkehrs militärisch abzusichern. Berichten zufolge werden Tanker teilweise unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen durch das Gebiet geführt, darunter auch bei Nacht und mit abgeschalteten Transpondern, um ihre Position zu verschleiern und Angriffe iranischer Kräfte zu erschweren.

Gleichzeitig hat der Iran einzelnen irakischen Öltankern Sondergenehmigungen für die Durchfahrt durch die Meerenge erteilt. Dies unterstreicht die Bedeutung der Kontrolle über Hormus als politisches und militärisches Druckmittel.

Trotz der Versuche, den Schiffsverkehr aufrechtzuerhalten, bleiben die Transporte hinter dem Vorkriegsniveau zurück. Die Folgen sind auf den internationalen Energiemärkten unmittelbar spürbar. Hinzu kommen Schäden und Störungen von Raffineriekapazitäten im Nahen Osten und in Russland sowie Veränderungen der chinesischen Exportpolitik bei raffinierten Kraftstoffen.

Die Auseinandersetzung um Hormus ist damit ein konzentrierter Ausdruck des Charakters des gesamten Konflikts. Es geht nicht nur um militärische Positionen, sondern zugleich um die Kontrolle über Handelswege, Energieressourcen und damit über einen wesentlichen Bestandteil der Weltwirtschaft.

NATO plant weitere Beteiligung

Vor diesem Hintergrund werden auch innerhalb der NATO weitere militärische Planungen vorangetrieben. Das NATO-Hauptquartier in Europa organisierte am 19. August ein Treffen von Vertretern interessierter Mitgliedstaaten auf Ebene der militärischen Führung, um mögliche Beiträge zur angeblichen Sicherung der „Freiheit der Schifffahrt“ in der Straße von Hormus zu koordinieren.

Offiziell handelt es sich dabei nicht um eine NATO-Mission. Die militärische Allianz stellt jedoch ihre Strukturen und Möglichkeiten zur Koordinierung möglicher nationaler Beiträge zur Verfügung.

Frankreich und Großbritannien treiben zudem die Bildung eines sogenannten „Bündnisses der Willigen“ für eine maritime Mission in der Region voran.

Damit wird die Gefahr größer, dass weitere europäische Staaten unmittelbar in die kriegerische Auseinandersetzung hineingezogen werden. Unter dem Schlagwort der „Sicherung der Schifffahrt“ stehen letztlich strategische Handels- und Energieinteressen auf dem Spiel.

Während Regierungen und Konzerne um die Kontrolle über Seewege und Rohstoffströme ringen, werden die unmittelbaren Risiken auf Soldaten und Beschäftigte abgewälzt. Besonders deutlich zeigt sich dies bei den Seeleuten, die trotz der anhaltenden militärischen Auseinandersetzungen weiterhin durch eines der gefährlichsten Gebiete des gegenwärtigen Krieges geschickt werden.

Neue Spannungen an der syrischen Front

Parallel zum Krieg gegen den Iran verschärfen sich auch die Widersprüche in Syrien. Dort sind Israel und die Türkei, die jeweils eigene strategische Interessen verfolgen und militärische Präsenz auf syrischem Territorium unterhalten, zeitweise unmittelbar an den Rand einer militärischen Konfrontation geraten.

Nach einem schweren israelischen Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt nahe der türkischen Grenze erklärte der US-Botschafter in der Türkei und Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, Israel und die Türkei seien „einen Schritt“ von einer militärischen Auseinandersetzung entfernt gewesen.

Dem israelischen Angriff war ein Besuch einer türkischen Militärdelegation auf dem betreffenden Stützpunkt vorausgegangen. Israel warf Ankara vor, dort militärische Kräfte stationieren zu wollen.

Die USA versuchen nun, eine weitere Eskalation zu verhindern. In Jordanien wurde ein Treffen zwischen Vertretern Israels und der syrischen Führung unter amerikanischer Vermittlung organisiert. Diskutiert wurde unter anderem die Einrichtung einer gemeinsamen Operationsstruktur unter US-Aufsicht, die eine direkte Konfrontation in Syrien verhindern soll.

Dabei geht es Washington keineswegs um eine neutrale Vermittlerrolle. Die USA verfolgen ein unmittelbares Interesse daran, einen offenen Krieg zwischen Israel und der Türkei zu verhindern und damit die Stabilität der südöstlichen NATO-Flanke zu sichern.

Gerade diese Entwicklungen zeigen die zunehmenden inneren Widersprüche der Bündnissysteme. Selbst Staaten, die formal mit denselben westlichen Machtzentren verbunden sind, verfolgen in der Region unterschiedliche Interessen. Die Türkei versucht, ihre eigene Stellung und die Interessen der türkischen Bourgeoisie in Syrien und im Nahen Osten auszubauen. Israel verfolgt eigene militärische und territoriale Interessen. Washington wiederum versucht, die verschiedenen Konflikte so zu kontrollieren, dass die eigene strategische Position nicht geschwächt wird.

Eskalation statt Stabilität

Der Krieg gegen den Iran und die gegenwärtigen Entwicklungen im gesamten Nahen und Mittleren Osten zeigen, dass die imperialistische Konfrontation immer weitere Räume erfasst.

Die militärischen Angriffe der USA und Israels haben die Widersprüche nicht beseitigt. Die Verschärfung des Wirtschaftskrieges kann sie ebenso wenig lösen. Im Gegenteil: Indem Washington versucht, Drittstaaten zur Unterordnung unter seine Sanktionspolitik zu zwingen, wird die Konfrontation internationalisiert und der Druck auf andere Staaten erhöht, sich in den Konflikt einzuordnen.

Gleichzeitig verschärft der Kampf um die Straße von Hormus die Auseinandersetzung um Energie und Handelswege. Die zunehmende militärische Beteiligung europäischer Staaten und die Spannungen zwischen Israel und der Türkei in Syrien machen deutlich, wie schnell sich bestehende regionale Konflikte miteinander verbinden können.

Die Ereignisse bestätigen damit erneut, dass Krieg, Wirtschaftssanktionen und diplomatische Manöver keine voneinander unabhängigen Entwicklungen darstellen. Sie sind unterschiedliche Instrumente im Kampf der kapitalistischen Staaten und Machtblöcke um Einfluss, Märkte, Ressourcen und strategische Positionen.

Den Preis für diese Auseinandersetzungen zahlen jedoch nicht jene, die über militärische Interventionen, Sanktionen und Handelsblockaden entscheiden. Es sind die Bevölkerungen der betroffenen Länder, die unter Bombardierungen, wirtschaftlicher Isolation und wachsender Unsicherheit leiden. Es sind Soldaten und Seeleute, die den unmittelbaren Gefahren ausgesetzt werden. Und es sind die arbeitenden Menschen weltweit, die schließlich auch die ökonomischen Folgen von Krieg, Energiekrisen und steigenden Preisen zu tragen haben.

Die weitere Eskalation des Krieges im Nahen und Mittleren Osten macht daher deutlich: Der Kampf gegen Krieg und imperialistische Intervention kann nicht auf die Ablehnung einzelner militärischer Operationen beschränkt bleiben. Er muss sich gegen jene gesellschaftlichen und ökonomischen Interessen richten, die die Konkurrenz um Märkte, Rohstoffe, Verkehrswege und Einflusszonen immer wieder in militärische Gewalt umschlagen lassen.

Quelle: 902​.gr/902​.gr/902​.gr

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: United States Navy, Public domain, via Wikimedia Commons

Ähnliche Artikel

Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen
Internationales

Die Niederlande werden auch am Songcontest 2027 nicht teilnehmen

Amsterdam. Beim Eurovision Song Contest in diesem Jahr in Wien gehörten die Niederlande zu den Staaten, die aufgrund der Teilnahme...

USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier
Internationales

USA verschärfen Blockade gegen Kuba und nehmen internationale Solidarität ins Visier

Wer in den vergangenen Monaten als Internationalist nach Kuba gereist ist, kennt die Arbeit des Instituto Cubano de Amistad con...

KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

KKE verurteilt Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus

Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

Spanien: Schwerer Waldbrand bei Valencia

„Wenn man Palästina verteidigt, verteidigt man alle Unterdrückten“ – Gespräch mit Ihab Al-Masri

„Wenn man Palästina verteidigt, verteidigt man alle Unterdrückten“ – Gespräch mit Ihab Al-Masri

Israel treibt die Annexion des Westjordanlands voran

Israel treibt die Annexion des Westjordanlands voran

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor
    Internationales

    Israel beschießt libanesische Wohngebiete mit weißem Phosphor

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf
    Internationales

    „Die Welt muss Kuba verteidigen“ – Greta Thunberg kritisiert US-Blockade gegen Kuba und ruft zu Solidarität auf

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba
    Internationales

    Internationalistische Solidarität: Kneecap reist mit Hilfskonvoi nach Kuba

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934
    Geschichte

    Heute: Gedenkveranstaltungen zum 12. Februar 1934

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte
    Kultur

    Als sich Joe Cocker in der DDR einen Mähdrescher kaufte

    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel
    Panorama

    Steigt Rewe bei MPreis ein? Monopolisierung im Handel

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
      • Organisierung in Gewerkschaft und Betrieb
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.