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Home Feuilleton

China vor 50 Jahren.

19. Mai 2026
in Feuilleton, Geschichte
China vor 50 Jahren.

Der Norden in herrlicher Winterpracht: Tausende Meilen in Eis erstarrt, Zehntausende Meilen im Schneesturm verhüllt. Beiderseits der Großen Mauer – nur endlose Leere, Vom gelben Fluss, aufwärts wie abwärts – jäh der reißende Lauf gehemmt. Die Berge tanzen wie silberne Schlangen, Die Hochebene galoppiert wie wächserne Elefanten, Alle wetteifern mit dem Himmel an Höhe. Wartet auf einen sonnigen Tag: Das Land, in Rot gekleidet und in Weiß gehüllt, Wird dann von bezaubernder Schönheit sein. Das Land ist so herrlich, Dass zahllose Helden sich davor verneigten. Doch schade: Die Kaiser Qin Shihuang und Han Wudi besaßen kaum Sinn für die schönen Künste, Tang Taizong und Song Taizu fehlte es an dichterischem Glanz. Und Dschingis Khan, der stolze Liebling des Himmels, Verstand sich nur darauf, den Bogen zu spannen und auf Adler zu schießen. All das ist vergangen! Um die wahren Helden zu finden, Muss man auf den heutigen Tag schauen.

Gastbeitrag von Gerhard Oberkofler, geb. 1941, Dr. phil., Universitätsprofessor i. R. für Geschichte an der Universität Innsbruck.

Was kann Maoismus bedeuten? Die ersten österreichischen Botschafterberichte aus Peking (1975/1976)

I. Die Republik Österreich und die Volksrepublik China kommen überein, Botschafter auszutauschen (1971)

In einem gemeinsamen Kommuniqué der Regierung der Volksrepublik (VR) China (9 596 961 km2, Mitte 1970 ca. 900 Mill. EW) und der Regierung der Republik Österreich (83 849 km2, Mitte 1970 7,5 Mill. EW) wurde am 27. Mai 1971 das mit 28. Mai 1971 wirksam werdende Übereinkommen veröffentlicht, „auf der Grundlage der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Vorteils gemäß den internationalen Gepflogenheiten für die Errichtung der Botschaft der Gegenseite in der betreffenden Hauptstadt und für die Durchführung ihrer Aufgaben alle erforderlichen Hilfe zu gewähren“. Ausdrücklich wird festgehalten:

„Die chinesische Regierung respektiert den Status der Neutralität der Republik Österreich. Die österreichische Regierung erkennt die Regierung der Volksrepublik China als die einzig rechtmäßige Regierung Chinas an“.[1]

Dieses Übereinkommen ist am 26. Mai 1971 in Bukarest vom Botschafter der VR China in Rumänien Zhang Haifeng (1910–1998)[2] und vom Botschafter der Republik Österreichs in Rumänien Eduard Tschöp (1916–1999)[3] unterzeichnet worden. Historische Erinnerungen an die k. u. k. Vertretungsbehörden der Habsburgermonarchie im kaiserlichen China werden im Vorlauf nur beim Austausch diplomatischer Höflichkeiten eine Rolle gespielt haben.[4] Aus der zeitnahen österreichischen Geschichte war randständig bekannt, dass in Shanghai viele vor dem österreichischen und deutschen Faschismus fliehende Kommunisten, Spanienkämpfer und Juden Asyl gefunden haben. Von Shanghai ist die moderne Industrie Chinas ausgegangen, die dortige Baumwollindustrie war die erste mechanisierte Industrie Chinas. Über die Lage der dortigen grausam ausgebeuteten Werktätigen bis 1937 hat Jürgen Kuczynski (1904–1997) in Kooperation mit Chung-Ping Yen von der Academia Sinica 1963 einen eigenen Band veröffentlicht.[5] Jürgen Kuczynski war im Oktober/November 1957 selbst in der VR China und alles in allem ganz begeistert: „Wir großartig sah die Welt damals für uns aus! Die Sowjetunion und China gemeinsam auf dem Weg des Fortschritts!“.[6] Fünf Jahre (1930–1935) hat Jürgen Kuczynski’s Schwester Ruth Werner (1907–2000) für den sowjetischen Nachrichtendienst in China gelebt.[7]

In der chinesische Hafenmetropole Shanghai haben sich seit dem 19. Jahrhundert bagdadische und russische Juden niedergelassen. In den 1930er Jahren war Shanghai mit über drei Millionen Einwohnern im Zentrum der japanischen Herrschaftsinteressen. 1936 haben Deutschland und Japan den imperialistischen Antikominternpakt unterzeichnet, im November 1937 (bis 1945) wurde Shanghai vom japanischen Militär besetzt, blieb aber für Flüchtlinge bis September 1940 noch offen. 1940 lebten mehr als 3000 österreichische Juden in Shanghai, es gab sogar ein nostalgisch empfundenes „Little Vienna“. Am 18. Mai 1943 wurde von der japanischen Besatzungsmacht ein Sperrbezirk für Flüchtlinge in Hongkou proklamiert. Nach der Niederlage Deutschlands und Japans suchte die Mehrheit der Flüchtlinge nach einer Möglichkeit, nach Europa, in den USA oder Israel auszureisen, zumal die chinesischen Behörden am 27. November 1945 alle Deutschen und Österreicher zur Ausreise aufforderten.[8]

Am 1. Juli 1921 haben sich in Shanghai 57 Kommunisten gesammelt, um auf einem ersten Parteitag die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu gründen. Für diesen Zirkel stand das von Karl Marx (1818–1893) und Friedrich Engels (1820–1895) im Februar 1848 in London veröffentlichte „Manifest der Kommunistischen Partei“ seit 1920 in einer ersten vollständigen chinesischen Übersetzung von Chen Wangdau (1891–1977) zur Verfügung.[9] Mao Tse-tung (26. Dezember 1893 – 9.September 1976) wurde im Juni 1923 am III. Parteitag der KPCh in Kanton, an dem 27 stimmberechtigte Delegierten insgesamt 430 Kommunisten vertraten, in das Zentralkomitee gewählt.[10]

Der Befreiungskampf des chinesischen Volkes war erfolgreich und am 1. Oktober 1949 konnte die Volksrepublik China proklamiert werden. Inmitten des chinesischen Volkes, dessen kommunistisch revolutionären Kräfte Mao Tse-tung und Tschu En-lai (5. März 1898 – 8. Jänner 1976) an die Spitze gestellt haben, haben die aus Österreich stammenden, internationalistisch denkenden und handelnden Mediziner Jakob Rosenfeld (1903–1952), Fritz Jensen (1903–1955) und Richard Frey (1920–2004) gekämpft. An diese Persönlichkeiten erinnert Lu Yonghua aus Anlass des Jubiläums „35 Jahre Volksrepublik China – Österreich. Eine Geschichte der Freundchaft“.[11]

Friedrich Albert (Fritz) Jerusalem (Jensen) war am Tag seiner Promotion zum Dr. med. in Wien (8. November 1929) der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) beigetreten.[12] Dessen 1950 in der DDR veröffentlichtes Buch „China siegt“[13] wurde in Österreich ebenso wenig gelesen wie sein Buch (1955) „Erlebtes Vietnam“[14] oder das 1959 im Aufbau Verlag der DDR vom Österreicher Bruno Frei (1897–1988) veröffentlichte Buch „Der große Sprung“.[15] Darin handelt ein eigenes Kapitel von den Veränderungen in Shanghai, in dem vor der Revolution Egon Erwin Kisch (1885–1948) Reichtum, Korruption, Prostitution und Bettelarmut begegnet ist und darüber eine seiner Reportagen („China geheim“) geschrieben hat.[16] Bruno Frei erinnert daran und resümiert mit seiner als Jude und Antifaschist erlebten Geschichte eine Grundfrage der Erziehung des Menschengeschlechts: „Der Mensch ist nicht gut und nicht schlecht. Er wird gut oder schlecht, je nach der Umwelt, in der er lebt. Der erzieherische Wert der Arbeit ist den Chinesen von heute in auf Erfahrung gegründetes Axiom“.[17] In seinen 1972 veröffentlichten Autobiografie hat Bruno Frei Texte aus seinem Pekinger Tagebuch (1957–1959) veröffentlicht.[18] 

Österreichs erster Botschafter in der VR China Eduard Tschöp hat als deutscher Wehrmachtsoffizier für Nazideutschland gekämpft, so wie das seine prominenten politischen Zeitgenossen Rudolf Kirchschläger (1915–2000) oder Kurt Waldheim (1918–2008) in Erfüllung ihrer „Pflicht“ getan haben.[19] Die Richtlinien für die an der Neutralität orientierte Außenpolitik Österreichs gab Bruno Kreisky (1911–1990) als Bundeskanzler (1970–1983) vor.[20] Für dessen Vertrauter Hans J. Thalberg (1916–2003) hat Mao Tse-tung „China sein nationales Selbstgefühl und seine Selbstachtung wiedergegeben“, einem China mit 4000jähriger eigenständiger kulturellen Entwicklung, von dem in den Schulen der westlichen Welt so gut wie nichts gelernt werde.[21] Bruno Kreisky stimmte eher der Auffassung von Nikita S. Chruschtschow (1894–1971) zu, der bei einer seiner letzten Unterredungen mit Mao Tse-tung 1958 von diesem „dessen Thesen über den gigantischen Kriegskommunismus“ kennengelernt habe.[22] Der langjährige Vorsitzende der KP Österreichs Franz Muhri (1924–2001) hat in seinen 1995 publizierten Erinnerungen vom „Aufbau eines Sozialismus chinesischer Prägung“ gesprochen, der „nach und mit Überwindung der sogenannten Kulturrevolution der Sechziger- und Siebzigerjahre, die eine extrem linksradikalistische Abweichung war […], für eine historisch lange Zeit konzipiert ist“.[23] 

II. Im Februar 1975 gibt Mao Tse-tung als Vorsitzender der Kommunistischen Partei der Volksrepublik China die Losung aus: „Studiert die Theorie der Diktatur des Proletariats“

Die VR China hat nach ihrer Gründung sogleich diplomatische Beziehungen zur UdSSR und zu den volksdemokratischen Ländern aufgenommen. Auf dem „Kongress der jungen Friedenskämpfer“ in Berlin/DDR vom 27. – 30. Mai 1950 war der chinesische Jugendverband vertreten. Hsu Li-chuen übergab dem anwesenden Stephan Hermlin (1915–1997) eine Fahne, die in gelben chinesischen Schriftzeichen auf rotem Tuch die Freundschaft der chinesischen und der deutschen Jugend bestätigt.[24] Mao Tse-tung hat 1939 auf einer Massenkundgebung der Jugend in Yenan deren Teilhabe an der volksdemokratischen Revolution unterstrichen.[25] Fachkräfte aus der Sowjetunion wie aus der DDR halfen in der VR China beim Aufbau mit. Von Konrad Herrmann (*1945), der, ausgebildet als Sinologe und im Maschinenbau, an der DDR-Botschaft in China als Sekretär für Wissenschaft und Technik gearbeitet hat, sind darüber Bücher erschienen.[26] Er hat auch die wunderschöne Sammlung Chinesischer Sprichwörter „Reiskörner fallen nicht vom Himmel“ noch in der DDR herausgegeben.[27] Zu einem Unterbruch der Parteibeziehungen zwischen der KPCh und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) in der DDR kam es zwischen 1965 und 1981. Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) war nicht souverän und anerkannte in Abstimmung mit der die Völker von Vietnam, von Laos und Kambodscha terroristisch bombardierenden USA die VR China erst 1972. Die aggressive imperialistische US-Außenpolitik wurde in diesen Jahren von Henry Kissinger (1923–2023) kommuniziert.[28] 

Seit Ende der 1950er Jahre zerklüfteten sich die zuerst engen Beziehungen zwischen der VR China und der UdSSR mit den sozialistischen Ländern in Europa. Es gibt viele Gründe dafür, im Kern war es die Auseinandersetzung zwischen dem Kriegskommunismus in der VR China und den in den realsozialistischen Ländern wachsenden Illusionen von der friedlichen Zukunft der Menschheit. 1956 hat die von Mao Tse-tung definierte „Hundert-Blumen-Bewegung“ begonnen, die das Verhältnis von Kaderpartei und Massen verbessern sollte. 1973 begann die letzte, Anfang August 1966 eingeleitete „Kulturrevolution“, die mit Worten aus dem „Roten Buch“ von den jungen Rotgardisten artikuliert wurde.[29] Dabei sollte das auf Stillstand und Harmonie mit den gegebenen Verhältnissen orientierte Denken von Konfuzius (551 – 479 v. u. Z.) überwunden werden.[30] 1956 hat Mao Tse-tung in seinem Gedicht „Schwimmen“ gedacht: „O endlich Freiheit! Und ein Strom wars, an dem Konfuzius sprach: >So aber ist alle Natur in Fluß<“. 1958 waren in Gedichte von Mao Tse-tung in deutscher Nachdichtung in der DDR von Rolf Schneider (*1932) veröffentlicht worden.[31]

Der marxistische Philosoph Hans Heinz Holz (1927–2011) nennt für Deutschland als Pionier der Aufklärung über die historischen Prozesse in China den Sinologen Joachim Schickel (1924–2002), der 1965 erstmals die Gedichte von Mao Tse-tung in Hamburg veröffentlicht hat.[32] Ihm widmet Hans Heinz Holz, der zu den wichtigsten Philosophen der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts gehört, seine 1994 veröffentlichte Schrift „China im Kulturvergleich. Ein Beitrag zur philosophischen Komparatistik“.[33] Hans Heinz Holz, hat mehrere Arbeiten zu der für die Gestaltung der politischen Ökonomie in der VR China charakteristischen Anwendung der Grundprinzipien und der Methodik des Marxismus-Leninismus veröffentlicht.[34] „In Zeiten revolutionärer Auf- und Umbrüche bringen die Völker aus sich große Anführer hervor, die in ihrem Wollen das Drängen der Massen konzentrieren und ihm Sprache und Richtung verleihen“ schreibt Hans Heinz Holz in Anlehnung an die „welthistorischen Individuen“ von Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) als solche historische Leitfiguren, „die eine Epochenwende bestimmten“, Wladimir I. Lenin (1870–1924), Mao Tse-tung, Fidel Castro (1926–2016) und Ho Chi Minh (1890–1969).[35] Nelson Mandela (1918–2013) lernte aus dem 1938 zuerst erschienen Buch „Red Star Over China“ von Edgar Snow (1905–1972), „dass es Maos Entschlossenheit und sein nichttraditionelles Denken gewesen waren, die ihn zum Sieg geführt hatten“.[36] „Die Welt ist im Umsturz“ überschreibt Hans Heinz Holz seine Studie „zum 25. Todestag Mao Ze Dongs“ in dem „China“ gewidmeten, Ende 2001 publizierten Heft 18 der von ihm 1993 mit Domenico Losurdo (1941–2018) gegründeten und herausgegebenen Reihe „Topos. Internationale Beiträge zur dialektischen Theorie“ (bis 2011, 36 Nummern, zwei Sonderhefte und eine Sonderausgabe).[37] Hans Heinz Holz hat die jeweils unter einem Zentralthema stehende Zeitschrift „Topos“ gegründet, weil Hans Jörg Sandkühler (*1940) und die Redaktion von „Dialektik. Zeitschrift für Kulturphilosophie“ „ultimativ erklärte, mit dem Kommunisten Holz nicht mehr als Herausgeber zusammenarbeiten zu wollen“. Hans Heinz Holz schwebte vor, „für die Reste der verstreuten und unsicher gewordenen Marxisten und ihre Freunde einen Sammelpunkt zu schaffen“.[38] Mit Heft 1 von „Topos“ (1993) lenkt Hans Heinz Holz den Blick auf die „Weltgeschichte“. Es war wohl Zufall, dass darin ein Archivfund von Friedrich Carl von Savigny (1779–1861) handelt, dessen Schriften in China am Ende der Quing-Dynastie bis zur Gründung der VR rezipiert wurden und seit 1978 neu studiert werden.[39] 

Hans Heinz Holz bewunderte Mao, wie dieser als Vorsitzender der KPCh deren Kader auf den über 12.000 km „langen Marsch“ (1934/193) der Roten Armee von Südost- nach Nordwestchina zum Durchhalten orientierte und in den weiten ländlichen Regionen mit deren Bevölkerung revolutionäre Kampftruppen rekrutierte. Nach der Niederlage der japanischen Invasoren waren die ländliche Bevölkerung und das städtische Kleinbürgertum die Basis der KPCh mit all ihren Widersprüchen.[40]

Die VR China blieb mit ihrer Kulturrevolution und dem sich den globalen Herausforderungen stellenden Maoismus wie das China der Vorzeit und der Jetztzeit für den Westen ein Rätsel. Zu Beginn des Jahres 1975 war aus Westdeutschland Franz Josef Strauß (1915–1988) nach China aufgebrochen, wo er sogar am 16. Jänner 1975 von Mao Tse-tung und Tschou En-Lai empfangen wurde und Zustimmung bei seiner Warnung vor der angeblich imperialen Bedrohung durch die Sowjetunion erhalten hat.[41] Am 29. Oktober 1975 ist der westdeutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt (1918–2015) zu einem fünftägigen Besuch nach China gereist.[42] Österreichs Botschafter in Peking Eduard Tschöp berichtet nach Wien über diesen Besuch und resümiert dessen Ergebnisse (3. November 1975):

„Bereits vor seiner Abreise aus Bonn hatte Helmut Schmidt erklärt, dass sein Besuch in Peking in keiner Weise die deutsch-sowjetischen Beziehungen tangieren werde. Er sei insbesondere daran interessiert die Ansicht der chinesischen Regierung über die internationale Wirtschaftssituation und ihre Position hinsichtlich der Beziehungen zwischen den Industrieländern und den unterentwickelten Ländern kennenzulernen. In der ‚Pekinger Volkszeitung‘ erschien aus diesem Anlass ein überschwänglicher Begrüßungsartikel, den ich mir anverwahrt als Beilage I vorzulegen erlaube. Darin wird das deutsche Volk über alle Massen gelobt und auf die Bedrohung durch die Supermächte hingewiesen: Besonders jene Supermacht, die den Frieden am lautesten verkündet, wurde noch gröber und legt ihre Fänge insbesondere gegenüber Europa offen aus. Die europäische Sicherheitskonferenz [1973], welche sie mit besonderem Behagen gepriesen hat, sei in Wirklichkeit eine europäische Unsicherheitskonferenz gewesen. Angesichts dieser Tatsache habe auch die BRD die Notwendigkeit der Einigung Europas erkannt, um der Bedrohung durch die Supermächte gewachsen zu sein. Der wichtigste Passus in der Laudatio auf Helmut Schmidt scheint aber der zu sein: Das chinesische Volk sympathisiert sehr und unterstützt den entschlossenen Widerstand des deutschen Volkes gegen eine permanente Teilung der deutschen Nation und ihren gerechten Wunsch für eine nationale Wiedervereinigung: wir unterstützen das deutsche Volk und andere europäische Völker sehr in ihrem gerechten Kampf um die Verteidigung ihrer nationalen Unabhängigkeit und Sicherheit gegen die Supermächte-Hegemonie.[…]. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dieser Besuch den Chinesen vor allem dazu diente, die Bedeutung Westeuropas hervorzuheben, wobei es ihnen darum geht, starke sowjetische Kräfte in Europa zu binden. In der Überzeugung, dass Moskau die westeuropäische Integration fürchtet, ist China zum eifrigen Befürworter derselben nicht nur auf wirtschaftlichem, sondern auch auf politischem und militärischem Gebiet geworden. China hat erneut das Interesse an der BRD als einer modernen Industrienation, die eine führende Rolle innerhalb der europäischen Gemeinschaften einnimmt und gleichzeitig ein wichtiger Handelspartner Chinas ist, bekundet. Folgerichtig unterstützt China nunmehr auch die Wiedervereinigung Deutschlands, wodurch sich begreiflicherweise ein äußerst gespanntes Verhältnis zur DDR ergibt“. 

Max Frisch (1911–1991) aus der Schweiz, das die VR China schon 1950 anerkannt hat, war in Begleitung von Helmut Schmidt in China und hat Notizen darüber veröffentlicht: „Was mir in China aufgefallen ist: ein andrer Alltag, sie leben wie in einer anderen Zeit, und plötzlich ist man nicht so sicher, wer da rückständiger ist; ein anderes Denken, das sich manifestiert überall; eine Politik, die über den Ökonomismus hinaus zielt und in erster Linie eine sozialethische Entwicklung anstrebt (trotz so dürftiger Lebenshaltung notfalls mit ökonomischen Einbußen) und allein daraus die Rechtfertigung der Staatsmacht ableitet; der praktizierende Glaube an eine gewisse Wandlungsfähigkeit der Menschen. Das alles verläuft zurzeit, so wenigstens scheint es, in großer Ruhe, aber Ruhe ist nicht des Chinesen erste Pflicht; ihr Vorsitzender weiß, dass keine Ordnung die letzte ist, und wenn es das gibt, Politik mit Transzendenz, so gibt es sie in China“.[43] Max Frisch kannte den marxistischen Blick von Bertolt Brecht (1898–1956) auf das sich in der Geschichte verändernde China. Bertolt Brecht war von Mao Tse-tung und dessen 1937 niedergeschriebenen, in der DDR seit 1954 bis 1960 wiederholt aufgelegten Abhandlung „Über den Widerspruch“[44] tief beeindruckt, er wurde immer „chinesischer“.[45] Brecht idealisierte nicht wie Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), der nach der Lektüre eines chinesischen Romans seinem vertrauten Gesprächspartner Johann Peter Eckermann (1792–1854) sagte, die Chinesen würden „denken, handeln und empfinden fast ebenso wie wir, und man fühlt sich sehr bald als ihresgleichen, nur dass bei ihnen alles klarer, reinlicher und sittlicher zugeht“.[46] Der viel gelesene antifaschistische italienische Schriftsteller Alberto Moravia (1907–1990), der Mitte der 1960er Jahre, also nach der durch Naturkatastrophen und Planungsfehler verursachten Hungernot in die VR China gereist ist, hat auf dem Hintergrund seiner Reise in die Sowjetunion nach dem Tod von Joseph Stalin (1878 – l953) die „Kulturrevolution“ als Utopie einer wissenschaftlichen Gesellschaft charakterisiert, in die „der Bauer mit einer intakten Menschlichkeit gelangt und nicht der herabgewürdigte, subalterne, in Vorurteile verstrickte Kleinbürger“.[47]

„Wie viele Verstimmungen und Kränkungen entstehen aus Zufällen, weil Menschen, die ähnlich empfinden und denken, ihre Gefühle unterschiedlich ausdrücken, an eine Fülle von unterschiedlichen Vorstellungen gewöhnt sind“ – schreibt der sensible sowjetrussische Schriftsteller Ilja Ehrenburg (1891–1967) in Erinnerungen an seine einmonatige Reise (1950) durch die VR China mit Besuchen von Peking, Shanghai und Hangzhou, von Dörfern und der Gräber der Ming-Dynastie.[48] Der Marxismus-Leninismus als wissenschaftliche Weltanschauung traf in China auf eine über die Jahrtausende geprägte geistig ethische Spiritualität, die sich durch die revolutionäre Veränderung der politisch ökonomischen Verhältnisse nicht verändern lassen konnte. Der Maoismus mit seiner seit Anfang der 1960er Jahre einsetzenden und umwälzenden „Kulturrevolution“ ließ sich von der alle Daseinsbereiche miteinschließenden Erziehung der heranwachsenden chinesischen Generationen anleiten. Wie Hans Heinz Holz schätzte der Zürcher Kommunist Konrad Farner (1903–1974) die Vorgänge in der VR China als zukunftsweisend ein, sie seien, „vom marxistischen Standpunkt aus betrachtet, im Prinzip nichts Neues, im Gegenteil, es wird nur in gewaltigem, noch nie dagewesenem Ausmaß versucht, das marxistische Weltbild zu verwirklichen. Denn das, was sich Marx unter ‚Kommunismus‘ als Zielsetzung vorstellte, war nicht nur eine neue Basis der Gesellschaft, sondern ebenfalls ein neuer geistiger Überbau mit einem ethisch neu fundierten Menschen“.[49] Parteikader in Moskau mit Nikita S. Chruschtschow an der Spitze und in deren Gefolge jene der DDR gaben sich der Illusion hin, der Fortschritt der Menschheit sei durch ihre Globalstrategie an ihrer Seite. Sie schätzten die revolutionären Prozesse in der VR China falsch ein und meinten, China müsse sich nach dem Muster der Sowjetunion als Fortschrittsmacht in westlich interpretierten „zivilisierten“ Formen transformieren. Ho Chi Minh hat 1951 auf dem Zweiten Nationalkongress der Arbeiterpartei Vietnams kommuniziert, dass Mao Tse-tung es verstanden hat, die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin zu ‚sinisieren“ und „in der richtigen Weise auf die Situation in China anwandte, womit er der chinesischen Revolution zum durchschlagenden Erfolg verhalf“.[50] Die Autoren des Instituts für Philosophie und des Instituts für den Fernen Osten der Akademie der Wissenschaften der UdSSR mit Michail Jossipowitsch Sladkowski (1906–1985) als Direktor gaben eine „Kritik der theoretischen Auffassungen Mao Tse-tungs“, die 1973 in deutscher Übersetzung durch ein Kollektiv von Mitarbeitern des Lehrstuhls Internationale Arbeiterbewegung im Institut für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) in der DDR publiziert wurde.[51] Das Vorwort lässt keinen Zweifel an der hegemonialen sowjetischen Zielsetzung aufkommen: „Die subjektivistischen und voluntaristischen Direktiven Mao Tse-tungs, die unter den Bedingungen des Personenkults entstanden sind, haben der Kommunistischen Partei Chinas und dem chinesischen Volk ungeheuren Schaden zugefügt“.[52]

Der deutsche Kommunist Otto Braun (1900–1974), der 1932 die nach Michail W. Frunse (1885–1925) benannte Militärakademie in Moskau absolviert hatte und im Auftrag der Kommunistischen Internationale bis 1939 als militärischer Berater des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas an der Seite der Roten Armee an deren Kämpfen teilgenommen hat, beschreibt in seinen 1973 veröffentlichten „Chinesischen Aufzeichnungen“ die ihm aufgefallenen Anzeichen eines Bruches von Mao Tse-tung mit dem Marxismus-Leninismus.[53] In der „Entfaltung des kleinbürgerlich-großmachtchauvinistischen Kurses Mao Zedongs (ab 1958)“ sahen die beiden in der DDR tätigen Sinologen Roland Felber (1935–2001) und Helmut Peters (1930–2023) gar „eine wachsende Gefahr für die Lebensinteressen der Völker“.[54] Manfred Buhr (1927–2008), der wegen seiner Haltung und wegen seiner Beiträge zur klassischen deutschen Philosophie in der VR China sehr geachtet war, gab 1974 und 1975 in seiner unter Mitwirkung von Guy Besse (1919–2004) in Paris, András Gedö (*1932) in Budapest, Tadeusz M. Jaroszewski (1930–1988) in Warschau, Michail T. Jowitschuk (1908–1990) in Moskau, Todor Pawlow (1890–1977) in Sofia, Vladimir Ruml (1923–1993) in Prag und Robert Steigerwald (1925–2016) in Frankfurt/Main herausgegeben Reihe „Zur Kritik der bürgerlichen Ideologie“ zwei vom Akademie Verlag Berlin und auch in den Marxistischen Blättern in Frankfurt a. M. verlegte, unter Heranziehung besonders sowjetischer Literatur die von Rolf Max verfassten Broschüren „Zum politisch-ideologischen Wesen des Maoismus“ und „Maoismus und historische Mission der Arbeiterklasse“ heraus.[55] In seiner gutachtlichen Stellungnahme zur Drucklegung des Manuskripts „Maoismus und historische Mission der Arbeiterklasse“ für die Berliner Akademie der Wissenschaften, die im Juli 1975 ihr 275jähriges Jubiläum feierte, schreibt Manfred Buhr (1. März 1975): „Der Verfasser stößt damit zum Zentralpunkt des Maoismus vor und entlarvt dessen schädliche Rolle in der Auseinandersetzung zwischen Sozialismus und Imperialismus in der Gegenwart. […] Unterstrichen werden muss die generelle Schlussfolgerung des Verfassers, die sich durch die gesamte Arbeit zieht: ‚Der sich verschärfende Widerspruch des Maoismus zur historischen Mission der Arbeiterklasse als der sozialen Hauptkraft des gesellschaftlichen Fortschritts in unserer Epoche ist eine entscheidende Ursache für die sich verschärfende allgemeine Krise des Maoismus wie für seine prinzipielle historische Zeitweiligkeit‘. Das Manuskript spricht für sich selbst und bedarf keiner Rechtfertigung“.[56] Für das weit verbreitete, von Manfred Buhr mit Georg Klaus (1912–1974) herausgegebene „Philosophischen Wörterbuch“ („Buhr-Lexikon“) verfasste Rolf Max den Text zum Stichwort „Maoismus – kleinbürgerlich verwurzelte politisch ideologische Strömung“.[57]

Der chinesische Außenminister der Jahre 1974–1976 Qiao Guan-hu (1913–1983) hat in jungen Jahren jenes Deutschland für seine Weiterbildung ausgesucht, wo die nationalsozialistische Bewegung mit Adolf Hitler (1889–1945) an der Macht war. Nach seinem Besuch der staatlichen Universität Peking (1929–1933) und der Kaiserlichen Universität in Tokio (1933–1935) inskribierte Qiao Guan-hu im Herbst 1935 inskribierte er an der Universität Tübingen und promovierte dort 1937 (18. Februar) mit einer vom antisemitischen, deutschnationalen Philosophen Max Wundt (1879–1963) mit „gut“ begutachteten Doktorarbeit über den Philosophen Dschung Dsi (365 – 290 v. u. Z.).[58] In seiner 1986 veröffentlichten Sammlung „Zeugnisse philosophischer Weisheit aus zweieinhalb Jahrtausenden“ zitiert Manfred Buhr zur Einführung Maximilien Robespierre (1758–1794): „Die Welt hat sich verändert, sie wird sich noch weiter verändern müssen“.[59] Zum 70. Geburtstag von Manfred Buhr wurde 1997 für ihn eine Festgabe publiziert, in der repräsentative, die Arbeiten von Manfred Buhr besonders über Immanuel Kant (1724–1804) und Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) wertschätzende Philosophen aus der VR China in der Tabula gratulatoria vertreten sind. In der Festgabe für Manfred Buhr dichtete Liang Zhixue aus Peking: „Meines Freundes Geburtstag mir freudig begegnet ist, / Herzliche Glückwünsche und wohlergehen; / nicht von dem eisigen Winterwind die Rese ist, / sondern auf den blühenden Frühling wir warten“.[60] Domenico Losurdo schreibt darin: „Ein chinesisches Sprichwort, das Mao Tse-tung gern anführte, besagt: ‚Der Mensch liebt die Ruhe, aber deshalb hört der Wind nicht auf zu wehen‘. Und er weht – so könnte man hinzufügen – auf unvorhergesehene Art und Weise weiter. Auch intellektuell vom Zusammenbruch des Realsozialismus mitgerissen sind zahlreiche ‚Marxisten‘ in alle nur erdenklichen Richtungen ausgeflattert und auf den Karren der Sieger gesprungen. Das ist bei Manfred Buhr nicht der Fall: dafür sollte man ihm dankbar sein“.[61]

III. Österreichs Botschafter in Peking Eduard Tschöp berichtet über seine Antrittsbesuche und ersten Eindrücke in der Volksrepublik China (Jänner/Februar 1975)

Seine ersten Eindrücke von der Einschätzung der KP Chinas zur österreichischen Neutralitätspolitik, zum historischen Prozess in Europa nach 1945 und zum schier offen feindschaftlichen Verhältnis von China zur Sowjetunion sowie über die Unvermeidlichkeit eines Krieges übermittelt Botschafter Eduard Tschöp aus Peking am 3. Februar 1975. Die maschinegeschriebenen Botschafterberichte mit eigenhändiger Unterschrift von Eduard Tschöp aus Peking sind im Österreichischen Staatsarchiv (Wien) überliefert.[62]

„Wie bereits berichtet, habe ich [d. i. Eduard Tschöp] am 27. Jänner 1975 dem betagten Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der VR China, CHU Teh, mein Beglaubigungsschreiben überreicht. Unmittelbar darauf begann ich mit meiner Besuchtstour bei hohen chinesischen Funktionären sowie bei meinen Pekinger Kollegen. Bei den Gesprächen mit dem Leiter der Westeuropäischen Abteilung im hiesigen Aussenministerium, HSU Wei-chin, kam dieser, ebenso wie auch andere chinesischen Gesprächspartner, auf die österreichische Neutralitätspolitik zu sprechen, wobei eine deutliche Skepsis zum Ausdruck kam, dass diese bei einem Konflikt zwischen den beiden Supermächten auch tatsächlich aufrecht erhalten werden könne HSU Wei-chin erwähnte, dass die Schweiz eine bewaffnete Neutralitätspolitik verfolge und grosse Opfer für die Landesverteidigung bringe, was in China Bewunderung hervorrufe. In der Schweiz werde, ebenso wie in China, ein ausgedehntes unterirdisches Luftschutzsystem errichtet und der Vorsitzende MAO Tse-tung habe ausdrücklich angeordnete ‚tiefe Tunnel zu graben‘. Ein chinesisches Sprichwort besage, wenn man vorbereitet ist, brauche man keine Angst zu haben, ansonsten sei man verloren. Es bestehe nach wie vor die Gefahr, dass die Supermächte bei ihren Hegemoniebestrebungen einen Krieg vom Zaune brechen, denn sie gebärdeten sich ‚wie gierige Wölfe‘. Die Entspannung zwischen den beiden Supermächten sei stets nur eine oberflächliche gewesen, in Wirklichkeit befänden sie sich jedoch in einer ständigen Rivalität. Die beiden Grossmächte hätten verschiedene Abkommen unterzeichnet, die man aber jederzeit beliebig über Bord werfen könnte. Man spreche zwar viel von Sicherheit und Abrüstung, in Wirklichkeit werde jedoch die militärische Aufrüstung von den Supermächten immer weiter vorangetrieben. Ich erwiderte Herrn HSU Wie-chin, dass Österreich hoffe, nicht in einen allfälligen Streit der Grossmächte um die Vormachtstellung hineingezogen zu werden und dass wir eine Neutralität nach Schweizer Muster verfolgen, die wir nötigenfalls auch mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln verteidigen werden. Österreich sei jedenfalls an der Aufrechterhaltung des Friedens ausserordentlich interessiert.

Auch beim Antrittsbesuch beim Präsidium der Gesellschaft des chinesischen Vokes für Freundschaft mit dem Ausland, CHAI Tse-ming, liess es sich dieser nicht nehmen, auf die Bedrohung hinzuweisen, der Österreich durch die Supermächte ausgesetzt sei, insbesondere seitens jener Großmacht, ‚die ein Nachbar Österreichs ist‘. Beide Supermächte betrieben sehr aktive Vorbereitungen für einen Krieg, ein künftiger Konflikt sei daher unvermeidlich. Das Hauptkampfgebiet werde in Europa liegen und auch Österreich werde davon betroffen sein Die chinesische Regierung respektiere den Status der Neutralität Österreichs, von den Supermächten jedoch sei keine Vertragstreue zu erwarten, man müsse daher auf der Hut und vorbereitet sein. CHAI Tse-ming erinnerte an den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Zwischen der Sowjetunion und Deutschland bestand zwar ein Nichtangriffspakt, der aber von Deutschland nicht eingehalten worden sei. Nunmehr habe die Sowjetunion die Rolle des Deutschlands der Vergangenheit übernommen und würde kein Abkommen und kein Versprechen einhalten, wenn dies ihren Interessen abträglich wäre. China habe aufgrund seiner eigenen Erfahrungen das Vertrauen in die Sowjetunion gänzlich verloren. Da Österreich und China freundschaftliche Beziehungen unterhielten, möchte er den Rat geben, die Wachsamkeit nicht aufzugeben und die Gefahr, die von dieser Supermacht drohe, richtig einzuschätzen. Der österreichische Wunsch, die Neutralität zu bewahren, dürfe nicht in eine ‚Idee der friedlichen Illusionen‘ übergehen. Auch er zitierte die Direktive MAOs: ‚Tiefe Tunnel graben, überall Getreide anhäufen und nie nach Vormachtstellung streben!‘. Die chinesische Politik sei nach diesem Leitsatz ausgerichtet. Ich erläuterte daraufhin nochmals die österreichische Neutralitätspolitik und gab unserer optimistischen Hoffnung Ausdruck, dass die von den Grossmächten garantierte Unabhängigkeit und immerwährende Neutralität Österreichs allseits respektiert werden möge.

Der Besuch beim hiesigen sowjetrussischen Botschafter V[asily] S. TOLSTIKOV fand in freundschaftlicher Atmosphäre statt und es wurde sicherlich vermerkt, dass er eine Stunde gedauert hat. Aber nachdem auch die Gattinnen anwesend waren und Dolmetscher beigezogen wurden, ist dieser Exzess wohl zu entschuldigen. Der Botschafter und wahrscheinlich auch das gesamte Botschaftspersonal leiden offensichtlich sehr unter den ihnen gegenüber chinesischerseits angewandten Boykott. Der Botschafter erklärte, dass sich die chinesischen Funktionäre einfach fürchteten, sich mit ihm in eine vernünftige Diskussion einzulassen. Auf meine Frage, wie er sich die künftige Entwicklung vorstelle und die offenkundige Überalterung der chinesischen Führungsspitze erkläre, vermeinte er, dass man eben einer jüngeren Garnitur, die giene neuen Ideen haben könnte, misstraue. Es sei sehr schwierig, irgendwelche Prognosen für die Zukunft zu erstellen.

Der hiesige rumänische Botschafter Nicolae GAVRILESCU erklärte auf meine Frage, ob er den Bruch zwischen der VR China und der Sowjetunion für endgültig halte, dass er nicht daran glaube. Es sei durchaus vorstellbar, dass sich später einmal wieder eine Annäherung vollziehen könnte. Alle bisher kontaktierten Diplomaten erklärten übereinstimmend, dass man bei der Beurteilung der politischen Lage in China leider nur auf Gerüchte und Spekulation angewiesen sei. Die chinesischen Funktionäre seien ausserordentlich verschwiegen, dies insbesondere dann, wenn es sich um die Frage des Generationswechsels handelt, also darum, was nach MAO Tse-tung und CHOU En-lai kommen werde. Die Mitglieder des hiesigen Diplomatischen Korps hoffen begreiflicherweise, dass es nicht zu einer neuerlichen Radikalisierung der innenpolitischen Situation und zu neuerlichen ausländerfeindlichen Ausschreitungen kommen werde“.

IV. Österreichs Botschafter in Peking Eduard Tschöp berichtet am 4. März 1975 nach Wien: „Mao Tse-tung lanciert eine neue Bewegung mit radikalen Tendenzen: ‚Studiert die Theorie der Diktatur des Proletariats!‘

„[…]

Gewissermaßen als Auftakt erschienen in der Februarausgabe des ideologischen Parteiorgans ‚Rote Fahne‘ gleich drei Artikel, die die Notwendigkeit der Konsolidierung der Diktatur des Proletariats unterstreichen. Der wichtigste hievon, mit dem Titel ‚Gewissenhaft die Theorie der Diktatur des Proletariats studieren‘ wurde in englischer Übersetzung im ‚Hsinhua News Bulletin‘ vom 11. Februar 1975 veröffentlicht. Der Artikel nimmt auf die Philosophie MAOs Bezug, wonach im Sozialismus, der eine lange geschichtliche Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Kommunismus darstelle, der Klassenkampf trotz der Etablierung der Diktatur des Proletariats weitergehe und ein Wiederaufleben des Kapitalismus jederzeit möglich sei. Es sei von ‚grundlegender Bedeutung für das Schicksal unserer Partei und unseres Staates‘, ob die Diktatur des Proletariats konsolidiert oder der Kapitalismus wiederhergestellt werde.

[…]

Die Lancierung der Bewegung wird MAO Tse-tung persönlich zugeschrieben, der bei der letzten Tagung des Volkskongresses – im Gegensatz zu früheren Volkskongressen – nicht anwesend war. Da auch nicht bekanntgegeben wurde, ob er bei dem vorhergegangenen Parteiplenum, bei dem die diesbezüglichen Beschlüsse gefasst wurden anwesend war, könnte man daraus den Schluss ziehen, dass er mit manchen dieser Beschlüsse nicht einverstanden war. Es scheint, dass MAO, der starr an seinen Konzepten festhält, mit dem von ihm verabscheuten Beispiel der Entwicklung des Revisionismus in der Sowjetunion vor Augen, mit zunehmendem Alter immer mehr um die innenpolitische Entwicklung Chinas besorgt ist und gleichsam das Steuer herumwerfen möchte.

Es dürfte sich aber nicht nur um eine ‚Alternative‘ theoretischer Natur zum Volkskongress bzw. eine blosse Diskussion des allgemein akzeptierten Dogmas der Diktatur des Proletariats handeln, wie dies im State Departement der österreichischen Botschaft in Washington dargelegt wurde […]

Auf wirtschaftlichem Gebiet waren im vergangenen Jahr, nicht zuletzt wegen der eher fruchtlosen Kampagne der ‚Kritik an LIN Piao und Konfuzius‘, wenige hervorragende Leistungen zu verzeichnen. Der forcierte Ankauf kompletter Fabrikanlagen aus dem Ausland scheint weiters die vorhandenen Mittel überschritten zu haben, sodass eine der Erfüllung des Wirtschaftsprogrammes hinderliche Rezession eintreten könnte. In diesem Zusammenhang ist der Artikel über das Stahlkombinat Anshan bezeichnend, in dem es heißt, dass durch das Studium der neuen MAO-Weisung bessere Anstrengungen unternommen werden, um die ‚Revolution anzupacken und die Produktion zu fördern‘. (Letztere ist ein immer wiederkehrendes Schlagwort, die auch im Bericht CHOU En-lais über die Tätigkeit der Regierung vorkommt.) Tatsächlich zeigt sich bereits ein Produktionsanstieg. Die Arbeiter und Kader von Anshan gingen mit steigendem Enthusiasmus an den sozialistischen Aufbau heran. Aus den verschiedenen Fabriken werden neue Erfolge gemeldet. In einem Werk habe man die Devise ‚Die Theorie gut studieren und mehr Stahl für die Revolution produzieren‘ verkündet. Die neue Bewegung könnte also die Ankurbelung der Wirtschaft bezwecken. Vereinzelte Beobachter meinen sogar, dass durch die Bewegung eine Art neuer „Großer Sprung“ vorbereitet werden soll“. 

V. Österreichs Botschafter in Peking Eduard Tschöp berichtet am 20. September zum Tod von Mao Tse-tung.

Dokument. Österreichisches Staatsarchiv. Maschineschrift, eigenhändige Unterschrift Eduard Tschöp. 20. September 1976, Zl. 21-POL/76.

An den

Herrn Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten Wien[63]

Ich habe vom Hinscheiden des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas am 9. September 1976 während meiner Kurierreise in Hongkong erfahren. Der Tod des 82jährigen kranken Mannes kam zwar nicht ganz unerwartet, aber die Hongkonger Bevölkerung war von dieser Nachricht doch sichtlich beeindruckt. Auf Anordnung des Governor Sir Murray MacLehose wurden alle Fahnen auf Halbmast gesetzt. Sowohl im Rundfunk als auch im Fernsehen wurden zahlreiche Kommentare gebracht, in denen betont wurde, dass durch dieses traurige Ereignis die guten Beziehungen zwischen der Kronkolonie und der Volksrepublik China nicht beeinträchtig werden können. Einige Aktien fielen zwar auf der Hongkonger Börse um 5–10%, aber die Kurse erholten sich rasch wieder. Die Nachfolgefrage überschattete begreiflicherweise alle anderen Überlegungen und es wurden zahlreiche Spekulationen angestellt. Aus der Hongkonger Presse war zu entnehmen, dass die Führer anderer asiatischer Länder bezüglich der möglichen Auswirkungen des Todes Mao Tse-tungs eine abwartende Haltung einnehmen. Die Befürchtung, dass nach dessen Beisetzung gefährliche Machtkämpfe einsetzen könnten, wird zwar nicht hochgespielt klingt aber immer wieder mehr oder weniger durch.

Nach Peking zurückgekehrt fielen mir die vielen aufrichtig trauernden Menschen aller Altersklassen auf, die mit schwarzen Armbinden und einer wissen Blume versehen gesenkten Hauptes mit sorgenvoller Miene, oft mit Tränen in den Augen, durch die Strassen gingen bzw. mit ihren Rädern fuhren. Aus den Lautsprechern ertönte Trauermusik und es wurden lange Lobreden auf den Verstorbenen gehalten. Das hiesige Diplomatische Korps wurde eingeladen, sich am Montag, den 13. September, in der Grossen Volkshalle in die Kondolenzbücher einzutragen und Mao Tse-tung durch Vorbeidefilieren an dem mit einer Glashülle versehenen schlichten Katafalk, auf dem der Tote, fast zur Gänze mit der kommunistischen Parteifahne mit Hammer und Sichel bedeckt aufgebahrt war, die letzte Ehre zu erweisen. Der Gefertigte ist hiezu mit seiner Gattin und allen Angehörigen der Botschaft erschienen. Schon vorher wurde auf der Botschaft ein Kranz mit der Beschriftung: „Zum Gedenken an Mao Tse-tung – Bundesregierung und Volk von Österreich“ übermittelt. Das Protokoll hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kränze nicht persönlich niedergelegt werden dürfen und dass die Mitnahme von Fotoapparaten, Filmkameras, Tonbändern, Handtaschen etc. nicht erlaubt sei. Der Tote blieb während der 8‑tätigen Staatstrauer vom 11.–18. September in der Grossen Volkshalle aufgebahrt, wo viele Tausende von wahrscheinlich besonders ausgesuchten Vertretern der Bevölkerung tief ergriffen an der Bahre vorbeizogen. Auf allen öffentlichen Gebäuden, auch den Residenzen der hiesigen Vertretungsbehörden, waren die Fahnen auf Halbmast gesetzt.

Die eigentlichen Trauerfeierlichkeiten fanden am letzten Tag der Staatstrauer, also am Samstag, den 18. September statt, an welchem das gesamte chinesische Personal der hiesigen Vertretungsbehörden dienstfrei zu stellen war. Ausländische Besucher wurden hiezu nicht eingeladen. In Peking fand die Trauerfeier am Tien An Men-Platz statt, zu der eine Million Menschen erschienen war. Sie begann um 15.00 Uhr mit einer durch Sirenengeheul eingeleiteten dreiminütigen Stille, die im ganzen Land eingehalten wurde. 800 Millionen Chinesen standen also zu dieser Zeit auf dem Platz auf dem sie sich gerade befanden in strammer Haltung mit gesenktem Haupte still. Ministerpräsident und Erster Stellvertretender Vorsitzender des Zentralkomitees der KPCh Hua Kuo-feng hielt die Gedenkrede. Er würdigte die Verdienste des Verstorbenen auf allen Genbieten und erklärte u. a., dass jeder Feind, der in das Land einzudringen versuche, mit Sicherheit im weiten Ozean des Volkskrieges untergehen werde. Er erwähnte auch den Kampf zwischen dem sozialistischen Weg und dem kapitalistischen Weg. Mao Tse-tung habe erklärt: ‚Ihr macht die sozialistische Revolution und wisst doch nicht, wo die Bourgeoisie ist. Sie ist gerade in der kommunistischen Partei. Die, die an der Macht sind, schlagen den kapitalistischen Weg ein. Die capitalist roaders befinden sich noch immer auf dem kapitalistischen Weg …‘. Nachdem er zur Einigkeit aufgerufen hatte, betonte Hua Kuo-feng auch die Entschlossenheit der VR China, die heilige Sache des Vaterlandes zu vollenden. Er schloss seine Rede mit den Worten: ‚Der Osten ist rot, die Sonne geht auf. China brachte einen Mao Tse-tung hervor, der für das Wohl des Volkes gearbeitet hat und der des Volkes grosser Erlöser ist‘.

Der Tod Mao Tse-tungs stellt für die Volksrepublik China zweifellos einen großen Verlust dar. Trotz des von ihm propagierten proletarischen Internationalismus war er in erster Linie ein Nationalist und ein Patriot, der China so rasch wie möglich groß und mächtig machen wollte. Sein großer Fehler war, dass er nicht noch bei Lebzeiten einen geeigneten Nachfolger kreiert hatte. Es wird also nun eine Periode gefährlicher Unsicherheit entstehen. Der gegenwärtige Ministerpräsident und Erste Stellevertretende Vorsitzende ZK der KPCh Hua Kuo-feng gilt ja allgemein nur als eine vorläufige Kompromisspersönlichkeit zwischen den radikalen und gemäßigten Aspiranten auf die durch den Tod Mao’s vakant gewordene Stelle. Die Partei ruft das Volk zur Einheit auf. Andererseits wird zum verstärkten Kampf gegen die ‚capitalist-roaders‘ in der Partei, zur Kritik des Rechtsabweichlers Teng Hsiao-ping und zur rücksichtslosen Bekämpfung seiner Anhänger etc. aufgerufen. Der Gefertigte hält es noch für verfrüht, ernsthafte Prognosen hinsichtlich der Nachfolgefrage zu stellen und scheut sich, reine Spekulationen wiederzugeben. Selbstverständlich wird die Botschaft nicht verabsäumen, sobald sich diesbezüglich konkrete Hinweise ergeben, hierüber zu berichten.

Chinesischerseits wird betont, dass in der Außenpolitik des Landes keine Änderung eintreten wird. Der Kampf gegen Imperialismus, Kolonialismus und Hegemonismus wird fortgesetzt werden insbesondere der Kampf gegen die ‚sowjetische revisionistische Renegatenclique‘. Um letzteres unter Beweis zu stellen, hat Peking die sowjetischen Kondolenzdepesche anlässlich des Todes Mao Tse-tungs zurückgewiesen, ebenso die Kondolenzdepeschen der kommunistischen Parteien der DDR, Polens, Ungarns, Bulgariens, der CSSR und der Mongolei. Als Begründung wurde angegeben, dass zwischen der kommunistischen Partei Chinas und den kommunistischen Parteien dieser Länder keine Beziehungen bestehen. Die täglichen Attacken in Presse und Rundfunk gegen die Sowjetunion und deren Führer werden hier in der bisher üblichen Art und Weise fortgesetzt. Die Bemühungen um den Abschluss eine chinesisch-japanischen Friedens- und Freundschaftsvertrages werden zweifellos fortgesetzt werden, ebenso die Bemühungen um eine Normalisierung des Verhältnisses zu den Vereinigten Staaten von Amerika. Aber die Fragen, vor denen China sich jetzt gestellt sieht, sind vor allem innenpolitischer Natur. Von deren Lösung wird es abhängen, welche Stellung dieses große Reich künftighin auf der weltpolitischen Bühne einnehmen wird.

Eine weitere gegenständliche Berichterstattung darf sohin vorbehalten bleiben.

Peking, am 20. September 1976. Der Botschafter: Dr. Tschöp m. p.  


[1] Rudolf Agstner: 225 Jahre diplomatische und konsularische Präsenz. In: Rudolf Agstner / Gertrude Enderle-Burcel / Michaela Follner: Österreichs Spitzendiplomaten zwischen Kaiser und Kreisky. Herausgeber: Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes / Österreichische Gesellschaft für historische Quellenstudien. Wien 2009, S. 14–42; https://​at​.china​-embassy​.gov​.cn/​d​e​t​/​z​a​g​x​_​1​3​7​0​6​9​/​2​0​2​3​1​2​/​t​2​0​2​3​1​2​0​8​_​1​1​1​9​7​9​6​3​.htm; Dr. Willi Weinert (Wien) danke ich für seine Anregungen!

[2] https://​de​.wikipedia​.org/​w​i​k​i​/​Z​h​a​n​g​_​H​a​i​feng

[3] Rudolf Agstner / Gertrude Enderle-Burcel / Michaela Follner: Österreichs Spitzendiplomaten zwischen Kaiser und Kreisky. Herausgeber: Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes / Österreichische Gesellschaft für historische Quellenstudien. Wien 2009, S. 445 f.

[4] Kompakte Übersicht Helwig Schmidt-Glintzer: Das neue China. Vom Untergang des Kaiserreichs bis zur Gegenwart. Verlag C. H. Beck, München, 9. aktualisierte A. 2024,

[5] Chung-Ping Yen / Jürgen Kuczynski / Wolfgang Jonas: Die Lage der Arbeiter in der Baumwollindustrie Shanghais insbesondere in den englischen Fabriken (= Jürgen Kuczynski: Die Geschichte der Lage der Arbeiter unter dem Kapitalismus. Band 28) Akademie Verlag Berlin 1964.

[6] Dialog mit meinem Urenkel. Neunzehn Briefe und ein Tagebuch. Aufbau-Verlag Berlin und Weimar 2. A. 1984, S. 180.

[7] Ruth Werner: Sonjas Rapport. Verlag Neues Leben Berlin. 9. A. 1982. 

[8] Izabells Goikhman, Berin: Artikel Schanghai. In: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig hg. von Dan Diner. Band 5. Verlag J. B. Metzler Stuttgart / Weimar, Stuttgart 2014, S.344–348; Hertha Beuthner: Über Moskau nach Shanghai. In: Erinnerungen deutsch-jüdischer Frauen 1900–1990. Reclam Verlag 1992, S. 280–298; Franziska Tausig: Shanghai Passage, Die Geschichte einer jüdischen Familie. Vorwort von Helmut Opletal, Nachwort von Otto Tausig. Milena Verlag 2022.

[9] Renxiang Jiang: Die Übersetzung und Verbreitung des Manifests der Kommunistischen Partei in China. In: Beiträge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge 2009, S. 135–140 (mit einer Abbildung des Titelbildes der ersten chinesischen Ausgabe 1920). 

[10] Mjau Tschu-Hwang: Kurze Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas. Dietz Verlag Berlin 1960, S. 18 f. und 29 f.

[11] Österreich und China. 35 Jahre Diplomatische Beziehungen– China. Gesamtredaktion Botschafter Dr. Hans Dietmar Schweisgut. Redaktion und Konzept Mag. Angelika Scholz. Druck Sanyan Technology Development Co. Ltd. Beijing, China. 

[12] https://​gedenkbuch​.univie​.ac​.at/​p​e​r​s​o​n​/​f​r​i​e​d​r​i​c​h​-​a​l​b​e​r​t​-​f​r​i​t​z​-​j​e​r​u​s​a​l​e​m​-​j​e​nsen; Eva Barilich: Fritz Jensen. Arzt an vielen Fronten (= Biografische Texte zur Geschichte der Arbeiterbewegung 5). Globus Verlag Wien 1991

[13] Fritz Jensen: China siegt. Mit 13 chinesischen Originalholzschnitten. 28 Tiefdruckbildern nach Aufnahmen des Verfassers und einer mehrfarbigen Landkarte. Dietz Verlag Berlin.

[14] „Stern“ Verlagsgesellschaft m. b. H. Wien 1955.

[15] Bruno Frei: Der grosse Sprung. China heute. Mit Zeichnungen von José Venturelli. Aufbau Verlag Berlin 1959. Über Bruno Frei s. Gerhard Oberkofler: Mit dem österreichischen jüdischen Marxisten Bruno Frei unterwegs im 20. Jahrhundert. trafo Verlag Berlin 2024; Deutsche Biographie – Frei, Bruno 

[16] Egon Erwin Kisch: China geheim. Erich Reiss Verlag, Berlin 1933 (1. A.)

[17] Frei, Der grosse Sprung, s. 129.

[18] Bruno Frei: Der Papiersäbel. Autobiographie. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 1972, S. 322–346.

[19] Gerhard Oberkofler / Eduard Rabofsky: Pflichterfüllung für oder gegen Österreich. Historische Betrachtungen zum März 1938. Herausgeber: Kommunistische Partei Österreichs. Globus Verlag Wien 1988.

[20] Vgl. z. B. Michael Gehler: Österreichs Außenpolitik der Zweiten Republik. Von der alliierten Besatzung bis zum Europa des 21. Jahrhunderts. StudienVerlag Innsbruck / Wien / Bozen, Band 2, Innsbruck 2005.

[21] Hans J. Thalberg: Von der Kunst, Österreicher zu sein. Erinnerungen und Tagebuchnotizen. Hermann Böhlaus Nachf. Wien / Köln / Graz 1984, S. 373.

[22] Bruno Kreisky: Im Strom der Politik. Der Memoiren zweiter Teil Kremayr & Scheriau, Berlin 1988, S. 113 f.

[23] Franz Muhri: Kein Ende der Geschichte. Globus Verlag Wien 1995, S. 80. 

[24] Stephan Hermlin: Die Sache des Friedens. Aufsätze und Berichte. Verlag Volk und Welt Berlin 1953, S. 111.

[25] Mao Tse-tung: Die Richtung der Jugendbewegung. Verlag für fremdsprachige Literatur. Peking 1964. 

[26] Die DDR half China in schwieriger Zeit. In: RotFuchs Mai 2029, S. 21 (Interview von Frnak Schumann mit Konrad Herrmann); Konrad Herrmann: Botschaftergespräche. Die Beziehungen zwischen der DDR und der Volksrepublik China aus der Sicht ihrer Diplomaten. verlag am park Berlin 2025; vgl. auch Karl Drechsler: Aus dem Erzgebirge nach New York, Moskau und Peking. Ernstes, Heiteres und Kurioses aus dem Leben eines Historikers oder Wie meine Karriere als Geheimagent endete, bevor sie begann. trafo taschenbuch Berlin 2011, S. 74 f.

[27] Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Konrad Herrmann. 1984 Gustav Kipenheuer Verlag Leipzig und Weimar.

[28] Henry A. Kissinger: Memoiren 1968–1973. C. Bertelsmann Verlag München 1979, S. 727–837; vgl. Daniele Ganser: Imperium. USA. Die skrupellose Weltmacht. Orell Füssli Verlag Zürich 2020.

[29] In deutscher Übersetzung. Eingeleitet und herausgegeben von Tilemann Grimm. Fischer Taschenbuch 1. A. 1967 Frankfurt a. M.

[30] Vgl. Konfuzius. Materialien zu einer Jahrhundert-Debatte. Gesammelte von Joachim Schickel. Insel Verlag Frankfurt a. M. 1976. 

[31] Verlag Volk und Welt. Berlin 1958, Zitat S. 22.

[32] Mao Tse Tung: 37 Gedichte. Übersetzt von Joachim Schickel. Hamburg. Hoffmann und Campe Verlag 1965.

[33] Verlag Dinter, Köln 1994.

[34] Hans Heinz Holz wird als marxistischer Philosoph gewürdigt von Hermann Klenner: Ein unverbesserlicher Philosoph. In: Topos. Philosophie II. Heft 36 (2011), S. 13–32; dazu Hans Heinz Holz: Die Sinnlichkeit der Vernunft. Gespräche mit Arnold Schölzel und Johannes Oehme Februar 2011. Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2017. 

[35] Hans Heinz Holz: >Die Welt ist im Umsturz<. Zum 25. Todestag Mao Ze dongs. In: Topos. Heft 18: China. 2001, S. 19–33, hier S. 19 f.

[36] Nelson Mandela: Der lange Weg zur Freiheit. Autobiographie. Deutsch von Günter Pansker. Fischer Taschenbuch 25. A. 2025, S. 370 f.; Edgar Snow: Roter Stern über China. Ma Tse-tung und die chinesische Revolution. Fischer Taschenbuch Verlag Frankfurt am Main 1974.

[37] https://​www​.hansheinzholz​.com/​a​k​t​uell

[38] Hans Heinz Holz an Peter Hacks aus S. Abbondio am 11. 4. 1994. In: Peter Hacks / Hans Heinz Holz: Nun habe ich Ihnen doch zu einem Ärger verholfen. Briefe. Texte. Erinnerungen. Aus Anlaß des 80. Geburtstages von Hans Heinz Holz am 26. Februar 2007 herausgegeben von Arnold Schölzel. Eulenspiegel Verlag Berlin 2007, S. 30–32, hier S. 30.

[39] Hermann Klenner und Gerhard Oberkofer: Zei Voten Savignys über Eduard Gans, erläutert und mit einer Bibliographie. In. Topos 1, S. 123–148; Wie Xiao, Wuhan: Savigny in China und seine Bedeutung in der >Ära nach der chinesischen Zivilrechtskodifikation. In: Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte 47. Jahrgang 2025, Nr. 3 / 4, S. 213–235. 

[40] Darüber ausführlich Hans Heinz Holz: Widerspruch in China. Politisch-philosophische Erläuterungen zu Mao Tse-tung. Carl Hanser Verlag München 1970.

[41] Horst Möller: Franz Josef Strauß. Herrscher und Rebell Piper München / Berlin / Zürich 2016, S. 498 f.

[42] Max Frisch: Forderungen des Tages. Porträts, Skizzen, Reden 1943–1982. Herausgegeben von Walter Schmitz. Suhrkamp Taschenbuchverlag Frankfurt a. M. 1983, hier S. 262- 283; Helmut Schmidt: Ein letzter Besuch. Begegnungen mit der Weltmacht China. Gespräch mit Lee Kuan Yew. Siedler Verlag München 2013; Julian Schütt: Max Frisch. Biographie einer Instanz. 1955–1991. Suhrkamp Verlag Berlin 2025, S. 386–412.

[43] Frisch, Forderungen des Tages, S. 283.

[44] Z. B. Mao Tse-tung: Ausgewählte Werke Band I. Verlag für fremdsprachige Literatur Peking 1968, S. 365–408; Dietz Verlag Berlin 9. A. 1960; Vgl. Bertolt Brecht: >Unsere Hoffnung heute ist die Krise<. Interviews 196–56. Suhrkamp Berlin 2023, S. 625. 

[45] So Joachim Schickel, Konfuzius, S. 60 f.

[46] Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. Hier zitiert: Insel Verlag Wiesbaden 1955, S. 210 (31. Januar 1827).

[47] Albert Moravia: Die Kulturrevolution in China. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1971, S. 63.

[48] Ilja Ehrenburg: Menschen. Jahre. Leben. Memoiren Band III. Verlag Volk und Welt Berlin 2. A. 1982, S. 486.

[49] Konrad Farner: Theologie als revolutionäre Praxis. In: Neue Wege 64 (1970) Heft 11, S. 338–341. Über Farner s. Gerhard Oberkofler: Konrad Farner. Vom Denken und Handeln des Schweizer Marxisten. Im Gedenken an Johannes Kleinhappl. StudienVerlag Innsbruck 2015. 

[50] Ho Tschi Minh: Revolution und nationaler Befreiungskampf. Ausgewählte Reden und Schriften 1920–1968. Hg. und eingeleitet von Bernard B. Fall. R. Piper & Co. Verlag München 1968, S. 216. 

[51] Dietz Verlag Berlin 1973

[52] Vorwort S. I‑IX, hier S. III.

[53] Otto Braun: Chinesische Aufzeichnungen (1932–1939). Dietz Verlag Berlin 1973.

[54] Kleine Enzyklopädie. Weltgeschichte. Herausgeber Prof. Dr. Walter Markov, Nationalpreisträger, Prof. Dr. Alfred Anderle, Prof. Dr. Ernst Werner, Nationalpreisträger, Herbert Wurche. Band 1, 2. Durchgesehene Auflage 1981, China: S. 198–225, hier S. 217 und S. 221.

[55] Zur Kritik der Bürgerlichen Ideologie Nr. 47 und 54. Akademie Verlag Berlin und Verlag Marxistische Blätter GmbH Frankfurt/Main 1974 und 1975. 

[56] Archiv der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Frau Constanze Rückert besten Dank für Recherche und Kopie!).

[57] Philosophisches Wörterbuch. Herausgegeben von Georg Klaus und Manfred Buhr. 12. Auflage (!). Band 2. VEB Bibliographisches Institut Leipzig 1976, S. 737 f.

[58] https://​opendigi​.ub​.uni​-tuebingen​.de/​o​p​e​n​d​i​g​i​/​U​A​T​_​1​3​1​_​1​4​7​9​#​p​=​1​&​t​a​b​=​info

[59] Weisheiten. Zeugnisse philosophischer Weisheit aus zweieinhalb Jahrtausenden. Herausgegeben von Manfred Buhr. VEB Bibliographisches Instituts Leipzig 1986, S. 10. 

[60] Gerhard Oberkofler et al.: Philosophie im Zeichen der Vernunft. Festgabe für Manfred Buhr zum 70. Geburtstag. StudienVerlag Innsbruck / Wien 1996, hier S. 73.

[61] Ebenda, S. 32.

[62] Für entgegenkommende Vorlage Herrn Amtsrat Dieter Lautner besten Dank!

[63] Erich Bielka-Karltreu (1908–1992); https://​www​.parlament​.gv​.at/​p​e​r​s​o​n​/​6​4406

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Bildquelle: Reinhold Möller Ermell, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

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