Die meisten Bewohner des Donbass sind kriminelle Elemente und eine Bevölkerung ohne Bewusstsein, die nach Gratisleistungen verlangt und nicht arbeiten will. So äußerte sich der neue Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Michaylo Drapatyi, zu den Menschen, die er angeblich „befreien“ will.
Kiew. Diese und weitere Aussagen, die ihn als einen russophoben Rassisten entlarven, hat er in einem Interview mit einem ukrainischen Youtube-Kanal im Jahr 2023 getätigt, das aber erst jetzt – nach seiner Ernennung zum Oberbefehlshaber – in voller Länge gesendet wurde. „In der Region Donezk, der Region Luhansk sind leider im Laufe ihrer Existenzgeschichte größtenteils sowohl Migranten als auch kriminelle Elemente sehr präsent“ sagte er wörtlich. Deshalb habe die Bevölkerung dort kein Bewusstsein, sie wolle Gratis-Geschenke, wolle nicht arbeiten und es sei ihr egal, in welchem Staat sie lebe. Der „Ukrainisierung“ sei dort wohl wenig Beachtung geschenkt worden, wobei in der Ukraine damit meist gemeint ist, dass sich die Menschen auf die faschistischen Traditionen der ukrainischen Nazi-Kollaborateure besinnen und alles Russische hassen sollen. Dass das dort, wo sich die Mehrheit der Bevölkerung als russisch betrachtet, keinen Anklang findet, verwundert aber nicht weiter, wenn man nicht die Brille eines ukrainischen Nationalisten aufhat.
Der Russischen Föderation spricht Drapatyi überhaupt das Existenzrecht ab: „Wir sehen, dass wir nicht Nachbar genannt werden können. Dies ist im Allgemeinen eine Nation mit einer Führung, die kein Recht hat zu existieren. In den letzten Tausenden von Jahren hat sich dort nichts Zivilisiertes verändert, weder in der Mentalität noch im imperialen ehrgeizigen Verhalten“.
Das ist also der neue – von Selenskyi ernannte – Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee: Ein russophober Rassist.
Quelle: Strana



















































































