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Waffenruhe und Spannungen in Ostjerusalem

Seit Freitag gilt zwischen der Hamas und Israel eine Waffenruhe. Das israelische Besatzungsregime in Ostjerusalem griff am Freitagabend erneut Gläubige nach dem Freitagsgebet an der al-Aqsa Mosche mit Tränengas an.

Seit Freitag gibt es Waffenruhe zwischen Israel und den bewaffneten Gruppen im Gazastreifen, dieser gingen Massive Angriffe voraus. Israels Bombardierung des Gazastreifens tötete mindestens 248 Palästinenser, darunter 66 Kinder, und brachte weitreichende Verwüstungen in das ohnehin schon verarmte Gebiet. Auf israelischer Seite wurden 12 Menschen, darunter zwei Kinder, getötet.

Der von Ägypten vermittelte Waffenstillstand trat in den frühen Morgenstunden des Freitags in Kraft, nachdem Israel elf Tage lang die belagerte Enklave unerbittlich bombardiert und Tausende von Raketen von der Hamas, der im Gazastreifen herrschenden Gruppe, auf Israel abgeschossen hatte.

Tausende von Palästinensern im Gazastreifen und im besetzten Westjordanland strömten auf die Straßen, um den Waffenstillstand zu feiern, schwenkten Fahnen und zeigten das „V“-Zeichen für Sieg. Das Abkommen scheint zu halten, während es Spannungen im besetzten Ost-Jerusalem gibt. Hier stürmte die israelische Polizei das Gelände der Al-Aqsa-Moschee und feuerte nach den Freitagsgebeten Tränengas auf Palästinenser. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Reporter von der Polizei tätlich angegriffen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiter entwickelt

Quelle: Al Jazeera

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