Gastautor Benjamin Lapp aus Bischoffen (Hessen), seit 2020 Lyriker.
Selbst tief im Rachen der gefräßigen Bestie,
dort wo, angeleitet durch blindwütigen Caesarenwahn,
jegliche Empathie,
unter dem leeren Blick einer maskierten Verlorenheit,
zerstückelt und geopfert wird dem Götzendienstmaßlosen Amüsierens bis hin zum Verrecken,
finden, mit einem Gespür der Vorsehung,
kitzelnde Gedanken der Achtsamkeitzueinander
Es entspinnt sich zwischen dieseneinander wahrgenommenen Sprengel des Geiste
sein klandestiner Leitfaden wahrhaftigen Aufbruchs,
als rebellische Atemübungen in infernalen Zeiten
des alles überlagernden Hasses und des Schmerzes,
um sich in der wiederentdeckten Realität unseres Augenkontakts
an der Geburt einer lebendigen Welt zu laben.
Widerständig gegenüber all der kalten nackten Rohheitin Sprache und Habitus
werden Hände zu prachtvollen Banner der Fürsorgeund Münder zu Herolde eines sakralen Crescend
oder aufziehenden Menschwerdung,
so dass Du, so dass Ich, so dass Wirherauswachsen aus dem Schlund dieser Bestie in uns,
um, gesalbt mit dem Nimbus der Würde,
als soziale Wesen den Himmel küssen zu können.

















































































