ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Aktionstag gegen Kürzungen an Schulen

    Aktionstag gegen Kürzungen an Schulen

    5,1 Milliarden Sparpaket – wer wirklich zahlt

    5,1 Milliarden Sparpaket – wer wirklich zahlt

    Verbots- und Schutzzonen: Verdrängung statt Lösung

    Verbots- und Schutzzonen: Verdrängung statt Lösung

    SPÖ Wien bestätigt den Kürzungskurs – Ludwig über 90 Prozent

    SPÖ Wien bestätigt den Kürzungskurs – Ludwig über 90 Prozent

    Was Förderzahlen verschweigen

    Was Förderzahlen verschweigen

    ÖVP-Ministerin will Antirassismus-Beratungsstelle ZARA schließen

    ÖVP-Ministerin will Antirassismus-Beratungsstelle ZARA schließen

    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

  • Panorama
    Tirol: Verdacht auf Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung

    Tirol: Verdacht auf Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung

    Aktionstag gegen Kürzungen an Schulen

    Aktionstag gegen Kürzungen an Schulen

    Armut steigt weiter – Regierungspolitik verschärft die soziale Krise

    Armut steigt weiter – Regierungspolitik verschärft die soziale Krise

    AMA-Gütesiegel: Politik für das Kapital – auf Kosten von Mensch und Tier

    AMA-Gütesiegel: Politik für das Kapital – auf Kosten von Mensch und Tier

    Gesundheit ist keine Frage der Postleitzahl – Gastpatienten in Wien

    Gesundheit ist keine Frage der Postleitzahl – Gastpatienten in Wien

    Glücksspiel frisst Existenzen: 300.000 Betroffene in Österreich – Zeit für ein Verbot

    Glücksspiel frisst Existenzen: 300.000 Betroffene in Österreich – Zeit für ein Verbot

    Rekord-Militärausgaben treffen auf „Budgetzwänge“ im Sozialen

    Rekord-Militärausgaben treffen auf „Budgetzwänge“ im Sozialen

    70 Hektar Wald brennen in Kärnten

    70 Hektar Wald brennen in Kärnten

    Von gestrandeten Walen und ertrunkenen Menschen

    Von gestrandeten Walen und ertrunkenen Menschen

  • International
    Razzia gegen Kommunisten in Israel: Repression gegen Solidarität mit Palästina

    Razzia gegen Kommunisten in Israel: Repression gegen Solidarität mit Palästina

    Massive Polizeieinsätze am 1. Mai in Istanbul

    Massive Polizeieinsätze am 1. Mai in Istanbul

    Israel foltert erneut entführte Flotilla-Aktivisten

    Israel foltert erneut entführte Flotilla-Aktivisten

    Katalonien: Bildungsproteste, Gewerkschaftskonflikte und neue Repression im Schulwesen

    Katalonien: Bildungsproteste, Gewerkschaftskonflikte und neue Repression im Schulwesen

    Israel fängt 22 Boote der Global Sumud Flotilla nahe Griechenland ab

    Israel fängt 22 Boote der Global Sumud Flotilla nahe Griechenland ab

    Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

    Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

    Verlängerung einer bedeutungslosen Waffenruhe – Weitere israelische Angriffe im Libanon

    Verlängerung einer bedeutungslosen Waffenruhe – Weitere israelische Angriffe im Libanon

    23. April in der Türkei: Zwischen Feiertag und sozialer Realität der Kinder

    23. April in der Türkei: Zwischen Feiertag und sozialer Realität der Kinder

    Meta: Milliarden für KI auf dem Rücken der Beschäftigten – 8.000 müssen gehen

    Meta: Milliarden für KI auf dem Rücken der Beschäftigten – 8.000 müssen gehen

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Warnstreiks bei Postbank: Bankbeschäftigte setzen Zeichen gegen Lohnraub

    Warnstreiks bei Postbank: Bankbeschäftigte setzen Zeichen gegen Lohnraub

    Arbeiten und trotzdem arm: Die unsichtbare Realität der „Working Poor“ in Österreich

    Arbeiten und trotzdem arm: Die unsichtbare Realität der „Working Poor“ in Österreich

    Kriegskosten tragen immer die Arbeiter – auf allen Seiten

    Kriegskosten tragen immer die Arbeiter – auf allen Seiten

    Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

    Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

    Wenn Perspektiven fehlen – Drogenkonsum als Symptom einer kranken Gesellschaft

    Wenn Perspektiven fehlen – Drogenkonsum als Symptom einer kranken Gesellschaft

    Wieder Frauenmord in der Steiermark

    Wieder Frauenmord in der Steiermark

    Griechenland: Immunität von 13 ND-Abgeordneten aufgehoben – Korruptionsskandal um OPEKEPE erschüttert Regierung

    Griechenland: Immunität von 13 ND-Abgeordneten aufgehoben – Korruptionsskandal um OPEKEPE erschüttert Regierung

    Bewaffnete Drohung gegen Ex-Partnerin in Rudolfsheim-Fünfhaus

    Bewaffnete Drohung gegen Ex-Partnerin in Rudolfsheim-Fünfhaus

    Zwischen Widerstand und Show: Der Pflegebonus bleibt

    Zwischen Widerstand und Show: Der Pflegebonus bleibt

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Für Dich – (An meine Uroma II)

    Für Dich – (An meine Uroma II)

    Generalstreik 1926: Eine verratene Revolution

    Generalstreik 1926: Eine verratene Revolution

    Tibor Zenker (Video): Geschichte und historischer Ursprung des 1. Mai

    Tibor Zenker (Video): Geschichte und historischer Ursprung des 1. Mai

    Gegen die Kinderei, für die Revolution

    Gegen die Kinderei, für die Revolution

    Kuba half mehr Kindern aus Tschernobyl, als alle anderen Länder der Welt zusammen

    Kuba half mehr Kindern aus Tschernobyl, als alle anderen Länder der Welt zusammen

    Internet-Detox? Aber bitte zahlen

    Internet-Detox? Aber bitte zahlen

    Frauen in Gaza

    Frauen in Gaza

    Iran unerwünscht: Eine WM nach Washingtons Gnaden

    Iran unerwünscht: Eine WM nach Washingtons Gnaden

    Ein Brief des 34jährigen Karl Marx öffnet der Befreiungstheologie einen Weg zum Marxismus

    Ein Brief des 34jährigen Karl Marx öffnet der Befreiungstheologie einen Weg zum Marxismus

  • Kommentar
    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

  • Partei der Arbeit
    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

    Die ECA zum 1. Mai: „Es lebe der Kampf der Arbeiterklasse!“

    Die ECA zum 1. Mai: „Es lebe der Kampf der Arbeiterklasse!“

    Heraus zum 1. Mai!

    Heraus zum 1. Mai!

    Partei der Arbeit Österreichs stellt Weichen für kommende Aufgaben

    Partei der Arbeit Österreichs stellt Weichen für kommende Aufgaben

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Wien: Erfolgreiche gemeinsame Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei Iran

    Internationale Anteilnahme nach dem Tod von Tibor Zenker

    Internationale Anteilnahme nach dem Tod von Tibor Zenker

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    Der Wandel kandidiert kostümiert

  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
  • Politik
    Aktionstag gegen Kürzungen an Schulen

    Aktionstag gegen Kürzungen an Schulen

    5,1 Milliarden Sparpaket – wer wirklich zahlt

    5,1 Milliarden Sparpaket – wer wirklich zahlt

    Verbots- und Schutzzonen: Verdrängung statt Lösung

    Verbots- und Schutzzonen: Verdrängung statt Lösung

    SPÖ Wien bestätigt den Kürzungskurs – Ludwig über 90 Prozent

    SPÖ Wien bestätigt den Kürzungskurs – Ludwig über 90 Prozent

    Was Förderzahlen verschweigen

    Was Förderzahlen verschweigen

    ÖVP-Ministerin will Antirassismus-Beratungsstelle ZARA schließen

    ÖVP-Ministerin will Antirassismus-Beratungsstelle ZARA schließen

    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Land Niederösterreich streicht die Förderung: Jugendzentrum JA Don Bosco muss schließen

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    Alfred Gusenbauer und der Drehtür-Effekt

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

    SLAPP-Klagen – wenn das Klagsrecht missbraucht wird

  • Panorama
    Tirol: Verdacht auf Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung

    Tirol: Verdacht auf Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung

    Aktionstag gegen Kürzungen an Schulen

    Aktionstag gegen Kürzungen an Schulen

    Armut steigt weiter – Regierungspolitik verschärft die soziale Krise

    Armut steigt weiter – Regierungspolitik verschärft die soziale Krise

    AMA-Gütesiegel: Politik für das Kapital – auf Kosten von Mensch und Tier

    AMA-Gütesiegel: Politik für das Kapital – auf Kosten von Mensch und Tier

    Gesundheit ist keine Frage der Postleitzahl – Gastpatienten in Wien

    Gesundheit ist keine Frage der Postleitzahl – Gastpatienten in Wien

    Glücksspiel frisst Existenzen: 300.000 Betroffene in Österreich – Zeit für ein Verbot

    Glücksspiel frisst Existenzen: 300.000 Betroffene in Österreich – Zeit für ein Verbot

    Rekord-Militärausgaben treffen auf „Budgetzwänge“ im Sozialen

    Rekord-Militärausgaben treffen auf „Budgetzwänge“ im Sozialen

    70 Hektar Wald brennen in Kärnten

    70 Hektar Wald brennen in Kärnten

    Von gestrandeten Walen und ertrunkenen Menschen

    Von gestrandeten Walen und ertrunkenen Menschen

  • International
    Razzia gegen Kommunisten in Israel: Repression gegen Solidarität mit Palästina

    Razzia gegen Kommunisten in Israel: Repression gegen Solidarität mit Palästina

    Massive Polizeieinsätze am 1. Mai in Istanbul

    Massive Polizeieinsätze am 1. Mai in Istanbul

    Israel foltert erneut entführte Flotilla-Aktivisten

    Israel foltert erneut entführte Flotilla-Aktivisten

    Katalonien: Bildungsproteste, Gewerkschaftskonflikte und neue Repression im Schulwesen

    Katalonien: Bildungsproteste, Gewerkschaftskonflikte und neue Repression im Schulwesen

    Israel fängt 22 Boote der Global Sumud Flotilla nahe Griechenland ab

    Israel fängt 22 Boote der Global Sumud Flotilla nahe Griechenland ab

    Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

    Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

    Verlängerung einer bedeutungslosen Waffenruhe – Weitere israelische Angriffe im Libanon

    Verlängerung einer bedeutungslosen Waffenruhe – Weitere israelische Angriffe im Libanon

    23. April in der Türkei: Zwischen Feiertag und sozialer Realität der Kinder

    23. April in der Türkei: Zwischen Feiertag und sozialer Realität der Kinder

    Meta: Milliarden für KI auf dem Rücken der Beschäftigten – 8.000 müssen gehen

    Meta: Milliarden für KI auf dem Rücken der Beschäftigten – 8.000 müssen gehen

  • Klassenkampf
    • All
    • Frauen
    • Jugend
    Warnstreiks bei Postbank: Bankbeschäftigte setzen Zeichen gegen Lohnraub

    Warnstreiks bei Postbank: Bankbeschäftigte setzen Zeichen gegen Lohnraub

    Arbeiten und trotzdem arm: Die unsichtbare Realität der „Working Poor“ in Österreich

    Arbeiten und trotzdem arm: Die unsichtbare Realität der „Working Poor“ in Österreich

    Kriegskosten tragen immer die Arbeiter – auf allen Seiten

    Kriegskosten tragen immer die Arbeiter – auf allen Seiten

    Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

    Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

    Wenn Perspektiven fehlen – Drogenkonsum als Symptom einer kranken Gesellschaft

    Wenn Perspektiven fehlen – Drogenkonsum als Symptom einer kranken Gesellschaft

    Wieder Frauenmord in der Steiermark

    Wieder Frauenmord in der Steiermark

    Griechenland: Immunität von 13 ND-Abgeordneten aufgehoben – Korruptionsskandal um OPEKEPE erschüttert Regierung

    Griechenland: Immunität von 13 ND-Abgeordneten aufgehoben – Korruptionsskandal um OPEKEPE erschüttert Regierung

    Bewaffnete Drohung gegen Ex-Partnerin in Rudolfsheim-Fünfhaus

    Bewaffnete Drohung gegen Ex-Partnerin in Rudolfsheim-Fünfhaus

    Zwischen Widerstand und Show: Der Pflegebonus bleibt

    Zwischen Widerstand und Show: Der Pflegebonus bleibt

  • Feuilleton
    • All
    • Geschichte
    • Kultur
    • Kunst exklusiv
    • Sport
    • Wissenschaft
    Für Dich – (An meine Uroma II)

    Für Dich – (An meine Uroma II)

    Generalstreik 1926: Eine verratene Revolution

    Generalstreik 1926: Eine verratene Revolution

    Tibor Zenker (Video): Geschichte und historischer Ursprung des 1. Mai

    Tibor Zenker (Video): Geschichte und historischer Ursprung des 1. Mai

    Gegen die Kinderei, für die Revolution

    Gegen die Kinderei, für die Revolution

    Kuba half mehr Kindern aus Tschernobyl, als alle anderen Länder der Welt zusammen

    Kuba half mehr Kindern aus Tschernobyl, als alle anderen Länder der Welt zusammen

    Internet-Detox? Aber bitte zahlen

    Internet-Detox? Aber bitte zahlen

    Frauen in Gaza

    Frauen in Gaza

    Iran unerwünscht: Eine WM nach Washingtons Gnaden

    Iran unerwünscht: Eine WM nach Washingtons Gnaden

    Ein Brief des 34jährigen Karl Marx öffnet der Befreiungstheologie einen Weg zum Marxismus

    Ein Brief des 34jährigen Karl Marx öffnet der Befreiungstheologie einen Weg zum Marxismus

  • Kommentar
    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Wer die Zeche zahlt

    Wer die Zeche zahlt

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Die Ukraine-Krieger im österreichischen Parlament

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Kapitalismus produziert und verteilt vermeidbare Krebsrisiken mit

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Die letzte Karotte vor Kiews Nase

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sparen bei den Ärmsten, aber Milliarden für den Krieg

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Sozialabbau mit Bedingungen: Obdachlosigkeit, Kürzungen und die Logik der Entmenschlichung

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Megafondiplomatie der westlichen Clown-Eliten

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

    Sparen bei den Armen, aber Milliarden für den Ukrainekrieg

  • Partei der Arbeit
    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

    Die ECA zum 1. Mai: „Es lebe der Kampf der Arbeiterklasse!“

    Die ECA zum 1. Mai: „Es lebe der Kampf der Arbeiterklasse!“

    Heraus zum 1. Mai!

    Heraus zum 1. Mai!

    Partei der Arbeit Österreichs stellt Weichen für kommende Aufgaben

    Partei der Arbeit Österreichs stellt Weichen für kommende Aufgaben

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Wien: Erfolgreiche gemeinsame Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei Iran

    Internationale Anteilnahme nach dem Tod von Tibor Zenker

    Internationale Anteilnahme nach dem Tod von Tibor Zenker

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    PdA-Vorsitzender Tibor Zenker plötzlich und unerwartet verstorben

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Wien: Veranstaltung von PdA und Tudeh-Partei zum Krieg im Iran

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

    Lehrplanreform: Kritik vonseiten der Jugendfront

  • Schwerpunkte
    • All
    • 75 Jahre Befreiung
    • Gesellschaftsrel. Berufe
    • Krise
    • Krise international
    • Nationalratswahl
    • Niedriglohn
    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Partei der Niedertracht gewinnt Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Stellungnahme der Partei der Arbeit zur Nationalratswahl

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die grüne Transformation des Kapitalismus und ihre Partei in der Regierung

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    Die Bedeutung der SPÖ für das Kapital

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    ÖVP – die Lieblingspartei der Banken und Konzerne

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die KPÖ – angepasst, sozialdemokratisch und antikommunistisch

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    Die FPÖ – Partei der Deutschnationalen, der Großkopferten und der Niedertracht

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    NEOS – Partei für hippe Neoliberale

    Der Wandel kandidiert kostümiert

    Der Wandel kandidiert kostümiert

  • Über uns
    • Blattlinie
    • Kontakt
    • ZdA-Wochenschau abonnieren
    • Zeitung der Arbeit unterstützen
    • Impressum
    • Datenschutzerklärung
    • Cookie Policy (EU)
No Result
View All Result
ZdA - Zeitung der Arbeit
No Result
View All Result
Home Internationales

Was passiert im Iran? Ein Statement der Tudeh-Partei

28. Jänner 2026
in Internationales
Ali Khamenei in Rednerpose

Die Tudeh-Partei Irans liefert eine scharfe Abrechnung mit der Gewaltgeschichte der Islamischen Republik: Die Stellungnahme analysiert Massaker, Repression und soziale Verelendung in Iran, kritisiert zugleich ausländische Einmischung und monarchistische Kräfte und plädiert für einen unabhängigen, demokratischen Ausweg aus der Krise.

Teheran. Angesichts der anhaltenden Repressionen in Iran und der jüngsten Eskalation staatlicher Gewalt gegen soziale und politische Proteste veröffentlichen wir nachfolgend eine internationale Stellungnahme der Tudeh-Partei Irans vollständig. Die Analyse zeichnet die Kontinuität der Unterdrückung seit Jahrzehnten nach und warnt zugleich vor inneren wie äußeren Gefahren für eine selbstbestimmte demokratische Entwicklung des Landes. Aufgrund der hohen Aktualität und politischen Brisanz halten wir eine ungekürzte Veröffentlichung für notwendig.

Stellungnahme der Tudeh-Partei Irans

Die Tötung Tausender Menschen, die gegen Entbehrung, Armut, Korruption sowie die Unterdrückung von Freiheit und Menschenrechten protestieren, ist ein klares Symbol für den verbrecherischen und volksfeindlichen Charakter des theokratischen Regimes Irans.

Die Tötung Tausender unserer iranischen Mitbürger durch Sicherheitskräfte während der jüngsten Volksproteste gegen die antinationalen Politiken des theokratischen Regimes war ein schockierendes und in den letzten Jahrzehnten beispielloses Massaker und stellt ein neues Kapitel im kriminellen Register der Islamischen Republik gegen das iranische Volk dar.

In seiner Rede vom 17. Jänner räumte Ali Khamenei [der „Oberste Führer“] zwar ein, dass mehrere Tausend Menschen bei den jüngsten Volksprotesten getötet worden seien, behauptete jedoch, „böse und ausgebildete Agenten“ hätten sie mithilfe „unwissender und uninformierter Agenten“ ermordet. In den vergangenen Jahrzehnten hat das Regime jedes Mal, wenn eine Welle von Volksprotesten gegen die katastrophalen, antinationalen und volksfeindlichen Politiken der Islamischen Republik die Städte des Landes erfasste, mit Blutvergießen und gewaltsamer Unterdrückung dieser rechtsuchenden Protestbewegungen reagiert und sie auf „Verschwörungen und ausländische Faktoren“ zurückgeführt.

Die Menschen erinnern sich an das Massaker an Tausenden politischen Gefangenen im Sommer 1988, einschließlich der Abhaltung von Schauprozessen und der Hinrichtung Hunderter Tudeh-Aktivisten sowie anderer Aktivisten linker und patriotischer Kräfte, das ebenfalls unter dem Vorwand durchgeführt wurde, diese Freiheitskämpfer seien „Spione“ und „ausländische Agenten“. Seitdem wurde jeder legitime Volksprotest und jede Erhebung mit der Tötung von Oppositionellen, der Verhaftung Tausender Demonstrierender sowie der Folter und Hinrichtung von Dissidenten auf Befehl des Obersten Führers des Regimes beantwortet.

Hinzu kommt der Angriff der Repressionskräfte auf die Wohnheime der Universität Teheran und anderer Universitäten im Land am 9. Juli 1999 sowie die gewaltsame und blutige Niederschlagung der protestierenden Studierenden, die zwischen dem 9. und 14. Juli nach der Schließung der Zeitung Salam während der Khatami-Regierung stattfand und vom Regime ebenfalls als „ausländische Verschwörung“ bezeichnet wurde.

Die Demonstrationen von Millionen Menschen am 15. Juni 2009 in Teheran und anderen großen Städten zum Protest gegen die verkündeten Ergebnisse der iranischen Präsidentschaftswahlen – also Ahmadinedschads Wahlsieg und Khameneis entschlossene Verteidigung desselben – galten laut dem Obersten Führer des Regimes ebenfalls als Verschwörung der „globalen Arroganz“. Diese Proteste wurden von den Sicherheitskräften des Regimes blutig niedergeschlagen, die zunächst die Universität Teheran angriffen und anschließend das Feuer auf Demonstrierende eröffneten. Tausende Menschen wurden verhaftet und in Gefängnisse geworfen. Im darauffolgenden Jahr (Februar 2011) wurden Mir Hossein Mousavi, Zahra Rahnavard und Mehdi Karroubi als Anführer dieser „Verschwörung“ unter Hausarrest gestellt; die beiden Erstgenannten stehen bis heute unter Hausarrest.

Der Volksaufstand vom 26. Dezember bis 9. Jänner 2018, der in Maschhad aus Protest gegen hohe Preise und die Politik der Rouhani-Regierung begann und rasch mit einem blutigen Angriff und massiver Repression durch die Sicherheitskräfte des Regimes beantwortet wurde, wurde von den Führern der Islamischen Republik ebenfalls als „konterrevolutionäre“ Verschwörung dargestellt. In einer Erklärung vom 7. Jänner 2018 behaupteten die Revolutionsgarden (IRGC), „die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Israel, die MEK und die Monarchisten“ stünden hinter den Protesten, und lobten „Zehntausende Basidschis [islamische Milizionäre]“ dafür, den Protesten entgegengetreten zu sein und „die Unruhen beruhigt“ zu haben. Bei einer öffentlichen Versammlung am 9. Jänner 2018 beschuldigte Ali Khamenei ebenfalls die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Israel und erklärte, diese Mächte hätten seit Monaten geplant, Menschen und Demonstrationen in kleinen Städten Irans anzustacheln, und dies sei „das Komplott der Amerikaner und der Agenten des zionistischen Regimes“.

Die weitverbreiteten Volksproteste im November 2019, die aufgrund des brutalen Massakers an der Bevölkerung als „Blutiger November“ bekannt wurden, bezeichneten die Regimeführer ebenfalls als „ausländische Verschwörung“. Die Proteste begannen am 15. November 2019 nach der Wiederaufnahme der Benzinrationierung und einer ohne Vorankündigung erfolgten Erhöhung des Benzinpreises um 200 Prozent und breiteten sich auf 29 Provinzen und Hunderte Städte aus. Ali Khamenei bezeichnete die Preiserhöhung als notwendig, verteidigte sie und ordnete die Repression gegen die Bevölkerung an. Die Tötung zahlreicher Demonstrierender erklärte er mit dem Wirken von „Schurken, Konterrevolutionären und Feinden Irans“. Nachrichtenagenturen und Menschenrechtsorganisationen bezifferten die Zahl der Todesopfer jener Proteste auf 1.500.

Der Volksaufstand im September 2022, der nach der Tötung von Mahsa (Jina) Amini im Gewahrsam der Sittenpolizei in Teheran begann und als Aufstand „Frau, Leben, Freiheit“ bekannt wurde, breitete sich rasch auf alle Provinzen und Hunderte Städte aus und dauerte mehr als vier Monate. Auch diese Proteste bezeichnete der Oberste Führer der Islamischen Republik als Werk ausländischer Kräfte. Die gewaltsame und blutige Niederschlagung führte zu Hunderten Toten und Tausenden Verletzten. Laut der Untersuchung einer UN-Untersuchungskommission griff die Islamische Republik zur Ermordung, Folter und Vergewaltigung, um die Proteste zu unterdrücken, und beging Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Am 18. Tag der landesweiten Proteste trat Ali Khamenei nach längerer Abwesenheit vor den Streitkräften auf, bezeichnete die Demonstrierenden als „Randalierer“ und forderte die Fortsetzung der Repression.

All diese Ereignisse sind ein klarer Beleg für den volksfeindlichen Charakter der religiös-kapitalistischen Diktatur, die unser Land regiert. In den vergangenen vier Jahrzehnten hat das Regime durch die Umsetzung katastrophaler neoliberaler Politiken die Wirtschaft des Landes zerstört, zig Millionen iranischer Familien Armut und Entbehrung aufgezwungen und durch seine abenteuerliche Regionalpolitik ernsthafte Gefahren für die Sicherheit und territoriale Integrität des Landes geschaffen. Die kriminellen Handlungen des Regimes sind untrennbar mit diesem Wesen verbunden. Für derart grausame Verbrechen gibt es keine Entschuldigung oder Rechtfertigung, und man kann die Menschen nicht daran hindern, gegen diese zerstörerischen Politiken legitim und friedlich zu protestieren und ein würdiges Leben einzufordern.

Es ist klar, dass ausländische Söldner- und reaktionäre Kräfte – wie Monarchisten und andere Stellvertreter ausländischer Mächte, darunter die Mojahedin (MEK) – mit Unterstützung des US-Imperialismus und der verbrecherischen und völkermörderischen Regierung Israels bereit sind, den Hass und die Abscheu der gesellschaftlichen Mehrheit gegenüber dem reaktionären und volksfeindlichen Regime der Islamischen Republik auszunutzen, um Protestbewegungen zu ihren eigenen Zwecken zu kapern. Diese Strömungen sind bereit, Volksproteste mithilfe ausländischer Söldner in Gewalt zu verwandeln und letztlich den Boden für ausländische Interventionen in die inneren Angelegenheiten unseres Landes zu bereiten.

Das Flehen von Söldnern wie Reza Pahlavi an Donald Trump, die Europäische Union und die reaktionärsten rechtsextremen Kräfte der Welt sowie von Verbrechern wie Netanjahu, in die Ereignisse in Iran einzugreifen, einerseits, und die Bemühungen imperialistischer und verbundener Medien wie der BBC und Iran International, einen „Führer zu konstruieren“, andererseits, stellen inzwischen eine große Herausforderung für die Volksbewegung vor Ort und für alle progressiven und freiheitsliebenden patriotischen Kräfte des Landes dar. Die koordinierten Anstrengungen der imperialistischen Mächte und ihrer iranischen Söldner liefern den derzeitigen autokratischen Herrschern einen Vorwand, den andauernden Kampf mit noch größerer Gewalt zu unterdrücken. Der nationale und volksnahe Kampf für den Übergang von der Islamischen Republik zur Errichtung einer national-demokratischen Republik auf Grundlage des Selbstbestimmungsrechts des Volkes sowie zur Verwirklichung demokratischer Freiheiten und Rechte steht heute vor genau solchen Schwierigkeiten.

Wie unsere Partei in ihrer Erklärung vom 9. Jänner betonte, sind wir der Auffassung, dass durch den Ersatz der gegenwärtigen theokratisch-kapitalistischen Diktatur durch ein monarchisch-kapitalistisches Regime kein freies, von Tyrannei und dem Joch imperialistischer Mächte befreites Zukunftsmodell geschaffen werden kann, das zur Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit führt. Wie bereits vor der Revolution von 1979 würde ein monarchistisches Regime Iran erneut in einen Militärstützpunkt des Imperialismus in der Region verwandeln, das iranische Öl und andere natürliche Ressourcen plündern und unter seiner monopolistischen Herrschaft Dissidenten unterdrücken. Kräfte, die für die „Befreiung Irans“ auf die pseudo-faschistische Trump-Regierung und die verbrecherische israelische Regierung setzen, können keine Vorboten eines unabhängigen, freien und prosperierenden Iran sein. Die schmerzhaften Erfahrungen Iraks und Libyens nach der direkten Intervention des globalen Imperialismus in deren innere Angelegenheiten sollten für alle progressiven und freiheitsliebenden patriotischen Kräfte Irans eine ernste Warnung sein.

Der Weg, Iran aus den Klauen der herrschenden Diktatur zu retten und ausländische Einmischung zu verhindern, führt über die breite Zusammenarbeit der progressiven, gerechtigkeitsuchenden und freiheitsliebenden Patrioten des Landes auf der Grundlage konkreter taktischer Losungen sowie über die Schaffung eines gemeinsamen Koordinierungszentrums zur Führung und Vorantreibung des legitimen Protestkampfes der Bevölkerung. Das theokratische Regime ist nicht in der Lage, sich aus der gegenwärtigen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krise und den Sackgassen zu befreien. Es mag durch blutige Repression überleben, doch früher oder später wird es dasselbe Schicksal erleiden wie die Pahlavi-Diktatur in Iran. Ohne die Vorbereitung der progressiven und freiheitsliebenden patriotischen Kräfte des Landes auf einen solchen Tag droht unserer Heimat, ihrer territorialen Integrität und ihrer Zukunft eine ernste Gefahr, und alle Errungenschaften der Volksbewegungen der letzten Jahrzehnte geraten in Gefahr. Wir fordern gemeinsam mit anderen progressiven und freiheitsliebenden patriotischen Kräften des Landes die sofortige und bedingungslose Freilassung aller in den letzten Tagen Festgenommenen sowie aller politischen und zivilgesellschaftlichen Aktivisten in Haft und ein Ende der Abschaltung der Massenkommunikationsnetze und des Internets.

Quelle: solidnet

ZdA sichtbar machen – Artikel teilen:
Bildquelle: Khamenei.ir, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons
Schlagworte: Ali KhameneiEUIranIsraelMahsa AminiProtestReza PahlaviTudeh-ParteiUSA

Ähnliche Artikel

Razzia gegen Kommunisten in Israel: Repression gegen Solidarität mit Palästina
Internationales

Razzia gegen Kommunisten in Israel: Repression gegen Solidarität mit Palästina

Die israelische Polizei hat erneut gezeigt, wie der Staat gegen jede Form von Widerstand vorgeht, die sich dem Krieg gegen...

Massive Polizeieinsätze am 1. Mai in Istanbul
Internationales

Massive Polizeieinsätze am 1. Mai in Istanbul

Istanbul. Am diesjährigen 1. Mai ist es in der türkischen Metropole Istanbul erneut zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und der...

Israel foltert erneut entführte Flotilla-Aktivisten

Israel foltert erneut entführte Flotilla-Aktivisten

Katalonien: Bildungsproteste, Gewerkschaftskonflikte und neue Repression im Schulwesen

Katalonien: Bildungsproteste, Gewerkschaftskonflikte und neue Repression im Schulwesen

Israel fängt 22 Boote der Global Sumud Flotilla nahe Griechenland ab

Israel fängt 22 Boote der Global Sumud Flotilla nahe Griechenland ab

Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

Erfolg nach Hungerstreik: Türkische Bergarbeiter erzwingen Zugeständnisse

Weitere Artikel

Zeitung der Arbeit

ZdA-Wochenschau abonnieren


    ZdA-Wochenschau abonnieren (kostenlos)

    Ich möchte den Newsletter der Partei der Arbeit (PdA) abonnieren (kostenlos)

    Partei der Arbeit

    Meist gelesen

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation
    Kommentar

    Die Angst der KPRF vor einer revolutionären Situation

    Israel foltert erneut entführte Flotilla-Aktivisten
    Internationales

    Israel foltert erneut entführte Flotilla-Aktivisten

    5,1 Milliarden Sparpaket – wer wirklich zahlt
    Politik

    5,1 Milliarden Sparpaket – wer wirklich zahlt

    Glücksspiel frisst Existenzen: 300.000 Betroffene in Österreich – Zeit für ein Verbot
    Panorama

    Glücksspiel frisst Existenzen: 300.000 Betroffene in Österreich – Zeit für ein Verbot

    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“
    Partei der Arbeit

    1. Mai: „Keinen Cent und keinen Menschen für ihre Kriege“

    Gegen die Kinderei, für die Revolution
    Feuilleton

    Gegen die Kinderei, für die Revolution

    © Zeitung der Arbeit, Organ der Partei der Arbeit
    Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien,
    E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at | Impressum | Datenschutzerklärung

    No Result
    View All Result
    • Politik
    • Panorama
    • International
    • Klassenkampf
    • Feuilleton
    • Kommentar
    • Partei der Arbeit
    • Schwerpunkte
    • Über uns
      • Blattlinie
      • Kontakt
      • ZdA-Wochenschau abonnieren
      • Zeitung der Arbeit unterstützen
      • Impressum
      • Datenschutzerklärung
      • Cookie Policy (EU)

    © Zeitung der Arbeit - Organ der Partei der Arbeit, Medieninhaberin: Partei der Arbeit (PdA), Bundesbüro: Drorygasse 21, 1030 Wien, E‑Mail: redaktion@zeitungderarbeit.at

    Unsere Website nutzt Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Funktionalität bieten zu können.