Am Samstag, dem 11. Juli, organisieren die Partei der Arbeit und ihre Jugendfront eine Veranstaltung zum Imperialismus und zur steigenden Kriegsgefahr in Wolfsberg, Kärnten.
Wolfsberg. Die zunehmende Aufrüstung in Österreich und Europa, die Pläne zur Verlängerung des Wehrdienstes und die immer offener kommunizierte Vorbereitung auf militärische Konflikte werfen einige Fragen auf. Handelt es sich dabei um das Ergebnis einzelner Entscheidungen oder stehen dahinter tiefere ökonomische Gesetzmäßigkeiten? Die Veranstaltung der Partei der Arbeit und ihrer Jugendfront widmet sich diesen Fragen aus einer marxistischen Perspektive und beleuchtet den Zusammenhang von Kapitalismus, Imperialismus und Krieg.
Im Mittelpunkt steht die marxistisch-leninistische Imperialismustheorie, die den Krieg nicht als Ausnahme oder Fehlentwicklung, sondern als notwendige Folge der Widersprüche des kapitalistischen Systems in seinem monopolistischen Stadium versteht. Anhand aktueller Entwicklungen wird aufgezeigt, was den derzeit stattfindenden Kampf um die Neuaufteilung der Welt tatsächlich antreibt.
Die Veranstaltung findet im Cafino am Offnerplatzl 1 statt und beginnt um 14:00. Dabei handelt es sich auch um eine gute Gelegenheit für Interessierte aus Wolfsberg und Umgebung, die Partei der Arbeit und ihre Jugendfront persönlich kennenzulernen.





















































































