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Home Feuilleton

Honoré Daumier in der Gegenwart betrachtet

25. Feber 2026
in Feuilleton
Honoré Daumier in der Gegenwart betrachtet

Gastbeitrag von Gerhard Oberkofler, geb. 1941, Dr. phil., Universitätsprofessor i. R. für Geschichte an der Universität Innsbruck.

Impressionen auf der Augustinerbastei in Wien. Ausstellung über den französischen Künstler und Revolutionär Honoré Daumier durch die Albertina Wien 

Die Albertina in Wien auf der Augustinerbastei (Albertinaplatz 1) ist nach dem mit Maria Christina von Österreich (1742–1798), Tochter von Maria Theresia (1717–1780) verheirateten, kunstaffinen Albert von Sachsen-Teschen (1738–1822) benannt.[1] Die Verwechslung mit dem dortigen pompösen, 11 Meter hohen Reiterdenkmal des als Marschall uniformierten Erzherzogs Albrecht (1817–1895) ist naheliegend.[2] Dieser habsburgische Militarist trägt als zeitweiliger Wiener Stadtkommandant Verantwortung für den Schießbefehl auf die am 13. März 1848 in der Wiener Herrengasse vor dem Niederösterreichischen Landhaus demonstrierenden Menschen („Märzgefallene“).[3] Das Erzherzog Albrecht-Denkmal ist am Pfingstsonntag 21. Mai 1899 vom Allerhöchsten Kriegsherrn Kaiser Franz Joseph I. (1830–1916) gesegnet worden: „…möge der Geist, der dies Standbild geschaffen, als ein kostbares Vermächtnis unser Aller Jene beseelen, die nach uns unter Österreich-Ungarns Fahnen einstehen werden für Thron und Vaterland“. Über diese Enthüllung, die eine Verhüllung der Wirklichkeit ist, berichtete die „Neue Freie Presse“ am 23. Mai 1899 ausführlich über drei Seiten, auch über das Galadiner in der Hofburg und über die abendliche Festvorstellung in der mit Militäruniformen vollen Hofoper: „Durch diese militärische Occupation des ganzen Zuschauerraumes waren natürlich – vielleicht zum Bedauern vieler Generale und Officiere – die Damen vollkommen ausgeschlossen, ohne deren Anmuth und Schönheit im Rahmen einer mannigfachen Toilettenpracht man sich das Bild der Gesellschaft bei einem festlichen Theaterabend gar nicht vorstellen kann“. Das alles wurde in der Arbeiter-Zeitung, für die der Brünner Arbeiterstreik viel wichtiger war, am 23. Mai 1899 als „Tagesneuigkeit“ in einem Satz abgehandelt: „In Wien wurde am Sonntag Mittags das Denkmal des Erzherzog Albrecht auf der Albrechtsrampe hinter der Oper unter großem Gepränge und in Anwesenheit des Kaisers enthüllt“. 

In diesen Tagen der Bejubelung der habsburgischen Kriegsmacht fand in Den Haag die erste internationale Friedenskonferenz statt, an welcher der österreichische Völkerrechtler Heinrich Lammasch (1853–1920) teilgenommen hat. Lammasch ist für die Gleichberechtigung der Nationen und für die friedliche Schlichtung internationaler Streitigkeiten eingetreten. Als die revolutionären Verhältnisse der Völker der Habsburgermonarchie sich im Herbst 1918 zuspitzten, wurde Lammasch am 27. Oktober 1918 von Kaiser Karl (1887–1922) zum Ministerpräsidenten der österreichischen Reichshälfte ernannt. Die Völker vertrauten diesem leidenschaftlichen Humanisten, der inmitten des ersten Weltkrieges im Herrenhaus in Gegenwart von hasserfüllten Kriegstreibern für den Frieden appelliert hat. Karl Kraus (1874–1936) hat damals einer seiner nachhaltigsten Reden „Für Lammasch“ gehalten. Lammasch half entscheidend mit, die Habsburgermonarchie ohne die erwarteten blutigen Kämpfe aufzulösen, am 11. November 1918 legte er Kaiser Karl das von ihm formulierte Dokument zu dessen Thronverzicht vor.[4] Das Denkmal des habsburgischen Militarismus auf der Augustinerbastei ist, wenn der Besucher denn will, „kontextualisiert“ durch das von Alfred Hrdlicka (1928–2009) auf dem Albertinaplatz gestalteten revolutionären Ensembles gegen Krieg und Faschismus.[5] 

Die Albertina zeigt bis 25. Mai 2026 in Kooperation mit dem Städel Museum Frankfurt a. M. eine Ausstellung des französischen Lithographen, Bildhauer, Maler und Karikaturisten Honoré Daumier (Marseille, 26. Februar 1808 – 11. Februar 1879, ).[6] In ihrem dazu publizierten und von Ralph Gleis und Laura Ritter herausgegebenen Katalog[7] wie auf ihrer Internet-Seite wird auf dessen Relevanz für die schier trostlose Gegenwart aufmerksam gemacht: „Die politische Lage ist instabil, eine ruchlose Clique missbraucht ihre Macht, die Wirtschaft kriselt und die gesellschaftliche Situation wird immer komplexer und unübersichtlicher. Die Schilderung der Verhältnisse im Frankreich des 19. Jahrhunderts scheint merkwürdig gegenwärtig und so ist es auch mit der zeitlos aktuellen Kunst des großen Honoré Daumier.“[8] Der mit einem Vorwort des Generaldirektors der Albertina Ralph Gleis und einem Grußwort des Direktors des Städel Museums in Frankfurt a. M. Philipp Demandt aufgelegte Katalog beinhaltet wissenschaftliche Beiträge von Alexander Eiling, Hans-Jürgen Hellwig, Astrid Reuter, Laura Ritter, Dorit Schäfer und Martin Sonnabend.

Honoré Daumier hat in Paris, wohin er mit seinen verarmten Handwerkseltern 1816 gekommen ist, mit Blick auf die Wirklichkeit des Volkes begonnen, durch Zeichnungen diese festzuhalten. Allein mehr als viertausend Lithographien umfasst sein Werk, dazu Holzschnitte, Zeichnungen, Bilder und Skulpturen.[9] Daumier war mehr als ein „Grenzgänger“, seine Parteinahme für die Armen und Besitzlosen war eindeutig. Nach dem Kampf des Pariser Proletariats, der Kleinbürger und Studenten (27. Juli-29. Juli 1830) installierte die Finanzaristokratie Louis Philippe (1773–1850) als „Bürgerkönig“. Anknüpfend an eine Fabel von François Rabelais (ca. 1483–1553) stellt Daumier diesen als „Gargantua“ (1831) (Albertina-Katalog, S. 85), der das gesamte Volksvermögen verschlingt, dar und karikiert 1833 die Konstitution dieser Zeit als „Gros, gras et …Constitutionell“ („Dick, fett und … konstitutionell“ (Albertina-Katalog, S. 88). Die Kunst von Daumier war aufklärerisch und half mit, revolutionäres Bewusstsein zu bilden. Daumier verwirklichte seine seit der Julirevolution 1830 sich selbst gestellte Aufgabe, den Unterdrückten seiner Zeit zu dienen. Mit dem in politischen und sozialen Fragen mit ihm übereinstimmenden Verleger Charles Philipon (1800–1862) begründete Daumier 1830 die Zeitschrift „Caricature“ und 1832 die Zeitschrift „Charivari“, wo die meisten seiner Arbeiten veröffentlicht sind. Die Geschichte der politischen Karikatur ist auf das engste mit der Geschichte dieser politisch-satirischen Zeitschriften verbunden. 1832 wurde Daumier vom Regime des „Bürgerkönigs“ zu einer sechsmonatigen Haftstrafe verurteilt und dann in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, wohin auch Philipon musste. Durch die Septembergesetze von 1835 wurde Daumier, dessen Kühnheit zeitlebens ungebrochen blieb, jede politische Karikatur verboten. 1848 trat Daumier mit markanten Werken als Künstler der Revolution auf. Die Lithographie „Dernier conseil des ex-ministres“ („Die letzte Kabinettssitzung der Ex-Minister“) vom März 1848 lässt in der aufgerissenen Tür des Raumes die Freiheit als Marianne mit Jakobinermütze erscheinen und die Vertreter der Reaktion in Panik versetzen (Albertina-Katalog, S. 149). In seiner Serie „Aktualitäten“ illustriert Daumier die das Volk mit Hilfe der Leitmedien verdummenden Scheindiskussionen der parlamentarischen Fraktionen der Bourgeoisie und das Bündnis von Finanzoligarchie und Staatsmacht. Als Allegorien auf die Jetztzeit können die Bilder „Équilibre européen“ („Europäisches Gleichgewicht“) (1867) (Albertina-Katalog, Buchcover und S. 251) und „Le Peuple Souverain“ („Das souveräne Volk“) (1872) (Albertina-Katalog, S. 261) gesehen werden. Das „juste milieu“ des mit terroristischer Gewalt herrschenden Bonapartismus hat Daumier mit der Figur des „Ratapoil“ (rat=Ratte und poil=Haar) (1851) ebenso scharf herausgestellt (Albertina-Katalog, S. 156) wie die korrupte Klassenjustiz der Bourgeoisie (Albertina-Katalog, z. B. S. 71–72). 

Die realistische Kunst von Honoré Daumier wird von Marxisten angemessen gewürdigt

In den früheren sozialistischen Ländern Europas war Daumier als revolutionärer Künstler hoch angesehen. Die tschechoslowakische Nationalgalerie in Prag mit ihrer Sammlung französischer Kunst war stolz darauf, Prager Besucher auf das von ihr ausgestellte Bild „La famille sur la barricade“ („Familie auf der Barrikade“) (1848) von Daumier hinweisen zu können.[10] Für die allerorts mit „unseren Werten“ als Unrechtsstaat verleumdete Deutsche Demokratische Republik (DDR) war es bedeutsam, Daumier in die sozialistische Erziehung der heranwachsenden Generation zur Schärfung deren Blicks mit einzubauen. Die Deutsche Akademie der Künste erwarb 1951 sechsunddreißig Bronzebüsten der „Parlamentarier“ von Daumier und stellte sie mit einigen seiner Lithographien zum selben Thema unter der Leitung von Gerhard Pommeranz-Liedtke (1909–1974) aus.[11] Zum 150. Geburtstag resümiert dieser als Direktor der staatlichen Kunstsammlungen in der Zeitung „Neues Deutschland“ (22. Februar 1958) die gewaltige Leistung von Daumier. Wie seine Zeitgenossen Karl Marx (1818–1883) und Friedrich Engels (1820–1895) habe Daumier, so der marxistische Kunstwissenschaftler Pommeranz-Liedtke, „mit seinen Mitteln unbeirrbar und unermüdlich um die Verwirklichung des sozialen Fortschritts und um den Frieden“ gekämpft. 

Die Städtischen Museen der Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) gaben 1958 im Rahmen des Nationalen Aufbauwerkes ein vom Kollektiv der Städtischen Kunstsammlungen bearbeitetes Bildheft aus ihrer Daumier-Sammlung heraus.[12] Am 2. Februar 1979 wurde dort aus Anlass des 100. Todestages von Daumier eine später in Greiz und Potsdam gezeigte Ausstellung arrangiert. Diese orientiert darauf, die von Daumier schonungslos gezeichneten Schwächen der bürgerlichen Gesellschaft nachvollziehbar zu machen.[13] Die Ausstellung stützte sich auf Materialien des Staatlichen Museums Greiz und der städtischen Museen Karl-Marx-Stadt und der Akademie der Künste der DDR. 1981 gab das Berliner Alte Museum eine kleine, mit einem Katalog begleitete Schau über den möglichen Dialog zwischen Daumier und den Fotomontagekünstler John Heartfield (1891–1961).[14] Der zweimal aus Wien ins Exil vertriebene, seit 1950 an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg wirkende Leo (Jonas Leib) Stern (1901–1982)[15] hat 1967 als Sonderband der Archivalischen Forschungen zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung und „Zum 50. Jahrestag der Grossen Sozialistischen Oktoberrevolution“ im Berliner Akademie-Verlag das Buch „Despotie in der Karikatur“ herausgegeben und eingeleitet.[16] Leo Stern kommt darin auf Daumier zu sprechen, der in Frankreich das mit dem spanischen Volk verbundene Werk von Francisco José de Goya (1746–1828) fortgesetzt habe. Die zeitgenössischen deutschen Karikaturen auf den zaristischen Terror gegen die Revolutionäre von 1905 werden von Leo Stern in diese Tradition gestellt. 

1963 wurde in Dresden ein Prachtband über den französischen Maler und Graphiker Gustave Doré (1832–1883) des in Zürich-Thalwil lebenden und in seiner Schweizer Heimat als aktiver Kommunist ausgegrenzten Konrad Farner (1903–1973)[17] veröffentlicht.[18] Farner, der sich entschieden hat, auf die ihm aufgrund seiner Begabung und Herkunft offen stehende bürgerliche Gelehrtenkarriere zu verzichten, um am Befreiungskampf der unterdrückten Klasse teilzunehmen, schreibt über Daumier: “Wie kein anderer Künstler dieser Jahrzehnte ist Daumier der Kämpfer gegen die Fragwürdigkeiten des neuen Daseins, wie kein anderer Künstler dieser Jahrzehnte ist Doré der Flüchtling aus den Fragwürdigkeiten des gleichen Daseins. Sie beide sind die Kristallisationspunkte des Menschlichen, die äußersten Momente des Möglichen, die unerreichten Gebieter ihrer Welten, die künstlerischen Vollstrecker des Geschehens, sie sind Wirklichkeit und Schein in extremis. Ihre Geschichte ist die seismographisch exakte Geschichte der Epoche, die als Geschichte weit über das Gebiet der Kunst hinausgreift, ihr Leben ist der Kontrapunkt, der gegensätzliche, aber zusammengehörige Tonsatz der Zeit, ihr Tun und Lassen, ihr Denken und Handeln, ihr Wollen und Können und ihre gänzlich verschiedene Zielsetzungen bilden die Polarität der gleichen spannungsgeladenen Einheit – Daumiers materielle Armut und Dorés materieller Reichtum das Gleichnis dieser reicher und ärmer werdenden kapitalistischen Gesellschaft“.[19] Farner hat die 1945 in Zürich von Robert Lejeune publizierte Monographie über Daumier[20] gekannt. Diese hat jene Büchergilde Gutenberg herausgegeben, die 1931 in Berlin ein Daumier-Buch mit Abbildungen von Erich Knauf (1895–1944) veröffentlicht hat, der von den deutschen Faschisten als Widerstandskämpfer hingerichtet wurde.[21]

Farner hat 1972 einen Vortrag an der Universität Zürich über den „Realismus in der bildenden Kunst. Mögliches Modell marxistischer Kunstbetrachtung“ gehalten.[22] Die realistische Kunst, zu denen Daumier gehörte, ist nicht ästhetisch oder nach der Art des künstlerischen Schaffens zu sehen, „sondern im Raum der Anthropologie, der menschlichen Wirklichkeit als Ganzes“.[23] Das in der Albertina-Ausstellung nicht gezeigte Bild „Ecce Homo“ von Daumier wird von Farner, der zu den Pionieren des Dialogs zwischen Marxisten und Christen gehört, mit einer zum Nachdenken auffordernden Passage charakterisiert:

„Das realistischste Bild des Christentums im 19. Jahrhundert. Während andere christlichen Bilder meist einem idealistischen Pathos verpflichtet sind, malt der Nichtchrist Daumier den verspotteten Jesus von Nazareth als Symbol umfassender Liebe inmitten der Menschen, die der Liebe verlustig sind; Symbol dessen, wie es bei Lukas [17,20–25] steht: Das Reich Gottes ist konkret in euch oder es ist nicht; mit anderen Worten: die Liebe ist realistisch, oder sie ist nicht.“[24] 


[1] Georg Hamann: Wien Lexikon. Von Albertina bis Zentralfriedhof. Ueberreuter Verlag Wien 2007, S. 7–10. Willi Weinert danke ich wie immer für Hinweise!

[2] Erzherzog-Albrecht-Denkmal – Wien Geschichte Wiki

[3] Wolfgang Häusler: Ideen können nicht erschossen werden. Revolutionen und Demokratie in Österreich 1789 – 1848 – 1918. Molden Verlag Wien 2017, S. 136.

[4] Gerhard Oberkofler / Eduard Rabofsky: Heinrich Lammasch (1853–1920). Universitätsverlag Wagner Innsbruck 1993; Winfried Böttcher (Hrsg.): Europas vergessene Visionäre. Rückbesinnung in Zeiten akuter Krisen. Nomos Verlag 2019, S. 339–345 (Gerhard Oberkofler).

[5] Vgl. z. B. Alfred Herdlicka: Die Ästhetik des automatischen Faschismus. Essays und neue Schriften. Hg. von Michael Lewin. Europaverlag Wien Zürich 1989, passim.

[6] Allgemeines Künstler-Lexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker. K. G. Saur München/Leipzig, Band 24 (2000), S. 386–390 (S. Le Men / E. Papet). 

[7] Honoré Daumier. Spiegel der Gesellschaft. Herausgegeben von Ralph Gleis und Lura Ritter. Mit einem Vorwort von Ralph Gleis, einem Grußwort von Philipp Demandt und Texten von Alexander Eiling, Hans-Jürgen Hellwig, Astrid Reuter, Laura Ritter, Dorit Schäfer und Martin Sonnabend. Albertina. 280 Seiten. 

[8] HONORÉ DAUMIER « ALBERTINA Museum Wien

[9] DAS DAUMIER REGISTER – HONORÉ DAUMIER

[10] Ctibor Rybár: Prag. Fremdenführer. Informationen. Fakten. Prag 1970, S. 285; The Daumier Register Digital Work Catalogue

[11] Deutsche Biographie – Pommeranz-Liedtke, Gerhard; Deutsche Akademie der Künste: Honoré Daumier. Die Parlamentarier. Die Büsten der Deputierten der Juli-Monarchie. Ausstellung Berlin 1952. Hg. Deutsche Akademie der Künste.

[12] Herausgeber Rat der Stadt Karl-Marx-Stadt, Abteilung Kultur. 1958.

[13] Gunter Wendekomm in: Neues Deutschland vom 14. März 1979.

[14] Neues Deutschland vom 24. Juli 1961.

[15] Gerhard Oberkofler / Manfred Stern: Leo (Jonas Leib) Stern. Ein Leben für Solidarität, Freiheit und Frieden. StudienVerlag Innsbruck / Wien / Bozen 2019.

[16] Untertitel: Die russische Revolution 1905–1907 im Spiegel der deutschen politischen Karikatur. Bildmaterial bearbeitet von Hellmuth Weber. Mit 180 einfarbigen und 8 mehrfarbigen Tafeln. Akademie-Verlag Berlin 1967. 

[17] Gerhard Oberkofler: Konrad Farner. Vom Denken und Handeln des Schweizer Marxisten. StudienVerlag Innsbruck 2015; Wolfgang Beutin, Hermann Klenner, Eckart Spoo (Hg): Lob des Kommunismus. Alte und neue Weckrufe für eine Gesellschaft der Freien und Gleichen. Titelbild, Vorsatzbild und Zeichnungen von Thomas J. Richter. Ossietzky Verlag Hannover 2013, S. 173–177. 

[18] Gustave Doré. Der industrialisierte Romantiker. 2 Bände. Verlag der Kunst, Dresden 1963; 1975 Verlag Rogner & Bernhard, München.

[19] Farner, Doré (1963), S. 111 f.

[20] Gedruckt in der Genossenschaftsdruckerei Zürich 1945; Robert Lejeune – Wikipedia 

[21] Erich Knauf – Wikipedia; Daumier. Berlin Büchergilde Gutenberg 1931.

[22] Konrad Farner: Kunst als Engagement. Zehn ausgewählte Essays. Luchterhand Verlag Darmstadt und Neuwied 1973, S. 193–221.

[23] Ebenda, S. 205.

[24] Ebenda, s. 203; Ecce Homo (Daumier) – Wikipedia

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Bildquelle: Nadar, Public domain, via Wikimedia Commons
Schlagworte: DDRFriedenskonferenzGerhard OberkoflerGustave DoréHeinrich LammaschHonoré DaumierKaiser Franz Joseph I.KulturKunstMärzgefalleneRealismus

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